Bei mir schaffen sie es sehr selten bis nach Hause.
Dann kamen sie bislang fast immer zwischen grünen Salat.
Beiträge von Lebrac
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Also rein geschmacklich krieg ich das auch schon vom Kopf her nicht auf die Reihe...... sorry.Nur Mut, Markus
Das hört sich zwar verwegen an aber die Zutaten passen wirklich gut zusammen.[hr]
...aber ich mag eh nicht gerne rohe Pilze.Rohe Anis-Egerlinge würden Dir bestimmt auch schmecken, Inken. Die sind extrem lecker.
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Hallo,
kennt Ihr schon mei liebstes Pilz Dessert?
http://www.lebrac.de/mediapool…essert_mit_Egerlingen.pdf
Wenn gerade keine Anis-Egerlinge zur Hand sind
gehen zur Not natürlich auch Zuchtchampignons 
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Sie erscheinen immer mehr oder weniger zuverlässig in der allergrössten Sommerhitze an den Hundstagen.
...Danke für den Tipp!

Genau das Wetter das ich am meisten verabscheue.
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übrigens: Gefährdungskategorie 0
...Ich habe nach dem Pilz natürlich auch gegoogled. An deutschen Infos ist da gar nicht so leicht was zu finden.
Mein Wetter ist das auch ganz und gar nicht und im Reinhardswald wimmelt es von blütrünstigen Mücken.
Die Eichenzungenporlinge gelten fast überall als verschollen oder ausgestorben. Sie brauchen uraltes Eichentotholz und damit sind sie noch extrem wählerisch.
Gefunden habe ich sie aufgrund eines alten Papers von H. Jahn:
http://wwwuser.gwdg.de/~rjahn/Pilzbriefe/PB_Bd_6_16.pdfDer Standort im Solling wird glaube ich in der Erstbeschreibung genannt.
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Ein grandioses Bild!

Kommt der in natura genau so rüber oder stammt die warme Atmosphäre aus deiner Hand ?jau-jau

Da habe ich leider noch Jpegs im Wald produziert und für den manuellen Weissabgleich war ich meist zu faul.
Die Eichenzungenporlinge sind aber schon gelber als Vanillepudding. Die Farben kommen ganz gut hin. Das Bild wirkt vielleicht insgesamt zu warm durch das moderige Eichenholz. [hr]
Ganz jung sehen sie so aus:Sie erscheinen immer mehr oder weniger zuverlässig in der allergrössten Sommerhitze an den Hundstagen.
übrigens: Gefährdungskategorie 0
Holger von den HoBis hat auch mal einen im Nordostharz gefunden als wir dort mit einigen Leuten des anderen Pilzforums
unterwegs waren. Ich kenne also sage und schreibe drei Standorte 
Am zuverlässigsten erscheinen sie im nordhessischen Reinhardswald. Ich führe gerne hin oder gebe Hoch- und Rechtswerte raus. -
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Nicht wirklich - bislang hat es nicht geklappt mit einer gemeinsamen Tour.
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Na sowas - Hildesheimer Wald und Deister lässt Du links liegen?
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Hallo Eike,
ein großartiger Fund.
Ende Juni - Anfang Juli war die absolute Pilzexplosion in Südniedersachsen. Da durfte ich auch endlich Boletus fechtneri finden.
Nach B. regius muss ich aber wohl weiter fahnden. -
Na bitte, sag was du willst!
Den Fotografen ästhetischer Pilzbilder Manipulation zu unterstellen war schon mal äusserst mies.
Vielleicht ist es ja das was du willst, 'n bischen provozieren.
Für eine sachliche Diskussion bin ich nicht nur zu haben, sondern ich wäre hocherfreut darüber. -
Ansonsten bin auch ich absolut der Meinung, dass die Natur genug Ästhetik besitzt, um für sich selbst zu sprechen. Und ich hatte einfach das Glück, die drei Minisamtis (< 2cm) so schön aufgereiht am sauber abgeschnittenen Stumpf zu entdecken.Das trifft's!
Wir hatten mal die Diskussion in der fc.
Bevor ich lange "aufräume" oder ein absehbares Nachbearbeiten einkalkulieren, lasse ich von einem Pilzmotiv ab und erwandere mir andere.
Manchmal hat man Glück (mit wachsender Erfahrung immer häufiger) aber oft verbringt man viele Stunden im Wald und hat kein einziges gutes Pilzbild hinbekommen, obwohl es ausreichend Pilze gab.
Mit Nachbearbeitung per Software bekommt man nie die Fotos "gerettet", die man im Wald nicht bereits überlegt gemacht hat. -
Das Ergebnis wurde korrigiert. Danke an Schleimrüpel für den Hinweis.Da nich für
nun sind wir quittVielleicht wäre es doch besser, man liesse wieder alle abstimmen.
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Hallo,
Andreas: Bei Bild 13 hast du dich verrechnet (gaaanz breit grins)
@alle: Glückwunsch an alle Teilnehmer und die Gewinner! Es haben nur fünf Juroren abgestimmt und die Punktevergabe war nie so unterschiedlich. Ich kann die unterschiedlichen Bewertungen akzeptieren aber mit dem Nachvollziehen habe ich arge Probleme.
Mich beschleicht das Gefühl, dass es hier und da auch um Sympathien zu den Fotografen geht.
Ingo: Sehe ich alles ganz genauso.
geebro18: Die Kalenderbemerkung lasse ich jetzt mal unkommentiert. Hält die Natur für dich nur Hässliches bereit? Bei vielen schönen Pilzbildern weiss ich ganz genau, dass da eben nicht die erst besten Exempare einer Art geknipst wurden, sondern dass es viel Zeit und Mühe gemacht hat, tolle Exemplare in einem schönen Umfeld zu finden und das perfekte Licht abzuwarten. Wenn ich dann das Gejammer über fehlendes "teures" Equipment und mangelnde Softwarekenntnisse höhre kann ich nur sagen, dass es daran definitiv nicht liegt, sondern an der Mühe und Sorgfalt des Fotografen. Im Übrigen ist jedes Foto eine Manipulation der Wirklichkeit. Schon bei der Auswahl des Bilausschnitts manipuliere ich den Blick des Betrachters in meinem Sinne.[hr]
@Moqui (Bild 14): Lass dich bitte nicht entmutigen. Mir hat dein Bild auch besonders gut gefallen.Ich hoffe, dass niemand den Spass an der Pilzfotografie durch diesen Wettbewerb verliert.
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Hallo Björn,
viele frisch vom Pilzvirus infizierte treibt immer die Frage nach der richtigen Methode des Aberntens um.
Die Frage, die ich in den letzten Jahren sehr oft gehört habe, und die vielleicht besonders gut zu deinem Buch passt ist, warum es so viel weniger Wiesenchampignons als früher gibt. -
Hallo,
ein ungewöhnliches Bild.
Die sehen tatsächlich nach Tintlingen aus.
Ein gefährlicher Hausschwamm ist es sicher nicht.
Wenn die Feuchtigkeitsquelle trocken gelegt ist, hast du kein Problem mehr. -
Uli, falls Du Speisemorcheln oder Totentrompeten zu bieten hast, ist Dein Angebot sehr verlockend.
Für getrocknete Totentrompeten habe ich eine 5 Liter Apothekerflasche aus Braunglas. Die habe ich bislang erst ein Mal ganz füllen können aber selbst in dem Jahr wurde sie bis zum folgenden Spätsommer leer.
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Hallo Andreas,
es wäre sehr schade um diese frühen und seltenen Pilzschönheiten. -
Hallo Uli,
ganz feiner Text! Erinnert mich an meine Anfangszeit, frisch vom Pilzvirus befallen. Mittlerweile halte ich mich mit dem Anlegen von Vorräten zurück. Ausser bei Totentrompeten, denn die gehen immer weg und wer weiss, wann die nächste Schwemme kommt.
Bei mir waren es die Apothekerflaschen vom Flohmarkt, die sich ansammelten. Natürlich nur die mit weitem Hals. -
Michael: Gute Frage! Das wüsste ich auch gerne.
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Vielen Dank für Eure netten Kommentare!
Michael: Junge Exemplare haben den dunklen Stiel noch nicht. Bei dem Regenwetter momentan kann man reichlich junge Pilze finden. Wenn es wieder trocken und kalt wird, sind nur noch "Schwarzfüsse" zu finden
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Hallo zusammen,
nicht überraschend hatte der feuchtwarme Pilzwald heute reichlich Speisepilze zu bieten.
Austernseitling, Pleurotus ostreatus
Judasohren, Auricularia auricula-judae
Samtfußrüblinge, Flammulina velutipes
Sie wachsen ungewöhnlicherweise direkt aus dem Waldboden, allerdings in unmittelbarer Nähe zu einer Eschenwurzel. -
Vielen Dank!
Rübezahl: Der Kottenforst scheint wirklich ein Pilzparadies zu sein.
Sabine und Holger: Von meinen drei Stellen ist eine nun komplett vermodert und erloschen aber diese hier wachsen seit letztem Winter auf einer mächtigen Buche, die ich noch stehend kenne, im Mönchswald. Ich denke, dass sie sich in den nächsten Jahren immer weiter im Holz ausbreiten werden und dass ich noch viele Jahre etwas von ihnen habe. Der Stamm ist markant und leicht zu finden. Ich gebe Euch gerne die Koordinaten. Eine zweite Stelle habe ich nördlich von Göttingen. Die wäre für einen Besuch für Euch näher, ist aber beschwerlich zu erreichen und ich war in diesem Winter noch nicht dort. -
Hallo Rübezahl,
da sehr gute Freunde vor kurzem nach Bonn direkt an den Kottenforst gezogen sind, werde ich in diesem hochgerühmten Pilzwald demnächst sicher auf Pilzfotopirsch gehen. Ich kann mich ja mal beizeiten melden.
VG
Gerd -
