Hallo,
aus dem Bauch heraus (Habitus) würde ich sagen eine Pulvinula, gibt's gelbe ![]()
Beiträge von pilzpic
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Hallo und guten Abend,
wer sich für Nebelkappen zu Speisezwecken interessiert, kann hier Neuigkeiten erfahren.
http://www.pharmazeutische-zei…ndex.php?id=titel_08_2000
Liebe Grüße ArminHallo,
Neuigkeiten?, der Artikel ist seit langem bekannt da von 08/2000. -
Hallo,
dann auf zum nächsten Pilzsachverständigen.
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Hallo Pablo,
ist sicher nach heutigem Stand keine eigene Art mehr.
Wichtig für mich ist dass das Rätsel gelöst wurde, da ich keinen Plan hatte. -
Hallo Peter,
ja viel ist darüber nicht zu finden. Im Index fungorum wird man noch fündig.
Der aktuelle Name ist Hymenopellis radicata. -
Danke an alle!
Ihr habt mich drauf gebracht... es ist eine Varietät des Wurzelrüblings.
Und zwar der Braunschneidige Wurzel-Schleimrübling, Oudemansiella radicata var. marginata.
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Sorry, der Text ist nach unten gerutscht
Hallo zusammen,
bei dem hier stehe ich total auf dem Schlauch und habe nicht mal eine Vorstellung zur Gattung.Hutdurchmesser ca. 8 cm, wobei die Hammerschlagstruktur nicht typisch sein muss, ev. schon Frost abbekommen.
Stiellänge ca. 10 cm, relativ dünn
Lamellen am Stiel herab laufend und dunkle Schneiden?
Standort bei jungen Birken...Vielleicht kennt ihn ja jemand.
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Hallo,
sortiere mal die Gammelpilze aus, sonst holst Du Dir eine Lebensmittelvergiftung.
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Hallo,
das sind die Warnhinweise die man bei Öffnen einer seriösen Pilz-App erhält:
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Hallo Thomas,
die These ist fatal, da auch der Gifthäubling, der die gleichen Gifte wie der Grüne Knollenblätterpilz enthält, auf Rindenmulch wachsen kann und durchweg auf Holz wächst.
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Hallo Tom,
es könnte ein Holzkohlenpilz (Daldinia) sein. Der beinhaltet dunkle und helle Banden innen, deswegen wäre das Schnittbild so wichtig.
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der tut auch den Füßen nix

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Hallo Karl-Heinz,
der Parasol hat auch immer einen genatterten Stiel, der an Deinen Pilzen nicht zu sehen ist.
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Hallo Hella,
ja wirklich festmachen geht natürlich nicht nur vom Foto betrachten. Habe schon so oft den Rötlichen Lacktrichterling fotografiert, dass ich den Habitus schon im Kopf habe. Nabelinge sind meistens zierlicher, der Stiel ist im Verhältnis dünner und knorpelig, die Lamellen nicht so dick und nicht so kräftig gefärbt wie beim Lacktrichterling.
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Hallo Hella,
8. halte ich eher für einen Lacktrichterling und 10. sollte der Spitzschuppige Stachelschirmling, Echinoderma asperum sein.
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Hallo Horst,
der hat 6-8 Poren pro mm!
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ich muss die Verunsicherung leider noch etwas erhöhen. Meine Erinnerung hat leider etwas getrügt. Ich habe mal meine Exkursionsordner durchwühlt und dann feststellen müssen, dass mein Fund seinerzeit L. flavidus war. Hänge mal die Fotos von 2008 mit dran. Der war schon etwas überständig, deswegen stellenweise die dunklen Hutfarben.
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Hallo Jan-Arne,
es ist eher die Reaktion der verletzten Lamellen.Ah okay. Dann verschiebt sich die Kausalkette, denn in dem Fall haben Verfärbung und Milch einfach dieselbe Ursache. Danke für die Aufklärung. Ich nehme an, du kennst die Art(en) aus der Eifel?
LG, Jan-Arne
Ich kenne nur L. uvidus aus eigener Anschauung, allerdings aus dem Hessischen Bergland. -
In diesem Fall bleiben mir nur noch die Hutfarben zur Unterscheidung die laut Pilze der Schweiz bei L. luridus mit "graubraun bis tabakbraun" beschrieben sind.
[hr]
Hi Thomas!Coole Sache. Vor allem scheint es so, als würde die Farbe gewissermaßen weiterwandern. Also muss man sich das Ganze wirklich als wandernde Reaktion der Lamellen mit der Milch vorstellen. Danke für den Nachtrag. Selbst durfte ich den noch nicht finden bzw. allgemein keine der violettfärbenden Arten.
LG, Jan-Arne
Hallo Jan-Arne,
es ist eher die Reaktion der verletzten Lamellen. -
Hallo Thomas,
wie ich meine verfärbt sich die Milch nicht, sondern nur die Lamellen. Die Milch bleibt weiß. Violettmilchling bedeutet nicht, dass sich die Milch violett verfärbt. L. uvidus (den ich hier sehe), darf auch angedeutet gezont sein.
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Hallo Sarah,
22. halte ich eher für Flämmlinge als für Trompetenschnitzlinge.
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Hallo zusammen,
genau genommen werden hier Pilze nicht bestimmt, sondern benannt.
Zur Pilzbestimmung ist es notwendig den/die Pilze vor sich liegen zu haben. -
Hallo Jörg,
das sieht schon sehr danach aus. Übrigens ist der derzeit gültige Name Echinoderma asperum.
