Beiträge von Uwe H

    Hallo Rolf,


    aufgrund Deines Nicks noch der Hinweis, dass man auch den giftigen Weißen Anistrichterling (clitocybe fragans) auf dem Schirm haben sollte, wenn man den Grünen für Speisezwecke verwertet.


    Beste Grüße

    Uwe

    Guten Tag liebe Pilzfreunde,


    eine Freundin hat mir gestern per E-Mail Fotos von einem älteren Gesellen geschickt. Irgendwie schimmert der doch ebefalls rötlich, oder wie seht ihr das, falls man das auf diesen Fotos überhaupt noch beurteilen kann?


    Beste Grüße

    Uwe





    Hallimasch ist roh stark Magen-Darm-giftig. Wird er lange genug erhitzt, werden die Giftstoffe zerstört. Meine persönliche Meinung: Hallimasch gekocht ist wie Pils mit Limo. Wird er zunächst abgekocht, werden auch die Geschmacksstoffe zerstört. Aber wer es denn mag... Ungekocht ist Hallimasch für mich der beste Speisepilz überhaupt. Konsistent, bissfest, geschmackvoll. Ich lasse ihn mindestens 30 Minuten bei nicht allzu großer Hitze in der Pfanne schmoren, bis sich der eigene Saft vollständig verflüchtigt hat. Es soll aber Menschen geben, die selbst dann empfindlich reagieren, wenn er ausreichend lange gebraten (oder gekocht) wurde. Nomen est omen (Hall-im-Arsch). Kann man alles hundertfach im Netz nachlesen. Also vielleicht erst einmal mit kleineren Mengen herantasten. Die Exemplare auf den Bildern sind allerdings schon sehr alt. Besser sind junge Exemplare mit noch weißen/hell cremefarbenen Lamellen, die noch nicht oder gerade erst aufgeschirmt sind. Stiele werden oft als zäh empfunden. Und der dunkle Hallimasch aus Nadelwäldern soll verträglicher sein als der Honiggelbe aus vornehmlich Laubwäldern. Ich vertrage alle Arten problemlos auch in großen Mengen und verspürte in mehr als 40 Jahren als bekennender Hallimasch-Fan wie meine Familie noch nie eine abführende Wirkung.


    Beste Grüße

    Uwe

    Zitat

    Ich stell mir grad vor, wie die Heidi nachts auf allen vieren durch den Wald kriecht und Pilze ertastet...:grofl:!

    Hallo in die Runde,


    bitte entschuldigt, dass es hier nicht ums Thema geht, aber wir haben in unserer Firma einen sehr beliebten Kollegen, der streift tatsächlich nachts durch unsere Wälder auf der Suche nach Pilzen. Tageslicht wird völlig überbewertet :S.


    Beste Grüße

    Uwe

    Guten Morgen,


    mein noch ungeschultes Auge sieht bei diesem Exemplar nicht die typischen Ausprägungen des Brunneum, insbesondere die Randung und die relativ "dreckfreie" Stielknolle. Aber meine Zweifel sind sicher meiner mangelnden Erfahrung geschuldet.


    Beste Grüße

    Uwe

    Hallo Ben,


    ich schließe mich Ulla an, hatte den selbst hier mal angefragt und auch schon bei einer Wanderung mit einem PSV. Beide Male bei Fichte. Die Tröpfchen an der Stielspitze sind auf den Bildern ja geradezu musterhaft (können bei anderen Exemplaren aber wohl auch fehlen). Dazu die erkennbaren freien Lamellen, der hängende Ring und die verdickte Stielbasis. Wenn er jetzt noch mehlig/gurkig riecht...?


    Beste Grüße

    Uwe

    Hallo Maria,


    inhaltlich kann ich leider nichts zur Anfrage beitragen, aber ich möchte einfach mal loswerden, dass ich es toll finde, wie viele (für mich) ausgefallene Arten Du uns hier beinahe täglich mit wunderschönen Fotos präsentierst. Man kommt hier im Forum zurzeit kaum hinterher, aber an Deinen Beiträgen bleibe ich fast immer hängen.


    Neidische beste Grüße aus dem Ruhrgebiet

    Uwe

    Hallo Maria, hallo Pablo,


    vielen Dank. Auch auf Marias Bildern sieht mein ungeschultes Auge sehr viel deutlicher die "gesägte" Ausprägung. Tja, während andere hier im Forum am Wochenende die 1-Millionen-Frage- abgeräumt haben, bin ich dann wohl mit meinem 50:50-Joker gescheitert. Hätte wohl Pablo anrufen oder aussteigen sollen :rolleyes:


    Habe noch ein wenig recherchiert. Auf entoloma.de (was es alles für Seiten gibt) finde ich chalybaeum gar nicht erwähnt. In Gminders "Handbuch für Pilzsammler" steht bei Artenzahl für "D-CH-A" die Zahl 250 und weiter:

    Zitat

    Gruppe 2: Fruchtkörper mit blauer Hut- und/oder Stielfarbe. Diese Gruppe wird noch weiter unterteilt in Arten mit blauer Färbung von Hut und Stiel sowie in Arten, bei denen nur einer der beiden Fruchtkörperteile blau gefärbt ist. Hier wird dann nochmals unterschieden, ob die Lamellenschneiden dunkel gefärbt sind oder nicht. Diese Gruppe 2 umfasst in Europa alleine schon 100 Arten, die größtenteils selten und rückläufig sind [..].

    Ich freue mich daher umso mehr über meinen Erstfund, hatte bisher nie einen Rötling aus dieser artenreichen Gruppe.


    Beste Grüße aus dem Ruhrgebiet

    Uwe

    Hallo Pablo, hallo Beli,


    vielen Dank für die Bestätigung meiner Gattungsvermutung. Mir fehlt offensichtlich noch der Blick zur Erkennung von Farbnuancen. Pablo sieht "deutlich schwarzblau pigmentierte Lamellenschneiden". Jetzt, wo er es sagt... :/


    Also soeben noch einmal zurück zum Schauplatz zur Beschaffung von frischem Material, dieses Mal mit Verstärkung in Person meiner Tochter. Und siehe da: Ohne, dass ich im Vorfeld gequatscht habe, sieht sie einen Blaustich. Und die Lamellenschneiden sind in der Tat eindeutig dunkler.


    Im Pilzkompendium von Ludwig fand ich beim ersten Bildvergleich als mögliche Kandidaten noch lepidissimum (fällt weg wegen "Lamellenschneiden stets gleichfarben" und Hut "0,5 - 2,5 (3) cm", meine Exemplare waren zum Teil größer) und corvinum (auch LS "gleichfarbig" und noch kleiner), beide Varianten habe ich daher gestrichen.


    Beim Blaublättrigen Rötling (chalybaeum) ist bei Lamellenfarbe angegeben "jung blaß bis kräftig blau oder graublau (nie reinweiß"), bei LS "gleichfarbig oder - oft nur streckenweise - dunkler (graubraun bis braun, nicht blau)". Bei der Hutform "konvex-genabelt, seltener konvex-ungenabelt, permanent glockig oder auch mit winziger Papille".


    Bei Gesägter Rötling(serrulatum) steht dort bei Lamellenfarbe "anfangs blaßblau [auch weißlich, graubeige, blaß lila oder dkl. blau], dann zunehmend mit rosa Ton" und bei LS "tief schwarzblau [selten nur in Hutrandnähe zu gesäumt], später dkl.-blaugrün bewimpert (fein gesägt)". Das "fein gesägte" sehe ich jetzt wirklich nicht, oder sieht das jemand anders auf meinen Bildern oben? Auf den Bildern bei 123pilze und hier und hier sieht das doch deutlicher aus. Beim Hut steht bei Ludwig "[anfangs halbkugelig, kegelig-konvex] schon frühzeitg flach konvex mit deutlichem Nabel [auch ohne]". Allerdings sehen die Hüte bei 123pilze "meinen" Exemplaren sehr sehr ähnlich.


    Die Lamellenfarbe ist bei "meinen Exemplaren" auch bei kleinen/jungen Exemplaren nicht so hell wir die Bilder auf 123pilze.

    Bei beiden erwähnt wird die Mittelrille des Stiels.


    Beide Kandidaten bleiben daher für mich im Rennen. Müsste ich den 50:50-Joker nehmen, würde ich mich aufgrund der für mich nicht erkennbaren "gesägten Lamellen" für den Blaublättrigen entscheiden, der wäre aber laut 123pilze RL1 (vom Aussterben bedroht), wohingegen der Gesägte "nur" RL3 ist. Selten sind somit wohl beide, wofür auch die wenigen Treffer bei der erweiterten Suche dieses Foums sprechen.


    Hier gab es eine ähnliche Anfrage, bei der es auch auf die beiden Kandidaten hinauslief.


    Ich freue mich jedenfalls sehr darüber, dass ich bei der Gattung richtig lag, und über meinen seltenen Erstfund.


    Beste Grüße

    Uwe


    (Wenn die Bewohner des Hauses oben mich noch einmal erst parkend vor ihrem Grundstück und dann kniend auf ihrem Rasen beobachten, werden wohl Fragen aufkommen, daher hake ich das Thema zunächst ab.)

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    aus dem Auto heraus habe ich gestern neben einer Straße auf einer Wiese vor den angrenzenden Häusern eine größere Gruppe (ca. 20 Exemplare in einem Radius von 5 Metern) von scheinbar schwarzen Pilzen entdeckt. Da ich so etwas noch nie gesehen habe, machte ich ein paar Fotos. Vielleicht kann mir jemand die Gattung bestimmen.

    • Hutdurchmesser: 2-5 cm (im Durchschnitt 3 cm)
    • Hut schwarz/grauschwarz, glatt und trocken, in der Mitte deutliche Trichter, aus der die "Stielspitze zu sehen war" (so wie wenn man einen Nagel in ein Nagelbrett schlägt und noch ein letzter leichter Schlag nötig ist, damit die Oberfläche glatt ist)
    • Lamellen heller als der Hut und der Stiel, eher grau, mit der Lupe kein Kontrast zu den Lamellenschneiden, auch wenn Sie auf den Fotos im Licht heller erscheinen
    • sehr dünner Stiel, bis zu 5 cm, kein Ring, hohl, auffällig ist der weiße Filz an der Stielbasis und einige Pünktchen an der Stielspitze
    • Pilzchen bestehen fast nur aus Lamellen und Huthaut (kaum "Fleisch")
    • kein wahrnehmbarer Geruch
    • in der Eile habe ich es versäumt, Fotos von der Umgebung zu machen, es stand aber zumindest eine einsame Birke in einiger Entfernung
    • Sporenpulver: ich habe über Nacht auf weiß und schwarz aussporen lassen, auf schwarz nichts zu erkennen und auch auf weiß nur einige gräuliche Flecken, für mich zu wenig für eine Aussage
    • nach einer Nacht sind die Pilze stark verschrumpelt und eingelaufen, die Lamellen lassen sich jetzt sehr gut von der Huthaut lösen (vorher nicht versucht), Huthaut jetzt sehr dünn wie durchsichtiges Pergament

    Spekulation auf Gattung: Rötling (aber nur, weil alles andere, was ich besser kenne, noch schlechter passt)


    1 Unebenheit durch Stiel in der Mitte der Krater


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    3 und 4 einige helle Pünktchen an der Spitze



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    6 weißlicher Filz an der Stielbasis, einige helle Pünktchen an der Spitze


    7 ("Schnittbild" ohne Messer, konnte man per Hand auseinanderziehen), Stiel grau und hohl


    Allen einen schönen Sonntag

    Uwe

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    ich hole dieses Thema anlässlich eines Marktbesuchs gestern in DO mal hoch. Dort gab es neben Steinpilzen und Maronen "aus Bayern" auch diese leckeren "Parasoll Pilze" <X



    Beste Grüße

    Uwe


    Hallo zusammen,


    vielen Dank, der Tipp von Björn könnte schon hinkommen. Passt sehr gut zu meinen Erinnerungen. Auch der Fundort "Banf national parc" passt laut dieser Karte.

    Im englischen Wiki steht als Volksname "Poor Man's Slippery Jack". Konnte ich beim besten Willen nicht übersetzen. "Rutschiger Wagenheber" :?: Aber dann fand ich als Namen für den "Butterpilz" (mal unter "suillus luteus", mal unter "suillus lutens") den Trivialnamen "Slippery Jack".


    Aus wikipedia.org:


    Zitat

    In den USA, wo der Butterpilz durch Kiefernanpflanzungen weit verbreitet wurde, hat er aufgrund seiner schleimigen Beschaffenheit den Namen „Slippery Jack“ bekommen, was so viel wie „Schlüpfriger Hans“ bedeutet. In Bayern nennt man ihn deshalb auch „Rotzer“.

    Aha! Also Butterpilz = "Schlüpfriger Hans" und Suillus tomentosus = "Schlüpfriger Hans für Arme", wer immer auch dieser Hans ist, naja...


    Weiter werden wir sicher nicht kommen, daher abschließend vielen Dank.


    Beste Grüße

    Uwe

    Liebe Pilzfreunde,


    während meines Urlaubs in Kanada habe ich einen Ausflug in die dort dominiernden Kiefernwälder gemacht. Da es sich um einen Familienurlaub handelte, wollte ich die Geduld meiner Begleiter nicht überstrapazieren und den Pilzbestimmungsmodus ausgeschaltet lassen (was nur zum Teil gelang :saint:). Eine Anfrage möchte ich dennoch stellen. Eine Röhrlingsart wuchs dort auf einer Höhe von ca. 1.500 - 1.800 Metern quasi überall.


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    Mehr Angaben kann ich leider nicht machen. Hat jemand trotz der wenigen Informationen und des amerikanischen Kontinents eine Vermutung?


    Ich habe mir soeben noch den Beitrag Sandröhrling vs. Kuhpilz angesehen. Irgendwie passt es aber für mich beides nicht.


    Beste Grüße

    Uwe

    Lieber Harald,


    wir waren in Alberta zu weit südlich für die Jahreszeit. Yellow snow gab es tatsächlich, aber nur oben auf den Gletschern und nicht von Huskies :cursing:.





    Mein Grundsatz war eher "don't go where the bears go", da habe ich doch Respekt.


    if it's black - fight back

    if it's brown - lay down

    if it's white - say good night


    Liebe Grüße

    Uwe und Pili

    Liebe Pilzfreunde,


    diesen Monat verbrachte ich meinen Urlaub in den kanadischen Rockies.


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    In dieser wunderbaren Natur gab es einen sagenhaften Artenreichtum an Pilzen. Leider habe ich nur einige schlechte Handy-Aufnahmen, möchte sie aber dennoch mit Euch teilen. Mal sehen, ob ich es hinbekomme.


    Zunächst machten wir einen kurzen Abstecher in die Regenwälder von Vancouver Island und bewunderten die mächtigen Cedar-Bäume, die von den Ureinwohnern "Großer Lebensbaum“ genannt werden, da sie über eintausend Jahre alt werden können.


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    Danach ging es weiter nach Alberta in die "Canadian Rocky Mountain Parks" Jasper und Banf. Leider gibt es hier seit den 90er Jahren, verstärkt seit ca. 2006, große Probleme mit dem Bergkiefernkäfer in den typischen Wäldern mit vornehmlich Gelb- (Pinus ponderosa) und Drehkiefern (Pinus contorta). Die Käfer bohren sich durch die Rinde, fressen die nährstoffreichen Schichten und legen dort ihre Eier ab. Die Bäume reagieren auf den Befall durch eine erhöhte Harzproduktion, welche jedoch durch einen mit dem Käfer eingeschleppten Pilz zum Erliegen kommt. Bereits nach zwei Wochen reißt der Wasser- und Nährstofftransport des Baumes ab - das schnelle Ende ist besiegelt.


    Große Teile der Wälder, teilweise über 40%, waren bereits abgestorben. Die daraus resultierende geringere Wasserspeicherung und -verdunstung sorgt für noch mehr Dürre und Stress für die verbliebenden gesunden Pinien, wodurch sie anfälliger für den Angriff der Borkenkäfer werden. Ein verhängnisvoller Kreislauf. Ein Ranger gab sich optimistisch, dass sich eines Tages die Wälder erholen würden, dann wären es aber "andere Wälder".


    Wir machten uns in einem weniger betroffenen Gebiet auf den Weg und begannen im Tal an einem schönen See in der Nähe von - Achtung - ""mushroom creek" :-)


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    Teilweise konnte man von jedem beliebigem Punkt aus mindestens 10 Arten erblicken.


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    5 - einige gelbe Korallen



    6 - Erdsterne


    7 - Keulen




    8 - vielleicht ein Dachpilz wegen den rosa Lamellen, aber wären die dann nicht frei?



    9 - ein Düngerling



    10 - Galerina



    11 - riesige Habichte - Erstfund


    12 - Schirmlinge/Körnchenschirmlinge gab es auch






    13 - ein Saftling


    14 - einige Cortinarien?




    Ich wollte sie nicht herausnehmen. Erstens waren wir in einem Nationalpark, und zweitens wurden wir argwöhnisch von einem Kampfeichhörnchen beobachtet.



    15 - Kuhröhrlinge? Das war der alles beherrschende Pilz auf einer Höhe zwischen 1.500 und 2.000 Metern. Hierzu stelle ich noch eine Betimmungsanfrage.



    16 - einige Gelbfüße




    17 - ein Rindenkrustenpilz?


    18 - erst dachte ich an einen Risspilz, aber angesichts der gelben Lamellen wohl eher Ritterling



    19 - Rüblinge? irgendwie anders als bei mir im Ruhrpott... Standen nah beieinander, vielleicht aber zwei Arten, auf Bild 2 mit Nabel und dunklen Stielen, noch nie gesehen so was.



    20 - Rotrandiger Baunschwamm


    21 - und jetzt bin ich ganz raus... Babys?



    22 - tolle Pilze, auch noch nie gesehen, alles Stachelinge?





    23 - Trompetenschnitzlinge?



    24 - keine Ahnung, aber schön - sind das überhaupt Pilze?


    25 - keine Ahnung


    26 - keine Ahnung



    27 - keine Ahnung



    Dann brach die Nacht heran. Sehr schnell war es stockdunkel. Plötzlich tat sich ein Licht auf und der Wald verwandelte sich in eine Märchenlandschaft.


    Wir nahmen all unseren Mut zusammen und überquerten die Brücke.



    Anscheinend waren wir verloren, man wollte uns in die Irre führen...



    Bäume erwachten zum Leben und sprachen in einer mir unbekannten Art und Weise...



    Doch dann ... endlich ... entdeckten wir sie. Die sagenumworbenen "Leuchtenden Nachtseitlinge" (Pleurotus luminus)



    Am Ende konnten wir glücklich entkommmen. Schön war es. Ich hoffe, ich habe Euch nicht gelangweilt mit meinem ersten Bericht und lag nicht allzuoft falsch.


    Liebe Grüße aus dem aktuell pilzkargen Ruhrgebiet

    Uwe

    Huch, vielen Dank an die Experten, ich wollte ja nur die Gattung bestätigt sehen. Fundort war im nördlichen Sauerland auf ca. 350 m Höhe. Auf einer Strecke von ca. 10 Metern standen mehrere dieser Grüppchen mitten auf dem Weg. Besten Dank an alle und schöne Grüße.

    Uwe

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    heute habe ich in einem Mischwald, vornehmlich Buche, aber auch Fichten, mehrere in allen Teilen gelbe Gesellen getroffen, die über eine Länge von mehreren Metern scheinbar mitten aus einem stark begangegen Weg heraus wuchsen. Handelt es sich um Schüpplinge? Leider habe ich nur zwei Handy-Fotos.





    Beste Grüße

    Uwe

    Liebe Ulla,


    das Hochladen hat funktioniert. Das Bild zeigt genau das, was ich heute gefunden habe: NICHTS. Ich biite rein vorsorglich um Entschuldigung für meinen kleinen Scherz.


    LG Uwe

    Hallo liebe Pilzfreunde,


    mit neidvollem Blick verfolge ich, wie die Beitragszahlen hier in den letzten Tagen wieder in die Höhe schießen. Hier im vertrockneten östlichen Ruhrgebiet sieht es dagegen trostlos aus. In "meinem" besten regionalen Pilzwald, einem sauren Mischwald mit vornehmlich Buchen und Fichten, habe ich heute während meines 90minütigen Spaziergangs nur das hier gefunden:




    NICHTS (abgesehen von ein paar Porlingen). Und das in der Hochsaison. Der Bach vor meinem Büro: vollständig ausgetrocknet, das erste Mal seit 15 Jahren, und das schon seit 2 Monaten. Der Wetterbericht für die nächsten Tage: weiterhin ohne Aussicht auf Niederschläge. Ich werde mich daher weiter an den hier präsentierten Funden erfreuen und auf den Spätherbst hoffen.


    Schöne Grüße

    Uwe

    Bilder

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