Hi,
klar kann man die eingrenzen. Das ist eine der 3 dünnschaligen Arten mit Sonnenbrand. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
klar kann man die eingrenzen. Das ist eine der 3 dünnschaligen Arten mit Sonnenbrand. ![]()
l.g.
Stefan
Hi,
kann sein; muss nicht. Ohne Schäffer-Reaktion in der Stielbais und ggf. Mikroskopie sage ich dazu erst Mal nix. Champibestimmung rein makroskopisch geht oft schief.
Leider fehlt mir bei den Spissicaules auch die Funderfahrung.
l.g.
Stefan
Dann steige ich einfach um auf Brätlinge, Trüffel und Mohrenköpfe und freue mich über veraltete Nachfragen, ob Champis essbar sind 😉
VG Jan
Hi,
dankeschön und genau richtig so. ![]()
Mit Cadmium ist nicht zu spaßen. Ich hatte schon beruflich viel mit Camdium belasteten Lebensmitteln zu tun und bin deswegen vorsichtig geworden; u.a. auch deswegen weil vor 10 Jahren eine toxikologische Neubewertung beim BfR erfolgte. ![]()
Das Thema wird leider unterschätzt, denn Schwermetalle sind ja "harmlos"; der Gegenteil ist der Fall. Cadmium und org. Quechsilber sind hochgefährlich.
l.g.
Stefan
Hi,
ich sehe auch einen Perli, aber eine Verzehrsfreigabe bekommst du hier von keinem von uns. Die bekommst du nur von einem PSV vor Ort.
l.g.
Stefan
Hi,
entweder was aus der Griseinae-Sektion oder aber ein Kammtäubling, oder...
Wie Norbert schon schrieb. Einfach nur 2-3 Bilder einstellen und fragen: "Was ist das?" Wird an der Stelle nicht funktionieren.
l.g.
Stefan
Hi,
aufgrund der Bildlage gehe ich oben von Champis aus. Zusätzlich zu dem Gesagten, was alles vollkommen richtig ist, noch 2-3 Sachen.
Ich gebe in meinen Beratungen gar keine Champis mehr frei; Gründe:
1. starke Cadmiumakkumulation bei den Anischampis. Die Gehalte in den FK sind teilweise exorbitant hoch.
2. gibt es inzischen mit A. pseudopratensis und A. freirei giftige Doppelgänger vom Wiesenchampi und von den Waldchampis in Deutschland.
3. Teilweise sind die Agaritingehalte, das ist ein krebserregender Stoff, in den FK sehr hoch.
Wenn jemand wirklich Champis essen will, dann möge er/sie sich bitte die im Supermarkt selber kaufen oder aber selbst züchten. Ich habe schon auf FB zur Genüge in letzter Zeit diese Diskussion geführt und möchte hier im Forum nicht auch noch damit anfangen.
l.g.
Stefan
brennen tut er auch wie schmid' s Katze!
![]()
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Ja Nomen est omen. ![]()
Hi,
ja bei Reife; dein Fund ist noch unreif, d.h. noch keine Sporenbildung, so dass das Innenleben noch weiß ist.
l.g.
Stefan
Hi,
sieht mir sehr nach Volvariella bombycina aus; sehr schöner Fund.
l.g.
Stefan
Hi,
sieht mir sehr nach Gymnopus perronatus, dem Brennenden Rübling aus.
l.g.
Stefan
Hi,
eindeutig eine dünnschalige Scleroderma.
l.g.
Stefan
Hi,
nur noch 2 Infos für euch
1. Ich kenne keine Rhizopogonart mit Scheinstiel
2. Es sind von Scleroderma Vergiftungen mit vorübergehender Erblindung beschrieben worden. Es soll deswegen auch bald ein Scletoderma- Syndrom beschrieben werden.
l.g.
Stefan
Hi,
Gelbe Karte. Drogenpilzanfragen sind hier unerwünscht (Forenregeln). Bei noch einem Verstoß fliegst du. Ich mach hier mal dicht.
l.g.
Stefan
Hi,
diese rotbraunen Lamellen sind auffällig. Auf jeden Fall gehört dein Fund zu den Telamonien.
l.g.
Stefan
Hi,
Schleierling ja definitiv; dickstielige Telamonie und ab dann wirds schwer bis knifflig.
l.g.
Stefan
Hi,
sieht gut aus für den Schönfuß.
l.g.
Stefan
Hi,
das ist eine Parasola.
l.g.
Stefan
Hi, sieht für mich nach Haustintling s.l. aus.
l.g.
Stefan
Hi,
wenn bubalinus, dann ist das ein untypischer Fund. Hier musste wirklich das Mikro herhalten.
l.g.
Stefan
Hi,
ja ein Rotfußröhrling ist das. Ich denke hier an Xerocomellus porosporus.
l.g.
Stefan
Außerdem scheint das Hymenium eher plattig-stachelig zu sein, was für T. fuscoviolaceum typisch wäre. Der wächst aber nur an Kiefer.
Hi Werner,
nö, die Art habe ich schon oft genug an Fichte gehabt.
In Pilze Deutschlands heißt sie übrigens (noch) Tr. hollii.
Ich halte den Stamm auch für Nadelholz. Diese Maserung (erkennbar auf den Detailbildern) passt dazu sehr gut.
l.g.
Stefan
Hi,
das ist Caloboletus radicans; der WuBi.
l.g.
Stefan
Hi,
einen Schneckling mit häutigem Stielring kenne ich nicht, bzw. fällt mir keiner ein. Wer weiß, wie der oder die Autorin das meinen. Kann auch sein, dass das Quatsch ist, was da drin steht. Bei solchen Opensource-Quellen muss man immer ein bisschen vorsichtig sein...
l.g.
Stefan
Hi,
ohne Mikro ist keine Artdiagnose möglich. Auch bei der Gattungsdiagnose tue ich mich schwer. Am Ehesten eine Conocybe. Auf jeden Fall sind die Pilze für deine Pflanzen nicht gefährlich.
l.g.
Stefan
Ach so fast vergessen ![]()

Aggregatsniveau höre ich zum ersten Mal..
Heißt das soviel wie "makroskopisch"?!
Für mich gibt es nur die folgenden Aggregatszustände: Fest,flüssig,gasförmig, kritisch
Hi,
das heißt, dass du ohne genaue Mikroskopie, im Falle vom Dachpilz auch Geruch + Substrat nur die Artenaggregate sicher ansprechen kannst.
l.g.
Stefan
