Beiträge von JanMen

    Hallo Josef,


    du hast mich überzeugt. Das ist er. Danke fürs Nachsehen!


    Es ist immer spannend, wenn man solche Exoten zu Gesicht bekommt und dann zusätzlich sogar noch einen Namen geliefert bekommt. Und man lernt dabei auch etwas über sich selbst: Nämlich, dass man (in diesem Fall ich) versucht, alles in bekannte Schemata einzuordnen. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Doris und Helmut,


    danke für den Hinweis! Bei vielen Pilzen ist es auch so, dass es sie nur entweder hier oder dort gibt. Einige gibt es aber beinahe weltweit und Crucibulum laeve (englisch: Common Bird's Nest) wohl zumindest auch in Nordamerika:


    "Probably fairly common and widespread throughout Britain and Ireland but rarely reported because they are so small and inconspicuous and because their most common habitat is dark, damp woodland, Common Bird's Nest fungi are found also throughout other temperate parts of the world including mainland Europe and Asia. This species is known to occur in many parts of North America."


    Daher lasse ich das Fragezeichen mal weg, ohne Gewähr, dass es dort nicht doch noch ähnliche Arten gibt. :)


    LG, Jan-Arne

    Es folgen auch hier die Ergebnisse!


    1. Platz


    Bild 3 - Earl86 mit Hexenei (Phallus impudicus)  




    2. Platz


    Bild 1 - pilzpic mit Netzstieliger Hexenröhrling (Suillellus luridus)  





    3. Platz


    Bild 5 - lupus mit einem Grüner Knollenblätterpilz  (Amanita phalloides)




    Die weiteren Platzierungen:


    4. Platz - Bild 6 (Texten) mit Flockenstieliger Hexenröhrling (Neoboletus luridiformis)  




    5. Platz (punktgleich)  - Bild 8 (Irisle) mit ?




    5. Platz (punktgleich)  - Bild 7 (abeja) mit Maipilz (Calocybe gambosa)




    7. Platz  - Bild 4 (Alis) mit ?




    8. Platz  - Bild 2 (beli 1) mit Roter Gitterling (Clathrus ruber)[font="arial, sans-serif"]    [/font]& Pfifferling (Cantharellus cibarius)




    Allen Siegern einen herzlichen Glückwunsch!


    Eure Vorschläge zu den nicht sowie möglicherweise falsch bestimmten Arten auf den Fotos könnt ihr mir - wie immer - gerne hier lassen. :)


    Die Sieger werden bezüglich des Preises in Kürze kontaktiert!


    Freundliche Grüße,
    Jan-Arne

    Danke fürs Warten! Nun ist es so weit...


    Die Jury hat entschieden...


    1. Platz


    Bild 11 - Doris und Helmut (Monatssieger) mit Nidula niveotomentosa (nordamerikanische Art)




    2. Platz


    Bild 3 - Texten mit Rehbrauner Dachpilz (Pluteus cervinus)




    3. Platz


    Bild 1 - Josef-08 mitStarkriechender Körnchenschirmling (cystoderma cf. carcharias)




    Die weiteren Platzierungen:


    4. Platz  - Bild 14 (pilzpic) mit Samtfußkrempling (Tapinella atrotomentosa)



    5. Platz (punktgleich) - Bild 13 (potzermoggl) mit Stinkmorchel (Phallus impudicus)



    5. Platz (punktgleich) - Bild 4 (lupus) mit Flockenstieliger Hexenröhrling  (Neoboletus luridiformis)



    7. Platz - Bild 2 (abeja) mit Schuppiger Porling (Polyporus squamosus)



    8. Platz (punktgleich) -  Bild 15 (Wutzi) mit ?



    8. Platz (punktgleich) -  Bild 8 (Irisle) mit Steinpilz  (Boletus spec.)



    10. Platz - Bild 10 (dieter.heune) mit Riesenporling (Meripilus giganteus)



    11. Platz - Bild 5 (joe83) mit Porling mit Guttationstropfen, eventuell Getropfter Saftporling (Oligoporus guttulatus)



    12. Platz - Bild 9 (gdno81) mit Riesenträuschling (Stropharia rugosoannulata)



    13. Platz  - Bild 12 (beli 1) mit Täubling (Russula spec.)



    14. Platz  - Bild 6 (Alis) mit ?  



    15. Platz - Bild 7 (Lactarius) mit  Flockenstieliger Hexenröhrling  (Neoboletus luridiformis)



    Allen Siegern einen herzlichen Glückwunsch!


    Mit dem Monatssieger setze ich mich wegen des Preises in Verbindung!


    Eure Vorschläge zu den nicht oder möglicherweise falsch bestimmten Arten auf den Fotos könnt ihr mir - wie immer - gerne hier lassen. :)


    Freundliche Grüße


    Jan-Arne

    Hallo Norbert,


    Stemonitis ist keine wirklich leichte Gattung und ich hab mit ihr immer wieder so meine Problemchen. Leider ist die Sporengröße bei Schleimpilzen kein immer wirklich vertrauenswürdiges Merkmal.


    Immerhin wären die Sporen bis 9 µm noch (ausnahmsweise) im Rahmen bei S. axifera, laut synoptischem Schlüssel bei Neubert et al., wobei der Durchmesser bei der Artbeschreibung als 5-7(8) µm angegeben wird.


    Also mal frei vom Schlüssel:


    - Auf deinen Bildern gut erkennen kann man, dass die Sporen nahezu glatt sind, also sehr feinwarzig. Das ist ein Merkmal, was nur Stemonitis axifera, Stemonitis smithii und Stemonitis pallida in der Form aufweisen.


    - Sehr gut ist ebenfalls, dass du die dornartigen Auswüchse am Capillitium erwähnt hast und ohne Schlüssel auf sie als wichtiges Merkmal gekommen bist. :thumbup: Damit ist Stemonitis axifera nämlich raus.


    - Stemonitis smithii besitzt Sporengrößen, die noch wesentlich geringer als Stemonitis axifera sind, nämlich (laut Neubert et al.) 4-5(6) µm. Das ist nun wirklich zu gering und damit bleibt nur noch Stemonitis pallida übrig, obwohl mich etwas stört, dass die Art nicht über 6 mm Gesamthöhe erreichen soll, also zu den eher kleinen Arten gehört. (Edit: Im französischen Werk immerhin 2-6(9) mm)


    Ich kenne die Art nicht selbst und sie scheint auch nicht richtig häufig zu sein. Dennoch komme ich hier auf kein anderes Ergebnis. Ich hoffe, dass Ulla oder vielleicht Lothar noch reinschauen - notfalls schreib Ulla ruhig mal eine PN, bevor der Thread übersehen wird. :) Wer weiß. Vielleicht darf S. axifera ja doch mal einzelne Dornen aufweisen... wir wissen ja, dass Pilze manchmal eigen sind. Schleimpilze sind da nicht anders.


    LG, Jan-Arne


    PS: Den eingescannten Stemonitis-Schlüssel schicke ich dir übrigens gerne, wenn du mir per PN deine Mail-Adresse zukommen lässt. :)

    Hallo Nobi,


    Schweine finde ich auch irgendwie außergewöhnlich faszinierend. Nicht nur, aber auch weil sie so gutmütig wirken, es aber auch faustdick hinter den Ohren haben können - wie alle intelligenten Tiere eben. Womit wir auch ganz schnell schon wieder bei der ewigen Frage des Fleischkonsums/-verzichts angekommen wären. Aber das diskutieren wir hier lieber nicht. 8| :D


    LG, Jan-Arne

    Hallo Ralf,


    genau. Einfacher vermutlich auch, weil es weniger Möglichkeiten gibt und man zumindest einige der Rundsporer (wenn typisch) eindeutig erkennen kann. Aber das Problem ist eben das exakte Einschätzen der Ornamentierung. Da kommen weitere Merkmale besonders gelegen.


    Ich habe nach einem Schlüssel von Schumacher von 1990 geschlüsselt, den ich als Word-Dokument auf dem Rechner habe. The Genus Scutellinia von ebenjenem (auch von 1990) habe ich auch. Als PDF. Ich glaube sogar von dir. Da habe ich mich allerdings, um ehrlich zu sein, nicht durchgekämpft. Ich gehe mal davon aus, dass der Schlüssel diesem Werk entnommen ist. Meinst du dieses Werk?


    LG, Jan-Arne

    Hallo Ralf,


    das ging aber schnell. Tausend Dank. Dann lag ich ja zumindest nicht völlig daneben. Der Tipp mit den engwachsenden Randhaaren und den geschwollenen Haaren wird direkt im Schlüssel notiert. Schön, dass der Pilz doch noch einen definitiven Namen erhalten hat. :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hallo Harzi!


    Spannend! Und natürlich auch für mich völlig neu. Das Mikro-Bild, wie immer, ein Traum! Danke fürs Zeigen. :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hallo Ralf,


    der Hinweis zum Reifeverlauf der Scutellinias ist ebenfalls sehr hilfreich. Danke! Sag mal, kann ich die Scutellinias irgendwie herbarisieren und dir einfach bei der nächsten MAB-Exkursion zukommen lassen? Oder ist das eher schlecht? Dann schicke ich sie dir. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Ralf,


    danke für deine Meinung und die Bilder. S. scutellata & crinita hake ich dann mal ab, da passt tatsächlich jeder einzelne Punkt. Die rundsporige Scutellinia bleibt dann wohl unbestimmt. Ich wäre noch so frei, S. trechispora auszusortieren, weil die Stacheln dafür m. M. n. nicht lang genug sind. Auch ist die Stielbasis unverzweigt. S. rotundisperma und S. paludicola (zumindest bei Kollektion 6, Sporengröße) fallen auch raus. Bleiben also Scutellinia hyperborea (falls es die tatsächlich in Deutschland gibt), Scutellinia minor und Scutellinia heterosphaera.


    Wie schließt du Scutellinia barlae aus? Und sind die Paraphysen auf dem ersten Bild im Anhang bestimmungsrelevant für die Art? Danke schon mal!


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    mal wieder ein Top-Service. Tausend Dank, natürlich liegt ihr richtig. Ich hab zu ungenau nachgesehen und bin im Schlüssel falsch abgebogen (Teilschlüssel d statt c). Nun gibt es auch eine Erklärung für die flockige Hutoberfläche, die zu keiner der Optionen bei d passte. Den Stiel habe ich mir leider nicht genauer angesehen, für mich erschien er auf den ersten Blick reinweiß. Beim nächsten Mal schaue ich genauer nach. :)





    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen!


    Ich habe mir die Scutellinias genauer angesehen und meine Euphorie ist verflogen. Das liegt vor allem daran, dass ich die Merkmale nicht so richtig deuten kann, gerade was die genaue Skulptur der Ornamente angeht, bei der mir leider auch technisch Grenzen gesetzt werden. Insgesamt denke ich, 3 Scutellinia-Arten gefunden zu haben, die sich übrigens genau auf die 3 Stellen aufteilen, an denen ich welche entdeckt habe.


    Am Ende des Beitrags meine Einschätzungen. Ich hoffe auf kritische Kommentare und Ideen! :)


    Kollektion 1, 2 und 3 gehören für mich zusammen.


    Kollektion 1



    Die Sporen weisen recht deutliche Knollen auf, die z. T. verbunden zu sein scheinen



    Die Haare waren, obwohl sie makroskopisch sehr kurz wirkten, bis etwa 1 mm lang.



    Die Haarwurzeln waren, sofern erkennbar, nicht sehr verschachtelt.




    Sporenmessung in Wasser. Die Größe aller freien Sporen war in etwa identisch.



    Kollektion 2


    Zu Kollektion 2 kann ich kaum etwas sagen, da sehr unreif. In Ansätzen konnte man ein ähnliches Ornament wie bei Kollektion 2 erahnen, allerdings würde ich diese Kollektion unbestimmt lassen.



    Die Haare waren, obwohl makroskopisch scheinbar deutlich länger, in etwa so lang wie bei der ersten Kollektion. Durch die unterschiedliche Größe der Fruchtkörper (Kollektion 1 um 1 cm, Kollektion 2 um 3-4 mm) und die unterschiedliche Krümmung der Becher entstand wohl der optische Größenunterschied.



    Kollektion 3



    Die Sporen waren wieder im bekannten Größenbereich



    Die Ornamentierung habe ich leider kaum vernünftig dargestellt bekommen, diese war allerdings auch wie bei Kollektion 1



    Die Haarwurzeln waren mono-, zum Teil bi- oder trifurcat




    Die längsten Randhaare hatten bekannte Länge um 1 mm



    Kollektion 4


    Es wird spannender. Aus zwei Gründen. Zum einen besaßen die Haare unter dem Mikroskop eine völlig andere Farbe. Das Rot war viel dunkler, fast ins Weinrot reichend. Die Wurzeln multifurcat. Zudem waren die Sporen deutlich schwächer ornamentiert und deutlich schmaler.



    Sporen schmaler als bei Kollektion 1 - 3.



    Und schwächer ornamentiert



    Die Haare sind ähnlich lang, aber haben einen anderen Farbton



    Die Haarwurzeln sind multifurcat



    ... und zum Teil so gegabelt



    Kollektion 5


    Und Ralf hatte recht. Es waren auch eine rundsporige Art dabei. Mindestens. Ich bin mir nicht sicher, ob Kollektion 5 und 6 identisch sind, da sich die Ornamentierung zu unterscheiden scheint.



    Wurzeln mono- bis bifurcat





    Leider habe ich, auch nach einem Abwurf, keine freien Sporen gefunden, daher nur Sporengrößen von Sporen im Ascus




    Zum Teil sehr lange Randhaare!



    Kollektion 6



    Die Haarwurzeln sind mono- bis bifurcat, aber im Detail scheinbar recht stark verzweigt (einzelne Stränge kommen aus Wurzel, nicht glatt)




    Die Sporen (in BWB gestackt)




    Und was mache ich jetzt daraus? Tja, einige Gedanken dazu...


    Kollektion 1 - 3: Die Warzen sind meines Erachtens zum Teil verbunden. Dann komme ich in meinem Schlüssel (Schumacher 1990) zur Frage, ob es Haare über 1000 µm gibt. Tolle Frage, weil ich mich genau in diesem Bereich befinde. Ich gehe aber von einer langhaarigen Scutellinia aus und entscheide mich für über 1 mm. Warzen/Graten sind eher klein. Da mir der darauffolgende Punkt keine Hard Facts als Unterscheidungsmerkmale liefert, bleiben 4 Arten übrig. S. jungneri wäre mit bis zu 12,2 µm Sporenbreite deutlich schmaler. S. pilatii deutlich länger. Bleibt also die S. crinita / S. scutellata Unterscheidung. Hier lande ich dann tatsächlich bei der erwarteten Art Scutellinia crinita, die sowohl breite Sporen und ein deutlicheres Ornament aufweist als S. scutellata als auch durch den Wuchs auf Erde statt Holz auffällt.


    Kollektion 4: Kurz gesagt - hier lande ich bei Scutellinia scutellata. Im Vergleich zur vorherigen Kollektion kommen genau die von Ralf erwähnten Unterscheidungsmerkmale zum Tragen. Die Haarwurzeln sind multifurcat, das Ornament der Sporen ist deutlich schwächer. Der Wuchs auf Holz war nicht erkennbar. Interessant wäre in dem Zusammenhang noch zu wissen, ob die Farbe der Randhaare eventuell auch auf Dauer als arttypisch erkannt werden kann. Bzw. erst einmal: Liege ich richtig?


    Kollektion 5 und 6: Tja, 1 oder 2 Arten? Mal losgeschlüsselt: Sooo viele rundsporige Arten gibt es ja eigentlich nicht. Nobi hat hier die Arten nach der Ornamentation (wie Schumacher es ja auch macht) zusammengefasst. Verbundene Graten oder deutliche Stacheln kann man bei beiden Kollektionen nicht erkennen. Nun der nächste Punkt: Für mich scheint das Ornament bei Kollektion 5 eher trapezartig zu sein, bei 6 eher abgerundet. Bei der Darstellung habe ich leider meine Probleme. Nun würde ich verschiedene Wege gehen. S. trechispora hätte längere Warzen, S. barlae scheint ganz gut zu passen, auch wenn die Art kurzhaarig sein soll. Bei Kollektion 6 käme ich mit der Sporengröße bei Scutellinia minor raus. Damit könnte ich mich anfreunden. Und ach ja... da war ja noch Scutellinia heterosphaera. Die fehlt im Schumacher-Schlüssel, scheint aber S. barlae sehr zu ähneln. Hier ist eine schöne Übersicht über die Bandbreite der Ornamentierung, die eindrucksvoll zeigt, dass sowohl halbrunde als auch trapezförmige Auswüchse vorherrschen können. Kandidaten gibt's also für mich genug. Hier muss ich auf eure Erfahrungen und Ideen hoffen, weil mir das alles zu unklar bleibt.


    Danke fürs Mitlesen, falls ihr es bis hierhin durchgehalten habt. Über Bestätigungen bzw. Widersprüche bzw. Ideen würde ich mich sehr freuen! :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    hier ein Pluteus, bei dem ich (mit dem Gröger) zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis gelange. Leider sind die Pilzreste heute nur noch ein Häufchen Elend, weil schon gestern kaum Substanz da war. Daher kann ich leider keine Pleurozystiden-Bilder liefern.


    Makroskopisch:


    Gefunden am Wegrand zwischen Gräsern, in direkter Nachbarschaft von Scutellinias. Keine erkennbare Verbindung zu Holz. Reiner Laubwald.


    sehr schmächtig! (Hutdurchmesser knapp unter 1,5 cm)
    Lamellen sehr entfernt stehend (siehe Bilder)
    Körnige Huthaut, die sehr an P. umbrosus erinnerte, wobei die Adern fehlen und stattdessen eine Hutrandriefung zu erkennen war


    Geruch: unauffällig
    Geschmack: nicht getestet


    Mikroskopisch:


    Cheilozystiden rundlich
    Sporen fast rund - Durchschnitt: 5,39 x 4,73 µm / Werte: (4,98-)5,08-5,67(-6,04) x 4,23-5,02(-5,20)
    Basidien viersporig
    Huthaut mit großen bräunlichen birnenförmigen Elementen (brachte mich im Gröger-Schlüssel zum Teilschlüssel D) - war hier der Fehler?
    __________________________


    Optik:



    Huthaut mit großen bräunlichen birnenförmigen Elementen:



    Sporen (Größe siehe oben):



    Cheilozystiden:



    viersporige Basidien:



    Hat hier jemand eine Idee? Bin ich im Schlüssel falsch abgebogen? Leider passt mir nämlich keiner der zu den Mikros passenden Kandidaten aus dem Gröger-Schlüssel makroskopisch. Diese haben alle eine glattere Huthaut, die nicht so körnig ist.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Jan-Arne,


    Bei der kurzhaarigen Scutellinia würde es mich nicht wundern, wenn Du da eine rundsporige Art hast. Gespannt bin.


    Das wäre schön! :)


    Carabus monilis kann gut sein. Man müsste ihn von oben sehen können.


    Zwei habe ich noch. Wie gesagt: Keine Super-Knipser dabei.




    Scutellinias reizen mich momentan irgendwie. Auch wenn's schwierig werden kann in Einzelfällen. Dennoch makro- wie mikroskopisch tolle Pilze. Den Dachpilz stelle ich gerne morgen mal ein. Nach Gröger hatte ich es versucht. Eine richtige Anfrage war das hier ja nicht, sonst hätte ich natürlich auch Mikros geliefert. :)


    LG, Jan-Arne