Hi Pablo,
ich wußte gar nicht das es vom Pappel-Ritterling auch eine milde Variante gibt. Ich kenn nur die bitteren. Mehr Erkenntnisse über meinen Fund gibt es morgen bei Tageslicht.
VG Jörg
Hi Pablo,
ich wußte gar nicht das es vom Pappel-Ritterling auch eine milde Variante gibt. Ich kenn nur die bitteren. Mehr Erkenntnisse über meinen Fund gibt es morgen bei Tageslicht.
VG Jörg
Hallo,
diese Pilze wuchsen heute bei meiner Wanderung alle auf ca. 25 m ² unter Linde und einer Fichte auf einer Wiese. Wie immer habe ich von keinem irgend einen Plan.
Cortinarius spec. ?
Hebeloma spec. ???
Total planlos
ebenso planlos
Pholiota spec. ???
ein Gürtelfuß ???
Hier dachte ich erst an den Mehlräsling, war aber völlig geruchlos
Leider war der restliche Ausflug nicht andeutungsweise so pilzreich.
VG Jörg
Hallo,
danke für eure Meinungen. An den Rußkopf habe ich auch sofort gedacht aber der Geruch geht eher Richtung Nebelkappe, für mich sehr unangenehm. Mal sehen wie sich die Farben über Nacht noch entwickeln und bei ordentlichem Tageslicht aussehen. Frische Ware kann ich auch noch holen. Es ist gleich bei mir im Wohngebiet.
VG Jörg
oder du gibst mir die Geodaten weiter und ich futtere doppelt
LG Peter
Hallo Peter,
die kannst Du haben da ich keine Zeit habe. Es sind ca. 450 km von dir aus, also gar nicht so weit weg
.
VG Jörg
Hallo,
diese Pilze habe ich heute unter Birken und einer Espe gefunden. Der Geruch ist unangenehm aber nicht wie Waschküche.
Hut: grau, längsfaserig, bis 8 cm breit
Lamellen: dicht stehend mit Zwischenlamellen, ausgebuchtet angewachsen
Stiel: weiß, im Schnitt mit einem "Zapfen", ähnlich wie beim Rettichfälbling, zur Basis hin zugespitzt
Fleisch: weiß ohne Farbveränderung
Entschuldigt die magere Bildqualität aber mir ging das Tageslicht aus. Wenn nötig mache ich morgen bessere Fotos.
Hat jemand eine Idee?
VG Jörg
Hallo Peter,
die haben ja genau die selbe Größe wie meine Funde von vorgestern
. Zum Glück mußt Du zum Nachschauen nicht wie ich in den Wald und dazu habe ich die nächsten Wochen keine Zeit
.
VG Jörg
Hi Pablo,
die Tröpfchen waren für mich bisher immer ein wichtiger Faktor zu deren Bestimmung. Dann muss ich im kommenden Jahr mal genau darauf achten welche Farbe die haben. Das in diesem Jahr noch frische Exemplare kommen halte ich für unwahrscheinlich. Was mich jetzt auch zu S. collinitus tendieren läßt ist die Hutfarbe. Die kenne ich beim Schmerling in diesem Alter eher gelbbraun, auch von diesem Standort. Das wäre dann ein Erstfund für mich aber das muss ich noch nachprüfen.
Den braunen Ritterling kann ich noch nachprüfen da der nicht weit entfernt wächst.
Ich danke dir
.
VG Jörg
Beide Arten können am gleichen Standort vorkommen, da sie mit der Kiefer denselben Mykorrhizapartner haben.
Junge Fruchtkörper des "Ringlosen" haben ebenfalls Tröpchen an der Stielspitze.
Vergleiche mit Pablos schönem Portrait.
Nobi
Hallo Nobi,
mein Problem mit Pablos Portrait ist das er der einzige ist der von diesen schreibt
.
https://de.wikipedia.org/wiki/Ringloser_Butterpilz
https://www.123pilze.de/DreamH…d/RingloserButterpilz.htm
http://tintling.com/pilzbuch/arten/s/Suillus_collinitus.html
https://www.biologie-seite.de/Biologie/Ringloser_Butterpilz
http://www.pilzbestimmer.de/Detailed/10164.html
http://www.norwegen-freunde.com/sopp/text/pdm_butterpilz.php
VG Jörg
Hallo Nobi,
Suillus collinitus wäre ein Perser für mich. Dann müßte der aber am selben Standort wie S. granulatus vorkommen. Junge Fruchtkörper waren dort immer mit Tröpfchen besetzt. Daher habe ich gar nicht groß nachgedacht. Den Butterrübling habe ich noch nie gerieft und auf einer Wiese gefunden aber ich glaube dir trotzdem
.
Von den Samtritterlingen kannte ich noch nicht einmal die Gattung
.
Vielen Dank für deine Einschätzung
.
Hallo Joseph,
danke
, das ist mir gar nicht aufgefallen und das kenne ich eigentlich auch nicht von denen. Wenn das wirklich eine Manschette ist dann kann es kein Scheidenstreifling sein. Ich wüßte aber nicht was der sonst sein soll
.
Hallo Lars,
der Gelbblättrige Ritterling kommt zumindest optisch und standortmäßig gut hin. Den könnte ich mir noch einmal genauer Vornehmen.
Danke für den Tipp
.
Hallo beli,
wenn Nr. 28 ein Schleierling ist dann bleibt der unbestimmt. Um die mache ich einen großen Bogen
.
Hallo Rotfüßchen,
dann wünsche ich dir viel Erfolg
.
VG Jörg
Hallo,
in den letzten Tagen habe ich endlich wieder einmal etwas Zeit gefunden um ein paar Spaziergänge zu machen. In meinen Speisepilzwäldern herrscht totale Ebbe also mußten wieder die Parkanlagen für ein paar Funde herhalten.
Recht häufig war der Wiesenellerling (Cuphophyllus pratensis) zu finden
noch häufiger aber meist schon überständig gab es den Jungfernellerling (Cuphophyllus virgineus)
unter Lärchen war oft der Lärchen-Schneckling (Hygrophorus lucorum) zu sehen
die Fliegenpilze verabschieden sich gerade während sich überraschend noch einer der grauen Scheidenstreiflinge blicken ließ.
vom Fuchsigen Röteltrichterling (Lepista flaccida) und vom Violetten Rötelritterling (L. nuda) waren auch nur noch ältere Exemplare zu sehen
unter fast jeder Espe gab es Rosascheckige Milchlinge (Lactarius controversus)
und unter Birken fand ich viele Birkenmilchlinge (Lactarius torminosus)
unter einer einsamen Kiefer hatte sich auch noch ein Edelreizker (Lactarius deliciosus) hervorgetraut
viele Gemeine Erd-Ritterlinge (Tricholoma terreum) waren dessen treue Begleiter
Der Pappel-Ritterling (Tricholoma populinum) und der Pappel-Grünling ( Tricholoma populinum) kommen in diesem Jahr seltener vor
einige wenige Röhrlinge wie der Birkenpilz, der Schmerling, der Flocki und etwas aus der Ziegenlippenverwandschaft standen auch herum
auf einer Wiese begrüßte mich noch ein einsamer Kaffeebrauner Gabeltrichterling (Pseudoclitocybe cyathiformis) und einige Schopftintlinge (Coprinus comatus)
Der Olivbraune Safranschirmling (Chlorophyllum olivieri) und einige Kleine Blutegerlinge (Agaricus silvaticus) waren noch zu finden
Mein einziger Waldfund war übrigens der Große Schmierling (Gomphidius glutinosus)
ein paar für mich nicht bestimmbare Funde gab es auch noch wie die hier unter Birke, geruchlos
ebenfalls unter Birken und ohne nennenswerten Geruch als Massenvorkommen
Die hier erinnern mich an den Tonblassen Fälbling (Hebeloma crustuliniforme), waren aber völlig geruchlos
ein vermeindlicher Trichterling mit süßlichem Geruch auf einer Wiese
dieser hier erinnert mich ein wenig an den Butterrübling (Rhodocollybia butyracea) aber darf der denn gerieft sein? Das Vorkommen auf einer Wiese irritiert mich auch.
und bei diesem Wiesenbewohner bin ich ebenfalls überfragt
Ich hoffe das es euch gefällt und vielleicht hat ja jemand eine Idee für die Benamsung meiner Unbekannten.
VG Jörg
Hallo Beli,
vielen Dank für den Superbericht
. Leider kann ich zu den meisten Funden nichts beitragen aber wie Alex schon schrieb ist dein Grasgrüner Täubling sicherlich keiner. Die haben eine völlig andere Grünfärbung.
Mach weiter so, ich freue mich schon auf Teil II.
VG Jörg
Hallo Chris,
wenn der zumindest ein wenig nach Rettich riecht würde ich auch auf Tonblassen Fälbling tippen.
VG Jörg
Hallo,
vergleiche deinen Fund einmal mit der Nebelkappe.
VG Jörg
Hallo Oehrling,
mach blos nicht so einen Quatsch. Vielen Usern und auch mir würden deine kompetenten Kommentare sehr fehlen
.
VG Jörg
Hallo Nobi,
ich danke dir
. Dann kann ich auch die eintüten.
VG Jörg
Hallo Ingo,
das brauchst Du nicht, wegen der Pflege meiner Mutter komme ich nicht mehr aus meiner Gegend heraus.
VG Jörg
Hallo,
danke an euch das ihr die Bilderstrecken gut gefunden habt
. Was mich interessiert ob jemand den Fund auf Bild 4 auch als Wiesenellerling bezeichnen würde.
VG Jörg
Hallo Ingo,
das sind doch einmal sehr schöne Spatzen
. Die habe ich beide noch nie gesehen. Bei Erdzungen (noch nie gefunden) und Saftlingen sind meine Funde bisher noch sehr überschaubar.
VG Jörg
Hallo,
hier zeige ich euch nun meine Funde in einem Stadtwald (Buche, Eiche) am Nachmittag.
Herbstlorchel (Helvella crispa)
eine leider grauenhafte Aufnahme der Gruben-Lorchel (Helvella lacunosa)
Beringter Flämmling (Gymnopilus junonius)
Filzröhrlinge, vermutlich Xerocomellus pruinatus
Herbsttrompete (Craterellus cornucopioides)
Trompetenpfifferling (Craterellus tubaeformis) leider wieder in einer schlechten Bildqualität
eine unbekannte Ramaria
für das Abendbrot gab es eine ordentliche Menge vom Semmelstoppelpilz (Hydnum repandum)
Goldfell-Schüppling (Pholiota aurivella)
ein unbekannter Öhrling
ein Baum mit alten Austernseitlingen (Pleurotus ostreatus)
es gab Massen von Graukappen (Clitocybe nebularis)
die meisten Violetten Rötelritterlinge (Lepista nuda) waren schon überständig
der Getropfte Schleimschirmling (Limacella guttata) war auch noch zu sehen
und einige Olivbraune Safranschirmlinge (Chlorophyllum olivieri) waren zu finden.
Das wars dann für dieses Jahr.
VG Jörg
Hallo,
nachdem mein Provider endlich begriffen hat dass ich nicht meinen Internetanschluss sondern den Fernsehanschluss meiner Eltern gekündigt habe und mich wieder freigeschalten hat kam ich auch wieder dazu zwei Runden durch einen Park und einen Stadtwald zu drehen. Hier sind meine Funde vom Park:
Jungfern-Ellerling (Cuphophyllus virgineus)
Orange-Ellerling (Cuphophyllus pratensis)
bei diesen Ellerlingen bin ich mir unsicher, die standen aber keine drei Meter neben den anderen
Erd-Ritterling (Tricholoma terreum)
Tonblasser Fälbling (Hebeloma crustuliniforme)
Filzröhrlinge ohne Verfärbung
Rötender Birkenpilz (Leccinum oxydabile) der sich beim Trocknen extrem rötlich verfärbte
Pappel-Raufuß (Leccinum duriusculum)
ein paar Steinis, zwar nicht die schönsten aber die einzigen
Fichtenreizker (Lactarius deterrimus)
Stockschwämmchen (Kuehneromyces mutabilis)
ein paar aus der Glimmertintlingsecke
Schopf-Tintling (Coprinus comatus)
Brauner Rasling (Lyophyllum decastes)
Fleischroter Speisetäubling (Russula vesca)
die hier würde ich als Keulenfuß-Trichterling (Ampulloclitocybe clavipes) bezeichnen auch wenn mir die Hutfarbe nicht so recht gefällt
bei denen hier bin ich völlig überfragt
und zu denen muss ich bestimmt nicht sagen
Das war meine Vormittagstour und ich hoffe das sie euch gefallen hat.
Bei Fehlbestimmungen bitte ich natürlich auch um die nötige Korrektur.
VG Jörg
Hallo Heidi,
für mich sieht das wie eine Laubwaldrotkappe, die zur Zeit wohl als Leccinum aurantiacum bezeichnet wird, aus.
VG Jörg
Hallo Pascal,
der Gallier sieht wirklich ungewöhnlich aus. Da hätte ich auch erst etwas anderes vermutet aber mit solch einer Netzzeichnung bleibt wohl nix anderes übrig.
VG Jörg
Hallo Peter,
zu diesem Fund kann ich dir nur gratulieren
. Nun hast Du ihn endlich erwischt was mir bisher noch nicht vergönnt war.
VG Jörg
