Hi.
Das wird eine Inundibulicybe sein und eher nicht der häufig I. gibba. Aber so richtig steige ich bei den in Frage kommenden Arten da noch nicht durch.
LG.
Hi.
Das wird eine Inundibulicybe sein und eher nicht der häufig I. gibba. Aber so richtig steige ich bei den in Frage kommenden Arten da noch nicht durch.
LG.
Hi.
Eine weitere Stimme für den Schuppigen Porling.
LG.
Hi.
Kannst du das Nichtverfärben mal mit einem Schnittbild zeigen? ![]()
LG.
Hi.
Bei Röhrlingen bitte immer ein Schnittbild durch den kompletten Fruchtkörper mit Stielbasis machen.
Begleitbäume/Habitat sind auch nicht verkehrt. Wenn dein Fund an der Schnittstelle später noch schwarz wurde, vergleiche mal mit Leccinellum crocipodium.
LG.
Hi.
Danke euch beiden. Kongorot habe ich leider nicht, aber KOH 3% habe ich die Tage bestellt und müsste bald eintreffen.
Ich meine jetzt ab und an solche "geschnäbelten" Cheilos gefunden zu haben. Die sind nur schwierig abzulichten zum Teil. Hier mal ein Beispiel:
Hier ein etwas kürzerer "Schnabel":
In der HDS hat es zum Teil auch solche Aufsätze:
P. insidiosus soll keinen runzligen Hut haben und der P. phlebophorus darf nicht schnabeln. ![]()
Ich glaube also, dass P. thomsonii gut passt. Fein, das wäre dann ein Erstfund.
LG,
Schupfi
Hi.
Gestern konnte ich im Auwald ein paar Dachpilze finden.
Fangen wir an.
1. Pluteus cf. salicinus, habe ich aber nicht mitgenommen:
Zweite Kollektion
2. Da ist ein bissl Diskussion ob das hier eine vielgestaltige Art oder mehrere Arten sind. Ich würde die makroskopisch jetzt zumindest mal Pluteus semibolbosus/plautus nennen. Auf Laubholz.
3. Von diesem hübschen Winzling war nach dem versuchten Sporenabwurf heute morgen nur noch eine schleimige, madige Masse übrig. Pluteus spec.
4. Nun kommt der Problemfall. Die Bilder sind nicht so gelungen, da es zwischenzeitlich arg geregnet hat und ich die Kamera dem nicht lange aussetzen wollte.
Ziemlich klein.
Weißer, geriefter Hutrand mit deutlichen Adern. Den Hut müsst ihr euch etwas dunkler denken.
Stiel ist leicht weiß bereift.
Bei dem müsste ich wohl die Huthaut mikroskopieren um weiter zu kommen, da diese Furchen im Hut wohl nicht bei P. phleboporus vorkommen können? Würde ich dann mal versuchen, am besten in Melzers, oder?
5. Bonus. Hier dachte ich erst auch kurz an einen kleinen Dachpilz, aber ich könnte mir auch Hydropus oder so vorstellen. Oder es ist was ganz anderes... Leider nur ein angefressenes, winziges Exemplar. Er hat nur dünn abgesport, aber das ist für mein Daherhalten eher ein weißer Abwurf. Habe hier aber wenig Hoffnung auf Klärung. Die Lamellen haben über Nacht einen gelblichen Schimmer bekommen.
Sporen in Melzers, (sub)globos, inamyloid
Wenn ich bei Hydropus mit (sub)globosen Sporen schlüssele kämen wohl H. floccipes und H. montis-rosae in Frage, aber ich bin mir ja nicht mal in der Gattung sicher.
Ich würde mir aber primär mal den Dachpilz anschauen...
LG,
Schupfi
Hi.
Ich denke da liegst du richtig. Wenn ich raten müsste, würde ich meinen das könnte in Richtung Conocybe apala gehen. Das ist zumindest ein häufiges, helles, wiesenbewohnendes Samthäubchen.
LG.
Hi Ingo,
Danke trotzdem fürs Schauen. ![]()
Hi Werner,
vielen Dank für die aufmunternden Worte. Die Inspiration kann ich zurück geben, wenn ich irgendwann mal annähernd so ein umfassendes Wissen wie du habe, wäre ich schon zufrieden. Ich lese ja viel im Forum mit und da schüttelst du regelmäßig mal eben eine Bestimmung aus dem Ärmel wo ich völlig auf dem Schlauch stünde. ![]()
Wegen dem Pilz im Thread hier, habe ich jetzt mal meinen Joker angefragt, ob er Lust und Zeit hat sich den anzuschauen. Falls ja, gebe ich da nochmal ein Update.
LG,
Schupfi
Hi.
Vergleiche mal mit Leucoagaricus nympharum.
Lg.
Hi.
Das ist einer der leider recht ungesunden Anis-Champignons aus Sektion Arvenses. Die jungen sollten allerdings schon nach Anis riechen.
LG.
Hi.
Ich habe auch mit CONSIGLIO/SETTI nachgeschlüsselt und kam auch wieder bei Resupinatus/Hohenbuehelia niger raus (plus H. mustialensis, der aber an Nadelholz wächst).
Das Problem ist, dass ich die Sporen jetzt nochmal angeguckt habe. Die Maße passen für keine der beiden Optionen. ![]()
(7,4)7,9-8,4-9,4(9,6)x(5)5,3-5,9-6,3(6,4)
N=10
Die sind eigentlich zu breit...
Argh.
Edit:
Ingo W wie würdest du die nennen?
LG,
Schupfi
Moin.
So, also Hohenbuehelia ist klar so weit.
Metuloiden
ChZ
Das ist über der gelifizierten Schicht. Sind das Pileozystiden?
Basidien konnte ich leider keine finden.
Jetzt aber die doofe Frage meinerseits. Wie würde ich die Metuloiden richtig messen wenn die am unteren Ende verbogen sind? Oder messe ich die gar nicht, sondern nur gerade?
Weil das würde jetzt so aussehen und das erscheint mir komisch, oder?
Ich schlüssele mit der Funga Nordica.
Schlüsselschritte:
1-->3
3-->5
Bei der Nummer 5 wird gefragt
A: Cap spathulate, spoon- or fan-shaped; metuloids 50-100μm long
B: Cap shell, kidney-, rounded fan-shaped or circular; metuloids 20-75μm long
Ich würde die Form hier bei B einordnen (circular), aber dann wären manche der gemessenen Metuloiden zu groß? Gehe ich nun nach der Form oder den Zystiden?
Gehe ich da mal weiter zu 8
8
A "gills turning grey to black whith age or when drying" - 9
B "gills constantly white to yellowish" - 12
Die Lamellen bei dem angetrockneten sind grau also weiter zu 9. Auf Laubholz weiter zu 10.
Dann habe ich mich zu entscheiden zwischen H. unguicularis und H. nigra. Und da passt die Beschreibung deutlich besser zu H. nigra nur finde ich nicht viel über die Art, bei Pilze-Deutschland ist sie nicht drin. Kennt die jemand?
Könnte das hinkommen? Beide Arten sind wohl nicht gerade häufig wie es scheint.
LG.
Hi.
Wenn du karottenrote Punkte in der Stielbasis findest, bist du bei Hortiboletus unterwegs. Da bleiben bei uns 3 Arten wenn da nicht zwischenzeitlich schon wieder welche dazu gekommen sind. Hortiboletus rubellus, Hortiboletus engelii und Hortiboletus bubalinus. Letzter hat diese Punkte vermutlich fast nie, bei engelii und rubellus findet man sie regelmäßig (aber nicht immer). Im Alter können die beiden ziemlich gleich aussehen, da wird's dann manchmal schwierig. Bei deinem Fund würde mir aber der Eichenfilzröhrling wegen den Hutfarben ganz gut gefallen. Da hatte ich heute auch so 50 Stück, H. rubellus war dagegen nur vereinzelt zu finden.
Lg.
Hi.
Merci. Dann schmeiß ich den morgen mal unters Mikro und gucke ob ich da was plausibles rausbekomme.
LG.
Hi.
Heute konnte ich diesen Winzling im Auwald an einem alten Totholzstumpf finden (Laubholz).
Ich vermute es ist eine Hohenbuehelia, aber ich habe nicht viel Erfahrung mit denen.
Die gelatinöse Schicht unter der Huthaut ist ca. 0,7mm dick. Wegen der bin ich bei der Gattung gelandet. Sporenabwurf läuft, mal gucken ob die schon absport.
Bin ich da in der richtigen Gattung? Im speziellen würde mir ja Hohenbuehelia mastrucata ganz gut gefallen, aber ich weiß nicht ob ich den makroskopisch schon so nennen darf. ![]()
LG,
Schupfi
Agaricus augustus
Hi.
Meiner Meinung nach alles richtig bestimmt. ![]()
Lg.
Hi.
Die Amanitas sind korrekt. Bei der Leiche denke ich wie Werner an einen Flockie. Da ist von der Stieloberfläche aber nix übrig, daher mit Unsicherheit.
Butyriboletus ist das mit roten Röhren nicht.
LG.
Hi.
Viel Ahnung von Schleimis habe ich nicht, aber meine Funde die so aussehen nenne ich Fuligo septica var. candida.
LG.
Wo hat sich denn Christoph dazu geäußert? Hier im Thread bekomme ich keinen Beitrag von ihm angezeigt.
Grüße
Das war nebenan bei Jörgs Problemfall und habe ich nur in den Thread hier übernommen.
LG.
Schwarzgrauer, feinschuppiger Hut mit schwarzem Stiel ist schon eine komische Kombi.
Picipes tubaeformis hatte ich irgendwie mit anderen Hutfarben im Kopf, zumindest habe ich noch keine Bilder von so dunklen gesehen. Das ist eigentlich das einzige was mich an P. tubaeformis stört, aber es finden sich auch kaum Dokus von so jungen Exemplaren. Also geht das vlt. in Ordnung. Mal schauen was die anderen sagen, ein paar Picipes/Polyporus-Fans müssten wir im Forum ja haben.
LG.
Hi.
Ja, sind beides Pfifferlinge.
LG.
Hi.
Das sieht ziemlich nach einer jungen Netzhexe aus. Bei Röhrlingen bitte immer Schnittbilder machen.
LG.
Hi.
Vergleiche vlt. mal noch mit Polyporus melanopus. Der ist auf den meisten Bildern im älterem Stadium abgebildet mit verkahltem Hut aber vlt. darf der jung so strubbelig sein. Was besseres fällt mir jedenfalls nicht dazu ein. Sicher bin ich mir aber nicht, ist eine komische Merkmalskombi bei deinem Fund.
LG.
