Beiträge von Craterelle

    Hallo Chorknabe, hättest du das vorher geschrieben, wärst du leichter zu erkennen gewesen. Wenn du dich für Gerüche interessierst, wie du irgendwo nebenan geschrieben hattest, warst du sicher auch bei Ingo am Schnupperstand? Damit hättest du dann schon einen Forianer getroffen.


    Ich fand den prima (also den Schnüffelstand - den Gningo sowieso g:D ), auch wenn mein Geruchssinn bestenfalls mittelmäßig ist.


    LG, Craterelle

    Na, noch jemand Lust, mal einen Platz weit vorn zu belegen? Bisher gibt es noch nicht allzu viel Konkurrenz g:-)


    Ergreift eure Chance! Ich verlängere die Abgabfrist um zwei Tage bis zum 21.10. 23:59.


    Ein Landschaftsbild ist übrigens noch nicht unter den Einsendungen und wäre theoretisch nach den festgeschriebenen Fotowettbewerbs-Regeln auch nicht zulässig, aber die sind vermutlich älter als die Mottowettbewerbe.

    Ich finde die Idee hat was. Allerdings hätte ich dann um so mehr Schwierigkeiten, etwas einfach nur deshalb zu verwerfen, weil es mir zu viel zum Durchsehen ist. In der Lerngruppe hatte jemand die Stategie beschrieben, Ratsuchende mit großen Mengen Sammelgut nicht wegzuschicken, sondern "in die Ecke", bzw. dies zumindest anzubieten. Also so, dass sie wilde Mischungen nach ihren Möglichkeiten in Gruppen sortieren, oder im Beispiel der Trompetenpfifferlinge z.B. alle mit dem Stiel nach oben nebeneinander auslegen, so dass der PSV schneller prüfen kann, ob sich ein Gallertkäppchen darunter befindet.


    Was haltet ihr davon?

    Diese

    Das bringt mich auf die Frage nach der Zusammensetzung des entspr. "Ausschusses zur Erarbeitung der Prüfungsfragen".

    Dazu kann ja z. B. unser Klettermaxe was schreiben...

    Denkbar ist, einen "Laien" mit hineinzunehmen, von dem/der dann sicherlich öfter mal das ein oder andere "Hä?" käme.

    Hallo zusammen,

    Ich danke euch für die lebhafte Diskussion. Malone, ich bin auch extrem prüfungspanisch. Genau das war der Grund, mich schon im Vorfeld recht intensiv mit dem Fragenkatalog zu beschäftigen. Nicht nur deshalb finde ich in der schriftlichen Prüfung klar formulierte und verständliche Fragen von großem Vorteil. Es stört m.E. den Ablauf der schriftlichen Prüfung, wenn der Prüfer noch Verständnisfragen beantworten muss. Entweder es entsteht Getuschel, wenn er jedem einzelnen antwortet, oder andere werden aus den von ihnen gerade bearbeiteten Fragen herausgerissen.


    Da Kletterstefan bisher nicht geantwortet hat: aktuell ist der Fachausschuss offenbar ziemlich klein:
    Fachausschuss PSV-Wesen

    Ob er sich vergrößern soll, weiß ich nicht, aber ich bin schon sehr erfreut, dass jetzt ein Prüfer dem Gremium angehört.

    LG, Craterelle

    P.S.: Ursprünglich hatte ich den Betreff so allgemein gewählt, weil ich dachte, wir könnten weitere unklare Fragen hier diskutieren. Aber vielleicht machen wir auch erstmal nur innerhalb unserer kleinen Lerngruppe weiter.

    Hallo Oehrling,


    Würdest du wirklich mit dem Putzaufwand argumentieren? Wäre ich Ratsuchende, würde ich denken: der versucht mich von etwas abzubringen, ohne gute Gründe vorbringen zu können, und dir niemals krause Glucken oder Wieseltäublinge vorlegen.


    Eher würde ich da noch die Empfehlung des Bundesamts für Risikobewertung gelten lassen, vom Verzehr abzusehen. Dass sie das Risiko als eher gering einschätzen, muss ja nicht unbedingt erwähnt werden.


    Stefan, hier ging es in erster Linie um die schriftliche Prüfung, und aus der mündlichen kann ich mich nicht an solche allgemeinen Fragen erinnern. Mag evtl. auch von Prüfer(in) zu Prüfer(in) variieren.


    LG, Craterelle

    Frage 349: Ihnen wird ein großer Korb mit Grünlingen (Tricholma equestre) zur Beratung vorgelegt. Nennen Sie drei Argumente, um die/den Ratsuchende/n vom Verzehr abzuhalten.


    Über diese Frage haben wir kontrovers diskutiert. Es ist sehr einfach, ein Argument zu nennen, was für sich schon gewichtig genug sein dürfte, um weitere überflüssig zu machen: Gefahr potentiell tödlich verlaufender Vergiftung.

    Aber was sollen die anderen beiden sein?

    Der gesetzliche Schutz sollte sicherlich in einer Beratung erwähnt werden. Das könnte den Ratsuchenden vom erneuten Sammeln der Art abhalten, aber als Argument gegen den Verzehr bereits gesammelter Pilze erscheint es mir eigentlich eher schwach.

    Ähnlich die Verwechslungsgefahr, auch das würde ich noch am ehesten als Argument gegen erneutes Sammeln (ohne Besuch beim PSV) gelten lassen.

    Bliebe als Alternative, die möglichen Symptome feiner aufzudröseln, etwa:
    "Sie könnten sterben und vorher außerdem Muskel- sowie Nierenschmerzen bekommen."


    Was meint ihr, was hier die erwartete Antwort sein könnte?


    LG, Craterelle

    Klonk. Da isser. Wenn der Toast passt, mache ich mir erstmal keine Sorgen darum, dass ich nicht alle anderen (alternativen) Namensbestandteil in den Bildern sehe. Mal schauen was die Rätselmeisterin dazu sagt.

    Yes! Ich hatte noch gar nicht gewagt, dich auf den Thread hinzuweisen, weil ich befürchtet hatte, eine Woche wäre dir zu lange (für Griechenland andererseits immer noch vielleicht zu kurz).


    Damit wären wir ja wirklich schon eine kleine Gruppe :thumbup:

    Am Wochenende habe ich in einem Wald am Rand der Oderniederung die ersten bodenbewohnenden Pilze seit Ewigkeiten gefunden. Nur Karbolchampignons, aber in perfektem Zustand, mit gut ausgeprägten Merkmalen, an denen man das Erkennen der Art (bzw. Artengruppe, Aggregat oder wie auch immer) gut erklären konnte. Selten so über Karbolchampignons gefreut...