GnAAmd!
...#1000, glaub ich 
Ist überwiesen!
Da gab es übrigens letztens ein ähnliches Gespann, aber das war viel agiler.....

Mir fällt in letzter Zeit auf, dass meine zu euch geschickten Gnolme irgendwie versimpeln. Ich versteh das gar nicht, ihrt wisst schon, dass die eigentlich die wissenschaftliche Arbeit hier tun?
Vom Gnemüt her sind die sicherlich nicht die fleißigsten und sehen schon zu, dass sie nicht zu kurz kommen, aber normalerweise haben die wenigstens eine ordentliche Ausrede, wenn die zum Saufen wollen (Gnolmi nach LISD suchen tut!).
UND:
Hab ich doch tatsächlich kürzlich eine Datei gefunden, wo beschrieben ist, wie Gnolme eigentlich reden. Ist von anno dazumal und sicherlich nicht verpflichtend, aber vielleicht auch mal ganz nett, wenn man die Ursprünge sieht.
Für APR-Gnolme aus der von mir bevorzugten Abstammungslinie gilt sprachlich folgendes:
- Gnolme sprechen in der Regel in der 3. Person von sich (wie die Indianer im Film): "Gnolmi kei LUSD hat".
- das Beugen von Verben braucht es nicht, wenn man "tut" benutzt oder bei Adjektiven "is" hinten ranstellt (Biene brummen tut, Blume schön is)
- Schwierige lange Wörter einkürzen (Segmentwette = Mentwett, Paradiesvogel = Diesvochl, Statistik = Tistik)
- hinter K- und besonders G darf ein "n" (Gn-Laute sind essentiell, überansprucht hört es sich aber blöd und überladen an)
- Gnolme mögen es, wenn sich andere Sachen wie Gnolm anhören, deswegen ist sowas gern gesehen (Disgnolmifizierung)
- keine "R"s verwenden, wenn es umgehbar ist (Duast für Durst, "sichalich gnolmplizieat füa Schweiza is")
- "F"-Laute dürfen in der Schrift durch "Ph" ersetzt werden (Phell für Fell)
- Durch Verwendung von APR-Insider-wörtern kann man klarmachen, dass man schon länger als "alta Hase" dabei ist und sich auskennt, z.B. "Brätzel" für das B-Rätsel oder "Phal" für den Wink mit dem Zaunspfahl.
Insgesamt gesehen ist Gnolmensprsache eine simple Indianer-Kindersprache mit "R"-Sprachstörung.
So, jetzt noch der Phal zur heutigen Nr. 18, dann seid ihr erlöst:

GnGn
GI