Hallo Pilzfreunde,
erst einmal zum Rätsel: Tuppie und Bauernhelmi haben richtig getippt. Der in der Mitte unten war der Schlingel, welcher auch mich getäuscht hat. Ich habe es auch erst zu Hause bemerkt
. Da war keinerlei Netz zu erkennen.

Jetzt zum Rest: Der Mehlräsling ist schon ziemlich sicher, den gibt es dort alle Jahre wieder. Verspeisen tu ich die nicht.
Die Lamellen des Egerlingsschirmlings auf Bild 2 haben an der Verletzung durch den Stein schon eine deutliche Verfärbung.
Den Gilbenden Erdritterling hatte ich schon vermutet. Danke für die Bestätigung
.
Hallo Stefan,
Inocybe erubescens, wenn er es war, habe ich auf dem Gelände der Chemnitzer Frauenklinik gefunden. Das wäre auch erst das zweite Mal, daß ich ihn zu Gesicht bekommen habe.
Hallo Pablo,
für den Export von Parkanlagen bin ich leider nicht zuständig. Da mußt Du dich an unseren Stadtrat wenden.
Die Flockis und die nächsten Netzhexen wuchsen ca. 10 m auseinander. Da kann es von der Bodenbeschaffenheit schon Unterschiede geben. B. queletii habe ich bisher noch nie gesehen. Letztes Jahr hatte sich eine Netzhexe als solcher ausgegeben (kein Netz und rotbrauner Hut) aber ohne rötliche Stielbasis und der rötliche Röhrenboden haben ihn verraten. Den Becherling habe ich stehen gelassen. Ich wollte das einsamme Kerlchen nicht von der Verbreitung seiner Art abhalten.
Bevor ich mich mit Rißpilzen abgebe will ich mich doch lieber weiter mit Täublingen beschäftigen. Die sind schwer genug.
Viele Grüße