Beiträge von JanMen

    Hallo beli,


    Nummer 1 ist leider nicht der Blaue Rindenpilz. Vermutlich erkennt man den ganz sicher, sobald man ihn vor sich hat. Irgendwann finde ich ihn hoffentlich auch mal. Was du zeigst, dürfte eine Trichoderma sein. Die ist eher mintgrün als kräftig blau.


    Nummer 2 ist für mich ein ganz normaler Zunderschwamm (Fomes fomentarius).


    Nummer 3 ist wohl unbestimmbar. Das kann ein kleiner Teil eines Zystidenrindenpilzes (Peniophora) sein, aber auch so ziemlich alles andere.


    LG, Jan-Arne

    Hier nun die Bilder des aktuellen Monatswettbewerbs!


    (für die volle Qualität bitte, falls möglich, die einzelnen Bilder anklicken)


    Bild 1



    Bild 2



    Bild 3



    Bild 4



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    Bild 6



    Bild 7



    Bild 8



    Bild 9



    Bild 10



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    Bild 13




    Die Jury zieht sich bis zum 01. März zur Bewertung zurück!

    Hallo Karl,


    vom APR gibt es die Termine, die auf der Website stehen. Am kommenden Sonntag kannst du z. B. gerne mal vorbeischauen, wobei wir ab 10 Uhr mikroskopieren und einen das als Neuling erst einmal erschlagen kann. Ab 15 Uhr gibt's dann Kuchen und es folgt ein (in diesem Monat) Offtopic Vortrag.


    Einen Tag vorher findet eine Pilzexkursion des MAB in Kürten statt. Vom Pott aus ist das ein Stückchen entfernt. Ich weiß nicht, wie mobil du bist, aber das wäre auch eine Möglichkeit, das erste Mal zu Leuten dazuzustoßen - dort dann direkt im Feld. Eine dritte Option wäre dann noch der Pilz-Stammtisch, den Björn organisiert und der am ersten Montag des Monats jeweils abends im Gladbeck stattfindet und die Möglichkeit für Pilzgespräche mit Neulingen bis Erfahreneren Pilzlern bietet. Dir stehen also, wie du siehst, praktisch alle Türen offen. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo!


    ein Pottler, wie schön! :)


    Meiner Meinung nach sind die "Orangenen" allesamt Samtfußrüblinge (allesamt Fußrüblinge könnte man sagen...), nur keine typischen.
    Für mich spricht eigentlich alles dafür, bis auf den stabilen Wuchs des letzten Fruchtkörpers. Der Samtfuß ist immerhin angedeutet erkennbar, insbesondere der Blick auf die Lamellen von Samtfußrüblingen ist aber irgendwie ganz typisch. Die sehen immer gleich aus und ich kann nicht mal genau erklären, woran ich das festmache. Engstehende Lamellen, mit wellenförmiger Schneide, vielen Zwischenlamellen mit leicht überstehender Huthaut und ausgebuchteter, minimaler Berührung zum Stiel. So in etwa.


    Natürlich alles ohne Verzehrfreigabe und letztlich nur spekulativ, weil das hier sicher keine "typischen" Exemplare der Art sind.


    Liebe Grüße
    Jan-Arne

    Hallo Lichtbildner,


    zum ersten Schleimer sage ich lieber nichts. Nummer 2 hat gewisse Ähnlichkeit mit Physarum leucophaeum - natürlich alles wieder nur Spekulation und so. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hi und auch von mir: Herzlich Willkommen! :sun:


    Und damit ich meinem Beitrag auch noch ein wenig Gehalt einflöße: Optisch ist das für mich einem Stromabecher (speziell: Rutstroemia firma) gar nicht so unähnlich. Warum sollte es nicht mal so einfach sein und irgendwo war (Eichen-)Holz vergraben, was den langen Stiel erklären könnte. Dass sich Fruchtkörper beim "Ausbuddeln" nicht immer bis zum eigentlich Substrat zurückverfolgen lassen, ist ja nicht neu. Der Farbverlauf am Stiel von braun bis schwärzlich würde auch passen.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Lichtbildner!


    Wieder mal schicke Bilder - und wieder mal kann man leider nur sagen: Möchlich is'. Vielleicht noch einen Ticken wahrscheinlicher, weil häufiger und optisch ebenfalls passend wäre hier aber Trichia varia. Trichia contorta ist zumeist (wenn wohl auch nicht immer) eher bräunlich bis mattviolettlich und nicht so reingelb gefärbt. Unter dem Mikro wäre das - zumindest im Fall von T. varia - ein Einsekünder.


    Liebe Grüße
    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    noch eine kurze Ergänzung. Ich war heute noch einmal am Exkursionsort und habe das Substrat der Phaeosolenia densa überprüft: Pappel.


    Liebe Grüße
    Jan-Arne

    Hallo Thorben!


    Schön, dass du den kleinen Bericht gefunden hast. Noch schöner wäre es natürlich gewesen, du hättest die ganzen Funde live sehen können, denn insgeheim hatte ich mit dir gerechnet. Du wirst aber deine Gründe gehabt haben. :)


    Die Schleimpilze haben es mir wirklich angetan und auch wenn ich nur Schritte gehen kann, die letztlich nur so groß sind, wie die eigene Funde es erlauben, bleib ich dran und gebe mir Mühe. Und zwei solche Funde motivieren dann noch einmal besonders. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Pablo,


    Klaus hatte auch nach dem Substrat gefragt. Ich fahre voraussichtlich übermorgen noch einmal zum Fundort, sammel - sofern ich das Holz wiederfinde - noch etwas von der Licea und schaue - wieder: sofern ich den Stamm wiederfinde - nach dem Substrat. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Lichtbildner,


    wieder mal ein schöner Fund. Bei Arcyria bin ich auch und würde aufgrund der Farben für Arcyria ferruginea plädieren. Leider kenne ich die Art nicht selbst. Hast du eigentlich die Myxomyceten-Reihe von Neubert, Nowotny und Baumann? Dort sind zwei schöne Vergleichsbilder zu finden, die diese doch irgendwie sehr eigene Farbe anschaulich wiedergeben. Die anderen Arten sind entweder hellgelb oder rot, aber eigentlich nie so orangebraun-rostrot. Natürlich alles ohne Gewähr, weil nicht mikroskopiert - kennst du ja. Mal sehen, was Ulla zu dem Fund sagt. :)


    Zu deinem Mikroskop-Satz: Für die eigene Bestimmung ist bei Schleimpilzen, sofern man es ganz genau wissen möchte, ein Mikroskop natürlich unerlässlich. Dazu kommt dann das Vorhandensein eines oder mehrerer guter Schlüssel (z. B. von Neubert & Co. und/oder von Poulain & Co.) und das Wissen darüber, was und wie man mikroskopieren muss. Letzteres fehlt mir persönlich z. B. leider noch weitestgehend, weshalb ich für eine Vielzahl von Funden eigenständig keine Namen finde. Da bin ich dann auf Ullas Tipps angewiesen oder ich schicke ihr den Fund für eine genauere Untersuchung. Alternativ wäre es natürlich auch möglich, dass du alle deine Funde verschickst, was bei der Menge, die du so auftust, allerdings recht aufwändig für dich wäre.


    Noch ein Punkt, der für das eigene Mikroskop spricht: Schleimpilze, die makroskopisch ja in vielen Fällen bereits absolute Schönheiten sind, haben Ähnliches auch mikroskopisch zu bieten. Formen, Farben und Strukturen, von denen man sonst nur träumen kann, werden sich dir offenbaren. :)


    Liebe Grüße
    Jan-Arne

    Hallo Karl,


    Die Ausbreitung kann ich nachvollziehen. Unsere Daten (APR) kommen ja bald. Die sind ja auch mehr oder weniger rechtsrheinisch. Zweimal Bochum, einmal Herten hab ich spontan im Kopf. Vermutlich noch einige Stellen aus der Zeit vor meiner Mitgliedschaft. Immerhin etwas. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Matthias,


    vielen Dank, dass du auf meine Mail reagiert hast und den möglichen Mitlesenden und mir die Auflösung deines Fundes verrätst. Und auch wieder mal eine tolle Dokumentation deines nächsten Ceratellopsis-Fundes mit den Riesensporen. Entweder es sind tatsächlich diverse unbeschriebene Arten in der Gattung zu finden oder die Variabilität weniger Arten ist ungemein hoch. Ich bin gespannt, ob mein Keulchen auch einen Namen kriegt oder bis auf Weiteres im Herbar verschwindet.


    LG, Jan-Arne


    Edit - Zur Auflösung: Mein Fund hört jetzt - dank Klaus - auf den Namen Ceratellopsis cf. aculeata. Es scheint sich also um eines der derzeit nicht eindeutig bestimmbaren Exemplare zu handeln. Schade. ==20:)

    Hallo ihr beiden!


    Ja, Björn. Die letzte Tour war leider nicht so erfolgreich. Wer weiß, was uns noch alles so begegnet wäre an dem Tag... Aber ich habe ja Hoffnung, dass sich das alles bald ändern wird und wir öfter gemeinsam unterwegs sind. :)


    Danke, Ulla! Ich freue mich, dass ich doch richtig lag und wieder was lernen konnte. :) - Ich habe die Art tatsächlich auch nur gefunden, weil sie unmittelbar auf dem reinschwarzen Kernpilz wuchs, der einen gewissen farblichen Kontrast bot. Wenn ich diese Fruchtkörper auf nacktem Holz hätte entdecken sollen... keine Chance!


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen!


    @ Christian: Ich hab es mir ja recht leicht gemacht und die meisten, zumindest die meisten der gezeigten Fotos, zuhause gemacht. Dennoch war es kälter als nach morgigem Sonnenschein erhofft und so war ich nach unzähligem Stöckchen- und Stämmchendrehen froh, wieder im Warmen zu sein. Es wird langsam Zeit für Frühling.


    @ Ralf: Gerne! Da hatte Jörg die guten Augen, denn die Fruchtkörper sind rund 1 mm klein. Also schau eher nach kleinen weißen Punkten als nach verstummelten Krüppelfüßchen. ;)


    @ Ingo & Pablo: Dann sind wir ja nicht die einzigen, die Kirsche als häufigstes Substrat der Art empfinden. :thumbup:


    @ Pablo: Da ich erst im Nachhinein auf diese Art gestoßen bin/wurde, achtete ich leider nicht so sehr auf das Substrat, zumal (aus dem Kopf und daher ohne Gewähr) Henningsomyces - entgegen der Literatur - ja keine reine Nadelholz-Gattung ist. Ich weiß nur, dass es ein diagonal stehender, also vor kurzer Zeit gekippter Laubholz-Stamm war. Pappel gab es dort sehr häufig, also wäre das schon naheliegend.


    @ Karl: Ist der denn bei euch auch recht häufig? Wir kennen hier mittlerweile Standorte in beinahe allen größeren Städten. Dennoch bleibt er natürlich ein Hingucker, an dem man nicht einfach vorbeigehen kann, zumal er doch noch seltener ist als andere winterliche Farbkleckse. Und doch: Was ich sonst noch so finden (lassen) durfte, war gestern in der Tat spannender. :)


    Danke fürs virtuelle Mitgehen! :)


    LG, Jan-Arne


    Edit: @ Ulla: Eine zeitliche Überschneidung - Danke schon mal! Ich bin dran. :)
    [hr]
    So! Hallo noch einmal, Ulla, und danke fürs Draufsehen.


    Die 1-Bild-Zusammenstellung liefert natürlich nicht genügend Infos, um eine Art dingfest zu machen.


    Getrocknet (über Nacht lagen sie auf der Heizung) sehen die Sporocarpien den Bildern im Internet übrigens noch ähnlicher, aber das nur am Rande.


    Hier jetzt noch einmal Sporen (Bild 1), bei denen man die dicke Wand und auch (siehe Pfeile) den Übergang zum Keimporus erkennen kann. Die vermeintlichen feinen Warzen sind ja eher Pigmente, oder? Les Myxomycètes habe ich mittlerweile und die Bilder sind in diesem Fall wirklich hilfreich, denn sie zeigen auch diese "Naht" am Rand der Peridie (Bild 2), die ich gestern bemerkte, ganz kurz für eine Art Capillitium hielt und die für die Art in der Form auch typisch zu sein scheint.




    LG, Jan-Arne

    Hallo Peter!


    Eine schöne Ansammlung auf jeden Fall!


    Die letzten beiden Bilder würde ich definitiv als Linsen von Typhula phacorrhiza einordnen. Wenn du mal so bei Google rumschaust, siehst du, dass diese Linsen völlig unterschiedlich gefärbt sein können und auch zum Teil gestielt erscheinen (z. B. hier), sofern sie denn richtig bestimmt wurden. Vielleicht kann man tatsächlich all diese unterschiedlich gefärbten Dinger hier als linsenförmige Sklerotien von Typhula phacorrhiza bezeichnen.


    LG, Jan-Arne

    ... zeigt sich so manches Mal, ob eine Tour erfolgreich war oder nicht, nämlich im Zuge der Nachbearbeitung und Nachbestimmung.


    Hallo zusammen!


    Es folgt ein kurzer Bericht über die heutige APR-Tour in Bochum, die neben eisiger Kälte auch die ein oder andere schöne Überraschung bereit hielt. Let's go!


    1)


    Sarcoscypha austriaca wird im Ruhrgebiet immer häufiger. Hier und heute konnten wir die Art vereinzelt an 3 oder 4 Stellen finden.



    2)


    Den Schleimpilz-Parasiten Polycephalomyces tomentosus durfte ich seit gut einem Jahr nicht mehr finden. Jetzt war es endlich mal wieder so weit - hier (wie häufiger mal) auf Trichia varia.



    3)


    In den letzten Monaten sind mir immer wieder beim Stöckchendrehen Hängebecherchen begegnet. Was mich hier etwas stutzig machte, war der offene Wuchs an lebendem (?) Holz, statt an der Holzunterseite von finalmorschem Holz. APR-Kollege Thomas brachte mich mit auf die richtige Fährte, nämlich Phaeosolenia densa. Ein 2002 zuerst in Deutschland gefundener Braunsporer, mehr zu der Art hier.



    4)


    Trichia varia war nicht der einzige Schleimpilz, denn neben Trichia persimilis (absolut nicht mehr fotogen) war noch Perichaena corticalis zu finden, für mich neu. Von Trichia contorta, einer makroskopisch ähnlichen Art, unterscheidet sie das Capillitium, das keine Spiralleisten aufweist.



    5)


    Der Pilz des Jahres: Das Judasohr (Auricularia auricula-judae) Nicht mehr schön, aber dafür umso schöner, denn statt des matten Rotbrauns können Judasohren beim Eintrocknen auch mal diese Farbtöne entwickeln, die über Violett beinahe ins Blaue gehen. Kein Farbstich!



    6)


    Ob auch die Literatur das weiß oder das eine subjektive APR-Erfahrung ist, ist unklar: Besonders häufig finden wir die Dreifarbige Tramete (Daedaleopsis tricolor) an Kirsche. Hier in einer schönen Reihe.



    7)


    Bei diesen kleinen Tropfen war ich erst ahnungslos. Gerade so mit bloßem Auge beim Stöckchendrehen auf einem Kernpilz entdeckte ich sie und wusste zunächst nicht einmal, ob ich einen Pilz, geschweige denn ob ich einen Asco- oder Myxomyceten vor mir habe. Der Blick durch's Mikro sagte schnell: Myxo. Mein Eifer war geweckt. Dass ich kein Capillitium finden konnte und das Ganze erst auf meine mikroskopische Unfähigkeit schieben wollte, machte es nicht leichter. Durch den Gattungsschlüssel kam ich dann allerdings auf die Gattung Licea, aus der ich bisher keine Art gefunden hatte. Dann ging's schnell. Feldriges Aufreißen, rundliche Sporocarpien, glatte Sporen unter 13 µm: Das kann eigentlich nur Licea castanea sein - mit aktuell 8 Datensätzen in Pilze-Deutschland wohl keine häufige Art, wenn sicherlich auch häufig übersehen, weil kaum sichtbar. Die größten Fruchtkörper waren 0,5, die meisten 0,2 mm groß.



    8)


    Aktuell zur (hoffentlich entstehenden) Diskussion steht dann noch dieser Kollege, den ich - dem Thread folgend - ziemlich sicher zur Gattung Ceratellopsis packen würde und den ich erst - wenn überhaupt - mit weiterer Literatur weiter eingrenzen kann.


    Wenn ich irgendwo daneben liegen sollte, weist mich bitte darauf hin. Ich danke fürs Mitgehen! :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen!


    Wie ich dieses Forum liebe. Nach einer ziellosen Suche, die auch an Pterula gracilis und mehreren Typhulas vorbeiging, fand ich gerade diesen Thread hier. Ich habe - so bin ich mir sehr sicher - dieselbe Art entdeckt. Auch sie wuchs hauptsächlich am Moos, ging allerdings auch über auf Holz und wächst mit 3 Fruchtkörpern sogar auf einer alten Insektenhülle.



    (klick!)


    Ich bin so frei, Matthias und Klaus auf diesen Thread bzw. sein Wiederaufleben hinzuweisen und es wäre toll, wenn ich auch Ceratellopsis-Literatur geschickt bekommen könnte, denn damit sieht's bei mir leider auch schlecht aus. Interessant wäre es darüberhinaus zu wissen, ob Matthias seinem Fund am Ende einen Namen (sensu X?) gegeben hat.


    LG, Jan-Arne

    Hi!


    Dass ein Mairitterling bzw. ein Ritterling im Allgemeinen bei dem angedeutet erkennbaren Burggraben sicher eine gute Option wäre, sehe ich ein, aber das wäre dann doch auch Rätselsicht zu "einfach", oder? Außerdem sehe ich engstehende Lamellen, viele Flecken und ich weiß, wie variabel (nicht nur in der Größe, auch in seiner Robustheit und Form) Rhodocollybia maculata sein kann. Ich bleibe also vorerst dabei und bleibe ebenfalls gespannt. :)


    LG, Jan-Arne

    Hi!



    Mein lieber Funghi-Bro,
    bei einigen dieser Funde warst du, wenn ich mich recht entsinne, sogar live dabei.


    Definitiv bei zu wenigen. Und von ein paar hatte ich gar nichts mitbekommen, z. B. vom Judasöhrchen. Top! :thumbup:


    LG, Jan-Arne