Beiträge von Oehrling

    Mehr als irgendein Titel zählt für mich die Fachkompetenz/Erfahrung und die findet sich oft unabhängig von irgendwelchen Titeln, Abschlüssen od. dergleichen. ;)

    Oft, aber nicht immer. Um es genauer zu sagen, findet sich echte vertrauenswürdige Fachkompetenz nur selten, wo kein Titel bzw. Abschluss vorhanden ist. Das ist meine Erfahrung, und ich komme öfters mal mit Leuten in Kontakt, die Titel oder Abschlüsse haben.

    FG

    Oehrling

    Mehr als irgendein Titel zählt für mich die Fachkompetenz/Erfahrung und die findet sich oft unabhängig von irgendwelchen Titeln, Abschlüssen od. dergleichen. ;)

    Ja, im Nachhinein. Gehst du aber das erste Mal zu jemandem in die Pilzberatung, kannst du seine Fachkompetenz/Erfahrung sicherlich nicht einschätzen. Fürs erste hilft dir ein vorhandener Titel natürlich schon.

    FG

    Oehrling

    Hallo Christian,

    zum Problem mit den Rotkappen: an diesem Punkt angekommen, brauchst du Fachliteratur jenseits des PAREYs oder des GERHARDTs. Du brauchst (leider oft teure, schwer erhältliche und zudem noch fremdsprachige) Spezialliteratur, in der die Rotkappenarten nicht nur oberflächlich, sondern tiefgründig beschrieben sind, und in denen auch eine richtig gute, treffende Ikonografie enthalten ist. Du brauchst Austausch mit Röhrlingsexperten wie z. B. Jürgen Schreiner oder Wolfgang Klofac, die die Fragen alle schon vor Jahren erfolgreich durchgeackert haben, die sich dir momentan stellen. Solche Leute triffst du auf Tagungen. Die setzen sich dann auch mal mit dir an den Tisch, oder du gehst an deren Tisch, so dass du ihnen deine Fragen stellen und im Idealfall deine Funde diskutieren kannst. Z. B. gibt es bei den Pilzfreunden Stuttgart einen monatlich stattfindenden Arbeitskreis in Stuttgart-Degerloch, bei dem so etwas sicherlich möglich ist. Möglicherweise bieten auch Pilzschulen Röhrlingsseminare an, bei denen du auf Gleichgesinnte triffst.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,


    hier noch mein Senf zu diesem Thema.


    Wie viele Jahre der Weg zum PSV dauert, ist sicher individuell verschieden und abhängig davon, wie man die Pilzerei in der Vergangenheit betrieben hat. In einem Pilzverein wie dem unseren kann man durch den Austausch mit anderen, auch mit Auskennern, recht schnell auf das Fortgeschrittenen1-Niveau kommen, wenn man sich mit der Materie aktiv auseinandersetzt und sich nicht immer nur passiv berieseln lässt. Sehr nützlich ist auch, wenn man sich mit der Bestimmungsmethodik auseinandersetzt, statt zu versuchen, jede relevante Art auswendig zu lernen und immer alles durch Fotoblätterei zu bestimmen, oder sich gar angewöhnt, die Pilze, die man findet, von anderen Auskennern bestimmen zu lassen.


    Immer muss man sich auch klar darüber sein, was der PSV können und leisten soll. Er muss in einem vorliegenden Fundkorb zielsicher alles Giftige und Pathogene erkennen und grundsätzlich auch benennen können und dabei Fachkompetenz ausstrahlen, so dass der Anfragende die kontrollierten Pilze mit einem Gefühl der Sicherheit nach Hause tragen kann. Die anderen Beschäftigungen des PSV, wie z. B. Lehrexkursionen durchführen, Fachvorträge halten, Pilzausstellungen betreuen usw. sind mMn schmückendes Beiwerk für diejenigen, die sich dies zutrauen. Pilz-/Vergiftungsdiagnostik im Krankenhaus ist optional, da man als PSV angeben kann, ob man für solche Dienste zur Verfügung steht oder nicht. Jedenfalls ist der Arzt immer Herr des Behandlungsverfahrens, da sollte man als PSV nicht ungefragt reinreden, auch wenn man noch so viel theoretisches Wissen über Vergiftungssyndrome hat.


    Daraus ergibt sich, dass man als PSV idealerweise jede Giftpilzart, die in einem Sammlerkorb vorkommen könnte, kennen muss, egal ob die im heimischen Wald wächst oder nicht, damit einem nichts durchrutscht. Wünschenswert ist es, dass man auch jede Speisepilzart, die in einem Sammlerkorb üblicherweise auftaucht, kennt, damit man nicht allzu oft sagen muss: kenne ich nicht, gebe ich nicht frei (was man ja darf und soll). Insgesamt dürften das etwa 200 bis 300 Arten sein, die man sicher kennen sollte. Für das schnelle und sichere (Er-)kennen von Speise- und Giftpilzarten ist extrem nützlich, wenn man einem Pilz die Gattung ansieht, in der er taxonomisch steht. Langes Blättern im Pilzbuch zu Bestimmungszwecken ist zu vermeiden. Es muss in gewisser Weise schnell gehen. Dafür ist ein überblicksmäßiges Gattungswissen erforderlich. Es wird z. B. erwartet, dass man Gattungen, in denen Giftpilze vorkommen, ansprechen kann, z. B. dass man einen Risspilz als Risspilz, einen Schleierling als Schleierling, einen Rötling als Rötling oder einen Schirmling als Schirmling (diese Aufzählung ist willkürlich und unvollständig) erkennt.


    Auch wird ein gewisses zweckgemäßes begriffliches Fachwissen erwartet. Wer nicht weiß, was etwa Mykorrhizapartner, Saprobiontik, Universalvelum oder Amyloidität bedeutet, kann bestimmte für die Tätigkeit als PSV relevante Informationen nicht aufnehmen, da er den entsprechenden Texten inhaltlich nicht folgen kann.


    Die Pilze, die im Prüfungskorb auftauchen, sind nicht zufällig drin. Im Gegenteil hat der Prüfer sich bei jedem einzelnen Pilz, den er in den Prüfungskorb gelegt hat, etwas dabei gedacht. Manchmal ist es die angeschimmelte Marone (die man erst nach dem Umdrehen als angeschimmelt erkennt), manchmal ist es der junge Fliegenpilz (der dem Flaschenbovist so verdammt ähnlich sieht, zumeist liegen noch ein paar richtige Flaschenboviste oben im Korb!), manchmal ist es der mitten am Stiel abgeschnittene oder sogar nur als Hut vorhandene Knollenblätterpilz (der also sein Hauptbestimmungsmerkmal nicht mehr bei sich trägt) oder andere "Gemeinheiten", bei denen man aber erkennen kann, ob der Prüfungskandidat nur ein guter Theoretiker, nicht aber auch ein guter Praktiker ist.


    FG

    Oehrling

    Das mit dem Niedriggaren muss ich unbedingt einmal ausprobieren. Bei meiner Gans ist nämlich nicht das Problem, dass das Fleisch nicht zart wäre, aber dass die Gans nach dem Garen so mürbe ist, dass ich die nicht heil auf die Servierplatte bringe. Immer reißt irgendwo die Haut ein, oder es steht ein Flügel schief ab - diesmal ist leider sogar eine Keule beim Umlagern auf die Servierplatte abgefallen. Wenn so etwas nach dem Niedriggaren nicht passieren würde - was würde ich dafür geben...

    FG

    Oehrling

    Neulich, und das ist ja ganz ähnlich,

    habe ich einen Goulasch bereitet ohne Anbraten (2-3 Stunden),

    Ergebnis: superzartes Fleisch

    und Du hast keinen Stress mit dem Anbraten.

    Hallo Peter,

    das halte ich für eine sehr gute Idee. Die Röstaromen bekommst du auch hin, wenn du Zwiebeln anbrätst, und zwar bis sie bräunlich sind, nicht nur einfach hyalin-glasig, und zum Schluss des Anbratens noch Tomatenmark und Paprikapulver hinzugibst und es noch eine knappe Minute mitbrätst. So brauchst du das Fleisch für das Röstaroma nicht und kannst es schonender garen.

    Im übrigen ist es auch eine gute Idee, das Gulasch 3 Stunden zu schmoren. Meine ungarischen Bekannten sagen auch, dass Gulasch bzw. Pörkölt, wie es eigentlich heißt, ultralange gegart gehört.

    FG

    Oehrling

    m. M. nach wurde die Glucke im Bambusdämpfer ( kurz? ) gedämpft und dabei mit einem (Rosmarin?)- Zweig aromatisiert.

    Hallo Marion,

    eine Krause Glucke mit Rosmarin zu aromatisieren, darauf käme ich nicht. Krause-Glucke-Aroma finde ich toll, Rosmarin-Aroma auch, aber beides zusammen, würde sich das nicht gegenseitig neutralisieren? Wenn ich schon Krause Glucke esse, will ich doch wissen, wie gerade diese schmeckt. Wie Rosmarin schmeckt, weiß wohl jeder.
    Was auf jeden Fall feststeht, ist die erforderliche Mindestgarzeit bei Krauser Glucke, um ein nachträgliches körperliches Unwohlsein sicher zu vermeiden.

    FG

    Oehrling

    Hallo Christian,

    ein sehr schönes Pilzbilderbuch hast du zusammengestellt. Es freut mich, dass da auch Funde von unserer gemeinsamen Virngrund-Exkursion Eingang gefunden haben. Jetzt ist es an dir, für dich die bestimmungswesentlichen Merkmale der einzelnen Röhrlinge (z. B. die Unterschiede der einzelnen Rotkappen, oder der innerhalb der Butyriboletus-Gattung) zusammenzustellen, und dann kann man mit Fug und Recht sagen, dass du ein Röhrlings-Auskenner bist. Im nächsten Jahr kannst du dann noch mehr die Filzröhrlinge und selteneren Schmierröhrlinge beackern, dann macht dir in Sachen Röhrlingen so schnell keiner mehr was vor.

    FG

    Oehrling

    ...

    dabei frage ich mich immer wieder, warum die ganzen Köche eigentlich nicht mehr auf heimische Pilze zurückgreifen, warum man diese so selten auf den entsprechenden Speisekarten in den durchaus gehobenen Restaurants findet...

    Hallo Maria,

    man sollte bedenken, dass die Qualität der Pilze, die im Groß- und Einzelhandel gehandelt werden, sehr oft weit hinter der Qualität frischer, am gleichen Tag selbstgesammelter Pilze hintansteht. Eine gute bis sehr gute Qualität bekommt der Handel eigentlich nur bei kultivierten Pilzen wie Champignons, Seitlingen (Austern-, Kräuter-, Rosen- Limonen-) oder Shimeji hin, schon bei Pfifferlingen oder Steinpilzen wird es problematisch (ihr kennt sicher alle die einschlägigen Anblicke aus dem Handel). So etwas kann in der Sterneküche einfach nicht angeboten werden, ebensowenig wie Pilze, die keinen bekannten Namen haben - so etwas würden in der Praxis viel zu wenige Leute bestellen, als dass es sich wirtschaftlich rechnen würde. Manch einem Koch ist es wahrscheinlich auch zu riskant, dass einige Gäste auf Pilzmahlzeiten mit Unpässlichkeiten reagieren. Dann heißt es sicher schnell mal, da war ein giftiger mit drin.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    ich habe beim besten Willen nur die ersten 10 Minuten von diesem Imagefilmchen geschafft, danach war ich angeödet vom Gastronomensprech und den banalen Sachaussagen. Bis zu der Stelle mit den Pilzen bin ich daher gar nicht mehr gekommen. Sterneküche - zumindest kommt das bei mir so rüber - ist übercanditelter Bohei für Leute, die wenig vom Essen verstehen, aber viel Geld dafür übrig haben. Ich bitte im Voraus um Entschuldigung, wenn das manch einem zu negativ klingt.

    Edit: ein richtig gutes Esserlebnis hatte ich vor ein paar Tagen zu Hause: einen Gänsebraten (ja, er war tiefgefroren und dann aufgetaut, noch dazu aus Polen), dazu ein selbstgemachtes Rahmwirsinggemüse und Knödel aus Fertigteig (das einzige, was da nicht original stimmt, ist die Farbe, die müsste blasser und graugrünlicher sein (grüne Klöße!), wahrscheinlich aus Vermarktungsgründen sind sie so leuchtend gelb, aber geschmacklich passt da alles!). Sterneküche ist das nicht, aber unfassbar lecker.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    so weit ich das verstanden habe, besteht das Angebot auch nur aus den drei Kladden mit den deutschen Übersetzungen eines namenlosen Autors. D. h. der praktische Nutzen dürfte sich auch in engen Grenzen halten, wenn man die Originalausgabe und damit die Originaltexte der Flora Agaricina Danica nicht hat, soll heißen man könnte dann nicht mal überprüfen, ob die Lange'schen Originaltexte durch den namenlosen Autor überhaupt richtig übersetzt sind. Und mit der geradezu brillanten Lange'schen Pilzikonografie haben die drei Kladden auch nichts zu tun. Meiner Meinung nach sollte die Kladden also nur jemand kaufen, der die FAD ohnehin schon hat, als Ergänzung dazu.

    FG

    Oehrling

    Hallo Marwin,

    wenn du jetzt noch ein Bild von den angefärbten, intakten Asci hättest, so dass man beurteilen könnte, was da jetzt genau blau wurde... Auf dem letzten Foto sehe ich nur einen "Salat".

    FG

    Oehrling

    Hello Steve,

    is it correct that the fruitbody shows blue tinges? In our region in Central Europe, there is a Polyporales named Postia caesia (Blauender Saftporling), which looks similar to your finding. Postia caesia has a fruitbody of rather soft consistence, the taste is somehow sour.

    FG

    Oehrling

    Bildqualität hundsmiserabel ... Dennoch hoffe ich, daß sie für eine Bestimmung ausreichen

    Hallo Horst,

    das schließt sich eigentlich gegenseitig aus. Reichen die Bilder für eine Bestimmung aus, sind sie nicht hundsmiserabel, falls aber nicht...

    Dir ist sicherlich aufgefallen, dass die Hutunterseite nicht aus den üblichen kleinen Poren besteht, sondern aus einem "Labyrinth" aus langgezogenen, irregulären Poren und Gängen. Wie wäre es denn, wenn du mit dieser Angabe einmal selbst auf die bestimmungsmäßige Suche gehst, statt darauf zu warten, dass dir ein Auskenner einen von ihm vermuteten Namen sagt? Um Pilze zu kennenzulernen, ist ab und an ein bisschen Eigenarbeit notwendig bzw. nützlich. Deine Anfragen sollen ja keine Beschäftigungstherapie für unterbeschäftigte Auskenner sein.

    FG

    Oehrling

    Hallo Marwin,

    dann kommt man hier leider nicht in die Gattung. Der Jodtest geht so: du mikroskopiert ganz einfach nicht in Wasser als Medium, sondern in Lugolscher Lösung (ich glaube, dass das auch mit Melzers Reagenz funktioniert). Jodpositiv bedeutet, dass sich die Ascusspitzen dann teilweise oder ganz blau färben. In allen Pezizales-Bestimmungsschlüsseln wird das als erstes abgefragt.

    FG

    Oehrling

    Hallo Nordsachse/Nordsächsin?,

    es hängt auch davon ab, ob du lieber mit Kindern oder mit Erwachsenen kommunizierst. Wobei das was ein Pilzcoach zu sagen hat bestimmt auch große Leute interessieren kann, z. B. welche Pilzgerüche es gibt (Erfassen der Pilze mit allen Sinnen), wie man sich Pilze nutzbar machen kann (Adventsschmuck, Färbemittel, Zubereitung...) oder dass man vor Pilzen als Naturgeschöpfe Respekt haben und sie nicht einfach platttreten oder mit einem Stock zerschlagen sollte. Pilzcoaches, die so etwas vermitteln können, tun ein wirklich nützliches Werk.

    FG

    Oehrling

    Hallo ihr beiden,

    ihr merkt wohl schon an der Verteilung der Likes, wo der Diskussionshase hinläuft. Dass ihr persönlich der Pilzcoach-Ausbildung nichts abgewinnen könnt, heißt nicht, dass es nicht doch Leute gibt, für die das nützlich sein kann. Wenn ich als PSV eine Lehrwanderung veranstalte oder eine Pilzausstellung organisiere, wünschte ich mir schon auch einen Pilzcoach als Mitmacher (siehe Folgebeitrag!).

    FG

    Oehrling

    Hallo Marwin,

    sind die Asci jodpositiv oder jodnegativ? Das wäre die erste bestimmungsrelevante Frage.

    Anscheinend haben die reifen Sporen zwei Öltropfen, kannst du das bestätigen? Auch das wäre sehr bestimmungsrelevant.

    Im übrigen gebe ich dir Recht, dass die Kurpfalz grade jetzt in dieser Jahreszeit mykologisch sehr interessant ist.

    FG

    Oehrling

    Hello Steve,

    in fact in Germany nearly no one cares for the National Football Team anymore (but the players and coaches), so the word "dramatical" in context with World Cup does not really fit. Anyway, many folks rather like going to the "Weihnachtsmarkt", where you may eat wafers and drink Glühwein, than watching Football on TV in December.

    Best regards

    Oehrling

    Hallo,

    um diese Jahreszeit besser nicht mehr. Wie oft die Krause Glucke nachts eingefroren und tags darauf wieder aufgetaut ist, und daraufhin bakteriell kontaminiert ist, kann niemand beurteilen. Ich als PSV gebe zu dieser Zeit nur noch die typischen Winterpilze wie Austernseitlinge, Samtfußrüblinge oder vielleicht noch Lilastielige RR frei.

    FG

    Oehrling

    Hallo zusammen,

    für mich bleibt noch die Frage, warum das letzte Foto in Beitrag#10 nicht gleich als erstes in der Anfrage gezeigt wurde. Das ist viel aussagekräftiger als die Fotos in Beitrag#1 und hätte ganz viel Raterei erspart.

    FG

    Oehrling

    Hallo Urs-Peter,

    da du jetzt immer häufiger Bilder von Pilzleichen anfragst, frage ich mich, welchen Nutzen du dir von solchen Anfragen versprichst. Es besteht kein Zwang, jedem vergammelten Pilz einen Namen zu geben, und lernen tut man sowieso nichts dabei. Denn was hast du davon, wenn hier irgendein Auskenner darüber spekuliert, welche Leiche es denn gewesen sein könne? Viel wichtiger ist es doch, dass du selber den Pilz nächstes Mal im Wald erkennst. Doch wie soll das funktionieren, wenn du im Wald mal vor einem Frischexemplar derselben Art stehst, und das Frischexemplar ganz anders aussieht?

    FG

    Oehrling