Hallo an alle,
mal meine Meinung zum Thema:
Zunächst finde ich als Naturwissenschaftler gar nichts Esoterisches daran, einen Einfluss des Mondes auf biologische Fruchtbarkeitsprozesse anzunehmen. Der Einfluss auf den Zyklus der menschlichen Frau ist hinreichend bewiesen, warum sollten Pilze das nicht dürfen?
Die Annahme des Ehepaars Hirschmann, dass sich nach 30 Jahren Beobachtungszeitraum die anderen Einflüsse wie das Wetter irgendwann herausmitteln, ist schon OK.
Da sind die statistischen Spielchen von Guiard mit den Daten schon gefühlt esoterischer, und auch gar nicht erforderlich. Denn egal wie man die Daten von Hirschmann deutet: Die gefundene Mond-relevante Schwankung ist ja maximal zwischen 95% und 105% der mittleren Ernte, überlagert von einer starken Streuung durch andere Einflüsse.
Bevor ich nach einem Regen wegen zu erwartenden 5% Ernteausfall gleich ganz zu Hause bleibe, fahre ich lieber doch und nehme mit, was ich finde. Und pfeife drauf, ob die letzten 5% der Mond war oder ein statistischer Rechenfehler 
Grüße,
Wolfgang