Hallo Ralf!
Wer ist denn der Autor?
VG Ingo W
Hallo Ralf!
Wer ist denn der Autor?
VG Ingo W
Hallo Juliane!
Das ist nicht wirklich Bräunen auf Druck. Du kratzt die frischere helle Porenschicht weg und der dunklere Untergrund kommt zum Vorschein. So ist das auch beim Flachen Lackporling (Ganoderma applanatum).
Beim Zunderschwamm (Fomes fomentarius) ist der Frischzuwachs auf den Poren eher grau, drunter ist es aber trotzdem dunkler braun, deshalb kann man auch auf dem malen, ist aber bei weitem nicht so kontrastreich wie beim Flachen Lackporling.
Deine sind Zunderschwämme, zumindest traue ich mir das zu sagen für die meisten Bilder, die ich sehe. 1+2 finde weniger eindeutig.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Wenn man Bilder im Netz aufruft, sehen die wenigsten wie deiner aus. Auf 123-Pilze ist so ein scheinfilziger, wobei der wiederum nicht die schönen herablaufenden Lamellen wie deiner hat:
http://www.123pilze.de/DreamHC/Download/holz-nabeling.jpg
Keine Ahnung, wie die Art richtig aussehen muss. Da gibt es einige Varianten der Darstellung, wobei sicherlich auch normale Trichterlinge und anderes abgebildet wird. Dass das alles stimmt ist wohl zu bezweifeln:
https://www.google.de/search?q…kQ_AUoAg&biw=1540&bih=809
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Zitat
Aber in dem Fall: Stereum rugosum (Runzliger Schichtpilz) kommt niht in Frage, oder?
Nein, die hellen, radial strukturierten Hütchen kicken den schon raus.
Hallo Stefan!
Zitat
....hattes du unlängst nicht mal geschrieben, dass St. rugosum keien Hütchen bildet? Es ging um die Abgrenzung von St. rugosum und gausapatum.
Kann ich mir jetzt nicht vorstellen, dass das Pablo geschrieben hat.
Die Hütchen von Stereum gausapatum (Eichen-Schichtpilz) sind aber in der Regel immer sehr wellig, fast schon kraus. Und dünn sind sie, wenn man zum Vergleich Stereum rugosum (Runzeliger Schichtpilz) anschaut, der sehr viel weniger dazu neigt, Hütchen zu bilden.
Wenn der Runzelige Schichtpilz aber abstehende Hutkanten bildet, so sind die meist recht dick, meist auch mehrjährig, denke ich.
Hier mal der Eichenschichtpilz mit den rotbraunen dünnen und fast gekräuselten Hüten....
http://www.granadanatural.com/ficha_hongos.php?cod=435
.....und hier im Vergleich die dickeren Hutkanten vom Runzeligen Schichtpilz, welche sich auch meist mit dunkleren Farben ohne Rotanteile auszeignen:
http://www.marn.at/baumpilze/stereum-rugosum.html
Ach, und feinrillig konzentrisch gezont sind sie, das fällt mir gerade noch ein. Erinnern an Datronia mollis von oben.
Beim Lamellenpilz würde ich an den Holz-Nabeling (Omphalina/Geronema/Arrhenia epichysium) denken, natürlich nur als Idee.
http://www.hlasek.com/omphalina_epichysium_bs8746.html
VG Ingo W
Hallo Christian!
Zitat
Was spricht denn gegen Merulius tremulosus, Pablo?
Ich denke, der kann sowohl so resupinat als auch so strukturlos auf der Unterseite.
Ich denke, den kann man ausschließen, denn der Gezeigte hier ist ja weder orange noch hat er die typischen Falten im Hymenium.
Zitat
Wenn man sich das Bild hier anschaut, kann man sich vorstellen, dass er auch noch glatter könnte.
Kannst ja mal versuchen, ein Bild zu finden, wo Merulius tremellosus mit faltenloser Fruchtschicht dargestellt wird.
Zitat
....aber mit der pelzigen Oberseite und der lachsroten Fruchtschicht bleibt wohl wenig anderes als der Gallertfältling, oder?
Hast du auch das Übersichtsbild gesehen? So richtig kann man die Farbe nicht mit "lachsrot" umsvchreiben.
Bei mir wäre ja der Ablösende Rindenpilz (Cylindrobasion laeve) noch im Spiel, der zugegebenermaßen relativ unhäufig mit abstehenden Hütchen aufwartet, aber gesehen habe ich das schon. So richtig schöne Bilder dazu finde ich allerdings auch nicht. Das vielleicht:
http://www.pilz-pilz.de/index.…info_inline&the_pilz=1360
VG Ingo W
Hallo Uli!
Teich in der Nähe?
Wird "Sternenrotz" sein.
VG Ingo W
Hallo!
Ich denke, das Gemälde würde höchstens dann wieder weiß zuwachsen, wenn der Pilzfruchtkörper sich pudelwohl fühlte.
Also vielleicht hätte man die Chance, dass er sich noch mal mit letzter Kraft aufbäumt und noch mal eine weiße Zuwachsschicht bildet, wenn er bei gutem Feuchtigkeitshaushalt auf dem Balkon liegt.
Ansonsten würde mich das doch sehr wundern.
Was anderes wäre es freilich, wenn der Fruchtkörper noch am Substrat wäre. Dann sollte er sich doch wieder reparieren können.
Aber Bilder an ansitzenden Fruchtkörpern machen weit weniger Spaß finde ich. Liegt wahrscheinlich daran, dass man sie meist nicht sieht. ![]()
VG Ingo W
Hallo!
Der Witz an Gabors letztem Bild ist ja, dass das inzwischen beinahe voller Ernst ist.
VG Ingo W
Hallo Dieter!
Mein Glaskugel-Gnolm meint, ich soll mich hier raushalten.
Der kegelt zwar mehr mit der Kugel als reinzuschauen, aber das deckt sich trotzdem mit meinem Gefühl.
VG Ingo W
Hallo Dieter!
Als Wett-Neuling sei es dir verziehen, aber taktisch wäre besser 5 Chips zu setzen und zu warten, ob mehrere drauf anspringen.
25 setzt fast keiner, schließlich muss man seine virtuellen Chips zusammenhalten.
Wie sähe denn das aus, wenn in der Signatur nur noch 27 Chips stehen?
Komisch gucken würdet ihr ja, wenn ich jetzt gegen meinen eigenen Vorschlag setzen würde, oder?
Und dann noch gewinnen! ![]()
Edit:
Ich sehe aber gerade, dass D. acerina und D. alliacea zwei verschiedene Arten sein dürften. Insofern könnte man ja wirklich eine kleine Wette einfädeln. Mal nachdenken.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Lieber wäre mir das frühere Thema zu eliminieren. Da steht jetzt nichts drin, was ich im neuen nicht auch geschrieben habe.
VG Ingo W
Hallo Pablo!
Na sowas! Ich hatte im Verzeichnis geschaut und noch kein Portrait gefunden, weder zum einen noch zum anderen Namen.
Deswegen schrieb ich eins. Schätze, ich werde vergesslich.
Liegt aber wohl am zuerst angewandten Namen "minutella". Damals hatte ich geglaubt (hatte mir irgendjemand erklärt), dass man "minutella" mit sehr langen Sporen von "minuta" abtrennen könne. Inzwischen bin ich aber anderer Meinung.
Was richtiger ist, da wird wohl die Sequenzierung wieder helfen müssen.
Dem neueren "Erguss meiner Erkenntnisse" ist natürlich der Vorrang zu gewähren ![]()
Vielleicht kann man das 2013-er löschen?
Ich glaube, selbst kann man das als Nicht-Moderator gar nicht mehr machen.
VG Ingo W
Hallo Dodo!
Schön-schön!
Buckel-Tramete glaube ich übrigens, ich sehe da nichts striegeliges. Die gebuchteten Ränder hätte Tramtes hirsuta (Striegelige Tramete) wahrscheinlich nicht.
Auch scheint mir das ein ganz schön großer Fruchtkörper zu sein, wenn ich die Laubblätter so anschaue, zu groß für Julianes Vorschlag.
Was mich etwas verdutzt, ist die "Ritterwanze".
Ich habe nicht wirklich Ahnung, aber ich hatte mir als Eselsbrücke immer "Ritter" und "Kreuz" gemerkt.
Ist ja bei deinen eher kein Kreuz auf den Flügeln. Natürlich gibt es noch mehr, aber so ganz allgemein nennt man folgendes Modell ja Ritterwanze:
http://tierdoku.com/index.php?title=Ritterwanze
Nunja, aber die Feuerwanzen, die ich so kenne, die sehen nun auch wieder anders aus, nämlich mit großen schwarzen Punkten:
http://www.arthropodafotos.de/…ta=t_42_hem_het_pyr&act=0
Also habe ich mir ähnliche rotschwarze Wanzen angesehen, und bin auf die gestoßen, nämlich die Weißpunkt-Bodenwanze. Das sollte wohl auch deine sein.
http://www.insects.ch/php/mhsC…cb35ffea1772099c201910108
Allerdings frage ich mich, was die hier zu suchen hat, wenn man so die Lebensräume liest:
http://www.insektenbox.de/wanzen/weibod.htm
VG Ingo W
Hyaloscypha intacta SvrÄek 1986 ss. Huhtinen (Karstenia Vol. 29)
?= Hyaloscypha intacta SvrÄek 1986
Winzighaariges Hyalinbecherchen
Dieses winzige Becherchen ist hauptsächlich im Winter(halbjahr) zu finden.
Kaum einen halben Millimeter im Durchmesser wächst es gesellig im Luftraum von noch relativ wenig morschem Laubholz, oft an Stellen, wo sich die Borke wegrollt.
Gut entwickelte Apothezien sind ganz gut makroskopisch einzuordnen, denn ihre Fruchtschicht ist unter der Lupe etwas körnig (große Asci) und der Becherrand zumindest an frisch gewachsenen Exemplaren etwas fusselig (kurze Haare).
Die Art verwirrt ganz vorzüglich den unbedarften Bestimmwilligen.
Das liegt zum einen daran, dass durch Winter und Frost ganz gerne normale Maße und Formen außer Kraft gesetzt werden (auch bei anderen Winterbecherchen).
Schon vollkommen gesund hat der Becher eine recht große Spanne, was die Bemaßung der Sporen anbelangt:
Auch Sporen bis um 18 µm können manchmal auftauchen. Das liegt entweder an der Sporenstreckung vor dem Auskeimen oder auch an verhinderter Zellteilung, also selten hat man mitunter keine 8 Sporen, sondern nur eine oder auch nur 4 im Ascus.
Was für ein Wirrwarr manchmal entsteht, sollen folgende Bilder belegen:
Dazu kommt der Umstand, dass der Becher auch ein Notprogramm besitzt. Das kommt zum Tragen, wenn die Vitalität des Bechers so beeinträchtigt wird, dass die Sporen nicht mehr zum Abschuss kommen.
Dann nämlich kann eine septierte Spore auch in zwei vermehrungsfähige Teile zerbrechen, oder die Primärsporen bilden Sporenkonidien. Das Bild im Link lässt sich großklicken:
http://asco-sonneberg.de/media/.gallery/image38070.jpg
Das Becherchen hat mikroskopisch noch weitere schöne Merkmale.
Der Ascus-Porus ist z.B. mit Lugol negativ, was ja nicht sooo oft vorkommt.
Die Ascusbasis täuscht den nicht versierten Becherchenfreund dahingehend, dass er an abgelösten Asci meint, der wäre mit Haken (ganz links):
Wie man aber an anderen Beispielen sieht, ist es oft eher so, dass nur die Hälfte der Ascusbasis an der Basalzelle befestigt ist. Diesen Umstand hat man ebenfalls bei den wenigsten Bechern.
Und schließlich sind auch die mehrfach verzweigten fädigen Paraphysen, welche schon beinahe viel-tentakelige Sträuße bilden, ziemlich ausgefallen bei Hyaloscypha.
Zuletzt muss man noch die Haare erwähnen, welche kurz sind, also 30 µm überschreiten die nur selten:
Die beschreibenden Autoren berichten von 2 Haarformen (unten links die flaschenförmigen, rechts die spitzen)......
......aber das "Phänomen" ist nichts anderes, als das ganz typische "Morphing" der Becherstrukturen, wenn sich Paraphysen am Becherrand langsam über Marginalzellen zu Haare/Endzellen verwandeln.
Eigentlich hatte ich die ganze Zeit auch den Hintergedanken, dass
Parorbiliopsis minuta Spooner & Dennis 1986 nur ein anderer Name für die gleiche Spezies ist.
Allerdings ist die Tropfenverteilung der Sporen in beiden Arten wohl verschieden: bei Hyaloscypha intacta multiguttulat, bei Parorbiliopsis minuta auch mit großen Tropfen.
Bisher dachte ich immer, dass eben geschädigt die kleinen Sporentropfen zu großen zusammenlaufen. Das ist nichts ungewöhnliches.
Der Beweis fehlt mir allerdings, ein entsprechender aktueller Versuch ist gescheitert:
Ach übrigens, wem das Wirrwarr der verschiedengestaltigen Sporen noch nicht groß genug war: es gibt eine Pilzgattung Helicogonium, die sich verschiedener Becher insofern bemächtigt, dass sie in deren Fruchtschicht eigene Asci wachsen lässt. Die haben dann natürlich wieder andere Eigenschaften.
VG Ingo W
Hallo Juliane!
Zitat
Hi!ich mußte an den horngrauen Rübling denken, ....ansonsten evt Waldfreundrübling?
Vergleiche bei beiden vorgeschlagenen Arten mal den Lamellenanwuchs am Stiel:
http://de.wikipedia.org/wiki/G…a_dryophila_20061001w.jpg
http://www.pilz-pilz.de/index.…_info_inline&the_pilz=787
Bei Dieters Bild 1 würde ich auch zunächst an helle Anis-Trichterlinge um Clitocybe fragrans denken.
Dieter schrieb:
Zitat
Die ersten Rauchblättrigen Schwefelköpfchen im Moos
So rotorangeköpfig würde ich eher vom Grünblättrigen Schwefelkopf (Hypholoma fasciculare) ausgehen.
Das nächste Bild passt aber gut zum Rauchblättrigen Schwefelkopf (Hypholoma capnoides).
VG Ingo W
Hallo!
Nicht, dass ich mich schon mal mit der Art beschäftigt hätte, aber das "Pilze der Schweiz"-Bild von Denthrothele alliacea (Ahorn-Baumwarzenpilz) ist mir irgendwie dazu eingefallen.
Muss nicht stimmen, denn weiße Beläge gibt es wahrhaftig viele, aber wäre vielleicht ein Anhaltspunkt bei einer eventuellen mikroskopischen Untersuchung.
http://mushroomobserver.org/im…w_image/340810?obs=137328
VG Ingo W
Hallo!
Seitdem sich Plicatura crispa (Krauser Adernzähling) seit ca. Anfang der Jahrtausendwende immer mehr etabliert (zu dieser Zeit etwas total seltenes), hat sie sich von Buche so nach und nach substratmäßig an so ziemlich alles herangewagt und auch in Beschlag genommen, was Laubholz heißt. Seit ca. 4-5 Jahren finde ich sie auch an Nadelholz.
Ist irgendwie auch ganz schön krass, wie schnell so eine Anpassung von statten gehen kann und so nach und nach "alles" erobert wird. Schließlich bleiben dabei andere Pilzarten auf der Strecke, denen der Lebensraum genommen wird.
VG Ingo W
Hallo Melanie!
Natürlich ist das eine sehr gute Idee.
Kids irgendwo mal die Chance zu geben, mal was über Pilze zu schreiben oder zu fragen ohne dass sie sich erschlagen fühlen.
Und wenn sich da jemand wie du findet, der das mal austestet, dann dürfte doch nirgends eine gegenteilige Meinung aufkommen.
Probieren geht über Studieren.
VG Ingo W
Hallo Hartmut!
Zitat
Lachnella cf. villosa wohl. Ich habe keine Sporen finden können, nur die typischen langen Randhaare.
Schätze, das ist dann eher Lachnella alboviolascens. Die Fruchtschicht muss nicht gleich von Anfang an braun oder violettlich sein:
http://asco-sonneberg.de/pages…cens-101119-01xs10481.php
VG Ingo W
Hallo Melanie!
Ist natürlich so aus der Ferne schwer zu beurteilen, was bereits von den anderen Kollegen abgedeckt wird.
Aber es wurde schon angesprochen: heutzutage ist es nicht selbstverständlich, dass ein Fichten-, Lärchen- oder Kiefernzapfen oder die dazugehörigen Nadelzweige richtig erkannt werden.
Oder verschiedene Früchte oder Blätter, die sich ja jetzt in der Streu auch noch finden lassen oder einfach Eicheln, Bucheckern, "Ahorn-Nasen", Weißdorn- und Wildrosenfrüchte.
Macht auf jeden Fall bunt.
Stereolupe wär natürlich der Kracher, zumal es in aufgetautem mitgenommenen Substrat normalerweise nicht so lange braucht, bis es darin krabbelt und bunte Springschwänze oder Milben darin rumwuseln. Spätestens dann muss man natürlich auch über Kleinbecherchen nachdenken
.
Aber eine Stereolupe aufzutreiben, dürfte schwierig sein.
Paar bestimmte Porlinge würden wir ja mit Forumshilfe sicher auch hinkriegen.
Was nicht fehlen darf, ist der Flache Lackporling, auf dem man was schönes gezeichnet hat, der aufgeschnittene Zunderschwamm, um zu erklären, aus was der Zunder gemacht wurde und was der Myzelialkern ist, und natürlich sind auch viele Menschen spitz darauf, mal "Heilpilze" (Birkenporling, Schmetterlings-Tramete) zu sehen.
VG Ingo W
Hallo!
Also, wenn das Thema Bioluminiszens ist, sollte man aber davon ausgehen, dass die Lebewesen in der Lage sind, selbst zu leuchten.
Ob das in den Beispielen tatsächlich so ist?
VG Ingo W
Hallo!
Zitat
eine Sache würde mich noch total interessieren- wenn es eine farbvariante ist, müssen zwei Mycele in dem ast sein, oder? oder kann ein Mycel beides bilden?
Genau.
Und wenn man genau hinschaut, so meint man doch, oft schon auch ein geringes Einbräunen zu erkennen. Das widerspricht eigentlich dem Albinismus.
Nicht, dass ich jetzt den Durchblick hätte, aber wenn mir jemand erklären würde, dass das kein Albinismus und keine extra Myzel ist, würde ich ihm das glauben.
Nun bräuchte man natürlich auch eine Erklärung dafür. Die habe ich nicht. Aber den Kastanienbraunen Stielbecherling (Polyporus badius), den gibt es frisch auch manchmal sehr hell und er färbt später erst ins Braun ein.
Hier Nr. 3:
http://www.pilzforum.eu/board/…unde-der-woche-2010-05-10
VG Ingo W
Hi Nobi!
Ich weiß sicher, wie du denkst und was du meinst.
Vielleicht ist sogar noch besser:
"Lasst den kleinen Schelmen das Kommando"
weil, jmdn. an der Macht, nee, da kommen die Kleinen Späßetreiber nicht damit zurecht.
Die wollen bloß Spaß, Kichern, sich amüsieren, sich ein bisschen lustig machen und natürlich wollen sie sich nicht erwischen lassen.
Ja, erwachsene Menschen unterhalten sich über Gnolme.
Ich bezweifele beinahe, dass das widersinniger ist, als im Namen seines Gottes Bomben zu legen und Menschen in den Tod zu reißen oder sich Gedanken darüber zu machen, dass eine fremde Religion Deutschland einnimmt.
VG Ingo W
Hallo Juliane, hallo Tuppie!
Weiß auch nicht. In dem Moment, wo das ganze einen besonderen Namen hat, wird es schon wieder schwierig.
Aber ja, im Prinzip schon.
Wenn man einfach ein wenig über was (angeblich) spitzbübisches lachen könnte, und nicht vom großen Geist ausginge, wäre die Sache einfacher.
Entschuldigung schon mal an die Religionsanhänger: ich bin völlig ungläubig und sehe viel ganz anders als die meisten.
VG Ingo W
Hallo Dieter!
Zitat
Das es Gnolmen gibt war mir bisher nicht bekannt.
Eine kleine unwesentliche Korrektur: die Mehrzahl von Gnolm ist Gnolme.
Zitat
Das es Gnolmen gibt war mir bisher nicht bekannt.
Es ist gewissermaßen ein Forumsprivileg, darüber Bescheid zu wissen.
Ich weiß nicht, auch für Nicht-Forumler müsste es eigentlich ganz logisch sein, aber die kommen einfach nicht drauf.
Denken doch tatsächlich, dass ihnen gewisse Fehler unterlaufen, aus Unachtsamkeit vielleicht oder Gedankenlosigkeit.
Naja, sollen sie eben den Fehler bei sich suchen, wir wissen es inzwischen besser, und die meisten von uns hören auch das Kichern nach gelungenem Streich.
Vielleicht sollten wir die kleinen Lustigen als Religion ausrufen. Jeder hätte Spaß und keiner wollte dem anderen mehr die Rübe einschlagen, weil sein Gott der bessere ist.
VG Ingo W
