Hallo Romana,
ich sehe das wie Alex. Es wird bei dem auf Coprinopsis atramentaria hinaus laufen; diesmal aber wahrscheinlich ohne Agg. Soweit ich weiß handelt es sich um eine gute Art.
l.g.
Stefan
Hallo Romana,
ich sehe das wie Alex. Es wird bei dem auf Coprinopsis atramentaria hinaus laufen; diesmal aber wahrscheinlich ohne Agg. Soweit ich weiß handelt es sich um eine gute Art.
l.g.
Stefan
Hi,
ja sieht auch gut aus. Die schuppigen Stiele sind mit dem Gesamtbild sind ziemlich eindeutig. Eine Verzehrsfreigabe ist das natürlich nicht. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
klar, die kommen bei entsprechender Witterung ganzjährig...
l.g.
Stefan
Hi,
per Ferndiagnose auf dem Smart-Phone würde ich die für glatt halten. Kannstvja beim Schlüsseln mal beide Wege gehen und nachher sehen, was besser passt.
l.g.
Stefan
Wir müssen sehen. 1-2 Rätsel habe ich noch in Petto. Kann sein, dass ich noch eins übernehme. Irgendwann wollte Brassella den Staffelstab übernehmen.
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
schade Eberhard. Ich freue mich auch auf deine Rückkehr.
Ansonsten morgen Abend Auflösung? Ist das allen Recht?
l.g.
Stefan
Hallo
Kein Schiefer Schillerporling, der wächst an Birke und sieht auch anders aus.
Hallo,
stimmt so nicht ganz; die anamorphe Form wächst meist an Birke; die teleomorphe Form durchaus auch an Buche.
Nachzulesen hier, wo Toffel und ich den damals gefunden haben.
Trotzdem ist das oben kein Chaga Tina. ![]()
l.g.
Stefan
Hallo Heide,
auch von mir alles Gute zu deinem Ehrentag. ![]()
l.g.
Stefan
Oh, interessant: Weichritterlinge! Ich habe da schon relativ selten mal Exemplare gefunden. Weichritterlinge scheinen zumindest bei uns in der Gegend nicht gerade häufig zu sein. Über die Gattung kam ich noch nie hinaus. Gibt es bei den Weichritterlingen eigentlich irgendwelche, die man als gut bestimmbar ansehen kann?
klar Cognata und Verrucipes; die sind sehr eindeutig. ![]()
Alles anzeigenSo da bin ich, frisch aus dem Urlaub zurück.
Eigentlich wollte ich an die Gattung nicht mehr ran, bevor nicht eine gescheite Monografie draußen ist. Mit Vladimir Antonin hatte ich vor dreieinhalb Jahren mal korrespondiert, aber eine gesicherte Info über ein Erscheinen der Gesamt-Monografie war nicht rauszukriegen.
Trotzdem bin ich interessiert und würde mir das Teil gerne mal angucken. Obs ein gescheites Ergebnis gibt, wage ich nach aktuellem Wissensstand zu bezweifeln.
Näheres dann per PN.
Beste Grüße
Harald
Sorry Harald, wusste ich nicht. Darf ich dich trotzdem auf zukünftige Anfragen aufmerksam machen?
l.g.
Stefan
Hallo ihr lieben,
kommen wir zum Joker. ![]()
Für die harten Männer und Männerinnen. ![]()
l.g.
Stefan
Danke Christoph. ![]()
Bei mir ist es genau umgekehrt. Ich finde P. violaceum deutlich seltener. Macht aber nix, dafür habe ich P. violaceum schon oft im "Ausland" gefunden, bzw. letztes Jahr auch verstärkt in Sachsen. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
was sind denn die schwarzen "Häufchen" auf der Blattunterseite? Ansonsten passt das Befallsbild, insbesondere die kleinen Uredien sehr gut zu P. bulbosum aus meiner Sicht...
l.g.
Stefan
Habe ich leider noch nie live gesehen.
Ihr beliebt zu scherzen, eure Eminenz?! Ja, ich weiß, Sachsen ist fast kalkfrei. Aber Thüringen ist doch nicht soooo weit weg.
Huch, danke für die Blumen. Ja ich müsste wirklich mehr Pilztouristik betreiben.
Aber auch in Thüringen müsste mir erst jemand die Stellen zeigen, wo die wachsen. Speisemorcheln habe ich schon gefunden; in einem Nachbarsgarten meines Elternhauses unter einem Apfelbaum. Spitzmorcheln habe ich schon auf Rindenmulch, bzw. wurden mir mal freilebende gezeigt in einem Pilzkorb. Ansonsten gibts ja die eine Verpelstelle, wo die Halbfreie auch mal gefunden wurde, allerdings auch schon lange nicht mehr. Übrigens Weimar ist von Dresden genau so weit weg wie Berlin; so ca. 200 km. Mal sehen vielleicht schaffe ich es nächsten Frühling mal zu meinem Kumpel nach Weimar und dann müsste uns nur noch jemand zeigen, wo die Halbfreien wachsen. Bevorzugen die auch Auwälder mit Eschen?
Hi,
ja die gute alte Käffchenmorchel. Habe ich leider noch nie live gesehen.
Danke für die schöne Doku lieber Peter.
l.g.
Stefan
Hi,
also die Phomopsis sollte eine sein. Die Beta-Sporen hast du nicht gefunden, wie ich sehe.
Zu deinem Rubus-Rost. Wie waren denn die Sporenornamentation und die Blattflecken? Im Regelfall sollten die beiden Arten schon über die Uredien/Uredosporen gut zu unterscheiden sein. P. bulbosum kleinwarzig recht dichtstehend; P. violaceum fast schon isoliert stachelig. Leider erkenne ich das Ornament in deinen Bilder nicht so gut, ich würde aber sagen, dass es kleinwarzig recht dichtstehend ist.
Wenn dann noch die Blattflecken passen sollte es P. bulbosum sein...
l.g.
Stefan
Hi,
frag doch mal WolfgangP.
Er ist doch Wiesenpilzspezialist.
l.g.
Stefan
Im Falle von Sarcoscypha austriaca reicht ein mikroskopischer Blick auf die Außenbehaarung. Ist diese gekräuselt, dann ist es S. austriaca, ist diese "glatt", dann ist es S. coccinea. Es gibt noch eine 3. Art, die allerdings nur auf Linde vorkommt; S. jurana.
l.g.
Stefan
Hi,
also wir löschen Beiträge von gesperrten Usern nicht; zumindest nicht einfach so. Meist ist es so, dass User die alten Beiträge selber löschen oder durch"xen" .
l.g.
Stefan
Hi,
Faserlingsart stimmt; mehr wird allerdings ohne Mikrodaten nicht gehen...
l.g.
Stefan
Hi,
die Gattung stimmt; ansonsten tue ich mich mit der Artbestimmung meist schwer. Die Gattung gehört dringend taxonomisch überarbeitet. Ein Russischer Pilzfreund ist gerade dabei dort Ordnung reinzubringen. Was ich so über den Buschfunk gehört habe; Melanoleuca brevipes soll keine gute Art sein. Das Hut-Stiel-Verhätlnis spielt wohl keine so große Rolle in der Gattung, wie man früher angenommen hat.
Zuehli beschäftigt sich gerade mit der Gattung etwas intensiver vielleicht kann er etwas näheres dazu sagen. Vielleicht weiß er sogar, wann die Monographie fertig ist. Es gibt oder gab einen Melanoleuca-Experten in Deutschland; Dr. Thomas Münzmay. Ich habe von ihm lange nix mehr im Tintling gelesen.
l.g.
Stefan
Hi,
macht mal die Blätter ab und zeigt Detailaufnahmen auch von unten. Solche Blattverfärbungen können viele Ursachen haben; nicht nur Insekten oder Pilze sondern auch Viren und Bakterien; zudem kommen auch abiotische Faktoren in Betracht.
l.g.
Stefan
edit: Thorben hatte schon einen guten Gedanken dazu. ![]()
