Auch live am Fundort keine weiteren Hinweise auf die Identität des unbekannten Wesens.
Gestern waren es geschätzt um die zwei- bis dreihundert Exempare, aber Malone meinte, es wäre noch zu früh, um die Rasterfahndung zu wiederholen.
Auch live am Fundort keine weiteren Hinweise auf die Identität des unbekannten Wesens.
Gestern waren es geschätzt um die zwei- bis dreihundert Exempare, aber Malone meinte, es wäre noch zu früh, um die Rasterfahndung zu wiederholen.
Vielen Dank, Christine!
Hallo zusammen,
Nr. 1, in einen kleinen Areal fast flächendeckend als Teppich wachsend, erinnert mich ganz stark an Winterportulak/Postelein/gewöhnliches Tellerkraut. Auch die fleischige Konsistenz der Blätter ist exakt wie in meiner Erinnerung.
Ist er das oder womit könnte ich ihn verwechselt haben?
Nr. 2 folgt, sobald ich die Bilder von der großen Kamera habe.
LG, Craterelle
Meiner Kenntnis nach haben alle Aktive der Lerngruppe die Prüfung geschafft.
Oh! Da muss mir etwas entgangen sein, ich habe nicht mal mitbekommen, dass außer dir noch jemand Prüfung hatte. Da muss ich ja gleich mal gratulieren gehen.
Ich freue mich schon darauf, ihre Bekanntschaft zu machen!
Ahoi Josef, danke für deinen Bericht. Das mit den Eiern finde ich interessant, ich hätte nicht gedacht, dass sie das Aroma so annehmen.
Mal wieder ein Pilzfund, nicht in freier Wildbahn, sondern im Bioladen:
Waren zwar recht teuer, aber diesmal habe ich beherzt zugriffen, nachdem ich vor langer, langer Zeit die südlichen Ackerlinge, die es seitdem nie wieder gab, nicht gekauft und mich seitdem drüber geärgert habe.
Der Klapperschwamm stand ohnehin auf meiner Liste. Den habe ich noch niemals selbst gefunden, und den Eichhasen auch nur einmal in nicht mehr verzehrfähigem Zustand.
Heute waren sie dann in der Pfanne. Schon ganz lecker, zart, eher nussig als ausgeprägt pilzig, und sehr umami wie der Dryadensattel (schuppiger Porling) oder der Sklerotienporling. Zum meinem absoluten Lieblingpilz wird er wohl nicht anvancieren, aber auch nicht so sehr weit darunter.
Hallo,
Wenn die Literatur eine Art als ungenießbar bezeichnet, heißt das für mich keinesfalls, dass sie definitiv ungiftig ist, sondern dass keine Vergiftungen oder auch nur Verdachtsfälle bekannt sind.
Und wenn ein Pilz keine oder sehr wenig Bekanntheit als Speise- oder Heilpilz hat, würde ich immer davon ausgehen, dass ihn nur so wenige (vielleicht niemand?) gegessen haben könnten, dass eventuelle negative Auswirkungen vorhanden sein könnten, aber mangels einer ausreichenden Anzahl von Testpersonen nicht aufgefallen sind.
Demnach würde ich ungenießbar keineswegs mit ungiftig gleichsetzen, sondern mit Giftigkeit unbekannt.
Was würdest du denn von der DGfM, Pilzberatern oder Autoren eines Pilzbuchs erwarten? Dass sie jeden Pilz, von dessen Konsum sie ohnehin abraten, selbst probiert sowie chemisch auf sämtliche bekannte und unbekannte Giftstoffe hin analysiert haben müssten?
Beste Grüße,
Craterelle
Danke, Alex, dass du das mit dem Probieren übernommen hast! Sie sehen schon hübsch aus in der Pfanne, aber auf Judasohren bin ich auch nicht so wild, und für den Eintrag in unsere Liste ist ja nun gesorgt.
Leider wurde für Kärnten bisher 'nur' S. austriaca sicher kartiert.
Naja, ist ja auch quasi ein Heimspiel für ihn ![]()
Natürlich drücke ich dir trotzdem die Daumen für coccinea.
Danke, Käptn Naranja!
Theo, Schätzchen, kann es sein, dass du Lamellen in den Ohren hast?!
Jo, zusätzlich zu den 19 von letzter Woche (die auch alle noch da waren und sich kaum verändert hatten), fanden wir sagenhafte 76 weitere ![]()
Und ein paar Erdsterne (schon älter und unfotografiert) und außerdem noch Orangeseitlinge, die ich vorher noch nie hatte. Malone, zeigst du die auch noch?
Dank Theos und Malones scharfer Augen konnte die Gesamtzahl in einer erneuten Zählung auf 95 gesteigert werden. Und das in einem eigentlich recht kleinen innerstädtischen Areal. Ehrenbärensache, dass die hier abgebildeten dabei nicht doppelt gezählt wurden.
Diesmal ist auch einer für das Mikroskop mit uns gekommen (aber auch weiterhin keine für die Küche).
Für mich gab es außerdem noch einen Perser oder präziser keinen Erstfund, sondern nur eine Erstbegegnung, erspäht hat ihn nämlich Malone. Aber davon werde ich im neuen Thema berichten.
Rotfuß, sehr gute Idee! Dann hat die Suche nach dem passenden Pilztee für diesen Zweck noch etwas Zeit. Eine gute Nacht dir!
Hallo Alex, das war mir unbekannt, und ich bin bisher auch gar nicht auf die Idee gekommen, sie essen zu wollen (Mikroskopieren würde ich sie ganz gern mal, um die Korkenzieherlöckchen selbst zu sehen).
Vielleicht verrät dir Chris ja die Stelle mit dem Massenvorkommen? Das ist von Mannheim auch kaum weiter als von Offenbach oder Wiesbaden, denke ich.
LG, Craterelle
Alles anzeigenIch hätte mich auch nicht gewundert, auf dem zugefrorenen Tümpel im Inneren eines Bechers Springschwänze Schlittschuhlaufen zu sehen
Echt nicht?
LG
Malone
Oh wie
! Ich möchte bitte auch welche in meine Kelchbecherlinge. Nr. 1 war mit Tümpel.
Die hier?
Oh nein, ich werd' so müüüde. Lieber nicht.
Lämmer gab's noch keine, aber die Damen stimmten einen Kanon an, als ich vorbeikam. Sehr wohlklingend.
Hm, Krokusse zählen? Das macht ungefähr ab 1147 aber auch müde.
Aber die hier!
Nr 1!
2, 3, 4, 5, 6
7, 8, 9
und 10, und 11
12, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19
Okay, das ist nichts gegen die zweihundertirgendwas von Chris' Hotspot im letzten Jahr. Aber die Steigerung an diesem Fundort von 1 im Vorjahr auf 19 ist doch auch schon ganz passabel.
Das Einzelexemplar wurde letztes Jahr als österreicherischer, also häufigster der Kelchbecherlingsarten bestimmt.
Dodo, ich freue mich auch mit! Und eine unvergesslich schöne Geschichte hat dein Fund.
Ahoi Lubeca,
die dunkle Stielfarbe kommt erst mit dem Alter, aber die Samtigkeit ist von Anfang an vorhanden und m.E. auf deinen Bildern auch gut zu erkennen. Ich würde ruhig auch mal einen zum Aussporen hinlegen (auf dunkles Papier oder noch besser auf Glas), dadurch gewinnst du für dich selbst mehr Sicherheit.
LG, Craterelle
Ich war gerade mal im Garten gucken, meiner kommt auch heraus. Er steht übrigens mit Maiglöckchen zusammen, zu Bildungszwecken.
Ich finde auch der sieht geradezu unanständig professionell aus. Mein Kompliment!
gerne doch. Mal sehen, wann es im Spätsommer oder Frühherbst genug Regen gibt.
Gruß,
Wolfgang
Fein! Dann hoffen wir mal, dass das Wetter es gut mit uns meint.
Ohne das Thema kapern zu wollen: Markus, wie schön, dass du mal wieder hier reinschaust!
Ahoi Gela,
Wenn der Stamm schon Austernmyzel hat, würde ich auf dem nichts anderes versuchen. Ich habe zwar herzlich wenig Ahnung vom Kultivieren, aber das Myzel soll sehr durchsetzungsfähig sein, meine ich mich zu erinnern.
Ansonsten ist Wolfgangs Idee natürlich auch sehr charmant, vielleicht für den anderen Pappelstamm?
Wolfgang P.: Würdest du uns die südlichen Ackerlinge evtl. mal vorstellen? Ich kenne sie nur aus dem Mittelmeerraum, und Malone-Peter evtl. noch gar nicht live(?)
LG, Craterelle
