Beiträge von Ingo W

    Hallo Schwammolo!

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    Schau doch einfach, ob die Lamellen gegen den Hundrand hin gegabelt sind.


    Auch, wenn der Gabeltrichterling heißt, sind die gegabelten Lamellen ein schlechtes Merkmal. Meist sind nämlich keine Gabelungen zu sehen.


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    In der Literatur wird er zwar als schlank mit Hut bis 10cm angegeben, ich hab ihn aber auch schon bis 15cm gesehen.


    Also 10 cm sind für die Art schon groß, bei 15 cm packt mich die Skepsis: glaub ich nicht!


    Insgesamt würde mir für das Bild auch Pseudoclitocybe cyathiformis (Kaffeebrauner Gabeltrichterling) einfallen, frostgeschädigt, dadurch eingedunkelter Stiel.


    Was mich wundert, ist die Angabe des "extremen Pilzduftes", denn die Art riecht wirklich fast nach nichts (mit guter Nase Bittermandel, aber sicherlich nach Frost nicht mehr nachvollziehbar).


    Naja, und bei Standort Wiese kann man natürlich auch Rötlinge (Entoloma) ins Spiel bringen. Nur mal als Beispiel:
    http://www.halophila.de/starts…entoloma_sericeoides1.jpg
    Gibt da manchmal schon Arten, die dem Gabeltrichterling etwas ähnlich sehen, zeigten aber wahrscheinlich in dem Alter schon ihr rosabräunliches Sporenpulver in den Lamellen.


    Das letzte war auch nur mal so eingeworfen, nicht als Vorschlag gedacht.


    VG Ingo W

    Hallo Mario!


    Ach so, 2 verschiedene Kollektionen. Hatte ich jetzt nicht gedacht.
    Um auf deine Frage zu antworten: die Hutform kann sich durchaus mit dem Alter ändern, für den Lerchenspornrasling wären beide Erscheinungsformen kein Problem.


    Für mich bleibt nach wie vor der spezifische Geruch eines der schönsten Merkmale dieser Art. Das kriege ich natürlich anhand des Bildes nicht hin, aber wie gesagt, der Fruchtkörper-Habitus würde zur Art passen (bei Bild 1 und 2).


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    doch von Sporen kein Zeichen ....


    Du hast die Pilze mit einer Schüssel abgedeckt und kühl stehen (etwa Kellertemperatur)?


    VG Ingo W

    Hallo Mario!


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    Bei Bild 1 und 2 wurde mich interessieren ob es möglich ist das bei der selben Art die Hüte so schön Rund (1) oder so unrund (2) sein können,


    Das sind schon die "geheimen" Zeichen, die du da erkennst.


    Hättest du beide Arten im Vergleich vor dir, würden die noch mehr "Ungereimtheiten" auffallen, Z. B. Stielbasis, Büscheligkeit, Konsistenz, Farbreinheit und besonders verschiedener Geruch. Dein 1. Pilz ist nämlich der Lerchensporn-Rasling (Lyophyllum connatum).


    Dein 2. wäre für mich so das, was man als Cl. phyllophila (Laubfreund-Trichterling) bezeichnet, bin deshalb natürlich gespannt auf deine Sporenfarbauswertung.


    VG Ingo W

    Hallo Christian!


    Der Geruch des Spitzschuppigen ist der eines aufgeschnittenen Stäublings (Lycoperdon), bloß noch viel intensiver.
    Nützt jetzt natürlich nur was, wenn du weißt, wie ein Stäubling (z.B. Flaschenstäubling = Lycoperdon perlatum) riecht.


    VG Ingo W

    Hallo Daggi!


    Bleib mal länger stehen und schau noch genauer. Crepidotus ist nur der Anfang in die "Kleinwelt".
    Genau in dieser Augenhöhe an dünnen toten Salweidenästchen ist z.B. der zu finden, allerdings nicht überall:

    Hymenoscyphus salicellus (Weiden-Stielbecherchen), hier allerdings schon rostgebräunt durch Frostschädigung.


    Oder dem Reiz des kleinen Kosmos ausgeliefert, hebt man dann auch mal was vom Boden auf, vielleicht ein kleines Stück eines Birkenästchens:

    unbestimmte Calycina, war unreif.


    Wie Birke? Da gibt es schließlich auch Blätter!

    Calycellina araneocincta (Gelbes Spinnweb-Kurzhaarbecherchen).
    Die größten Becher sind hier 0,3 mm.


    Locker und jetzt wahrscheinlich noch überall zu finden in inzwischen liegenden Phalaris-Beständen (Phalaris = Rohrglanzgras, das ist das dicke Gras, das meistens an etwas feuchteren Stellen und an Gräben wächst) an toten Halmen der Pflanze, also etwas Vorstöbern zu den alten Halmen ist da notwendig.

    Nennt sich Hymenoscyphus suspectus (Zwielichtiges Gräser-Stielbecherchen).
    Etwas näher ran:


    Sehen doch alle auch gut aus, oder?
    Viele Hundert gibt es da noch mal in dieser Kleinwelt


    VG Ingo W

    Hallo Daggi!

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    der ring ist noch unterm hut fest. darum für einen anfänger erstmal nicht zu sehen.
    sei nicht so streng
    wenn du in deinem schnittbild mal schaust, da siehst du ihn quasi wie ein kleines zelt leicht entfernt unterm hut. wenn du ihn lösen würdest, könntest du an der innenseite die für die bestimmung zusammen mit der rosafärbung wichtigen riefen sehen. für mich auch ein eindeutiger perlpilz


    Bist du schon ausgebucht oder kann ich dich engagieren? So als vermittelnden, vielleicht manchmal etwas entschärfenden Übersetzer?


    VG Ingo W

    Hallo Markus!


    Du wirst doch jetzt nicht spitzfindig werden?
    Sonst würde ich nämlich auch das noch hinten ranstellen wollen:

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    Ein gefällter, aber noch lebender Baum ist besser als ein wurzelder, noch lebender Baum.


    mit Fragezeichen natürlich.


    VG Ingo W

    Hallo Lothar!


    Verstehe schon deine Gedankengänge bezüglich C. anomalus, sieht schon irgendwie ähnlich.
    Trotzdem scheint der Hut nicht unbedingt sehr trocken, sondern etwas schleimig?


    Naja, wie auch immer, ich kann da nicht zufriedenstellend helfen. Schreibe eigentlich bloß, um zu sagen, dass deine Bilder schon ok. sind, besonders Bld 3 ist ja gestochen scharf.


    Geruch "nach Anblick der Sporen---> nach Schokolade" ist auch nicht schlecht.


    Hat aber wahrscheinlich auch keinen Sinn, deinen Fund in andere Foren mit anwesenden Cortinarien-Kennern zu stellen, weil die für eine sinnvolle Antwort wahrscheinlich die Mikros und die chem. Reaktionen einfordern würden.


    Naja, wenigsten haben wir gesehen, dass es nicht Lepista nuda (Violetter Rötelritterling) ist, denn ich bin schon überzeugt, dass der von unbedarften Pilzsammlern durchaus für den gehalten werden könnte.


    VG Ingo W

    Hallo bbq!


    Nr. 1: Laccaria amethystina (Violetter Lacktrichterling) nach Frost in Zersetzung. So sehen die dann aus!


    Nr. 2: Kuehneromyces mutabilis (Stockschwämmchen)

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    Der Geruch dieses Pilzes ist unverwechselbar lecker


    Genau, und zwar wunderbar würzig. Und der Frost macht den Geruch auch nicht kaputt, ich habe das extra an einem alten Schlappen ausprobiert (nach dem Wiederauftauen natürlich!).


    Nr. 3: Russula (Täubling), entweder geschädigter R. ochroleuca (Ockerweißer Täubling) oder, was ich für wahrscheinlicher halte wegen der unweißen Lamellen, Russula fellea (Gallen-Täubling).


    Kleiner Tipp an die Mitrater: es gibt nicht viele "Blätterpilz"-Gattungen mit Fruchtschicht ohne Zwischenlamellen. Hebeloma (Fälbling) würde da z.B. sofort rausfallen.


    Nr. 4 Amanita rubescens (Perlpilz).

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    ich fand diese rosa stellen ausschlaggebend .. aber der ring fehlt ..


    1. richtig, 2. falsch!
    Ich kann gar nicht nachvollziehen, wie groß der Ring/die Manschette noch sein muss (siehe Schnittbild!), damit er/sie wahrgenommen wird.


    VG Ingo W

    Hallo Daggi!


    Nach der Überschrift dachte ich sofort an den, ist eine Hohenbuehelia (Muscheling), die auch sehr gern an Holunder wächst:

    Hat auch die Größe deiner Stummelfüßchen (Crepidotus).


    VG Ingo W


    Edit und schmunzel:

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    das war totholz allerdings noch am baum. nicht hängend. die die ich sah waren alle an querliegenden ästen bzw am stamm.


    Ich denke, Björns Frage bezog sich schon darauf, ob die Äste noch ansitzend waren, also noch am Baum.

    Hallo Rumpelrudi!

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    Für mich persönlich ist das ein Geruchloser Rübling, der übrigens eine fleischfarbige Sporenfarbe besitzt,
    Müsste wohl über Collybia/Tephrocybe inolens zu finden sein.


    Warum beachtest du denn die Sporenpulverfarbe des 3. Pilzes nicht oder die rostbraune Schleierzone??


    Bild 2 des 3. Pilzes zeigt ganz gut einen weißen Überzug am Stiel. Ich möchte wetten, wenn der nass gemacht wird, wird der Stiel ordentlich schleimig!
    Bild:
    http://www.pilzbestimmer.de/Detailed/16532.html
    Kann natürlich auch ein anderer sein, es gibt da wieder einiges, zumindest sollte es aber ein Schleimfuß sein!


    Edit: ok, ob das verlinkte Bild jetzt zur Art stimmt, ist auch nicht so gewiss, denn m.M. nach sollten bei eburneus mehr Buchenblätter liegen als Fichtennadeln.
    Hier mal noch ein Link zur Diskusson von ähnlichen Arten:
    http://forum.pilze-bayern.de/index.php?topic=908.0


    VG Ingo W

    Hallo hübchen!


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    wobei ich noch einmal darauf hinweisen möchte, dass phyllophila in der aktuellen Literatur, z. B. Gröger, ......... kein weißes, sondern rosabräunliches Sporenpulver hat.


    Ich habe Bedenken, dass die Angabe, wenn sie so gemacht ist, tatsächlich dem entspricht, was vielleicht gemeint ist.
    "Rosabräunlich" ist doch was für Clitopilus (Mehlräsling), bei einem Trichterling kann man doch nicht von rosabräunlichem Spp sprechen, das muss doch einfach "rosalich" oder "hell mit rosalichem oder bräunlichem Einschlag" oder so heißen.


    Du hast doch auch schon den neuen LUDWIG, kannst du da mal schauen?
    Ich mag das so geschrieben vorerst noch nicht akzeptieren, auch wenn es im GRÖGER steht.


    VG Ingo W

    Hallo Curculio!


    Vielleicht kann man damit auf den Busch klopfen, weiß aber nicht, ob sich da die Gegenseite drauf einlässt.

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    dass der Sachverständige der Gemeinde auf mich zukam und sagte, die Gemeinde würde dafür aufkommen, da es ihr Baum sei.


    Ja, da weiß man natürlich nichts mehr davon.....
    So ohne weiteres fällt natürlich auch kein Baum um, vielleicht sollte man mal danach bohren. Schade, dass der Baum weitestgehend entsorgt ist.


    VG Ingo W

    Hallo!


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    Aber ich vermute mal, einen Rübling kann man bei der SPF wohl ausschließen.


    Mit der SPP-Farbe kann und sollte man das!!


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    ....rotstichigen Bildqualität....


    Ich bin ja sonst auch immer der, der wegen Farbstichigkeit gern mal meckert: ausgerechnet jetzt wäre ich zufrieden: wo ein weißes Blatt Papier als Unterlage auch weiß oder grau ankommt, kann soviel Farb-Stichigkeit nicht sein.


    Leider kann auch ich nicht viel zu deinen Pilzen sagen. Liegt aber nicht an der Verfassung der Pilze, sondern mehr daran, dass es allesamt schwierige Gattungen zu sein scheinen, von denen ich nur wenig Ahnung habe.


    Deine Pilzbeschreibung ist i.O., ein paar zusätzlich von dir gemachte Auffälligkeiten würde ich mir noch wünschen, und was ganz wichtig ist: du hast die Ökologie, das Habitat, den Fundort der Pilze völlig unterschlagen (bei Pilz 1 und 3 sehe ich Buchenlaub, trotzdem kann die Art ja ausgerechnet auch bei einer Fichte gestanden haben!).
    Bei Schleierlingen muss man auch mehr auf Details achten, z.B. Bänderung unter der Schleierzone, Schleimigkeit von Hut und Stiel.


    Dein 3. sieht nämlich sehr nach einem Schleimfuß aus (Untergattung Myxacium von Cortinarius (Schleierling)). Da gibt es ein paar helle, vielleicht C. eburneus (Elfenbein-Schleimfuß).
    Dein SPP-Farbeinschätzung "milchkaffeebraun" kann ich nicht teilen. Sieht doch rostbraun aus, oder?


    Nr. 2:
    Ursprünglich von der Form hatte ich ja beinahe an Risspilz gedacht.
    Geruch Kakao ist aber schon mal ziemlich günstig für Hebeloma (Fälbling). Mal am Stiel angekratzt, ob auch Rettich kommt?


    Der 1., da bleibt wohl der Hut eher trocken, wenn man ihn nass macht? Naja, zumindest ist er dann nicht schleimig, oder? Am Stiel keine Gürtel unter der Schleierzone gesehen?


    VG Ingo W

    Hallo Joli!


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    Von den Sporen auf der Serviette ist KEINE Spur zu finden. Sie sind also definitiv weiss!


    Von "definitiv weiß" kannst du sprechen, wenn du weißes Sporenpulver siehst.
    Z.B. kann das auch vorkommen, dass du den Pilz nicht zum Aussporen bekommst (widrige Bedingungen, unreifer Pilz).


    Vielleicht nimmst du das nächstes Mal tatsächlich, wie Beorn sagt, auch einen Streifen unweißes/andersfarbiges Papier und legst das mit drunter.
    Unter Umständen hast du auch irgendwo ein Stück durchsichtige Glasplatte oder ein Stück Fensterscheibe oder einen durchsichtigen Beutel zum darunterlegen.


    VG Ingo W

    Hallo Joli!
    Pilz 1: Bulgaria inquinans (Schmutzbecherling);


    Zu Pilz 2 würde mich deine eingeschätzte Lamellenfarbe interessieren. Auf den nachgereichten Bildern sehen die jetzt leicht bräunlich aus.


    Ist Pilz 3 nicht vielleicht ziemlich gummiartig? Büschelig sind die nicht gewachsen, oder?


    Pilz 4 ist ein etwas zu dickstieliger Horngrauer Rübling (Rhodocollybis butyracea var. asema).


    VG Ingo W

    Hallo Rübezahl!


    Leg doch zu dem weißen Papier auch einen Streifen dunkleres, damit du überhaupt weißt, dass der ausgesport hat.
    Die Assagen" Sporenpulverfarbe scheint weiß zu sein, weil auf einem weißen Blatt nichts zu sehen ist", das taugt doch nichts!
    Ja, und beim Abwurf der Sporen dann eben auch mal dick absporen lassen, ob es nicht irgendwie eine rosalich getönte Farbe ergibt.


    VG Ingo W


    Edit: Hast du auch Bild 1 gesehen von 123Pilze? Weiß nicht, wie das unterzubringen ist, sieht aber für mich viel zu braun aus, passt wieder eher zu Clitopilus (Mehlräsling).


    Zitat


    Aber müsste er dann nicht wie hübchen schrieb rosabräunliches Sporenpulver haben?


    Verliere gerade den Faden, kannst du mal hinlinken, wo hübchen was von rosabräunlichem Sporenpulver bezüglich des Trichterlings schreibt?

    Hallo Heiner!


    Wobei du mit der gelbbraunen Farbe und dem Wuchs auf einer Brandstelle schon schöne Merkmale hast, aber leider lässt sich so kaum was endgültiges zur genauen Peziza-Art sagen.
    Könnte jetzt z.B. sein, dass die Sporen schön stachelig wären, müsste man halt nachschauen.


    VG Ingo W

    Hallo Beorn!


    In der meisten Literatur läuft lilacina noch als Varietät von geophylla. Zum einen wachsen sie teilweise im gleiche Habitat, nicht selten sogar zusammen, zum anderen will man Übergangsformen beobachtet haben.


    Tja, was sind Übergangsformen? Ist es eine Übergangsform, wenn lilacina mit dem Alter seine Violetttönung verliert und dann dem weißen geophylla ähnlicher wird?? Eindeutig nein!
    Hat man wirklich Populationen (mit Fruchtkörpern von jung bis alt) gefunden, bei denen nicht zu entscheiden war, ob es lilacina oder geophylla ist?


    Ich denke, dass muss zunächst jeder für sich entscheiden, der sich mit der Materie beschäftigt. Vielleicht gibt es sogar schon genetische Auswertungen?
    Persönlich wäre ich nicht unbedingt erstaunt, wenn sich auf diese Weise herausstellte, dass beides verschiedene Arten sind.


    VG Ingo W


    Edit:

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    Und das findet dann so Eingang in die Literatur?


    Naja, momentan hast du eine Meinung von mir. Weißt du, ob das wirklich stimmt, was ich sage?
    Und genauso ist es mit Veröffentlichtem. Bloß, was schwarz auf Weiß steht, lässt sich so schnell auch nicht mehr rückgängig machen, das ist das Kreuz mit veröffentlichten Sachen.


    Auch die, die sich getrauen Pilzliteratur zu veröffentlichen, sind keine Götter. Nur, weil was irgendwo geschrieben steht, muss es nicht richtig sein.


    Gegenlesen und verschiedene Meinungen zum Thema einholen, ist beinahe Pflicht bei der Pilzbestimmung, zumindest, wenn es nicht um Allerwelts-Arten geht.