Beiträge von Josef-08

    Wenn ich den Begriffen, die ich in Bild 1 u. 2 zu erkennen glaube, die Pilze zuordne, die ich dazu finde,

    würde Yul Brynner sehr wahrscheinlich seinen Colt ziehen und mich mindestens 3 mal erschiessen.


    LG Josef

    Nun ja,

    Arsch abfrieren (Ofenheizung nur in einem Zimmer), morgens mit kaltem Wasser waschen, kein Auto, keine Waschmaschine, keine Plastikwegwerfwindeln, allein zu Fuß oder mit dem Bus zur Schule, kein Telefon, kein Handy, kein Internet, kein Fernseher, keine Urlaubsreisen höchstens mal ein Schulausflug, keine 150 km entfernte Großraumdisco. Stattdessen Kinderarbeit in der Landwirtschaft, dafür aber voll Bio.

    Das alles u. noch mehr kenne ich noch aus meiner Kinder- und Jugendzeit. Ob man dahin wieder zurück will, wage ich allerdings zu bezweifeln. Vieles von dem, was wir heute haben, hätte ich nicht gebraucht, habe ich nicht verlangt, gegen manches habe ich mich auch lange gewehrt, es wurde mir einfach aufdrängt, weil alle es haben u. dadurch Alternativen fehlen, eingeschränkt o. ganz abgeschafft wurden. Und nun will man mir ein schlechtes Gewissen einreden?

    Ich fürchte, dass der Verzicht auf dies oder das allein das Problem nicht lösen wird, solange man sich nicht traut, auch an die Ursachen heranzugehen, nämlich an das Prinzip "Wachset und mehret Euch". Das gilt nicht nur für das Bevölkerungswachstum, sondern auch für unsere Wirtschaftssysteme, die statt auf Qualtität nur noch auf Wachstum u. Konsum ausgerichtet sind. Mehr möchte ich dazu nicht ausführen, denn ich höre schon jetzt das Geschrei der Demografen, Wirtschaftsverbände u. Religionsfanatisten.


    Über das bißchen Plastik auf Gretas Frühstücksplatz würde ich mich nicht groß aufregen, wahrscheinlich konnte sie sich auch nicht dagegen wehren. Ist halt vieles in Plastik verpackt. Hauptsache, sie fährt mit der Bahn und der Salat ist vegan.;)


    Liebe Grüße - in der Hoffnung, dass ich jetzt nicht jemandem auf die Füße getreten bin.

    Josef

    Stimmt Pablo, aber je älter mensch ist, desto mehr ist ihm die Zukunft wurscht, schließlich hat er ja nicht mehr so viel zu erwarten. Ich glaube, dass es ein bisschen das Problem ist, dass Menschen nicht über die nächste Generation hinaus denken können

    Ich glaube, da muss ich jetzt aber widersprechen.

    Mir persönlich könnte es ziemlich wurscht sein, ob die Welt in 30 Jahren untergeht.

    Aber die meisten Älteren haben ja auch Kinder und Enkel, um deren Zukunft sie sich Gedanken machen müssen.

    Und leider muss ich immer wieder feststellen, dass gerade bei vielen jüngeren Menschen, um deren Zukunft es ja geht, das Umweltbewußtsein oft weniger ausgeprägt ist als bei den Älteren.


    LG, Josef

    Die falsche Gattung war auch mein erster Gedanke.


    Wäre vielleicht hilfreich, zu wissen, aus wie vielen Wörtern bzw. Wortteilen der Name besteht.

    Es gibt nämlich noch 2 Pilze mit ähnlichem Namen, díe auch passen könnten (ohne das, was ich in Klammern gesetzt hatte)

    oder läßt Du die auch gelten?


    LG, Josef

    Danke für die Geduld und die zahlreichen Eselsbrücken. Die braucht es schon für große Esel und innen😝.

    Hat jemand von Euch schon mal einen Wasserfuß in lebend gesehen?

    Den flockenstieligen leider noch nicht, aber den Buchenwaldwasserfuß schon zweimal, zuletzt bei einer Frühjahrsexkursion am 7. Mai.


    LG, Josef

    Hallo Maximilian


    Zunächst mal herzlich willkommen im Forum.


    Abgesehen, davon dass es hier im Forum keine Verzehrfreigabe gibt, ist das reine Geschmackssache.

    Allgemein gilt der Schopftintling als guter Speisepilz, aber nicht alle mögen ihn.

    Er sollte grundsätzlich nur in jungem Zustand verwendet werden, solange er sich noch nicht zu verfärben beginnt, und dann möglichst rasch verarbeitet werden. Richtig heißt das Ding Tintling (weil er im Alter wie Tinte zerfließt).


    Siehe auch hier: Online-Bestimmungshilfen sind keine Verzehrfreigaben!


    HG, Josef

    Natürlich wegen dem Schuppentier. Mein erster Reflex auf das Bild war aber auch Gürteltier.

    Ich dachte zuerst an einen aus Holz geschnitzten Biber mit photogeshoptem Gesicht.


    Aber auch ohne das Tier zu erkennen, hätte man den gesuchten Begriff erraten können. Die Schuppen waren ja deutlich sichtbar.

    Das Gedicht im Joker kannte ich auch nicht, habs dann aber im WWW gefunden.


    Danke für das tolle Rätsel.


    LG, Josef

    Nee, den kannte ich auch nicht, war aber mit den einzelnen Begriffen schon auf der richtigen Spur.

    Wußte nur nicht, wie ich alles zusammenbringen sollte. Es gibt ja mindestens zwei Gattungsmöglichkeiten und vieles, was auf zwei der Begriffe gepaßt hätte. In meinen Pilzbüchern steht er nicht drin. Hab ihn dann aber in einem Nachbarforum gefunden.


    LG, Josef

    Das erkläre ich mir einfach so:

    Als ich die Morcheln abschnitt, waren sie noch nicht ausgewachsen und hatten ihre Endgröße noch nicht erreicht.

    Da das Wetter günstig war, wuchs der Rest einfach weiter bis er die Größe erreicht hatte, die er auch erreicht hätte, wenn die Morchel stehen geblieben wäre. Bei ungünstigem Wetter wäre der Stielrest möglicherweise vorher verfault, verschimmelt oder eingetrocknet.

    Normalerweise sind die Morcheln bei uns innerhalb einer Woche durch. In diesem Jahr war das Wetter offensichlich so ideal, so dass ich über einen Zeitraum von gut 4 Wochen Speisemorcheln finden konnte.


    LG, Josef

    Das mit dem Nachwachsen (wie man es auch immer verifiziert) des Stiels nach dem Abschneiden ist eigentlich logisch, solange die Pilze mit dem Mycel verbunden sind. Das müßte ja eigentlich bei anderen Pilzen auch so sein...oder ist es nur bei Morcheln so?

    Hallo Grüni,


    Du hast zwar Murph angesprochen, aber da ich das mit dem Nachwachsen hier reingebracht habe, möchte ich auch kurz darauf antworten:

    Ich habe das in diesem Jahr auch zum ersten Mal festgestellt und möchte das nicht verallgemeinern. Bei anderen Pilzen ist das mir noch nicht aufgefallen und ob das bei Morcheln auch generell der Fall ist, kann ich nicht sagen. Ich werde das künftig mal im Auge behalten.

    Mir war das vorher auch bei den Morcheln noch nicht so aufgefallen. Normalerweise versuche ich, auf meinen Fundstellen keine sichtbaren Spuren zu hinterlassen, und da ich war doch ziemlich überrascht, als ich bei einem erneuten Besuch meiner Morchelstelle plötzlich diese großen abgeschnittenen Stiele sah. Ich führe es u.a. auch darauf zurück, dass es direkt nach der Morchelernte kühl wurde und öfters regnete, so dass die Stielreste nicht sofort ausgetrocknet sind und weiter wachsen konnten.


    Liebe Grüße, Josef

    Hallo,


    Sehr interessant. Deckt sich auch mit meinen Erfahrungen.

    Beim ersten Mal war ich von den Maipilzen begeistert, beim zweiten Mal schon weniger. und jetzt lasse ich sie ganz stehen.

    Ähnlich erging es mir auch mit dem violetten Rötelritterling. Erst gern gesammelt, dann nur noch im Mischgericht und seit einigen Jahren gar nicht mehr.


    LG, Josef

    Hallo,


    Supertolle Zeichnung, Grüni


    Wie immer bei den angeblich "leichten" Rätseln. Wenn mans weiß, ist es ganz einfach. Aber bis dahin heißt es "grübeln, grübeln, grübeln".

    Vor allem dann, wenn das, was man sieht, unter anderen Umständen auch anders heißen kann.


    LG, Josef

    Hallo Sabine,


    Unter Vorbehalt (Pilzbestimmung anhand von Bildern ist schwierig) vermute ich auf den 3 oberen und dem untersten Bild einen Maipilz (müßte stark nach Mehl riechen) und bei den anderen (grauen) eine Rötlingsart.


    Unabhängig davon kann ich Dir aber mit Sicherheit sagen, dass die Pilze den Obstbäumen nicht schaden.

    Du kannst sie daher stehen lassen und Dich an ihrem Anblick erfreuen.


    Liebe Grüße

    Josef

    - Ja, und die Schieblehre nicht vergessen. Die gehen nämlich auch in die Breite.^^


    Nee, im Ernst. Die wachsen natürlich von unten weiter. Der obere Rand ist die Schnittstelle.
    Und ich denke, dass dabei auch das Wetter mitspielen muss. - Also auch regelmäßig gießen?^^


    LG, Josef