Beiträge von Schupfnudel

    Hi.


    Schließe mich L. barsii an. Ich finde die hier in Leipzig im Auwald auch immer mal wieder, neben diversen anderen Egerlingsschirmlingen.

    Ich könnte mir vorstellen, dass dem unser immer wärmer werdendes Klima ganz gut gefällt und er in Ausbreitung begriffen ist.


    LG.

    Hi.


    Die Kreuzotter ist der Hammer, die habe ich noch nie in freier Wildbahn gesehen, egal in welcher Farbvariante. Aber die schwarze Version ist ein sehr schönes Tier. :)

    Die Aspisviper würde ich auch gerne mal finden. Im südlichen Schwarzwald bin ich immerhin alle paar Jubeljahre mal, vlt. habe ich da mal Glück.


    LG.

    Hi.


    So ganz konsequent stringent ist die ganze "Unverträglichkeits"-Geschichte glaube ich eh nicht. Irgendeiner verträgt immer irgendwas nicht, aber die Ursachenfindung ist wohl schwierig, weil so viele Faktoren mit reinspielen. Letztlich werden da vermutlich DGfM-Toxikologen die Fallberichte auswerten und dann bei gehäuftem Auftreten von Unverträglichkeiten bei einer Art Alarm schlagen. So würde ich zumindest vermuten. Wo da der "Grenzwert" liegt, weiß ich aber auch nicht. Müsste man wohl am besten direkt beim DGfM Toxikologen anfragen, aber vlt. weiß das ja auch jemand im Forum.


    LG.

    Hi.

    Hinweise auf potentielle Unverträglichkeiten sollten ja sowieso dazugehören, er ist ja nicht auf der Positivliste. Von daher eigentlich alles beim Alten, wenn man ihn denn freigibt. Die Studie, die letztes Jahr dazu gestartet wurde, ist meines Wissens nach noch nicht veröffentlicht.


    LG.

    Ok, da lag ich schon mal voll daneben.


    Das ist wohl ein Glattsporer, also kann es nicht I. mixtilis s.l. sein. :|



    Ich habe eben noch ein paar Sporen gemessen, mehr schaffe ich heute nicht mehr.



    (6,1)6,3-7,1(7,3) x (4,5)4,6-5,0(5,6) µm (N=20)

    Mittelwert Q=1,4


    Ich gucke morgen dann nach nach Cheilos und Pleuros.


    LG.

    Hi.


    Das war neben einem Täubling heute der einzige verwertbare Fund. Der Rest war weggetrocknet.


    Ich habe nicht viel Ahnung, bin jetzt aber in der Inocybe mixtilis-Gruppe rausgekommen, wegen den gelblichen Farben und der deutlich gerandeten Knolle.

    Könnte das hinkommen?


    Fundort war sandig/lehmiger trockener Boden in der Laubstreu. Hauptsächlich Traubeneiche (darunter in der Laubstreu standen sie) und Pappel. Vereinzelt Amerikanische Linde und Birke im weiteren Umkreis.

    Geruch vlt. ein wenig spermatisch, aber nicht so extrem unangenehm wie manch andere.


    Habitat:


    Jung mit weißem Stiel:


    gerandete Knolle:




    Älteres Exemplar mit gelblichem Stiel:




    Könnte das in die richtige Richtung gehen?


    Danke!


    LG.

    Hi Jörg.


    Du hast die schönsten Flockies im Lande finde ich. ;-P

    Und auch sonst schöne Funde. Ich habe hier auf meinem Wochenendausflug in Nordbrandenburg eben mal einen kleinen Abstecher in den Wald gemacht. Da war ein einziger angefressener Polyporus tuberaster zu finden, sonst nix.


    Also schätze dich glücklich. :)


    LG

    Hi.


    Hier im Nordwesten von Sachsen ist's mittlerweile auch wieder ausgetrocknet, von daher ist's hier erstmal wieder vorbei was Pilze angeht.


    Hallo,


    wir hier im Norden Brandenburgs sehen auch alt aus was Wasser betrifft.

    Genauso wie Ute es geschrieben hat. Die Lausitz ist ja auch nicht soooooo weit weg.

    Schade, ich bin am Wochenende in Nordbrandenburg, aber dann spare ich es mir das Körbchen mitzunehmen.


    LG.

    Huhu nobi.


    Mich stört das auch nicht so sehr und man sieht ja an unserer Liste ganz gut, dass die Geschmäcker verschieden sind. Ich habe auch noch Pulver da vom letzten Jahr, muss aber zu meiner Schande gestehen, dass ich das noch gar nicht benutzt habe. Ich vergesse immer, dass ich das habe.


    Vielleicht versuche ich mal noch eine Suppe mit getrockneten Exemplaren, wie hier beschrieben.


    Lg.

    Heute hatte ich endlich mal Zeit den Erbsenstreuling gebraten zu verkosten.


    Ich hatte hier irgendwo gelesen, dass der nur ca. 1 Minute lang in Butter gebraten werden, soll, da er bei längerer Garzeit Geschmack verlieren soll.


    Habe ich also gemacht, wenn auch etwas länger (vlt. 90-120 Sekunden) und er hat mir überhaupt nicht geschmeckt. Komischer Bei-/Nachgeschmack irgendwie, den ich nicht richtig beschreiben kann.


    War also nix für mich und ich habe ihm jetzt 2 Punkte verpasst. Den dürfen zukünftig andere futtern. Schade eigentlich, denn das Suchen macht viel Spaß. :)


    LG.

    Hi.


    Danke für die Tabelle. Die sind alle recht eng beieinander wie erwartet, da kann ich nicht wirklich was rauslesen. Ich habe jetzt noch den den durchschnittlichen Sporenquotienten ausgerechnet, der wäre dann Q=1,47, also eher etwas kleiner, was man vlt. noch als zusätzlichen Hinweis auf P. obscurisporus lesen könnte.


    Ich würde den Pilz daher jetzt einfach P. obscurisporus nennen. Wenn Christoph mag, kann er natürlich nochmal nachprüfen, wenn der Pilz bei ihm eintrifft. :saint:


    LG,

    Schupfi

    Hi.


    Danke für den ausführlichen weiteren Input.


    Ich habe mir jetzt die Sporen angeschaut und keine Delle/Einschnürung gegenüber der Seite mit dem Apikulus gesehen.


    Gemessen habe ich jetzt auch nochmal ein wenig - hier meine gemessenen Sporen:






    Ergebnis:


    (7,1)7.2-7,8-8,6(9) x (4,8)5,1-5,3-5,7(5,9)

    N=17


    Das scheint jedenfalls im P. obscurisporus-Spektrum zu liegen wobei ich die Werte von P. cuprinus nirgends finde zwecks Vergleich.

    Ammonikareaktion bekommt ja scheinbar jeder was anderes, das würde ich wohl eh erstmal ignorieren - ich habe aber auch keins da zum Testen.


    LG.

    Hi!

    soll P. cuprinus nicht nur bei Birken in freiem Gelände vorkommen?

    Das weiß ich leider nicht ob der so streng gebunden ist. Der wächst auf diesem offenen Mittelstreifen am Übergang zwischen einem dichten Eichenbestand links und rechts diversen Pappeln, wobei sich auch mal eine kleine Birke dazwischenmogelt.


    Das hier ist nicht der exakte Standort vom Pilz (der stand ein paar Meter vorher auf dem Zwischenstreifen) aber so sieht's da aus:



    Ich schaue mal ob ich es morgen schaffe nochmal in die Sporen reinzulinsen. Falls er die Trocknung noch übersteht, schicke ich Christoph gerne noch ein Scheibchen mit. Die Erbsenstreulinge muss ich ja sowieso diese Woche verschicken, da kann der Pilz problemlos als Anhalter mitreisen.


    LG.


    PS: Was bei Paxillus so alles als "schmächtig" gilt...der hat viel Platz im Korb weggenommen. :P

    Hi.


    Danke euch. Mir ging es vor allem um die Einschätzung der Sporenpulverfarbe, ich finde das oft nicht so einfach einzuschätzen, was nun mit den ganzen Farbvariationen insbesondere bei Brauntönen gemeint ist.


    Zwecks weiterer Untersuchungspotentiale habe ich jetzt was über die Rhizomorphen gelesen aber ich glaube das spare ich mir lieber. Ich hatte noch keine Rhizomorphe unterm Mikro und am Ende suche ich da stundenlang nach Kristallen an einem Stück Dreck oder so.

    Glaube die sind ja auch nur für P. validus zum Bestimmen interessant, der ja aber nicht so einen rötlichen Ton im Abwurf haben soll.


    Hast du die Sporen gemessen? Das kann offenbar auch eine Hilfe sein beim Bestimmen.

    Habe ich nicht, weil ich das hier von Christoph gelesen hatte:

    Zitat

    Sporengrößen:


    bei allen relativ ähnlich, Paxillus obscurisporus hat aber den kleinsten Sporenquotienten - das hatte ich beschrieben, aber nicht hoch gewichtet, da es überschneidungen gibt. Deshalb hatte ich dieses Merkmal nicht zur Trennung herangezogen.

    Ich kann die aber die Tage nochmal unters Mikro schmeißen, wenn's denn was bringt? P. cuprinus soll wohl auch am hinteren Sporenende eine Delle haben, aber ob ich die mit meinem Einsteigermikro überhaupt sehen könnte, wenn sie da wäre, weiß ich nicht. Ich bezweifle es aber.


    LG.

    Hi.


    Da ich mich mit der Deconica rumgeärgert habe, habe ich ganz vergessen, dass ich noch eine Krempling rumliegen habe...


    Gefunden habe ich den auf sandigem Boden bei Pappel/Eiche ab und an mal eine Birke.


    Es ist/war ein relativ kräftiges Gerät (11cm Hutdurchmesser):




    Nach ein paar Tagen im Kühlschrank rötet er an einigen Stellen.


    Ich hatte den absporen lassen und für mein Daherhalten ist das ein rotbrauner Abwurf, von daher wäre Paxillus obsurisporus wohl ein potentieller Kandidat aber ich habe keine Erfahrung mit dem Farbspektrum der Kremplinge?

    Oder wie würden ihr diesen Abwurf deuten?


    IMG_20210608_182612 (Mittel).jpg


    Danke!


    LG,

    Schupfi

    Hallo!


    Merci beaucoup für die Erläuterungen auch wenn mir schon etwas der Kopf schwirrt.


    Ok, da habe ich mir direkt wieder ein Untersuchungsobjekt ausgesucht, das man ausgerechnet in 3 Dimensionen messen muss...

    Dann haut die Messung, die ich eben an dem restlichen Pilz gemacht habe vermutlich auch nicht hin, weil ich Bauchlage und Seitenlage nicht unterschieden habe. Ich hatte nur die Länge gemessen, da das Programm sonst gerne abgestürzt ist...

    Das hier kam raus:

    L = (6,4)6,7-7,1-7,6(7,8) µm (24)


    Also so:


    Einen Apikulus sehe ich da nur bei den beiden gelb markierten, die wären dann in der Seitenlage? Im Mikroskop sehe ich die Apikuli aber besser...

    Bei denen, die ich gemessen habe, sehe ich glaube ich nur den Keimporus an der Spitze?


    Kann ich dann sagen, dass alle Sporen wo der Apikulis an der Seite sichtbar ist in Seitenlage liegen?

    Und die wo ich keinen Apikulus sehe, dann in Bauchlage?


    Das ist vermutlich zu einfach, oder? ^^

    Ich glaube ich hole mir lieber erstmal einen zweidimensionalsporigen Pilz...


    Als Messangabe, werde ich das dann denke ich zukünftig einfach so wie bei Erb&Matheis geschrieben machen.


    Cheilozystiden habe ich gesehen, aber nicht besonders gut, weil der Pilz voller Sporen ist. Die kriege ich nicht ordentlich scharfgestellt geschweige denn abgelichtet, das bringt vermutlich nicht viel:


    Ich muss aber auch zugeben, dass ich bei den Abbildungen der Cheilos von D. xeroderma und D. montana bei Nordeloos kaum einen Unterschied sehe. :(


    Uff.


    LG,

    Schupfi

    Hi Andreas.


    Herzlichen Dank für die ausführliche Antwort. Als Mikroskopie-Einsteiger ist es nicht so einfach zu beurteilen was relevant und wie zu beurteilen ist.


    8* -> 13 weil Sporen dickwandig und graubraun im Mikroskop (Braunsporer sind im Mikroskop gelbbraun, etwa die Farbe von Melzers Reagenz, während Dunkelsporer im Mikroskop graubraun, violettbraun oder noch dunkler sind)

    Das ist ein Super-Tipp mit den Farben! Da muss ich mal drauf achten. Ich war mir nicht sicher ob des Unterschieds zwischen "dünn- oder schwach dickwandig" und "dickwandig" aber dann gelten die demnach als dickwandig.

    13 -> 14 wenn fast alle Sporen deutlich rhombisch (so wie die oberste Spore auf deinem Sporenbild)

    13* -> 17 wenn max. die Hälfte der Sporen rhombisch sind

    Fast alle waren nicht rhombisch also hätte ich hier auch auf 17 geschlüsselt (da wäre D. phyllogena auch rausgeflogen) und wäre wegen dem gut sichtbaren Keimporus auf 18 weitergezogen.


    Bleibt also über, dass Du entweder Deconica xeroderma an einem untypisch tief gelegenen Standort gefunden hast, oder dass Du Deconica montana gefunden und die Sporen zu klein gemessen hast, denn die sollten dann 7-9 x 5-6 x 4,5-5,5 µm sein. Letzteres läge eventuell an einer fehlerhaften Kalibrierung.

    Deine Maßangaben 6,5-7,7 x 5,1-5,3 x 4,2-4,8 µm läge aber sogar noch ganz knapp in einem Bereich, wo man mit etwas gutem Willen und dem Gedanken an nicht ganz ausgereifte Sporen noch sagen könnte "passt grad so" für D. montana.

    Blöde Frage hier vermutlich.

    Bei den Maßangaben meiner Messung steht "6,5-7,7" für die Minimal und Maximalwerte der Länge.

    "4,2-4,8" für die Minimal- und Maximalwerte der Breite.

    Welche Werte nehme ich für den mittleren Teil, also die "5,1-5,3"?


    Im Pareys stehen bei den Sporenmaßen immer nur die Maße: Länge x Breite.

    Auch in Erb&Matheis ist da nur ein x dazwischen aber mit "Ausreißern" in Klammern.

    Auf meine Werte oben hätte ich demnach nach der Erb&Matheis Schreibweise inklusive Mittelwert die Angaben geschrieben (mal davon abgesehen, dass zu wenige Sporen gemessen wurden):

    (6,5) 6,7-7-7,1 (7,7) x (4,2) 4,5-4,8-5,1 (5,3)


    Die Mittelwerte habe ich jetzt aus allen Messungen inklusive der Ausreißer in Klammern berechnet oder werden die Extremwerte da nicht einbezogen?

    Aber die sind auch anders als die Werte in der Mitte oben.

    Also kurz gefragt - woher kommen die mittleren Werte hier, bzw. welche wähle ich da aus:

    6,5-7,7 x 5,1-5,3 x 4,2-4,8 µm



    Zwecks einer eventuellen fehlerhaften Kalibrierung hatte ich nebenan zwei Bilder eingestellt, wie ich da vorgegangen bin - hier mal als Beispiel für die 4x und 100x

    Gemessen habe ich nur Sporen wo ich den Keimporus sehen konnte und auch das Ende der Spore in der Schärfe-Ebene lag.


    An Hand des Bildes oben hätte ich wohl die 3 hier markierten Sporen gemessen, weil sie frei liegen und scharf sind:



    Die rhombische oben habe ich nicht genommen, weil sie auf einer anderen Spore aufliegt oder ist das unproblematisch solange sie komplett in der Schärfeebene liegt?


    Ein winziges Stückchen Pilz habe ich noch im Kühlschrank, ich gucke mal ob ich da noch Cheilos finden kann.


    LG,

    Schupfi

    Huhu Tuppi.

    Hallo Schupfi, Bruder am Okular!

    Dann haben wir ja fast zeitgleich mit dem Mikro angefangen. ==Gnolm7


    Ich verfolge deinen Thread intensiv. ^^

    Alles nicht so einfach als Autodidakt, aber Versuch macht kluch und zum Glück haben wir ja hilfsbereite Fachleute im Forum. :)


    Moin,

    Ich würde empfehlen, eine deutlich weitere (die weitest mögliche) Entfernung einzumessen, da dann der Fehler auch geringer ist ;)

    Es sieht auch nicht so aus, als ob du Öl verwendet hast. Das würde ich auch empfehlen.


    Ich würde das zudem gleich für jedes Objektiv machen, vom kleinsten zum grössten. Sie werden dir im Menu dann in der gleichen Reihenfolge angezeigt wie du die Skalierung gemacht hast.


    Danke euch, das habe ich jetzt gemacht.


    Ich habe jetzt die Okulare eingemessen:



    Die Bresser-Software in Verbindung mit der Billig-Kamera ist nicht so der Knüller. Die Software macht wie gesagt das Bild zu dunkel in den hohen Vergrößerungen so dass ich ständig mehr Licht am Mikro geben muss und in der Software zusätzlich nachbelichten.


    Dann kommt noch hinzu, dass der kleine Bildausschnitt recht hinderlich ist beim Messen:


    Da liegen jetzt für mein Verständnis nur 3 Sporen in der Schärfeebene und in richtiger Lage zum Messen. Das kann ich in der Software (Bresser MikroCamLab II) auch problemlos machen, nur würde ich danach die Messergebnisse gerne ausblenden, weil ich dann mit dem Kreuztisch das Präparat verschiebe und nachfokussiere um weitere Sporen zu messen. Ich finde aber keine Funktion um das auszublenden...daher habe ich irgendwann den Bildschirm voll mit den Messlinien ohne die passenden Sporen. Weiß jemand ob das irgendwie geht?

    Eine Funktion zum Ausrechnen vom Q-Wert und Durchschnitt habe ich auf die Schnelle auch nicht gefunden. Vielleicht bin ich einfach zu blöd.



    LG,

    Schupfi

    Hi.

    Danke!


    Hallo,


    der Schlüssel aus der ÖZP ist bestens geeignet.

    So, ich habe jetzt mühsam meine ersten Sporen vermessen. Die Sporen die ich gemessen habe (waren nicht so viele, weil mit dem Bresser Programm und der Kamera mit dem Mini-Sensor ziemlich nervig) sind alle unter 9µm lang, allerdings weiß ich nicht ob die ausgereift waren, weil von den Lamellen und nicht vom Sporenabwurf gemessen.






    Laut dem Schlüssel wäre ich dann bei Punkt 8. Allerdings werden dann nachfolgend diverse Merkmale gefragt, die ich nicht mehr nachvollziehen kann, weil die Mini-Pilze weggetrocknet sind. Daher bleibt's hier wohl leider bei Deconica spec.


    LG.