Hallo Raphael,
die Schildförmige Scheibenkorchel - Gyromitra parma wächst bei uns meist auf Birke. Deshalb vermute ich bei Dir auch diese Art.
Leider braucht sie immer lange ehe die Sporen wirklich ausgereift sind.
LG Ulla
Hallo Raphael,
die Schildförmige Scheibenkorchel - Gyromitra parma wächst bei uns meist auf Birke. Deshalb vermute ich bei Dir auch diese Art.
Leider braucht sie immer lange ehe die Sporen wirklich ausgereift sind.
LG Ulla
Hallo Günter,
auf Deinen Fotos sieht man schon, dass die Sporen unregelmäßig groß sind.
Das sind Entwicklungsstörungen. Dadurch können auch mal so große Sporen wie auf Deinen Fotos entstehen.
Das ist bei Schleimis nicht untypisch, da sie sehr empfindlich sind.
LG Ulla
Hallo Bernd,
ob Dein Fund ein Schleimi ist bin ich nicnt so überzeugt.
Da müßte man schon genaueres sehen.
LG Ulla
Hallo,
Deine Bestimmung würde ich auch so sehen- Amaurochaete atra. An Kiefern sehr typisch. Jetzt im Frühjahr nicht so häufig.
Die Sporen und das Capillitium mit den durchsichtigen Säumen ist typisch für die Art.
LG Ulla
Hallo Sandra,
wir können leider auch nicht mitkommen, denn an dem Wochenende haben wir Exkursionswochenende unseres Pilzsachverständigenvereins LVPS.
Sehr schade.
LG Ulla
Hallo,
jeder hat eben einen anderen Geschmack.
Für mich sind Maipilze auch nicht die Lieblinge, aber das Gericht nach Gröger klingt sehr verlockend. Ich habe die Maipilze auch immer mit Zitrone zubereitet, aber ohne Sahne und finde sie so am besten.
LG Ulla
Hallo,
also liebe Pilzgemeinde. Ich würde das hier nicht so verbissen sehen. Vielleicht war es ein Versehen den ersten Beitrag zu löschen. So erfahren scheint mir Pilze11 nicht zu sein.
Man sollte ihm doch noch eine Chance geben.
VG Ulla
Hallo Maria,
auf deinen Fotos von den Pilzen sieht man aber Kiefernnadeln, also sollte in der Nähe eine Kiefer gewesen sein.
Deshalb bin ich auch für Helvella leucomelaena.
LG Ulla
Hallo Noah,
über die Autorennamen findet man auch die entsprechenden Artikel wo die Art beschrieben, umbenannt oder umkombiniert ist.
Da die Untersuchung der Schleimis mit DNA-Sequenzierung bisher noch in den Kinderschuhen steckt, wird sich sicher noch einiges in der Nomenklatur der Myxos tun.
Da graust mir ein wenig davor, denn dadurch vieles nicht einfacher.
Schau mal in deine PNs , da findest Du den entsprechenden Artikel.
LG Ulla
GriasDi Ulla,
geh ich richtig davon aus, dass Du auch H. leucomelaena meinst und Dich verschrieben hast?
An liabn Gruaß
Dank Dir Werner,
das war natürlich ein Verschreiber und ich meinte leucomelaena.
LG Ulla
Hallo Rainer,
für einen Morchelbecherling halte ich das nicht. Der ist nie gestielt.
Das ist eher eine Becherlorchel. Standen da auch eventuell Kiefern in der Nähe?
Für den Hochgerippten Becherling, der bei Laubbäumen steht, sind mir die Rippen nicht "rippig" genug.
Ich denke da eher an die Schwarzweiße Becher-Lorchel - Helvella acetabulum (die aber nie ganz schwarz ist), aber so schwach definierte Rippen hat. Die wächst aber bei Kiefer.
Es gibt natürlich auch noch andere Becherlorcheln. Da müßte man das genauer untersuchen.
VG Ulla
Hallo Noah,
Deine Bestimmung ist auf jeden Fall richtig.
Trichia favoginea kann man schon optisch von den anderen Trichia-Arten unterscheiden: sie bildet keine kugeligen Fruchtkörper aus sondern die Fruchtkörper sind immer zylindrisch.
Die Sporen mit den sehr groben über den Rand stehenden Netzmaschen sind auch typisch. Das Capillitium ist dicker als bei den anderen ähnlichen Arten.
Das die Spanier die Art zu Oligonema umcombiniert haben war mir neu. Der entsprechende Artikel ist ja auch erst im letzten Jahr erschienen. Danach gehört auch Trichia affinis und T. persimilis zu Oligonema ...
Das muß ich mir erst einmal verinnerlichen. Aber ich werde erst einmal abwarten ob das wirklich anerkannt wird.
LG Ulla
Hallo,
Manche Mycelien von Pilzen bilden Hexenringe, die man oft an dem verstärkten Wachstum von Gras (Stickstoffhaltig) erkennt, auch wenn da noch keine Pilze wachsen.
Der Maipilz gehört dazu.
VG Ulla
Hallo,
das sind definitiv keine Morchelbecherlinge sondern Hochgerippte Becherlinge - Helvella acetabulum.
Vergleich mal damit!
VG Ulla
Hallo, ich denke da auch nicht an den maipilz sondern eher an einen Rötling.
Ob Schlehenrötling, Schildrötling o.ä. läßt sich bei diesen jungen Pilzen nicht sagen. Da gibt es auch giftige Arten!
VG Ulla
Hallo,
da würde ich Felli beipflichten - uralter Kiefernbraunporling.
VG Ulla
Lieber Noah,
sieht schon sehr danach aus.
Allerdings sind die roten Arcyrien mit leicht ablösendem Capillitium nicht immer leicht auseinander zu halten.
Sie sind nie so wie in den Bestimmungsbüchern beschrieben.
LG Ulla
Hallo Noah,
Deine Bestimmung paßt. Arcyria obvelata
Bei den gelben gibt es zum Glück kaum Verwechslungspartner.
´LG Ulla
Hallo , ´
wir benutzen den Koordinatenermittler schön länger.
Anfang April gabs mal Probleme. Da ging auch bei uns nichts mehr, aber im Moment ist alles wieder i.O.: Ortssuche, MTB etc.
Den Link dazu hat Zuehli im Beitrag 10 genannt.
LG Ulla
Hallo,
ich würde Deine Funde auch für den Weitlöchrigen Stielporling - Polyporus arcularius halten.
Der ist z.Z. stark im Wachsen. Ich habe ihn gestern an mehreren Stellen gesehen.
LG Ulla
Hallo,
Glückwunsch zu dem Fund dieser tollen Art!
Man soll eben die Hoffnung nie aufgeben mal was besonderes zu finden.
LG Ulla
Hallo Marco, super Fund!
Gratulation!
Da die Art sehr selten ist, sollte sie an den Landeskoordinator für Dein Bundesland gemeldet werden.
Schau mal auf Pilze-deutschland.de. Da oder auf der Seite der DGfM findest Du die Kontaktdaten für dein Bundesland.
LG Ulla
Hallo Sebastian,
ich würde das nicht als Gyromitra esculenta bezeichnen.
Das letzte Makrofoto spricht dagegen. Bei G. eculenta ist der Hut nie nur oben frei angewachsen.
Ich denke eher, das das eine Fingerhutverpel ist: Verpa conica. Da geistert immer noch eine Varietät cerebriformis rum, die aber mit conica synonym ist. Sie soll stärker runzelig sein.
Das würde bei Deinen Fotos passen. Die Sporengröße paßt auch.
Das Vorkommen bei Weißdorn, Ostgehölzen ist auch i.O. G. esculenta wächst meines Wissens nur bei Nadelgehölzen.
LG Ulla
Hallo Romana,
nach Deinen letzten Fotos würde ich doch eher an C. pulchelloides denken.
Man sieht freie Enden im Capillitium, das hat C. tenerrima nicht. Auch hat tenerrima meist einen im Vergleich zum Köpfchen sehr langen Stiel.
Das Vorkommen auf krautigen Pflanzen hätte zwar gut gepaßt, aber es ist nicht auszuschließen, das Laubbewohner auch mal an krautigen Teilen gefunden werden können.
Die Gattung Comatricha gehört wie alle Stemonitales zu den etwas schwieriger zu bestimmenden Gattungen.
LG Ulla
Hallo Romana,
sehr schöne Dokumentation Deines Schleimpilzfundes! ![]()
Dieser Schleimi ist auf jeden Fall eine Comatricha.
Anhand Deiner Fotos und der Beschreibung vermute ich, dass das Comatricha tenerrima sein kann.
Das ist eine Art die auf Pflanzenresten wächst. Das trifft ja auf jeden Fall zu.
Die Sporengröße paßt auch. Leider sieht man das Capillitium und den Stiel auf Deinen Mikrofotos nicht vollständig.
Dazu müßte man bei einem reifen Fruchtkörper vorsichtig die Sporen rauspusten und ihn dann vollständig unters Mikro legen. Bei kleiner Vergrößerung kann man dann die Struktur des Capillitiums und des Stiels besser einschätzen.
Eine weitere Art, die noch infrage kommt wäre C. pulchelloides. Diese Art wächst auf Laubstreu. Sie hat Capillitium mit vielen langen freien Enden, während C. tenerrima keine freien Capillitiumenden hat.
Rein vom Habitat denke ich aber eher an C.tenerrima.
LG Ulla
