Beiträge von Josef-08

    Hallo Josef,


    Danke für die Fotos g:-) - aber woran machst Du fest, dass sie noch gewachsen sind? Konntest Du Dir die Schnitthöhe merken?

    Das war schon mit bloßem Auge deutlich sichtbar. Ich hatte sie knapp über dem Boden abgeschnitten. Und da waren sie noch viel kleiner. Als ich später wieder hinkam, konnte ich sie schon von weitem sehen. Schnittstelle markieren halte ich natürlich nicht für sinnvoll, die würde ja mit nach oben wachsen^^.


    LG, Josef

    habe noch nie wachsende Morchelstiele gesehen

    Hallo Murph,


    Das ist mir in diesem Jahr auch erstmals aufgefallen, als ich nachsehen wollte, wie weit meine Fundstelle durch Forstarbeiten in Mitleidenschaft gezogen wurde. Nach der Morchelernte war es bei uns lange feucht u. kühl. Ich war selbst auch erstaunt. An der Stelle werden die Morcheln in der Regel auch ziemlich groß, wenn man sie stehen läßt.


    LG, Josef


    Hier zwei Fotos:


    Ein guter Tipp, Murph!


    Aber einfach sind sie trotzdem nicht zu finden.
    Die meisten haben ihr altes müdes Haupt bereits zu Boden gelegt und manche auch schon den Kopf verloren.
    Ich habe gestern auch noch ein paar entdeckt, die sich erfolgreich vor mir versteckt hatten. Die hatten sich einfach seitlich in die Hecken verdrückt und sich wahrscheinlich totgelacht, während ich das ganze Waldstück absuchte.


    Übrigens kann man oft auch noch sehen, wo Morcheln abgeschnitten wurden. Wenns feucht genug ist, wachsen die Stiele weiter. Die sehen dann ungefähr aus wie große gelbe Becherlinge und sind oft besser sichtbar als die Morcheln selbst.


    Liebe Gruße

    Josef


    Übrigens:

    Ein toller Wald, den Du da hast. Ich wünsche Dir, dass er Dir noch lange so erhalten bleibt. Bei uns hätte der längst schon die Begehrlichkeit der Holzwirtschaft geweckt.

    Hallo alle zusammen


    Eigentlich wollte ich mich ja aus solchen Diskussionen raushalten, aber

    als derzeit (noch) pausierender Teilnehmer (liegt daran, dass ich keine geeigneten Bilder mehr habe) möchte ich - völlig wertneutral und ohne jetzt irgendwelche Bilder oder Kommentare zu bewerten - darum bitten, den Fotowettbewerb so zu betrachten, wie er ursprünglich gedacht war, als netten Spaß und einen kleinen (Neben-)Teil unseres schönen Pilzforums.

    Natürlich ist es enttäuschend, wenn man sein Bild, von dem man selbst überzeugt ist und bei dem man sich auch etwas gedacht hat, hinter einem vermeintlich schlechteren Bild platziert findet. Das ist mir auch schon passiert. Aber auch umgekehrt, dass ein Bild, dass ich selbst nur durchschnittlich fand, überraschend weit nach vorne kam.


    Liebe Ricky! Mag sein, dass Dein Bild aus fotografischer und künstlerischer Sicht vielleicht besser ist. Aber man sollte auch bedenken, dass in der Jury keine Berufsfotografen sitzen, sondern auch und vor allem "Pilzler", die ein Bild möglicherweise (wie auch Stefan schreibt) eher aus dieser Richtung betrachten. Und je nach dem wie die Jury zusammengesetzt ist, kann da auch schon mal die eine oder die andere Ansicht überwiegen.

    Wir sind ja hier ein Pilzforum und da könnte man sich durchaus auch auf den Standpunkt stellen, dass ein Pilzbild alle relevanten Merkmale des Pilzes und auch das Umfeld des Pilzes zeigen sollte. Und das wurde möglichweise hier so gesehen.


    Allgemein und nicht speziell auf einen der obigen Kommentare bezogen:

    Gegen eine sachliche Kritik ist sicherlich nichts einzuwenden, aber ich denke, man sollte da seine Worte schon etwas sorgsam wählen.

    Dass der Fotowettbewerb im Laufe der Zeit immer anspruchsvoller geworden ist, ist eigentlich eine positive Sache, sollte aber nicht dazu führen, dass Leute mit kleinerer Fotoausrüstung und für die Fotografieren nur eine schöne Nebensache des Pilzhobbys ist, sich abgeschreckt fühlen und sich nicht mehr trauen, ihre Fotos einzureichen.

    Ich denke, hier sollte für beides Platz sein und, ach Gott, wenn die Jury dann aus eigener Sicht vielleicht auch mal "daneben gegriffen" hat, sollte man doch hier nicht schon wieder "ein Faß aufmachen" wie das in der Vergangenheit ja schon mal der Fall war. Immerhin war an den Juryentscheidungen jetzt über sehr lange Zeit nichts mehr auszusetzen, obwohl die Entscheidung manchmal schon sehr schwierig war.


    Liebe Grüße

    Josef

    Hallo,

    Zunächst herzlichen Glückwunsch an die Sieger.


    Bezüglich des Bildes schließe mich voll und ganz Pablos Meinung an.

    Das verlinkte Bild ist nie und nimmer eine Fingerhutverpel. Wie Alis schreibt, kann die Fingerhutverpel auch schon mal faltig (runzelig) sein, aber im Zweifelsfall kann man sie auch am Stiel von der Böhmischen unterscheiden. Die Fingerhutverpel hat am Stiel kleine braune (ich nenne das mal so) "Flöckchen", die böhmische hat weiße "Flöckchen". Bei dem Siegerbild handelt es sich m.M. mit Sicherheit um eine ältere Böhmische.


    VG, Josef

    Hallo Leute,


    Ich denke, wir sollten diese Diskussion hier nicht mehr öffentlich weiter führen. Auch ich habe die Arbeit von Fank und Rada sehr geschätzt und bedaure, dass sie nun hier im Forum nicht mehr tätig sein werden. Wenn es zwischen Frank und dem Betreiber des Forums zu Unstimmigkeiten kam, ist das eine Sache, die intern zu klären ist und das müssen wir dann auch respektieren. Daher möchte ich es auch dabei belassen, Frank und Ralph meine Wertschätzung für die geleistete Arbeit auszudrücken und mich bei beiden recht herzlich dafür zu bedanken.


    Liebe Grüße

    Josef

    Stimmt, Jörg


    Traditionen sind halt schwer auszurotten. Ist vielleicht ähnlich wie beim kahlen Krempling. Der ist ja andernorts auch immer noch Marktpilz. Und wenn 999 Leute ihn unbeschadet verspeist haben, kommt keiner auf den Gedanken, dass der 1000. vielleicht daran verstorben sein könnte. Meine Dose bleibt jedenfalls zu. Es gibt ja genügend Pilze, die (noch) als ungefährlich gelten.

    Siehe auch: gyromitra_esculenta.htm


    HG, Josef

    Hallo,


    Die Frühjahrslorchel habe ich bisher leider nur ein einziges Mal gefunden: Vor vielen Jahren in Schweden im Supermarkt.

    Soll es aber nach meiner Information jetzt dort auch nicht mehr geben.

    Markennamen und Logo habe ich aus Urheberrechtsgründen unkenntlich gemacht.

    Hallo Josef!

    Karboli-Test, der auch noch Zweifel ausräumen soll, ist ein erhitzen des fraglichen Pilzes. Das soll schrecklich riechen...

    Hallo Tuppie,


    Der Karboli-Test ist fehlgeschlagen. Der PSV, dem ich Bilder geschickt hatte, vermutet: Agaricus aestivalis var. veneris - Frühlings-Champignon, will ihn aber noch unters Mikroskop legen.


    LG, Josef

    Das Moseltal scheint hier die Böden zu spalten.... wenn ich das richtig lese.

    Obwohl es ja hier schon wieder viel zu trocken ist, spornt mich dieser Beitrag jetzt schon an, nochmal auf Morchelsuche zu gehen.

    Hallo Marco.


    Kalkgebiete gibts beiderseits der (Ober-)Mosel, sowohl auf der deutschen als auch auf der luxemburgischen Seite.

    Morcheln habe ich dort allerdings bisher noch keine gefunden. Weiß allerdings nicht, wie das bei Euch in der Saarburger Gegend ist. Das ist nicht so meine Richtung (bei der Pilzsuche). Ich war da eher so im Raum Perl-Schengen, Nennig-Orscholz. Obwohl dort der Boden sehr ähnlich ist wie bei uns, habe ich dort noch nie was gefunden. Kalk und Eschen allein sind noch keine Garantie für Morcheln, da muss noch mehr sein, was die brauchen. Auch in meinen Suchgebieten finde sie nur in eng begrenzten Bereichen, obwohl rundherum eigentlich die gleichen Bedingungen vorherrschen. Ohne irgendwelche Anhaltspunkte (Zufallsfunde) ist man da ziemlich aufgeschmissen. Auch glaube ich, dass die Saison bei uns jetzt zu Ende ist. Am Ostermontag habe ich zuletzt welche gefunden. Die waren schon sehr grenzwertig. Ich werde jetzt nach dem Regen aus reinem Interesse doch noch einmal rausgehen, jedoch ohne große Erwartungen. Ich habe eigentlich auch genug gefunden. Ich hoffe allerdings noch auf Fingerhutverpeln. Die habe ich in den letzten 3 Jahren nicht mehr gesehen, obwohl sie hier vorher hier ziemlich häufig waren. Dafür findet man aber immer mehr böhmische Verpeln (Klimawandel?).


    HG, Josef

    Hallo Chris,


    Ich blicke da auch nicht wirklich durch. Es fällt mir schon schwer, die Farben in der Legende denen auf der Karte zuzuordnen, da manche Farben fast ähnlich sind. Ich vergleiche einfach die Farben der Gebiete, in denen ich schon mal Morcheln gefunden habe mit den anderen Gebieten und bin dadurch auch schon fündig geworden. Wie Craterelle schon geschrieben hat, würde ich nach Rendzina und Muschelkalk suchen.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hi, Tuppie


    Ich habe den Eindruck, dass diese Rindenmulchmorcheln mit Vorliebe bei Leuten wachsen, die nichts damit anfangen können oder wo man nicht rankommt. Meine Bekannten wissen ja alle, dass ich mich für Pilze interessiere. Aber statt mir rechtzeitig Bescheid zu geben oder gleich welche mitzubringen, werde ich dann hinterher gefragt: Ich habe in meinem Garten so komische Pilze gefunden. Was könnte das sein? Und auf weitere Nachfrage heißt es dann: Och, ich habe die ekligen Dinger jetzt weggemacht.

    Und meine Vermieter und die Nachbarn rundherum scheinen wohl alle den falschen Rindenmulch zu verwenden.

    Aber Gottseidank habe ich in diesem Jahr genügend Speisemorcheln gefunden.


    Herzliche Grüße

    Josef


    Hmm! Hätte ich fast vergessen:

    Ich habe heute morgen bei der Ostereiersuche auf einer Waldwiese schon 3 Champignons gefunden, aber noch nicht rausgekriegt, welche. Obwohl die typische Gelbfärbung an der Knolle und auch der Karbol-Geruch fehlen, tippe ich dennoch auf Karbolis und verzichte mal lieber aufs Verspeisen.

    Hallo Claudia,


    Erst mal herzlich willkommen im Forum und herzlichen Glückwunsch zu Deinem Fund.

    Ja, das sind Spitzmorcheln. Grundsätzlich sind die essbar. Sie müssen aber eine Zeitlang (mind. 10, besser 15 Min.) gut erhitzt werden. Roh enthalten sie ein Gift, das aber durch Hitze zerstört wird. Noch besser ist es, die Morcheln zuerst zu trocknen und als Trockenpilze zu verwenden. Dann hast Du länger dran und sind sie auch viel aromatischer.

    Eine Essensfreigabe wird Dir hier aber niemand erteilen, da man anhand von Fotos nicht beurteilen kann, ob sie noch frisch und nicht schon verdorben sind. Ob sie noch gut sind, musst Du selbst entscheiden, oder jemanden vor Ort fragen, der sich damit auskennt.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo,


    Ich kann da Pablo voll zustimmen. Mit dem besagten Pilz hat das nichts zu tun. Es werden ja auch auch andere Bäume im großen Ausmaß gefällt. Und immer findet man einen anderen Vorwand. Möglicherweise breiten sich solche Schadpilze ja auch aus, weil heimische Pilze immer mehr schwinden. Früher war z.B. der Hallimasch für mich ein exotischer Pilz, den ich nur aus den Fichtenwäldern des nördlichen Saarlandes kannte. Seit hier so intensiv gefällt wird, macht er sich jetzt auch zunehmend in unseren Laub- und Mischwäldern breit. Was mich am meisten dabei ärgert, ist, dass das alles in der Öffentlichkeit und auf großen Schildern als naturnah und nachhaltig angepriesen wird. Ich kann das Wort nachhaltig inzwischen gar nicht mehr hören. In Wirklichkeit geht es doch nur darum, mit möglichst wenig Personalaufwand möglichst viel aus den Wäldern herauszuholen. Gegen einen vernünftigen Holzeinschlag wäre ja gar nichts einzuwenden. Unsere Wälder hier sind Wirtschaftswälder und Holz wurde schon immer eingeschlagen, aber nicht in dem Ausmaß wie das seit einigen Jahren der Fall ist. Da hat ja kein Baum mehr die Chance, alt zu werden. Mittlerweile werden ja schon "Stängelchen" mit knapp 20 cm Stammdurchmesser genommen. Da werden breite Schneisen in den Wald geschlagen, Wegränder planiert, mit immer größeren Maschinen alles niedergewalzt und bei Regenwetter halbmetertiefe Fahrspuren hinterlassen. Die Kronendächer sind schon teilweise so gelichtet, dass die Sonne auf den Boden knallt. Bei unseren Kalkwäldern ist dann nach 2 Tagen Sonne bereits der ganze Boden ausgetrocknet. Wo es früher Teppiche von Scharbockskraut, Buschwindröschen u. Waldmeister gab, machen sich heute Gras und Brombeerranken breit. Früher gab es in jedem Dorf einen Förster, der die Fällarbeiten überwachte. Heute werden diese Arbeiten größtenteils an private Holzunternehmen mit osteurop. Niedriglohnarbeitern vergeben. Einen Förster oder sonstwie Verantwortlichen trifft man da gar nicht an. Immer mehr Leute, die ich im Wald treffe, beschweren sich darüber, aber die Holzlobby scheint übermächtig zu sein. Selbst die Naturschutzverbände und die sonst so lauten militanten Natur- und Umweltschützer halten da offenbar still. Der PSV mit dem ich befreundet bin, erzählt mir, dass er auch als Naturschutzbeauftragter mit seinen Eingaben immer wieder wie gegen eine Wand läuft.

    Wenns so weitergeht, fürchte ich, dass in 20 Jahren unsere Nachkommen sich nur noch virtuell durch den Wald bewegen können.

    Früher ging ich in den Wald um mich zu entspannen. Heute ist es leider so, dass ich mindestens bei jedem zweiten mal so frustiert zurückkomme, dass ich mich darüber ärgere, überhaupt rausgegangen zu sein.


    Herzliche Grüße

    Josef


    @ Wühlmull:

    Bei mir ist es jetzt auch nicht so, dass ich keine Morcheln gefunden hätte. Für mich reichts eigentlich, die Morchelsosse für die nächsten 2 Jahre ist gesichert. Aber im Verhältnis zu früheren Jahren, als ich erst 2 Stellen kannte, ist das Ergebnis doch recht bescheiden. Da läuft man sich 3 Wochen die Hacken ab, um den Startschuss nicht zu verpassen u. dann kommt nix.. Und wenn jetzt die letzt verbliebene Stelle auch noch zerstört wird, kann das schon sehr frustierend sein, zumal ich meine Fundstellen gehegt u. gepflegt habe, in dem ich immer einige Morcheln stehen ließ u. meine Putzreste wieder hingebracht u. rundherum ausgestreut hatte. Gestern nachmittag habe ich jetzt doch noch etwas unterhalb einer früheren Stelle eine Handvoll kleinerer Mörchelchen gefunden. Ob die dort hin ausgewandert sind oder ob es meine Putzreste waren, darüber könnte man jetzt natürlich spekulieren.

    Deine Bekannte ist ist übrigens eine gemeinsame Bekannte (Vorname fängt mit L. an) und ihre Morchelfunde sind mir bekannt.

    Hallo Theo, Hallo Wühlmull,


    Eure Berichte erwecken den Eindruck, als sei das Saarland ein Morchelparadies. Das kann ich leider nicht so bestätigen.

    Ich bin im nord-westlichen Saarland (Raum Merzig) unterwegs und muss dort leider immer wieder erleben, wie sämtliche Morchelvorkommen (und auch sonstige Habitate seltener Pilzarten) durch rücksichtslose forstwirtschaftliche Eingriffe zerstört werden. Obwohl ich in fast jedem Jahr eine neue Stelle entdecke, bekomme ich leider selten mehr als eine Handvoll zusammen. In meinem früher sehr ergiebigen Hauswald wächst inzwischen gar nichts mehr, nach dem die schönen alten Eschen gefällt und die Wegränder mit schweren Maschinen und Holztransportern plattgefahren wurden. An einer vor 2 Jahren entdeckten Stelle im Nachbarwald haust zur Zeit der Harvester. Es sieht dort aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Ich kam gestern gerade noch rechtzeitig, um wenigstens noch einige Speisemorcheln vor dem Plattfahren zu bewahren. Da Morcheln sehr empfindliche Wesen sind, befürchte ich, dass auch dort künftig nichts mehr zu finden sein wird.

    Wenn Ihr da andere Erfahrungen habt, wünsche ich Euch, dass das noch längere Zeit so bleibt. Hier habe ich die Hoffnung inzwischen aufgegeben und weiß nicht, ob ich mir das im nächsten Jahr nochmals antun werde.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo, alle zusammen


    Habe auch noch keine Speisemorcheln gefunden, zu trocken?, zu kalt?, wieder mal frühere Fundstellen platt gemacht (dank ökolognomischer Forstwirtschaft), bisher nur 4 kleinere Spitzmorcheln in freier Natur und einen ganzen Vorgarten voll RiMuMos, wo ich aber leider nicht rankam.

    Die ersten böhmische Verpeln waren bereits beim Rauskommen vertrocknet, habe aber nach dem leichten Regen noch eine neue Stelle mit frischen Verpeln gefunden. Obwohl die ja selten sein sollen, finde ich die hier inzwischen öfters und zahlreicher als Morcheln.


    Übrigens: ich habe bisher Spitzmorcheln in freier Natur immer nur paarweise gefunden. Habt Ihr diese Erfahrung auch schon gemacht?


    Liebe Grüße

    Josef

    Hallo Doris u. Helmut,


    Ich wollte Euch natürlich keine Manipulation unterstellen. Die Frage bezog sich auch nicht speziell auf Euer Bild, sondern war eigentlich ganz allgemein und auch eher ironisch gemeint, wo es doch im letzten Jahr kaum Regen gab und trotzdem immer wieder Bilder mit Wassertropfen (nicht nur von Euch) auftauchten. Wenn Ihr das anders verstanden habt, bitte ich vielmals um Entschuldigung.


    Liebe Grüße

    Josef

    Hallo,


    auch von mir herzlichen Glückwunsch.


    Obwohl die freigestellten Bilder zu recht auf die vorderen Plätze kamen, hat es mich gefreut, dass auch mal wieder zahlreiche Bilder mit Umfeld (Hintergrund) dabei waren.


    Über die Bilder mit den Wassertropfen mache ich mir so meine Gedanken. Wo nehmt Ihr eigentlich den Regen her?.


    Herzliche Grüße

    Josef

    Hallo Bernd,


    Die Dateien gibt's hier:

    Geofabrik Download Bundesländer.

    Den genauen Weg müßte ich mir erst noch notieren. Hier mal in Kürze aus der Erinnerung:

    Ich habe die ZIP-Datei zunächst extrahiert und dann den ganzen Ordner als neuen Vektor-Layer eingefügt.

    Dann habe ich unter <Eigenschaften-Symbolisierung> die Layer _roads_ , _places_ , _railways_ , _waterways_ und _water_ nach meinem Geschmack eingestellt und unter <Beschriftungen> die Anzeige der Namen aktiviert und eingestellt.

    Den Layer _landuse_ habe ich dann mit <Vektor-Datenmanagement-Layer teilen> nach Klassen ("class") aufgeteilt und in einem extra Ordner gespeichert. Diesen habe ich dann wieder als Gruppe ins Projekt geladen und die Einstellungen vorgenommen.
    Später habe ich dann festgestellt, dass man die Layer gar nicht teilen muss, sondern unter <Symbolisierung> auch klassifizieren kann. Das muß man im obersten Feld auswählen und unten auf "Klassifizieren" drücken. Dann erscheinen sie direkt im Layerfeld als Unterlayer. (der Nachteil ist hier allerdings, dass bestimmte Formatierungen nur global im Hauptlayer möglich sind)

    Es ist nur verdammt viel Arbeit, die einzelnen Layer und Unterlayer richtig einzustellen. Bei meiner Compe-Software brauche ich nur die komplette .osm-Datei zu importieren und dann werden alle Layer und Unterlayer schön geordnet u. gleich richtig formatiert angezeigt. Dafür hat man in QGis allerdings mehr Formatierungsmöglichkeiten, insbes. beim Text.


    Viele Grüße,

    Josef

    Hallo Günter,


    Das Lanis ist wirklich vorbildlich.

    Schön übersichtlich, viele Daten kostenlos, sogar kleinere Ausschnitte der DK-Karten als GeoTiff zum Runterladen. Das findet man so fast nirgends. Da könnten sich andere Bundesländer ein Beispiel nehmen.



    Hallo Bernd,

    Es gehört zwar nicht ganz hier hin. Aber ich bin gerade dabei, OSM-Vektor-Karten von der Geofabrik als Shp-Dateien in QGIS einzubinden.

    Geofabrik Download Bundesländer .
    Nach zahlreichen Versuchen hab' ich inzwischen rausgefunden, wie es geht u. die Karte bis auf einige Kleinigkeiten so weit fertig, weiß aber nicht, ob mein Weg der richtige war oder ob es da nicht auch einfacher geht. Für das Shp-Format hatte ich mich entschieden, weil es mit pbf und bz2 immer wieder Abstürze gab.

    Da man die einzelnen Layer nach Belieben zu- und abschalten kann, würden diese Karten sich m.M. sehr gut eignen, um sie z.B. über die Bodenkarten zu legen, ohne dass dort die Farben verfälscht werden.Hast Du das Thema evtl. schon mal hier gehabt, vielleicht hab ich's ja übersehen?


    Auch möchte ich mich mal an dieser Stelle für Deine bisherigen Beiträge und Anleitungen recht herzlich bedanken.

    Ich habe zwar QGis erst seit ein paar Wochen installiert und noch nicht alles durch, aber durch Deine Anleitungen schon sehr viel gelernt.

    Da ich gleichzeitig versucht habe, dies auch bei meiner Compe-Software umzusetzen, habe ich auch dort noch einige Funktionen entdeckt, die ich bisher noch nicht kannte. Beide Programme ergänzen sich eigentlich sehr gut. Schade nur, dass es so wenig Austauschformate zwischen den beiden gibt.


    Herzlliche Grüße

    Josef