Leider ist die menschliche Rasse eine widerliche Kreatur und überwiegend leben Vollidioten auf diesem Planeten.
Gestern hab ich im Wald ebenfalls einen alten Satz Reifen mit Felgen vorgefunden.
Menschen können nicht miteinander und auch die Natur ist den egal.
Flachmänner und leere Bierflaschen sind natürlich überall zu finden.
Hallo Necropolis,
glücklicherweise gibt es Ausnahmen aber ja, leider scheint die Zahl der nicht so schlauen Menschen tatsächlich zuzunehmen.
Hallo beli, das Waschbecken ist fast schon wieder Waldkunst, aber bei der Granate bekomme ich Gänsehaut.
Hallo
Das Waschbecken kann ich ja noch verstehen. Man will sich ja zwischendurch ach mal die Pfoten waschen.
Deine Blder sind großartig geworden, Claudia 
LG Matthias
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Danke Matthias
,
blöderweise ist kein Wasser im Waschbecken. Das dürfte nur eine Trockenwäsche werden.
Hoffentlich erwische ich mal jemanden in Flagranti bei so schändlichem Tun.
Zum Händewaschen nehme ich lieber Perlpilze, da muss ich nicht auf Wasser warten. 
Hallo ihr beiden,
danke und ich drück die Daumen, dass ihr mal jemanden festnagelt.
Den Perlpitztipp werde ich mal ausprobieren. Klingt stimmig.
Hallo Claudia,
ich teile Deine Meinung. Vielleicht gilt es nicht immer und universell, aber was im Jagdbetrieb als Naturschutz tituliert wird erscheint manchmal Hanebüchen. Dass es deutliche Überbestände von Rot-, Schwarz-, Dam- und Rehwild aufgrund von fehlenden Beutegreifern gibt, ist sicherlich ziemlich unumstritten. Dass da eine Regulation sinnvoll ist, vielleicht auch. Jetzt ist es aber so, dass das Wild aufgrund des Jagddrucks auf freiem Feld vermehrt Schutz im Wald sucht und dort dann so übler Verbiss und Fegeschäden auftreten, dass ungeschützte Jungbäume kaum eine Überlebenschance haben. Insofern ist Dein Traum, den Du auf Leinwand dargestellt hast, sicherlich Teil einer möglichen Lösung. Es scheint schon fast zynisch, wenn dann unter dem Deckmäntelchen des Tierschutzes Fütterungen betrieben werden, um das Wild in der eigenen Jagd zu halten oder um hohe Bestände zu sichern. Damit sie dann in der nächsten Saison mit großer Strecke bejagt werden können. Dein Foto des Hirschkopfes ist in dieser Beziehung sehr aussagekräftig.
LG Michael
Lieber Michael,
genau so sehe ich das auch. Für Tierhalter können Wölfe schon zum Problem werden. Für Jäger definitiv nicht.
Ich wünsche mir, dass die Jagd mit dem ganzen kruden Trophäen-mummenschanz, der anachronistischen Jägersprache, dem Besitzanspruch des Jägers im eigenen Revier, sodass angeschossenes Wild durch Dritte nicht von seinem Leid erlöst werden darf, ersetzt wird durch ein verantwortungsvolles Wildtiermanagement. Es wäre an der Zeit hier ein paar Dinge vom Kopf auf die Füße zu stellen.
Liebe Wutzi,
eigentlich lese ich hier bisher nur still mit, aber der Kopf schockiert mich wirklich. Ich persönlich kann mich mit dem Thema Jagd sowieso nicht so recht anfreunden und wenn dann noch so würdelos mit den verendeten Tieren umgegangen wird, weiß man gar nicht, was man sagen soll. Überlege mir gerade, wie ich so einen Fund ggf. meiner kleinen Tochter erklären würde.... 
Dein Wandbild ist auf jeden Fall wunderschön!
Und zu dem Waschbecken hätte ich eine Badewanne in meinem "Hauswald" anzubieten 
Liebe Grüße von Vroni
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Danke liebe Pantherina,
mit der Jagd muss man bis auf Weiteres wohl irgendwie leben - wenn man nicht gerade im Kanton Genf lebt, wo sie erfolgreich vor Jahrzehnten durch ein gezieltes Wildmanagement abgelöst wurde. Aber dass verstümmelte Kadaverteile im Wald entsorgt werden, macht mich wütend.
Auf der Website von Thüringen Forst kann man lesen: „Wir bewirtschaften die Thüringer Wälder nachhaltig. Verantwortliches Handeln rund um den Wald ist unsere Mission - ausgeführt mit Herz und Verstand." Das Verhalten dieses Jägers war allerdings das Gegenteil von Bewirtschaftung mit Herz und Verstand - dumm und herzlos.
Ich fand bereits einen Kühlschrank im Wald und das, hunderte Meter von jedem festen Weg. da frag ich mich, welcher Vollpfosten einen Kühlschrank durch den Wald buckelt.
Zu dem Tierschädel. Ich glaube nicht, dass das ein Jäger war. vielleicht ein Wilderer. Ein Jäger wird keine Geweihstange ohne Schädelknochen haben wollen. Eine Trophäe ist das dann nicht.
Wilderei nimmt zur Zeit enorm zu, eigentlich des Fleisches wegen. Aber wer weiß ??? Es gibt immer Schwarze Schafe.
Grüße
Frank
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Hallo Frank,
das ist tatsächlich dämlich, zumal Wertstoffhöfe Kühlschränke kostenlos entgegennehmen.
An einen Wilderer glaube ich aus zwei Gründen nicht. An derselben Stelle - eine Wegkreuzung fand ich Anfang April den Aufbruch eines Rehs, direkt unter dem dortigen Hochstand. Jetzt wenige Meter entfernt den Hirschschädel.
So dämlich dürfte kein Wilderer sein, das Erlegte an einer von vier Seiten gut einsehbaren Stelle zu entsorgen. Ein Wilderer denke ich, hätte ein großes Interesse daran, nicht gesehen zu werden. Also wird er es vermeiden, offensichtliche Spuren seiner Tat zu hinterlassen. Er wird auch nicht die Geweihstangen abflexen, was ja zwangsläufig mit Geräuschen verbunden ist.
Vielleicht brauchte der Jäger die Stangen ja für eine Lampe, wer weiß.
Ich habe mal morgens einen Wildsaukopf im Wald gefunden und dachte an Wilderei.
Das war echt gruselig. Und meine Hunde waren im Wald ganz aufgeregt.
Liebe Grüße
Danke Brigitte
. Das kann ich gut nachvollziehen.
Mein Hund war auch ziemlich verändert, als er den Geruch aufgenommen hatte.