Beiträge von Bibliothekar

    Hallo,


    ja das Paper von 2009 "Huang, L et al. (2009) Outbreak of fatal mushroom poisoning with Amanita franchetii and Ramaria rufescens. doi: 10.1136/bcr.06.2008.0327" kann man nicht verwenden. Die kleinen Hinweise in wenigen anderen Beiträgen zu A. franchetii führen am Ende eher zu einem "nicht empfehlenswert", aber zu viel mehr auch nicht.


    Beste Grüße

    Stefan

    Hallo Cognacmeister,


    da wird nicht extra was freigeschaltet. Teile mir mal per PN den verwendeten Benutzernamen mit, damit ich nachsehen kann.


    Beste Grüße

    Stefan F.

    Hallo Frank,


    ich habe mich hier orientiert:


    Christensen & Heilmann-Clausen (2013) - The Genus Tricholoma, Fungi of Northern Europe 4


    dort ist die oben genannte Art aufgeführt, natürlich mit Hinweis auf T. acerbum. Du sollst ja auch nur in diesem Dunstkreis mit der Suche nach einem Namen starten. Ich fand das Habitat und den kräftigen Habitus interessant und das Bräunen auf Druck. 2013 sind dort auch nur Funde außerhalb Deutschlands für T. roseoacerbum aufgeführt. Im Galli - I Tricolomi von 1999 ist T. roseoacerbum schön mit Kiefernnadeln abgebildet. Ist T. acerbum eine Laubholzart?


    Beste Grüße

    Stefan F.

    Hallo Thomas,


    die Kurse für 2026 bei Andreas Gminder kann man erst ab dem 16.11.2025 buchen. Da sollte man schnell sein. Die Warteliste lohnt aber auch oft, falls jemand abspringt.


    Beste Grüße

    Stefan F.

    Hallo Taisla,


    jetzt sind wir schon eher beim Hallimasch, die roh ziemlich giftig sind und auch nach längerer Garzeit für viele nicht bekömmlich sind. Die gezeigten Exemplare sind alt und jenseits der Verzehrtauglichkeit. Das ist, wie gelbe Salatblätter. Die genaue Art lässt sich auch nicht mit den Fotos bestimmen.


    Beste Grüße

    Stefan F.

    Hallo Genscher,


    kommst du zu mir mit diesen Champignons in die Pilzberatung, werde ich sagen, dass ich sie mit der abgeschnittenen Stielbasis und dem abgefummelten Ring nicht zweifelfrei bestimmen kann und diese keinesfalls zum Verzehr freigeben werde. Ich werde ein paar in Frage kommende Arten nennen und dir etwas über den hohen Cadmium-Gehalt einiger Champignons erzählen. Mehr geht da auch live beim Pilzberater nicht. Wie soll das da bei Fotos klappen?


    Beste Grüße

    Stefan F.

    Hallo Harald,


    hierzu heißt es:


    Entsprechend der Diversität der Pilze, der Vielfalt ihrer Lebensräume, ihrer Stoffwechselwege und ihrer Interaktionen sind auch die Einsatzmöglichkeiten des Fachberaters für Mykologie vielfältig:

    • im Pflanzenschutz,
    • in der Forstpathologie,
    • im Naturschutz (Erstellung naturschutzfachlicher Gutachten),
    • in Zusammenarbeit mit Kliniken bei Vergiftungsfällen,
    • in der medizinischen Mykologie,
    • in der Gebäudemykologie,
    • in der Biotechnologie,
    • in der Pilzzucht,
    • in der Industrie, im öffentlichen Dienst oder freiberuflich.

    In Eigeninitiative dürfte das Selbstständigmachen auf dem Gebiet der Gebäudemykologie wohl das einträglichste Feld sein, also Holzpilze, Schimmelpilze und entsprechende Gutachtertätigkeit. Alles Andere klingt nicht so nach Vollzeit-Job. Es ist gut als Zusatzqualifikation, die das Kompetenzgebiet eines Ausgebildeten auf die Mykologie erweitert.


    Beste Grüße

    Stefan F.

    Hallo Ulla,


    die klobige Form und die Färbungen passen auch für mich gut zu Leccinum durisculum. Die hatten wohl ein sonniges Plätzchen. Besser würde man alles mit Pilz in der Hand sehen, sicher auch Teile der Original-Stieloberfläche.


    Beste Grüße

    Stefan F.

    Hallo zusammen,


    Danke Axel für deine Unterstützung! Hinzu kommen noch gewisse Einschränkungen durch Busnutzung, ca. 120 Personen pro Tag, bis 40 Personen pro Exkursion, in einem sehr engen zeitlichen Rahmen und das an 4 Exursionstagen. Wir hoffen alle auf möglichst viele und schöne Großpilze. Sonst gilt der gute Hinweis von Harald. Ich freue mich schon auf die Tagung.


    Beste Grüße

    Stefan F.

    Ein weiterer Pluspunkt für das neue Portal ist auch der Fakt, dass nun Benutzer mit Apple-Systemen ohne Umwege an MyKIS teilhaben können.


    Lieber Steffen, es geht immer alles einfacher. Die Frage ist nur, wer macht das, finanziert das und betreut das Ganze dann auch langfristig an einem stabilen Ort, den es auch nicht umsonst gibt. An der Kartierung teilnehmen, kann auch Spass machen und den eigenen Ehrgeiz befördern.


    Beste Grüße

    Stefan F.

    Was die Performance betrifft, so gehen Änderungswünsche durch die ganze gewichtige Kette. Die Server-Technik kommt vom DLR. Die Programmierung beim RLZ ist nur ein sehr kleines Team, wie eigentlich das RLZ selbst.


    Beste Grüße

    Stefan F.