Beiträge von JanMen
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Hallo lycogala,
du kannst die Bilder aus dem Anhang ziehen und in den Beitrag einfügen. Dann kannst du sie auch selbst sortieren. Zum Pilz: Hast du mal mit dem bzw. einem Rindensprenger verglichen? Zumindest die Sporen habe ich so in Erinnerung.
LG, Jan-Arne
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Hallo ChristianG,
das sind in der Tat Pilze und zwar die wunderschönen Kugelschneller (Sphaerobolus stellatus).

LG, Jan-Arne
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Hallo,
ich sehe hier auch eine Schmetterlingstramete. Im Detail etwas filzig bis striegelig sind die meisten Trameten.
LG, Jan-Arne
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Hallo Maria,
ich habe keine Zweifel an deiner Bestimmung.
LG, Jan-Arne
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Ahoi!
ich danke dir, wenn ich mit den Beiträgen andere helfen kann finde ich super. In Grunde genommen habe ich mir auch sehr viel von Pablo angeschaut, seine Mikroarbeit sind für mich eine (fehlt mir gerade das Wort nicht ein, schitt
)Inspiration, Vorlage, ein Vorbild... man weiß, was du meinst, denke ich.
Eine schöne Dokumentation. 
LG, Jan-Arne
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Hier nun die Bilder des aktuellen Monatswettbewerbs!
(für die volle Qualität bitte, falls möglich, die einzelnen Bilder anklicken)
Bild 1
Bild 2
Bild 3
Bild 4
Bild 5
Bild 6
Bild 7
Bild 8
Bild 9
Bild 10
Bild 11
Bild 12
Bild 15
Bild 16
Bild 17
Bild 18
Bild 19
Die Jury zieht sich bis zum 01. Januar zur Beratung zurück!
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Hi,
bei dem Falschen Pfifferling hab ich mich von der Perspektive täuschen lassen. Für mich sah der auf den ersten Blick komplett seitlich wachsend aus. Habe mich natürlich schnell eines Besseren belehren lassen.
LG, Jan-Arne
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Hallo beli,
ich versuche mal mein Glück!
1) ist auf jeden Fall etwas aus der Schirmlingsgruppe. Ich würde mal einen weißen Körnchenschirmling vorschlagen. Irgendwas um Cystoderma ambrosii oder carcharias eventuell
Zur 2) fällt mir spontan nichts Sinnvolles ein.
Bei 3) wäre der Standort bzw. das Substrat wichtig. Optisch würde, trotz einzelnen Wuchs, Pholiota gummosa ganz gut passen, zumal man die rötliche Stielbasis erahnen kann.
4) sieht nach einer ausgeblassten Amanita citrina aus.
Bei 5) würde ich gerne das Substrat wissen und die Unterseite sehen. Von der Wuchsweise her sieht Hymenochaete rubiginosa genau so aus, allerdings erscheint mir die Unterseite dafür zu hell.
6) lasse ich Pablo.

LG, Jan-Arne
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Im Motto-Wettbewerb und hier läuft der Endspurt. Ihr habt noch rund 36 Stunden Zeit, euer Bild einzureichen!
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Hi!
Marias Post wurde hier falsch verstanden, glaube ich. Die Holzpilze ohne Lamellen (u. a. die Drüslinge) sind die, bei denen ihr jeglicher Ansatz zur Bestimmung fehlt. Die möglichen Lamellenpilze (Gifthäubling, Samtfußrübling) kennt sie und deshalb lag auf denen nicht der Fokus der "Holzbeschauung". Ihr habt's wohl andersherum verstanden.
Ich stimme übrigens vollkommen zu, dass die Winterpilze ihre ganz eigene Faszination ausüben.

LG, Jan-Arne
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Hi!
Was man spannend findet, liegt ja auch immer im eigenen Ermessen. Manche gehen an Punkten auf Blättern vorbei, andere flippen aus vor Freude.

Und ja, die Fotos oben sind alle klare Warzige Drüslinge (E. nigricans).

LG, Jan-Arne
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Hallo!
Ich noch einmal:
Gifthäublinge werden mit dem Bild zumindest wahrscheinlicher.
Die Form mit dem blumenartig verkräuselten Rand kenne ich eher vom Abgestutzten Drüsling. Man müsste auf die andere Seite gucken können, ob es neben der glatten Seite mit Drüsenpunkten noch eine raue Seite gibt. Dann wäre meine erste Vermutung bestätigt. Ingos Tipp kann natürlich genauso gut passen.Auf dem zweiten Bild erkennt man in der Bildvergrößerung übrigens sehr gut die namensgebenden Drüsenpunkte, die aber beide Arten sowie alle anderen Drüslinge auch haben.
LG, Jan-Arne
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Hallo!
Bei Innereien und dem Kerndrüsling wäre gleichermaßen die Frage, warum das Gezeigte dann grün ist. Ich denke hier tendenziell eher an sowas hier.
LG, Jan-Arne
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Hallo meyere,
ich würde hier Austernseitlinge vermuten. Ohne vernünftiges Bild der Unterseite ist das natürlich nur Spekulation und Essensfreigaben gibbet hier eh nich.

LG, Jan-Arne
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Hallo!
Pilz 3 sieht mir nach dem Abgestutzten Drüsling aus.
Pilz 0 waren die, die du mit Samtfußrüblingen meinst? Ohne Unterseite kann ich dir das Gegenteil nicht beweisen, erahne aber eher Gifthäublinge (Galerina marginata s. l.).LG, Jan-Arne
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Hallo ihr Lieben,
danke für die netten Kommentare. Die meisten der gezeigten Pilze sind gar nicht so selten, man muss nur das Glück haben, sie zu entdecken oder aber gezielt suchen.

Der Frosch (zumindest erkenne ich ihn als Frosch) ist klasse, Tuppie!

LG, Jan-Arne
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Hallo Beli,
danke für die Erläuterung. Für mich ist der Buckel dem sehr jungen Stadium geschuldet, etwa wie hier (Bild 5). Ich finde die Art meistens zwischen Moos auf alten Baumstümpfen. Einen Schneckling würde ich tendenziell ausschließen, weil die Oberfläche feinfilzig und leicht radialfaserig aussieht und nicht schmierig bzw. glatt.
LG, Jan-Arne
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Habe keine ruhe wegen nr 15. Es ist in keinen fall Kaffeebraune Trichterling
Hi!
Ach ja? Und woran machst du das fest? Wenn wichtige Merkmale auf Bildern fehlen, kann man vieles vermuten, aber Ideen kategorisch auszuschließen, finde ich schon gewagt. Übrigens: Ich hab sogar den kleinen Drillingsbruder der beiden im WWW gefunden und würde - sofern er sich auflösen ließ - auch Chips darauf wetten.

LG, Jan-Arne
PS: Danke für die Antwort, Doris. Ich werde mein Glück bei Gelegenheit mal mit entsprechendem Equipment versuchen.

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Hallo!
Oh, wie schön. Genau das Richtige an einem so verschneiten Sonntag. Und dann auch noch zwei Schleimer dabei!

Eine Frage: Welche ungefähre Belichtungszeit wählt ihr für die Wasseraufnahmen? Die sind wieder mal absolute Spitzenklasse!
Und dann mit einem ND-Filter/Graufilter auf der Linse, nehme ich an?LG, Jan-Arne
Edit:
Zu den 4 erfragten Pilzen:
11 ist Clavulina rugosa, die Runzelige Koralle.
Bei der 15 könnte ich mir gut Pseudoclitocybe cyathiformis, den Kaffeebraunen Gabeltrichterling vorstellen.
Bei 16 glaube ich weniger an eine Badhamia, sondern eher an ein Didymium spec.
Nummer 18 sollte Hemitrichia calyculata sein. -
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Hallo Jens,ein Tropfen KOH (3 %) würde den Zimtfarbenen Weichporling (der farblich besser als der Pfaumenfeuerschwamm passen würde) sofort schön violett verfärben und das Rätsel lösen.
Beste Grüße
FrankOder Natronlauge.

LG, Jan-Arne
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Hallo zusammen,
ich habe mal ein wenig Zeit gefunden, aus den vielen Exkursionen des letzten Jahres einen kleinen Jahresrückblick zu basteln. In diesem Thread könnten gut und gerne 1000 Fotos landen, aber ich beschränke mich mal auf ein Bild pro Monat. Die Wahl der Bilder ist ziemlich wahllos.
Vielleicht sind ja ein paar Arten dabei, auf die ihr 2018 mal genauer achten wollt. So als guter Vorsatz quasi. Denn es sind auch welche dabei, die man gerne übersieht oder vielleicht nicht auf Anhieb einordnen kann. Die Pilze wurde übrigens fast alle auf Exkursionen des Arbeitskreises Pilzkunde Ruhr entdeckt und dokumentiert. Das hat vor allem den Grund, dass auf der Homepage des APR zu jeder Fundliste ein paar Bilder hinzugefügt werden und ich es mir leicht gemacht und einfach nach meinen dort hinterlegten Bildern geschaut hab.Januar
Sarcoscypha austriaca - Österreichischer Kelchbecherling
Bei uns vor einigen Jahren wohl noch eine absolute Rarität. Mittlerweile gibt es immer mehr Fundorte. Diesen Pilz gab es am 08. Januar zu sehen. Mit Schneeresten... (Achtung, es könnte sich eine Rahmung ergeben!)Februar
Licea castanea
Dieser Schleimpilz ist sehr schwach kartiert. Das hat den einfachen Grund, dass er so unglaublich winzig und deshalb wohl völlig übersehen ist. Ich hatte das Glück, ihn zu entdecken, weil er zum Zeitpunkt des Findens noch nicht ganz reif war und schön glänzte. Zudem setzte er sich optisch hervorragend vom schwarzen Kernpilzuntergrund ab.
März
Comatricha nigra
Direkt noch ein Schleimpilz hinterher. Diese Art ist wesentlich häufiger. Eine Hochphase scheint sie im Frühjahr zu haben. Auf dieser Exkursion fanden wir so viele Exemplare an verschiedenen Stellen, dann ich die Möglichkeit hatte, alle Stadien auf ein Foto zu bringen.
April
Hemimycena tortuosa –“ Tautropfen-Scheinhelmling
Auch wenn ich dieses Foto hier gelungener empfinde (immerhin ist es scharf geworden), ist er mir hier das erste Mal begegnet bzw. gezeigt worden. Das Faszinierende an der Art sind die Korkenzieherhaare, die die Tautropfen einfangen, die sich wiederum auch im deutschen Namen widerspiegelt.
Mai
Ceriporia reticulata –“ Netziger Wachsporling
Ein echter Pilz (sensu Pablo) darf auch in den Beitrag. Diese Art ist nicht besonders selten, aber durch ihre Pseudobecheroptik so auffällig, dass sie auch Nicht-Rindenpilzfans zur Auseinandersetzung mit ihr zwingt. Man findet die Art häufig beim genauen Betrachten von Totholz.
Juni
Hypomyces aurantius
Diese Art fällt auf. Vor allem wenn sie einen ganzen liegenden Stamm voll mit Kastanienbraunen Stielporlingen befällt.
Juli
Scutellinia minor
Im Sommer hatte ich diese Scutellinia-Phase. Zuvor hatte ich immer gehörigen Respekt vor der Gattung, habe mich jetzt aber ein wenig damit beschäftigt und würde sagen, dass die Trefferquote mittlerweile recht hoch ist. Diesen Fund habe ich –“ wie die meisten anderen –“ von Ralf bestätigen lassen. Danke noch einmal dafür.
August
Sphaerobolus stellatus - Kugelschneller
Häufig konnte man diese Art in diesem Jahr finden. Vielleicht weil es ein feuchtes Jahr war und die Art am liebsten –“ meiner Erfahrung nach - richtig durchnässte kleine Holzstückchen bewächst.
September
Chromelosporium carneum
Auch diese fotogene Art fand ich in diesem Jahr häufiger beim Stöckchendrehen. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich am Ende den entscheidenden Hinweis fand. Hier stieß ich später auf jeden Fall erneut auf dieselbe Art (laden die Bilder nur bei mir nicht?). Ellis & Ellis trennt zwei Chromelosporium-Arten, obwohl es wohl noch mehr gibt. Die Trennung läuft über die Farbe der Fruchtkörper und die Spannweite der Sporengröße. Irgendwie bin ich da nicht so mit zufrieden, aber mit dieser Optik sollte es eindeutig sein. Übrigens auch völlig unterkartiert.
Oktober
Fistulina hepatica - Ochsenzunge
Es erscheint fast spöttisch, den pilzreichsten Monat eines pilzreichen Jahres mit einem Leberreischling zusammenzufassen. Naja, das hat zwei Gründe. Zum einen war er wirklich fotogen, weil es den ganzen Tag regnete. Zum anderen war es das letzte Foto einer sehr schönen und erfolgreichen mehrtätigen Arbeitskreis-Exkursion im Siegerland. Das Bild hat somit auch einen sentimentalen Charakter könnte man sagen. Zumindest wenn man sentimental wäre.
November
Neottiella albocincta –“ Weißgegürteltes Moosschälchen
Bei einer erfolgreichen Tour mit über 200 dokumentierten Arten war diese Art die für mich spannendste. Zunächst wusste ich nur, dass es wohl ein Moosbecher (im weitesten Sinne) sein müsste, kam aber dann schnell zur richtigen Art. Thorben hat sie –“ oh Wunder! –“ auch schon mehrfach gefunden und auch im Forum gezeigt. Der weiße Rand scheint typisch zu sein (siehe lateinischer Name), dazu dann die Sporengröße und das Netz auf den Sporen. Anders als die Funde von Pilzfreund Fredi wuchs diese Kollektion an einer Wegböschung im Wald und nicht auf einem Friedhof.Dezember
Neottiella rutilans –“ Netzigsporiges Moosschälchen
Und noch einmal Neottiella. Diese gab es letzte Woche an bekannter Stelle zu sehen, in diesem Jahr ziemlich großflächig auf einer Halde mitten im Ruhrgebiet wachsend. Solche Stellen und somit auch solche Pilze sind bei uns eher rar. Seht ihr den Schnee? Erinnert ihr euch? Der Rahmen schließt sich.
Euch weiterhin eine schöne Adventszeit! Wenn der Schnee abgetaut ist, geht–™s wieder auf die Pirsch.
Liebe Grüße
Jan-Arne
