Hallo Stefan,
schön wiedergegeben
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Ja - da stösst man wohl an gewisse Grenzen. Wenn die Leute die Beratung nicht annehmen wollen hat man wohl schon verloren. Ich bin zwar kein PSV, trage mich aber mit dem Gedanken, dass in absehbarer Zeit mal anzugehen. Ich habe da gewisse Ansprüche an mich selbst, will nicht nur die Prüfung schaffen (das sollte gehen), sondern dann auch kompetent und sicher beratend tätig sein und dafür reicht ´s nach meiner Einschätzung noch nicht, u.a. weil es an Erfahrung (in Jahren und Arten) mangelt, also brauche ich auch den Schein noch nicht. Wenn ich mich so umschaue, wer da so alles angehender und anerkannter PSV ist - da scheint es doch erhebliche Unterschiede bezüglich der eigenen Ansprüche zu geben
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Dennoch kann man sich ja schonmal Gedanken machen. Konkrete Frage: Dokumentierst Du solche Beratungen (ich weiss, dass das von der DGfM so vorgesehen ist, aber es in der Praxis oft anders aussieht)? Nehmen wir den Steinpilz-Schlappen als (noch harmloses) Beispiel. Die Frau bekommt nach dem zweifelhaften Genuss eine ordentliche Lebensmittelvergiftung, Panik dazu, Krankenhaus, Falschaussage ("war bei ´m PSV, Steinpilz bestätigt, Verzehrfreigabe")... Da geht es ja neben rechtlichen Fragen auch um Rufschädigung.
LG
Andreas
