Vermutlich gibt es an all diesen Stellen auch Kiefern-Habichtspilze, wahrscheinlich auch noch andere Stachelinge. Und waldeinwärts auch, so lange da genug Kiefern stehen. Bleibt die Frage, ob es da auch Kaiserlinge oder andere super-seltene Arten gibt.
FG
Oehrling
Beiträge von Oehrling
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- Farbe Sporenpulver: dunkel, rostfarben
Hallo Oliver,
das kann nicht sein. Es ist unzweifelhaft ein Hallimasch, und der hat weißlich-blasses Sporenpulver.
Edit: ich seh's gerade - Anna war schneller!
FG
Oehrling -
Hallo,
die gelben Saftlinge sehen mir schon sehr wie die Stumpfgebuckelten aus (H. chlorophana). Hut und Stiel schleimig, das sollte man getestet haben. Diese eine Koralle aus dem ersten Beitrag, wurde die schon benannt? Das scheint mir aufgrund der hellgelben Astspitzen die Steife Koralle (Ramaria stricta) zu sein.
FG
Oehrling -
Was ich hier sage ist dass ich denke das es falsch ist umstrittene Pilze als giftig zu bezeichnen.
Ob nun jemand einen dubiosen Pilz als umstritten oder giftig bezeichnet, ist imho Meinungssache, weniger eine Frage von richtig oder falsch. Die von dir gegessenen Pilze schmecken dir doch nicht weniger gut aufgrund der Tatsache, dass die jemand giftig genannt hat. Ist doch so, oder?
@Pablo
auf dem Foto mit den Habichtspilzen liegen nicht nur Kiefernnadeln, sondern auch reichlich Esskastanienblätter herum. Und damit ist auch ziemlich klar, wo die Habichtspilze her sein dürften.
FG
Oehrling -
Hallo Jürgen,
Nr. 1 ist aus meiner Sicht ein Kuhmaul im Endstadium.
FG
Oehrling -
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> Hallo ihr Lieben,
Nach den vielen schönen Urlaubsberichten in letzter Zeit kommt nun auch ein kleiner Kurzurlaubsbericht von mir. Mit vielen Fotos, sowohl von der Landschaft als auch von den Pilzen. Habt Nachsicht mit mir - es war einfach zu schön!
Hallo Sarah,
nach einem solch umwerfenden Bericht zu den gezeigten Pilzarten etwas zu sagen, grenzt schon an Blasphemie, aber du willst ja sicher auch wissen, was du da alles gefunden hast.> 08. Weiße Ellerlinge auf einem Flechtenpolster - wuchsen büschelig.
Die scheinen einen schleimigen Hut zu haben, was Weiße Ellerlinge nicht können. Ich glaube, das ist was viel Besseres: Schleimigberingter Schneckling (Hygrophorus gliocyclus); den gibt es auch auf den Saftlingswiesen im Fränkischen, ich habe den erst vor einer Woche selbst gefunden.
> 21. Winter-Stielporling (Polyporus brumalis)
Aus dem lässt sich sicher auch was Besseres machen: vergleiche mal mit dem Weitlöcherigen Porling (Polyporus arcularius)
> 35. Im Buchenwald dann ein wunderschön gefärbter Schleierling - die Farben der Lamellen waren schwer einzufangen: tiefrot, aber mit irisierendem zimtfarbenem Schimmer.
Das ist vermutlich Cortinarius cinnabarinus, der witzigerweise auch in unseren Hohenloher Buchenwäldern vorkommt.
> 41. Unter einer der Kiefern dann ein Pilz, der mir >hier< schon Kopfzerbrechen bereitet hat. Es scheint ein Krempentrichterling (Leucopaxillus) zu sein. Auffällig groß, auffällige Farbe. Sehr schöner Pilz.
Nach was riecht er denn?
> 42. Ein starkriechender Körnchenschirmling (Cystoderma carcharias). Geruch unangenehm, aber kann ich irgendwie noch nicht definieren. Den muss ich nochmal öfter beriechen.
unangenehm stechend, staubartig, abgelagerter Hausstaub
FG
Oehrling -
Hallo,
Schleimfuß i. s. einer Cortinarius-Sektion kann nicht sein, denn die hätten aufgeschirmt längst rostbraune Lamellen. Zunächst müsste man herausfinden, ob der Schleim nur Schneckenschleim oder so etwas war, also nicht zum Pilz "gehört". Ein Indiz wäre, wenn nicht an allen Stielen Schleim hing, sondern vielleicht nur an einem einzigen.
FG
Oehrling -
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Hallo Alfine!> Wir ärgern uns hier mit, wie wir finden, für uns Nichtpilzexperten. schlechten Pilzführern rum.....
> Die Bilder sind schlecht, weil sie ein oder nur zwei Bilder für einen Pilz aufweisen(teilweise sehr unvorteilhaft fotografiert) mir fehlt in den Büchern
> Bilderreichtum von Oben von der Seite, im Schnitt und mit dem gesamten Stiel, teilweise fehlt in den Büchern die Verwechslungsgefahr.Wenn das Problem hauptsächlich darin besteht, dass dir das Pilzbuch zu wenige Fotos für eine Pilzart bringt, könnte man es lösen, indem man in Google den wissenschaftlichen Pilznamen eingibt und dann schaut, welche Bilder kommen. Oft sind aber nur die ersten 5 bis 7 Bilder korrekt, je weiter es nach unten geht, umso mehr schleichen sich andere Arten ein. D. h. wenn es bloß um eine Vielzahl von Bildern geht, ist ein Pilzbuch das falsche Medium. Niemand sollte sich ein Pilzbuch anschaffen, um darin letztlich nur die Bilder zu betrachten.
Die Vorteile an einem gut gemachten Pilzbuch liegen in den Beschreibungstexten und/oder Bestimmungsschlüsseln, die man zur qualifizierten Pilzbestimmung UNBEDINGT genau durchlesen MUSS. Ein ohne Beachtung der Texte durchgeführter Ähnlichkeitsvergleich anhand von Bildern nach dem Motto, welches Bild sieht denn jetzt meinem gefundenen Pilz am ähnlichsten, hat mit qualifizierter Pilzbestimmung nicht viel zu tun. Ein gut gemachtes Pilzbuch sollte bei den Arten, bei denen echte Verwechslungsgefahr droht, in den Beschreibungstexten (manchmal etwas versteckte) Bemerkungen zu den Verwechslungsmöglichkeiten dabei haben, sonst ist es mMn nicht gut gemacht.
> Ich bin begeisterter Pilzsammler, aber ich möchte auch gern mal den ein oder anderen Pilz als Laie bestimmen können, den ich noch nicht kenne.
Bis heute gibt es kaum ein Pilzbuch, welches das leisten kann - einen Laien in die Kunst der Bestimmung einführen. Am ehesten noch WERGEN, Der Pilzberater für unterwegs. Schon LÜDER, Grundkurs Pilzbestimmung ist nicht wirklich was für Laien, sondern für Leute, die schon ein grundsätzliches Verständnis von Pilzen haben und jetzt die wirklich fachmännische Pilzbestimmung erlernen wollen. Auf jeden Fall muss man sich von der Vorstellung frei machen, dass man sich jetzt mal ein gutes Pilzbuch kauft und daraufhin zum guten Pilzbestimmer wird. Das bringen die derzeit am Markt verfügbaren Pilzbücher einfach nicht.
So bleibt weiterhin das Erfordernis, entweder Anfänger-Pilzseminare bei privat tätigen Experten für tw. Hunderte von Euros zzgl. Übernachtungs- und Verpflegungskosten zu buchen oder sich einem Pilzverein anzuschließen, in welchem sich Experten befinden, die bereit sind, an Vereinsmitglieder ihr Wissen unentgeltlich weiterzugeben. So wie das z. B. in unserem Verein, den Pilzfreunden Öhringen e. V. durch Lehrexkursionen, Bestimmungsabende, Vorträge usw. geschieht.
FG
Oehrling -
Der Wald steht voll von herrlichen Speisepilzen - was kostet es Dich diese wenigen Arten welche gerade umstritten und in der Diskussion sind wegzulassen?In so ein Wald will ich hin
Bei uns hier habe ich bis jetzt Pilze meist suchen müssen. Erdritterlinge und Nebelkappen gibt es aber stellenweise reichlich, im Gegensatz zu meisten herrlichen Speisepilzen. Hallo Alex,
und die Kiefern-Habichtspilze von neulich waren dir nicht gut genug in Vergleich zu Erdritterlingen? Sei nicht bös, aber da komme ich gerade nicht mit.
FG
Oehrling -
Untersuchungen von Prof. Dr. Berndt, haben keine Toxine in T.Terreum ergeben und nach seinen Aussagen wird der Erdritterling wieder in die Positivliste der DGfM aufgenommen. (Die übervorsichtigen Schweizer übrigens, haben diesen nie von der Speisepilzliste genommen)
Auch wird, so scheint es nach diesem speziellen Seminar, der Netzstielige Hexenröhrling als ungiftig eingestuft. Weder Coprin noch andere Gifte konnten nachgewiesen werden.
Genau das meine ich mit Alarmismus. Zwei Wissenschaftler forschen an der gleichen Frage, nämlich ob der GER giftig ist. Einer scort positiv, der andere negativ. So jetzt, wer von den beiden hat recht und wer hat nur Bullshit herausgefunden? Aber der Alarm ist erstmal da. Das hält die Wissenschaft am Kochen, es fließen weitere Forschungsgelder, denn man muss ja schließlich rauskriegen, wer letztlich recht hat.
Für mich hat der Begriff "giftig" bzw. "Giftpilz" die Bedeutung, dass der Verzehr bei einer Großzahl an Menschen zu Gesundheitsproblemen führt, nicht bei einer verschwindend kleinen Minderheit von vielleicht 0,1 Prozent. Bei der Nebelkappe kenne ich ganz viele Leute, die mit ihr Probleme haben, beim Hallimasch und beim Netzi niemanden, beim GER ebenfalls niemanden. -
Hallo Alexander,
du bist in dieser Sache absoluter Herr deiner Meinung und deines Willens. Niemand kann dir verbieten, Gemeine Erdritterlinge zu essen oder darf sie dir wegnehmen. Es zwingt dich auch niemand dazu, ein Pilzbuch zu verwenden/zu kaufen, in dem der GER (reißerisch?) als tödlicher Giftpilz bezeichnet wird. Aber aus Sicht des eine Beratungshaftung übernehmenden Pilzsachverständigen stellt sich die Sache anders dar. Er gibt die Pilze nicht frei, ja darf das gar nicht, ohne seinen Versicherungsschutz zu verlieren. Dabei kann es durchaus vorkommen, dass er selbst die am nächsten Tag gefundenen Pilze der gleichen Art fröhlich und genussvoll isst. Das ist die rechtliche Sicht.
Nun zur wissenschaftlichen Sicht. In den letzten Jahren hat sich in der Lebensmittelforschung ein hysterischer Alarmismus breit gemacht. Insofern stehen die tödlich giftigen Gemeinen Erdritterlinge auf einer Stufe mit anderen "Erkenntnissen", bei denen sich so Mancher an den Kopf fasst (z. B. potenziell tödliches Acrylamid in goldbraunen Pommes frites & Co., obwohl schon Omma immer für mich sachte: Junge iss das angebrannte Zeugs nich!) Je gefährlicher das, was herausgefunden wird, desto bereitwilliger fließen künftige öffentliche Forschungsgelder. Wer nie etwas Interessantes herausfindet, verliert sicher schnell seinen Forschungsjob. Das Problem dabei: wer zu oft Alarm schlägt, ohne dass danach Weltbewegendes passiert, wird irgendwann nicht mehr ernst genommen, und wenn dann mal wirklich Alarm angesagt ist, hört keiner mehr hin...
Manchmal glaube ich, GER haben bloß nicht die richtige Lobby, weil sie nicht von Unternehmen industriell produziert oder gehandelt werden, und stehen der wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung sowie dem darauffolgenden Bashing sozusagen wehrlos gegenüber. Würden Wissenschaftler im Mäuseversuch herausfinden, dass fettige Hamburger oder farbige zuckerhaltige Blubbergetränke bei Überdosierung zum Tod führen können, und stellte man sich vor, dass sie diese bahnbrechenden Erkenntnisse auch noch veröffentlichen bzw. an die Presse geben (etwa unter der Überschrift: "Neue Forschungserkenntnis: Hamburger vom Schnellrestaurant tödlich giftig!"), hätten sie sofort die Lebensmittelindustrie gegen sich und würden mit Unterlassungs- bzw. Schadensersatzklagen überzogen. Dabei kann ich mir durchaus vorstellen, dass ein Erdritterling nicht gesundheitsschädlicher ist als ein mit Farb- und Aromastoffen aufgepimpter Industriefraß.
FG
Oehrling -
Ich frage mich echt, was in dem Hirn von so jemandem vorgeht????

Vielleicht jemand, der hier rausgeflogen ist und nun das Forum sabotieren will? -
Hallo,
falls es darum geht, ob das ein Pfifferling ist, kann man sagen, dass man aufgrund der Fotos erkennt, dass es kein Pfifferling ist. Was es stattdessen ist, kann ich nicht erkennen.
FG
Oehrling -
Hallo sicko,
die von dir gezeigten Hallimasch-Exemplare sind jung und von guter Qualität. Bitte sammle keine, die schon älter sind. Du erkennst die gute Qualität daran, dass die Lamellen, der darunter befindliche Ring und das Fleisch möglichst weiß sind. Außerdem sollte der Hutrand nach unten zeigen und nicht hochgeklappt sein.
Da es andere Pilzarten gibt, die ähnlich aussehen und nicht essbar sind, solltest du deine Funde von einem Pilzberater "absegnen" lassen. Adressen von Pilzsachverständigen ("Pilzberatern") in deiner Nähe findest du unter www.dgfm-ev.de.
FG
Oehrling -
[quote pid='343312' dateline='1478447410']Und wie gesagt, geschmacklich habe ich direkt den unterschied geschmeckt. Rechts mild, pilzig und links sehr bitter.
[/quote]
So hatte ich das den Bildern nach erwartet.
Wenn du dir jetzt selbst sicher bist, was die Richtigen sind, kannst du dir von den Richtigen welche zubereiten (ordentlich garen, mindestens 15 min.) und dann 1 Löffel voll probieren und abwarten, wie die nachfolgende Nacht verläuft. Wenn es keine Probleme gibt, hattest du recht, es waren die Richtigen und du verträgst sie auch persönlich.
Wenn du hingegen unsicher bist und nichts riskieren willst, iss besser keinen von denen. Es ist ein blödes Gefühl, Pilze gegessen zu haben und hinterher an der Essbarkeit zu zweifeln.FG
Oehrling -
Hallo Lucy,
ich sehe bei deinen Röhrlingen folgende Arten:
Pfefferröhrling (Chalciporus piperatus)
Ziegenlippe (Xerocomus subtomentosus)
Bereifter Rotfußröhrling (Xerocomus pruinatus)
Kuhröhrling (Suillus bovinus)Ich habe ganz bewusst die Reihenfolge vertauscht. Jetzt wäre es an dir, mithilfe deines Pilzbuches oder einer Webrecherche rauszufinden, was was ist.
Wer Wildpilze sammelt, sollte auch ein bisschen selber, d. h. ohne fremde Hilfe, bestimmen können.
D. h. du sagst jetzt an, was deiner Meinung nach was ist, und hier sagt dir irgendjemand: korrekt oder nicht. Na, wie wär's?Wegen der Essbarkeit: unter den Pilzen mit gelben Röhrenmündungen gibt es hierzulande keine giftigen Arten. Insofern sind alle hier gezeigten Arten "safe". Aber ein Problem könnte das Alter der Pilze sein. Daher solltest du bei allen Funden Peri's Druckprobe machen, d. h. nur solche Pilze verwenden, deren Hut auf sanften Daumendruck nicht nachgibt. Und kontrollieren, ob sich schon irgendwo grauweißliche Schimmelspuren zeigen. An so etwas kann man sich auch vergiften.
FG
Oehrling -
Er sieht aus wie ein Riesentrichterling ,wurde aber im November gesehen. In der Literatur steht "zu finden bis September".
Es könnte aber auch ein Mönchskopf sein.Hallo shinbashi,
wo ist für dich der Unterschied zwischen Riesentrichterling und Mönchskopf? Bzw. was verstehst du unter Riesentrichterling?
FG
Oehrling -
Hallo Lucy,
zu den anderen Pilzen kann ich nichts sagen, da du die Stiele abgeschnitten hast. Aber der auf dem letzten Foto, das ist mit Sicherheit der Grünblättrige Schwefelkopf, also der Falsche, der ganz schlimm Bittere. Das Neongelbgrün an der Stielspitze ist deutlich zu sehen.
Die Kostprobe hast du ja gemacht, wie du geschrieben hast.
FG
Oehrling -
Hallo Lucy,
das kann vom Aussehen her sehr gut sein. Fichtenstumpf als Wuchsort wäre ganz typisch.
Du solltest zunächst prüfen, ob das überhaupt ein Schwefelkopf ist, indem du einen abgeschnittenen Pilzhut mit den Lamellen nach unten auf ein weißes Blatt Papier legst. Es müsste dunkelgraues bzw. grauschwarzes Sporenpulver herauskommen, rostbraunes oder erdbraunes wäre falsch für einen Schwefelkopf.
Wenn klar ist, dass es Schwefelköpfe sind, kannst du schauen, ob du am Stiel neongrüne bzw. neongelbe Farbtöne siehst (das kommt auf Fotos meistens nicht gut raus!), und zum Schluss kannst du ein kleines Stück kosten (anschließend wieder ausspucken, nicht herunterschlucken!), ob es bitter schmeckt. Wenn beides nicht der Fall ist, sind es wohl Rauchblättrige Schwefelköpfe, die schmecken angenehm pilzig. Wenn doch, kommen Grünblättrige oder Ziegelrote Schwefelköpfe in Betracht.FG
Oehrling -
Über das Internet kann man gar nichts ausschließen. Wenn Ihnen die hier gemachten Vorschläge nicht ausreichen, dann bitte gleich mit Kind und Pilz ins Krankenhaus.
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Guten Abend,meine Frau hat einen Pilz mitgebracht, von dem sie nicht sicher sagen kann, ob unser kleiner Sohn davon gegessen hat.
Hoffentlich können Sie im Forum diesen Pilz bestimmen.
Hier zwei Fotos des Pilzes.Vielen Dank!
@tinca
Hallo,
so wie es aussieht, ist es wohl kein schlimmer Giftpilz. Da nicht mal sicher ist, ob das Kind ihn angeknabbert hat, kann man abwarten, bis sich das Kind unwohl fühlt (Übelkeit, Bauchschmerzen). Wenn das der Fall ist, dann sollte man aber nicht zögern, mit dem Kind und dem Pilz zum Arzt oder ins Krankenhaus zu fahren und zu erzählen, was passiert ist. Dort kann dann geholfen werden.
Steht denn fest, dass es nur dieser Pilz gewesen sein kann oder waren da noch andere Pilze vor Ort, die ebenfalls gegessen worden sein könnten?Pälitzhofer
"essbar" laut Pilzbuch heißt: vorschriftsmäßig gegart essbar, mehr nicht
FG
Oehrling -
Anscheinend ist das nur einer, immer derselbe nur unter verschiedenen Nicks. Aber kein gefährlicher, denn man hat es ja schon nach dem zweiten Beitrag gemerkt. Nicht mal witzig ist er, einfach nur *gäääähn*. Also einfach ignorieren.
FG
Oehrling -
Hallo,
ich sehe Hallimasch, Nebelkappe, Fuchsiger Rötelritterling, Violetter Rötelritterling und Seifenritterling.
FG
Oehrling -
Hallo,
es kommen drei bis vier Erdritterlings-Arten in Frage. Zur genaueren Bestimmung der Art muss man den Geruch der Pilze prüfen (geruchlos oder nach ranzigem Mehl) und nachforschen, ob gelbe Flecken an den Pilzen sind oder nicht.
FG
Oehrling -
Vorsicht. Für so was kann man aus dem Forum rausfliegen. Begründung: respektloses Verar***en von Anfragern. 
