Beiträge von JanMen

    Hallo zusammen,


    durch spannende Funde und eine gewohnt exzellente Aufarbeitung ist hier ein sehr interessanter Thread über die mir doch noch recht fernen, laut Pablo "echten" Pilze, entstanden. Chapeau und danke dafür! ;) :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    Bei der 1 bin ich auch beim Abgestutzten Drüsling. Der bildet eher so "Flatschen", während der Warzige Drüsling eher flächig und feiner strukturiert ist.
    Bei Nummer 2 wäre ich mir auch nicht sicher, halte den Rauchblättrigen Schwefelkopf aber für die wahrscheinlichste Option.
    Bei Nummer 3 und Stereum hirsutum stimme ich zu. :thumbup: :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Nobi,


    danke für deine Antwort. Unreife Sporen wären in der Tat eine mögliche Erklärung. :thumbup: Ich habe mal eine Anfrage ins AscoFrance-Forum eingestellt, eventuell weiß dort jemand Rat.


    LG, Jan-Arne


    Danke für deinen Beitrag, Josef. Was genau meinst du mit Bild 1 & 2 und fehlender Schärfentiefe? Dass ich beim Stack kleinere Ebenen "vergessen" habe oder dass der Hintergrund für ästhetisches Gucken nicht unscharf genug ist?


    Sollte keine Kritik an den Bildern sein. Sieht für mich nur so aus, als würden kleinere Schärfeebenen fehlen. Kann aber auch sein, dass das bei den hier verkleinerten Bildern nur so aussieht. Deshalb habe ich auch "vielleicht" geschrieben.


    Hallo Josef,


    ich hab das nicht falsch verstanden, keine Sorge. Zumal Kritik und Tipps ja die eigentlichen Ziele des Threads waren und nicht, euch die zum Teil verkorksten Versuche zu zeigen. Ich wollte nur wissen, was genau du meintest. Mit deiner Einschätzung hast du sicher recht. :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hallo ihr beiden!


    Mach das mal, nobi. Das wäre ja ein Ding, wenn ich dich mit meinen ersten stümperhaften Fotoversuchen zur erneuten (vielleicht langfristigen) Auseinandersetzung mit deiner Kamera bringe. :thumbup: ;)


    Danke für deinen Beitrag, Josef. Was genau meinst du mit Bild 1 & 2 und fehlender Schärfentiefe? Dass ich beim Stack kleinere Ebenen "vergessen" habe oder dass der Hintergrund für ästhetisches Gucken nicht unscharf genug ist?


    LG, Jan-Arne

    Hallo Paul,


    aus dem Kopf heraus soll es wohl die Langstielige Ahorn-Holzkeule (Xylaria longipes) sein, die diese Strukturen hervorruft. Ob das nun nachgewiesen und absolut richtig sein muss, weiß ich nicht sicher. Allerdings kenne ich die Strukturen nur von Ahorn und ein Pilz als Verursacher dieser Verfärbungen ist absolut naheliegend.


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    gestern freute ich mich über diesen vermeintlichen Schleimpilzfund einer überreifen Stemonitis oder Stemonitopsis, zuhause zeigte sich dann aber schnell: Wieder ein Hyphomycet. Die Gattung Doratomyces scheint klar, für D. stemonitis (ein passender Name) stimmt auch vieles, doch eines stört mich zumindest etwas: Die warzigen Sporen des Echinobotryum-Stadiums sind kleiner als sie, laut Ellis & Ellis, sein müssten. Dort ist von 9-14 x 5-8 µm die Rede, bei mir unterscheidet sich die Größe allerdings nur marginal von denen der Konidien und sind etwa 6-7,5 x 4-4,5 µm groß. Die interessanten Threads von Matthias und Thorben zur selben Art habe ich gefunden, die Größe der warzigen Echinobotryum-Sporen (darf man sie so nennen?) bei Thorbens Fund sind auch kaum größer als die Konidien. So bleibt die Frage: Bleibt es die Art und die Literatur fasst nicht den ganzen Rahmen der Sporengröße?


    Gefunden auf der Unterseite eines initialmorschen Eichenstamms, Fruchtkörper bis etwa 5 mm lang




    Danke für jegliche Meinung! :)


    Liebe Grüße
    Jan-Arne

    Hallo zusammen!


    @ Markus: Ich benutze Photoshop zum Stacken. Damit geht so einiges. Freihandstacken ist in der Regel kaum möglich. Mit meiner alten Kamera (extrem verwacklungsresistent) und Photoshop in Kombination hat es dann aber doch immer recht gut geklappt, z. B. hier mit dem Fokus auf der Vorderseite auf einem und und den hinteren Lamellen auf einem anderen Bild in Kombination. Sicher kein Meisterwerk, aber wenn man den Preis der Kamera und den Verzicht aufs Stativ mit einbezieht, recht ordentlich, würd' ich meinen. Ich glaube aber, dass Freihandstacken normalerweise, also mit besserer Kamera und besseren Ergebnissen, kaum möglich ist.



    @ Wühlmull: Danke für die wertvollen Tipps. Aktuell benutze ich das Kit-Objektiv, das beim Kauf dabei war: EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS STM.


    @ Björn: Dann verjag mal fleißig die Regenwolken. :D


    @ Wolfgang: Ohne Stacken ergibt das Knipsen im Makrobereich für mich kaum einen Sinn, gerade bei Pilzen, bei denen sogar einzelne Fruchtkörper mehr als eine Tiefeebene füllen. Also übe ich's lieber direkt im Doppelpack - mal sehen, ob es mit der Zeit und vernünftigem Licht Fortschritte gibt. :) Das normale Knipsen ohne Zwischenringe wird dann vermutlich erst wieder so richtig aktuell, wenn die ersten "echten" Pilze (gewisse Größe & Hut & Stiel) erscheinen.


    Liebe Grüße
    Jan-Arne

    Hi!


    Danke dir. Da ist noch viel Luft nach oben, aber das Gerät ist auch komplex genug, um sich monatelang damit zu beschäftigen, bis man die Handhabung so einigermaßen drauf hat. Beim Jury-Wettbewerb mache ich wieder nicht mit, denn ich muss ja die Stimmen, die per PN reinkommen, auszählen und darf mir dabei nicht unverdient Höchstwertungen zuschustern. :P


    Bei den weißen Bechern bin ich mir nie sicher, weil ich nicht weiß, was sich in der Lachnum-Gattung noch so verbirgt. Das ist ja das Gemeine an den ganzen Bechern. Da kommt man zu häufig nicht mal sicher in eine Gattung, die man dann durchschlüsseln kann. Und um auswendig diverse Alternativen zu kennen, muss man erst einmal richtig Ahnung vom Thema haben.


    Dendrodochium hatte ich gar nicht parat - danke für den Tipp. :thumbup: Leider war da erst einmal echt gar nichts an Pilzstrukturen zu erkennen, auch keine Masse an Konidien. Ich schau morgen oder so noch einmal gezielter. :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hallo Rainer und romana,


    fast ausschließlich Hainbuche habe ich als Substrat nicht im Kopf und meine, für meinen heutigen Fund auch keine Hainbuche, sondern nur Rotbuche vor Ort gehabt zu haben. Von daher ist das genaue Substrat hier wohl zweitrangig.


    Bei Kernpilzen bilden sich die Sporen ja im Inneren und werden dann irgendwann. i. d. R. über die Perithecien, herausgedrückt. Ich hab für mein Präparat heute zumindest einfach ein wenig aus dem Inneren genommen und hatte massig (freie) Sporen unterm Mikroskop.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Bergwald,


    d'accord! Das dürfte schon ein Herber Zwergknäueling sein, der relativ alt ist. Das Aufreißen der Huthaut ist ebenso typisch wie die Anastomosen, die man auf dem Bild nicht erkennen kann, die du aber mit der Lupe sehen solltest.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Rainer,


    dieses reihige Wachstum auf Bild 1 ist typisch für den Sichelsporigen Pustelpilz (Melogramma campylosporum), den du mikroskopisch ja ganz schnell absichern kannst. :)


    Ist das auf Bild 2 nicht Buche? Dann wäre es nämlich klar H. fragiforme und nicht H. fuscum. Meines Wissens reicht da das Substrat, aber bei Infos von mir über Kernpilze ist alles ohne Gewähr.


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    einige kaum sichtbare Funde in der letzten Wochen haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Ich habe mir - obwohl meine Sony eigentlich die perfekte Allround-Kamera für Pilzler ist - eine Spiegelreflex von Canon (EOS 700D) gegönnt, dazu Zwischenringe und auch einen Umkehrring. Hier das Ergebnis meiner ersten Tests heute im Wald - die meisten Bilder sind (zum Teil unsauber) gestackt. Ich werde noch viel üben müssen... Vor allem die freien Knipser sind vielfach noch stellenweise unscharf, da wurde ich sicher von meiner früheren Kamera verwöhnt, die jeden noch so starken Wackler ausbügelte. Und auch im extremen Makrobereich muss ich noch schauen, ob Zwischenringe und Retroadapter ausreichen oder ob doch langfristig ein Makroobjektiv her muss. Und natürlich brauche ich für die "Studio"-Aufnahmen zuhause noch vernünftiges Licht. Ach je, da hab ich noch einiges vor mir... aber was tut man nicht alles, um den Kleinen näherzukommen. :)


    1)


    Dünnstieliger Helmkreisling (Cudoniella acicularis) ziemlich groß und blaufleckig. Man könnte fast an Cudonia circinans denken, allerdings wächst dieser "richtige" Helmkreisling in Gebirgslagen.




    2)


    Das dürfte Dasyscyphella cf. nivea sein - an Eichenholz. Mit diesen weißen Haarbechern habe ich mich bisher nicht wirklich befasst.



    3)


    Abgestutzter Drüsling (Exidia truncata)



    4)


    Diesen Pilz fand ich letzte Woche bei einer MAB-Exkursion ebenfalls. Ich bin mithilfe von AscoFrance und Abgleich mit Literatur zu Graphium calicioides gekommen. Nun sind die Sporen dieser Kollektion wieder im Mittel rund 4 µm lang, statt 1,5-3 wie in der Literatur vermerkt. Da aber alles andere passt, würde ich tippen, dass in der Literatur die Bandbreite nicht erfasst wurde. Gibt es Für- oder Gegenstimmen? :)



    Hier noch eine Dokumentation von letzter Woche - paradoxerweise mit weniger schlechtem Foto als das vom jetzigen Fund, obwohl ich es durch die Stereolupe gemacht hatte. Dieses Mal schienen mir die Fruchtkörper allerdings auch noch etwas kleiner und versteckter zu sein.



    5)


    Guttationstropfen auf Striegeligem Schichtpilz (Stereum hirsutum)



    6)


    Zugespitzter Kugelpilz (Leptosphaeria acuta)



    7)


    Mollisia spec.



    8)


    Und noch einmal Mollisia spec.



    9)


    Nacktschnecke



    10)


    angezogene Schnecke ;)



    11)


    Sichelsporiger Pustelpilz (Melogramma campylosporum) - typisch das hier nicht erkennbare in Reihen auftretende Wachstum auf Buchenholz



    12)


    Trichia cf. varia muss als recht gewagter Arbeitsname vorerst reichen. Hoffentlich reifen die Fruchtkörper noch nach.



    13)


    Und ein unbekanntes Objekt. Eher kein UmO (Unbekanntes mykologisches Objekt), denke ich. Die rund 10 gelben Punkte auf braunem Holz waren trotz der geringen Größe (0,2 mm Durchmesser) recht auffällig. Mikroskopisch zeigten sich keine konkreten Strukturen, die auf einen Pilz hinwiesen.



    Ich danke fürs Mitgehen! :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Maria,


    das sollten alles FiZaRü's sein, ja. Pilz 1 ist recht stabil, weist aber immer noch den typischen Farbverlauf am Stiel und diese leicht samtene Hutoberfläche auf. Pilz 2 ist ganz typisch. Und manchmal taucht er eben auch "obenrum" komplett in Weiß auf. Das darf der. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Lichtbildner,


    für mich ist das eine der makroskopisch recht ähnlichen Arten entweder aus der Gattung Hemitrichia, Trichia (hier: decipiens) oder sogar eine Arcyria-Art. Trichia varia passt mir optisch nicht, weil bei der Art der manchmal vorhandene Stiel irgendwie immer so aussieht, als würde er nicht zum Objekt gehören. Er wäre auch nie so dünn wie bei den mittleren Bildern. Hemitrichia calyculata glaube ich auch eher nicht, weil der Stiel da vermutlich noch dünner, abgesetzter und dunkler wäre. Zum Rest der Optionen schweige ich lieber. Eben wieder ein typischer Fall fürs Mikro. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Lichtbildner,


    bevor der Thread völlig unkommentiert bleibt, bestätige ich dir lieber zumindest die Gattung. Für mich ist das am wahrscheinlichsten Arcyria denudata, deren Farbe ja nicht immer so typisch pink ist und durch die Aufnahme auch leicht anders dargestellt sein kann. Aber natürlich wieder nur Spekulation.


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    erinnert ihr noch an den ersten Jury-Wettbewerb?
    Da mehrfach die Frage nach einer Wiederholung aufkam, wird dieser Wettbewerb den Mottowettbewerb #13 zwei Monate nach hinten schieben.


    Wie wir dabei vorgehen: Ganz einfach - Die Jury (inklusive den in der Abstimmung aktiven Moderatoren) reicht ihre Pilzfotos ein und ihr dürft Punkte für alle Bilder verteilen. Der Modus entspricht dabei dem, der auch für die regulären Wettbewerbe genutzt wird. Dazu mehr, wenn es soweit ist.


    Für alle Jury-Mitglieder: Bis zum 19. April um 23:59 Uhr habt ihr Zeit, euer Foto einzuschicken! Anschließend hat die Jury (in diesem Fall die Nicht-Jury) bis zum 30. April Zeit, Ihren Favoriten zu wählen.
    Schickt eure Bilder bitte unter dem Stichwort "Jury Username Monat" (also z. B. "Jury JanMen April") an fotowettbewerb@pilzforum.eu.


    Im Anschluss an diesen Sonder-Wettbewerb wird regulär der nächste Motto-Wettbewerb starten!
    Ich hoffe auf rege Beteiligung von beiden Seiten!


    Liebe Grüße
    Jan-Arne

    Hallo liebes Forum,


    Ein weiterer Monatswettbewerb startet:


    Für alle Interessierten: Bis zum 19. März um 23:59 Uhr habt ihr Zeit, euer Foto einzuschicken!


    Bitte Folgendes vor der Teilnahme lesen!


    -->  Regeln und Ablauf zur Teilnahme am Pilzfotowettbewerb


    Achtung! Auf Anregung eines Teilnehmers wurden aufgrund der angepassten technischen Möglichkeiten die Regeln geändert. Von nun an dürfen die Bilder bis 1200 x 900 Pixel und bis 800 kb groß sein! Wir hoffen, dass ihr die möglicherweise etwas längere Ladezeit zugunsten der höheren Qualität und Detailgenauigkeit gerne in Kauf nehmt.
    ___________________________


    Hier  seht ihr, welche Preise man gewinnen kann. Darunter befinden sich Gutscheine von Traumflieger.de und Pilzzuchtsets von Pilzmännchen!
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    Allen Teilnehmern viel Glück und eine ruhige Hand,


    Das Forenteam von pilzforum.eu

    Die Jury hat entschieden...



    1. Platz


    Bild 12 - abeja (Monatssiegerin) mit Spaltblättling (Schizophyllum commune)




    2. Platz


    Bild 13 - dieter.heune mit Faserling (Psathyrella spec.) (?)




    3. Platz


    Bild 1 - Doris und Helmut mit Gifthäubling (Galerina marginata)





    Die weiteren Platzierungen:


    4. Platz  - Bild 10 (beatephmc) mit Fliegenpilz (Amanita muscaria)




    5. Platz  - Bild 5 (Irisle) mit Erlenkätzchenbecherling  (Ciboria amentacea)




    6. Platz  - Bild 9 (gdno81) mit Gifthäubling (Galerina marginata)




    7. Platz - Bild 2 (lupus) mit Winterhelmling  (Mycena tintinnabulum)




    8. Platz - Bild 6 (Texten) mit Judasohr (Auricularia auricula-judae)




    9. Platz (punktgleich) - Bild 4 (potzermoggl) mit Goldgelber Zitterling (Tremella mesenterica)




    9. Platz (punktgleich) - Bild 3 (Clavulina) mit Spaltblättling (Schizophyllum commune)




    11. Platz - Bild 11 (Herbert Ampferer) mit Gelbschuppiger Hallimasch (Armillaria cf. gallica)




    12. Platz - Bild 8 (Alis) mit Erlenkätzchenbecherling  (Ciboria amentacea)




    13. Platz - Bild 7 (beli1) mit Zitronengelbes Reisigbecherchen (Bisporella citrina)  



    Allen Siegern einen herzlichen Glückwunsch!


    Mit der Monatssiegerin setze ich mich wegen des Preises in Verbindung!


    Eure Vorschläge zu den nicht oder möglicherweise falsch bestimmten Arten auf den Fotos könnt ihr mir - wie immer - gerne hier lassen. :)


    Freundliche Grüße
    Jan-Arne

    Es folgen die Ergebnisse! Die sehr unterschiedlichen Interpretationen haben zu sehr unterschiedlichen Wertungen innerhalb der Jury geführt:




    1. Platz


    Bild 4 - Doris und Helmut mit Tintlingen (Coprinellus spec.)  




    2. Platz


    Bild 5 - beatephmc mit Riesenbovist  (Calvatia gigantea)  





    3. Platz


    Bild 1 - Clavulina mit einem Herkuleskeule  (Clavariadelphus truncatus)




    Die weiteren Platzierungen:


    4. Platz - Bild 3 (abeja) mit Schmetterlingstrameten (Trametes versicolor)  




    5. Platz  - Bild 2 (Texten) mit ?




    Allen Siegern einen herzlichen Glückwunsch!


    Eure Vorschläge zu den nicht sowie möglicherweise falsch bestimmten Arten auf den Fotos könnt ihr mir - wie immer - gerne hier lassen. :)


    Die Sieger werden bezüglich des Preises in Kürze kontaktiert!


    Freundliche Grüße,
    Jan-Arne


    Hi,


    bevor du dich verrückt machen lässt, Robert: Das sind sehr wenige Fragen und das wird alles im Kurs vor der Prüfung angesprochen. Dafür muss man kein Jurist sein. :D Also keine Panik: Das inhaltliche Gros liegt definitiv bei den Pilzarten, deren Ökologie und eben den Vergiftungen, die man im Prinzip nur einmal ganz auswendig lernen muss. :)


    LG, Jan-Arne


    PS: Ach! Und ein verspätetes herzliches Willkommen noch von mir. :)