Beiträge von Ingo W

    die er bestimmt in seiner unermesslichen Großzügigkeit und Selbstlosigkeit zum stopfen der Finanzlücke einsetzen wird. Herzlichen Dank GI

    Mal sehen, der Finanzplan steht noch nicht. Zu viele Ausgaben!

    Kann sein, dass die festen Größen wie Rätselmeister, Urkundenfälscher, Gnolmengeschichtsschreiber und Fotografen/Zeichner dieses Jahr mit weniger bis nichts an Vergütung rechnen müssen. Die mangelnde Beteiligung unter 50 Personen (inklusive Hexen und Untergrundbewohner) und natürlich CORONA lassen die APR-Tradition recht wacklig dastehen.

    Ich muss mal sehen, wie ich das hinkriege.



    GnGn GI

    Hi,

    So, los geht´s mit dem ersten Ratebild, heute schon ein paar Minuten nach Mitternacht.

    Geht schwer auf, der Adventskalender, lag ja auch fast ein Jahr im Wald - etwas vermoost.


    Guts Nächtle........

    Gnamd!

    Aber der/die Letzte bekommt doch 5 Chipse oder doch nicht... ==Prust

    Ich glaub, mir fehlen momentan noch ca. 70 Wettcoins/Pilzchips, um euch was bieten zu können für euren Rateeifer.

    Hach, meine ewige Gnutmütigkeit, und weil ich euch nicht zu viel abgnöpfen will......

    Wahrscheinlich muss ich trotzdem beim Gnemil mit der Krallenhand nochmal die Untergrundgnebühr erhöhen.


    GnGn GI

    Hallo!

    Gehe ich richtig in der Annahme, dass die Flecken durch verschieden schnelles Reifen der Sporen zustande kommt?

    Nein, die Flecken sind eher Verletzungen oder Altererscheinungen.

    Hätte es mit den Sporen und deren Reife zu tun, wären die Flecken nicht so ungleichmäßig.


    Gefleckte Lamellen gibt es auch in anderen Gattungen.


    VG Ingo W

    Hallo!

    Ich hab beide Arten schon oft gefunden und vor dieser Diskussion noch nie an eine Verwechslungsgefahr zwischen den beiden gedacht.

    Das ist der Punkt: man muss beide schon öfter gefunden haben.

    Bei Pholiota astragalina merkt man irgendwie, dass was nicht stimmt: der Rosaton auf dem Hut, die fehlenden Velumfetzen auf dem Hut in Hutrandnähe und besonders die gelblichen Lamellen:

    3822-Pholiota_astragalina.jpg


    VG Ingo W

    Gnamd!

    Juppie, 5 Chipse bei diesem jährlichen Wahnsinn, sind mir definitiv sicher... :giggle:

    Mal sehen, der Finanzplan steht noch nicht. Zu viele Ausgaben!

    Kann sein, dass die festen Größen wie Rätselmeister, Urkundenfälscher, Gnolmengeschichtsschreiber und Fotografen/Zeichner dieses Jahr mit weniger bis nichts an Vergütung rechnen müssen. Die mangelnde Beteiligung unter 50 Personen (inklusive Hexen und Untergrundbewohner) und natürlich CORONA lassen die APR-Tradition recht wacklig dastehen.

    Ich muss mal sehen, wie ich das hinkriege.


    GnGn GI











    Gnallo!

    101 -APRStartgeb.2021= 86

    Hach, diese Ehrlichkeit!

    Ein anderer hätte ja einen Chip gespendet und wäre deswegen gut angesehen.

    Und dann hätte derjenige bei 100 PCs nur noch 10 bezahlen brauchen.

    Na, da wollen wir mal sehen, ob du vielleicht dieses Jahr noch was lernen kannst vom (hier kleine Pause und dann mit den Fingern Anführungszeichen in die Luft schreiben) "Dachboden-Marder" ==Gnolm15


    Falls er zu dir runter kommt......


    GnGn GI


    _____________

    Essensfreigabe nur beim PSV vor Ort!



    Pilzchips: 92 (100 + 20 APR 2013 + 5 APR 2014 - 15 Kollekte APR2015 + 17 APR 2015 -10 Kollekte APR2016-10 Einsatz Podiumswette- 15 APR2020 +9 APR2020 )=101 -APRStartgeb.2021= 86

    Allloooohhhh Gnafste!

    Zitat

    Ist schon alles in den 72 eingepreist. Graf Zahl ist mein Zeuge.

    Gnüße, Nafste

    Nanz-Gnolmi Gnaf Zahl net kennt.

    Bessa Angebot macht hat?

    Gnafste nochma peasönlich Späch baucht im Kella?

    Net lang daue't! Und dann mit Gnolmis spiel?

    Daatscheib scho aufhängt is und Gnolmis üben tun.



    Schüssi!

    Hallo!


    Hatte mal einen Fenchel zu Hause stehen und hab da gerne mal so ein "dillähnliches" grünes Blättchen zerrieben. Ich finde die Geruchsangabe sehr passend für den Pilz, und Anis für falsch.


    Das "mehlartig" verstehen die meisten bei der Geruchsangabe für einige Ritterlinge oder Mehlräsling nicht, weil es in der Mehltüte kaum was zu riechen gibt.

    Wenn man aber mal halbwegs frischgedroschenen Weizen riecht, der z.B. in einer Mühle geschrotet wird, dann hat einen besseren Bezug zu der Angabe.

    Für die meisten ist aber eine aufgeschnitte gelbe überreife Gurke plausibler, weil nachvollziehbarer.


    Gurkenschnitzling nimmt als "Geruchswandler" von der Gurke zum Fisch (wahrscheinlich altersbedingt?) schon eine besondere Stellung ein.


    VG Ingo W

    Die Poren haben einen wirklich betörenden Duft ... !

    Sag an nach was! Eher süß oder eher säuerlich oder kannst du dich nicht entscheiden?


    Übrigens hätte man auch auf diesen Zunderschwamm schreiben/malen können, wenn er in einer Wachstumsphase gewesen wäre.

    Dann sind nämlich die Poren auch hellgrau und der Untergrund dunkler.


    Der Flache Lackporling wäre trocken braun ohne jegliche schwarze Linien, der Zunder hier ist trocken grau und hat gern mal so dunkle dünne Linien zwischen den Zuwachszonen, die ziemlich unregelmäßig aussehen.


    Zitat

    Und es ärgert mich ein bisschen dass ich ihn abgenommen hab weil ich jetzt weiss dass er (wenn auch moderat) unter Naturschutz steht.

    Echt? Steht der unter Naturschutz?


    VG Ingo W

    Hallo Norbert!


    Du verbindest den Blühgeruch mit Maikäfer (vielleicht auch mit Mai oder Frühling), aber du sagst doch deswegen nicht, dass der Maikäfer so riecht (falls doch, stimmt das nicht).

    Insofern würde ich dir widersprechen wollen. Wenn man als Kind Gerüche lernt, dann kriegt jedes Kind gesagt "so riecht Flieder, so riecht Marzipan, so riecht ein Apfel". Natürlich riecht jetzt nicht jeder Apfel gleich, aber das muss man dann im Laufe des Lebens schon begreifen.

    Die meisten unbedarften Menschen können mit Pilzgerüchen nichts anfangen, weil sie sich keine Mühe geben.

    Ich mal vor Corona an meinem Pilzgerüchetisch bei einer Ausstellung:

    "Hallo, wollen Sie auch mal riechen?"

    (Bestimmt hatte ich was faszinierendes wie Kokosflockenmilchling oder Maggipilz oder sowas in der Hand.)

    Frau gegenüber schüttelt mit dem Kopf:

    "Nein, ich weiß, wie das riecht!"

    Ich: "Achso, Sie kennen sich aus. Wie riecht er denn?"

    Sie: "Na nach Pilz halt, wie soll er denn sonst riechen!"


    VG Ingo W

    Hallo P_N!


    Bittermandel ist lediglich Bestandteil von Marzipan und deshalb vielleicht geruchlich verwandt, aber es ist nicht das gleiche. Marzipan kriegen die meisten hin, wobei man hier schon wieder fein unterscheiden kann. Marzipanfälbling ist die süße Teigvariante, der Wohlriechende Schneckling ist die fruchtige Variante.


    Bittermandelgeruch entsteht durch minimale Dosis von Blausäure, so las ich zumindest mal.


    Nicht alle, aber einige Lepistas, haben verschiedene Süßgerüche. Jetzt gehört ja auch die Nebelkappe dazu und der Fuchsige Trichterling, die riechen in eine andere Richtung.


    Übrigens sind sich viele Pilzler einigermaßen einig über wahrgenommene Gerüche (logisch, Diskussion gibt's immer). Sag ich nur, weil gern behauptet wird, dass Gerüche von jedem anders wahrgenommen werden.

    Das trifft unter Profis eigentlich nur zu, wenn bestimmte Komponenten eines Geruchs von manchem nicht wahrgenommen werden.

    Das ist ganz witzig: nehmen wir vereinfacht an, ein Geruch bestünde nur aus 4 Bestandteilen und ein Mensch kann z.B. einen Bestandteil nicht riechen, dann kommt manchmal fast was gegenteiliges raus.

    Es gibt da Pilzarten, da haben sich Paare vor mir gestritten, weil jeder den andern absolut nicht verstehen konnte, was der für Unsinn riecht.

    Oft von mir getestetes Beispiel ist Cortinarius variecolor, 60% der Menschen riechen muffig, staubig, kellerartig und 40% am gleichen Fruchtkörper(!) fruchtig, Früchtedrops.

    Schon wieder zu lang mein Text.


    VG Ingo W

    HalloTechnik-Gnolme! Schaut mal diesen Beitrag vom Gnabicht:

    Gnobet zeigt uns einen Ausschnitt eines Rhincerotidae, die in der Wüste ihr Gelege haben

    Scheint so, als funktioniert unser neu entwickeltes Verfahren, das anderen falsche Ratebilder zeigt, hervorragend.



    Hallo P_N!


    Das Riechenkönnen braucht eine gut funktionierende Nase, etwas Übung und auch Geduld.


    Thema Violette Rötelritterlinge: das Problem ist, dass es kein gutes Gleichnis gibt, aber wie du an deinen zusammengetragenen Literaturangaben siehst, handelt es sich um eine süßliche Richtung. Du wirst die auch wiedererkennen, aber eben nicht gut beschreiben können.

    Übrigens riechen auch andere Lepista-Arten süßlich, aber eben wieder anders.


    Thema Bittermandel-Geruch: dieser Geruch ist für viele Menschen (ich schätze ca. 50%) nicht wahrnehmbar.

    Vielfach ist er in Pilzen auch nur schwach ausgeprägt, z.B. Nelkenschwindling, Mönchskopf oder Ockerfarbener Trichterling.


    Der Geruch ist weitestgehend in allen Pilzteilen gleich, aber es gibt Unterschiede, ob der Pilz trocken, unverletzt oder angekratzt ist. Ein stark mehlartig riechender Mehlräsling kann so also in einer Trockenperiode durchaus spermatisch riechen, manche Fälblinge riechen unangekratzt eher nach Schokolade/Kakao, aber verletzt nach Rettich.

    Bei einigen Arten (ca. 10%) entwickelt sich der typische Geruch allerdings erst beim Welkwerden (Stachelbeertäubling) oder beim Abtrocknen (Maggipilz, Kokosflockenmilchling).


    Das wird schon wieder zu lange, weil ich da ewig drüber quatschen kann.

    Das wichtigste ist, dass du ankratzt und dir Zeit lässt und langsam riechst, um die Geruchsmoleküle wirken zu lassen in der Nase.


    VG Ingo W

    Hallo Holzkeule!


    Also ich würde drauf wetten, dass das Mycena metata (Fleischbräunlicher Helmling) ist.

    Ich finde die Färbung und den glänzenden Buckel sehr typisch.

    Allerdings gebe ich zu, dass ich seinen Verwechsler Mycena filopes nie bewusst wahrgenommen habe. Ich hielt den immer für eine zartere, etwas kleinere Art, aber das muss wohl nicht sein. Und dummerweise riechen die beiden gleich (Jod).


    VG Ingo W

    Hallo Martin!

    Geruchstest bei meinem Sohn (Fruchtkörper mit Pinzette unter Nase): erdig, fruchtig, süß

    Geruchstest bei meiner Frau (item): würzig, süßlich, schokoladig, fruchtig

    Ja, das überzeugt natürlich.

    Da bleibt eigentlich nur erstmal das Weiterbeobachten, ob das beim nächsten Fund an anderer Stelle wieder funktioniert.

    Wäre gut, wenn du mich dann markieren könntest mit @ + Ingo W


    VG Ingo W

    Hallo Nafste79 !

    Das Risiko gehe ich ein. Ich latze meine 10 und nehme eine unbestimmte Anzahl wieder heraus. Nennen wir es vorweihnachtliche Gewinnausschüttung. ;)

    82 - 10 = 72

    Sind die 72 Coins jetzt noch vom vorigen Jahr?

    Also gut wäre etwas konkret Nachvollziehbares wie 72 - 10 (APR2021) = 52 - unbestimmte Anzahl wieder heraus = 42


    GnGn

    Gi

    Hmmm, doch noch mal eine Nachfrage.

    Ist es vielleicht so:


    Die Regel mit dem hellen Stielnetz als Erkennungsmerkmal gilt für den Gemeinen Steinpilz.

    Aber der Sommersteinpilz hat dagegen öfter ein dunkles Netz?


    Hatte das zuerst so verstanden als wäre das eine Faustregel für sämtliche Steinpilze. ==roeessbar

    Beim Sommer-Steinpilz ist meist nur das obere Drittel/ obere Hälfte mit weißem Netz.

    Wurde schon erwähnt, auch der Gallenröhrling kann ganz oben bei den Röhrern ein weißes Netz haben. Das verschweigen die meisten Bücher.

    gallen-roeh2.jpg


    VG

    Hallo P_N!


    Deine Frage ist berechtigt, finde ich.

    Also den Sommer-Steinpilz haben viele Speisepilzsammler nicht auf dem Schirm und es gibt in Fb-Gruppen regelmäßig Diskussionen und Bestimmungsschlachten.

    Hier bei deinem Fall wäre ich bei Malone wegen der weißen Stielgrundfarbe, die beim Galli gelblich-oliv ist.

    Bis auf's Messer würde ich aber nicht streiten und Haralds Tipp anwenden, auch andere Merkmale zu inspizieren. Geht natürlich bei dir schlecht.

    Als Autor des Buchs hätte ich persönlich ein eindeutigeres Bild verwendet.


    VG Ingo W

    Hallo Martin!


    Ich erinnere mich an einem Fall bei einer Tagung, bei der eine bekannte ausgestellte Pilzart in einer Plasteschale ungewöhnlich fruchtig roch. Später bekamen wir heraus, dass in der Plasteschale original Aprikosen abgepackt waren. Sowas kann wohl bei dir nicht sein?


    Erschnupperbare Gerüche bei Ascos mit kleinen Apothezien sind mir eigentlich bisher nicht aufgefallen.

    Wenn man mal was wahrnimmt, ist es oft im Substrat, aber das ist eher nicht konstant und wahrscheinlich auch nicht zugehörig.


    Viele Grüße

    Ingo

    Aber, aber - liebste Gnuppie!


    Ich will doch hier nur helfen!!

    Und ich setze auch gleich 5 PCs aus für denjenigen, der es durch einen Phalschphal schafft, einen anderen (oder besser mehrere andere) in die Irre zu führen.

    Tuppie-Gnuppie, du siehst, ich bin spendabel und durchaus kollegial.


    GnGn GI