Beiträge von JanMen

    da ich keine lust habe, spuckend und brennend durch den wald zu laufen :nana: sammle ich nur einen täubling: den frauentäubling.(Russula cyanoxantha)
    der ist zwar in der farbe unglaublich variabel, aber dafür sind die lamellen so typisch und so anders als bei allen anderen täublingen, dass ich auch ohne zu probieren 99% sicher bin.


    Danke für den Tipp :) Ich werd mir den dann wohl mal genauer angucken. Habe die Variabilität bei der Färbung auch in meinem Pilzbuch gesehen und war etwas irritiert, wie man ihn dann überhaupt wirklich als Frauentäubling bestimmen kann. Der Hinweis auf die Lamellen hilft mir sehr weiter.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Werner,


    schade, dass die Fotos jeweils nur aus einer Perspektive sind. So ist das ganze mehr ein Pilzquiz als die Möglichkeit einer einfachen Bestimmung. Ich halte z.B. bei Pilz 3 einen Stielporling (evtl. Winterporling) auch nicht für ausgeschlossen und da diese nur auf Holz wachsen könntest du uns in der Hinsicht sicher mehr Infos geben. Bild 1 wird so wohl auch niemand enträtseln können. Nur als kleiner Tipp für's nächste Mal. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Die scharf schmeckenden Täublingsarten sind ungenießbar oder giftig, die milden essbar. Dazu müsste man ein Stück vom Hutfleisch oder den Lamellen durchkauen und alles gründlich wieder ausspucken. Der scharfe Geschmack kann sich verzögert einstellen.


    Das hatte ich leider irgendwie überlesen. Danke, an die Täublinge werde ich mich evtl. nächstes Jahr mal heranwagen. :)

    Hallo,


    laut meinem endlich angekommenen Buch gibt es eine Vielzahl verschiedener Ausprägungen von Speitäublingen, d.h. Farbvarianten, aber der Geschmackstest zeigt's letztlich doch recht eindeutig. Ich habe heute das erste mal einen Speitäubling probiert ... und ja ... ich habe gespien! :D


    Eine Frage in eigener Sache. Wenn man sich eine Täublingspfanne sammeln möchte, gibt es eindeutige Anhaltspunkte, welche Täublinge essbar sind und welche nicht? Ist der "Probiertest" aussagekräftig in Bezug auf die Essbarkeit? Es kursiert das Gerücht, dass nicht scharfe oder nur leicht scharfe Täublinge alle essbar sind. Kann das (natürlich ohne Essensfreigabe) bestätigt werden oder ist es letztlich nur dann möglich, eine Täublingspfanne zu sammeln, wenn man jeden Pilz einzeln genau bestimmen kann?


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo Daggi (ich liege doch richtig, oder?) und Inken,


    danke für eure Hinweise. Ich erinnere mich noch an den Steinpilz (siehe Avatarbild), den ich 4 Stunden lang durch Münster und nach der Zugfahrt bis nach Marl getragen habe. :D


    Dass die Lagerung in der Dose zu Bestimmungszwecken möglich ist, ist ein guter Hinweis. Ebenso werde ich mir den Tipp mit der Alufolie zu Herzen nehmen. Es sollte ja kein Problem sein, immer ein kleines Stück im Rucksack zu haben.


    Ich danke euch beiden,


    Jan-Arne

    Hallo Plejades,


    ich denke Steife Koralle (Ramaria stricta) sollte trotz allem passen.


    Die Ramaria formosa hat meiner Meinung nach, nach Bildern aus dem Internet, einen größeren Unterbau. Die Gabelung am oberen Ende sollte auch denen einer Steifen Koralle entsprechen.


    Ein Vergleichsbild aus dem Internet:



    Andere Meinungen sind dennoch gerne gesehen. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hi Satansröhrling,


    ich denke, dass man wegen des schuppigen Stiels den Hallimasch ausschließen kann und würde auch in Richtung Schüppling gehen. Aber ich warte mit euch gemeinsam auf die Experten. :)


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    weil ich keine Erfahrungen habe, richte ich mich einfach mal wieder an euch.


    Ich nutze natürlich beim Pilze sammeln ein Körbchen, weil man Tüten sowie geschlossene Dosen nicht nehmen soll. - Das liegt einerseits am Quetschen und andererseits an der frischen Luft, die der Pilz braucht oder?


    Doch was passiert, wenn man doch eine Dose benutzt. Mal angenommen ich finde ohne gezielt zu suchen einen Pilz, den ich interessant finde und genauer betrachten möchte und ich habe nur eine Dose, aber keinen Korb zur Hand?


    Wielange würden Pilze ohne großartige Veränderungen in einer geschlossenen Plastikdose durchhalten?


    lg,


    Jan-Arne

    Denkt ihr denn, daß ihr noch eine weitere Frage braucht, um die vermuteten Pilze noch weiter einzugrenzen? ;)


    Gegenfrage: Denkst du denn, dass wir noch eine weitere Frage brauchen, um die vermuteten Pilze noch weiter einzugrenzen? :P :D


    Jan-Arne nochmal:
    Auch du kannst deinen Vorschlag nochmal revidieren. Für den richtigen gäb's momentan noch 8 Punkte. Der Einzige wärest du nicht, der das so macht. ;)


    Ja, ich hab das System schon verstanden, aber die Punkte wären ja (vermutlich) geschenkt. Ich freu mich einfach umso mehr über jeden Punkt, der bei mir dazukommt. :)


    aber, janmen, erkennst du nicht die stiele unten rechts an den pilzen?
    die sprechen für mich deutlich gegen boviste.
    (mist, ich kann nicht schlafen)


    Guten Morgen,


    lässt dir das Bild keine Ruhe? :)


    Stimmt, das scheinen wohl Stiele zu sein. Und sie sind verträglich, d.h. dass man sie trotz ihrer Bräune essen kann, also sind es wohl keine Stäublinge, die nur jung verträglich sind oder?


    Ich werde mich heute Abend nochmal genauer dransetzen und ein bisschen recherchieren. :)


    Für mich spricht allerdings gegen Pfifferlinge, dass sie teilweise keinen Stiel zu haben scheinen (siehe großer Pilz in der Mitte). Der irritiert mich etwas.


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo nochmal,


    ich finde, dass es eigentlich sehr nach Stäublingen aussah. Allerdings ist wegen der Farbe der Kartoffelbovist für mich noch im Rennen, der ja einer ganz anderen Gattung angehört. Daher meine Frage, wenn ihr sie für sinnvoll haltet.


    lg,


    Jan-Arne :)


    Edit: Natürlich kann ich auch völlig daneben liegen. Das Substrat sollten wir uns vllt nochmal genauer ansehen. Ist auf jeden Fall Mischwald, aber es ist unklar, worauf genau die Pilze wachsen oder?

    Hallo,


    vermutlich ist dieser hier total einfach, aber ich weiß es natürlich dennoch nicht. Nachdem alle ihren Tipp an dich geschickt haben, hätte ich gerne folgende Frage beantwortet:


    Sorgt der Verzehr von diesem Pilz für Verdauungsstörungen?


    lg,


    Jan-Arne

    Hallo MFakaNemo,


    das sollten Nebelkappen (Lepista nebularis) sein. Die sind momentan sehr häufig und wohl der am meisten gefundene größere Pilz (von diversen Porlingen mal abgesehen). Vom Essen würde ich persönlich abraten, da er im Zusammenhang mit einigen Vergiftungen im Gespräch war. Der Geschmack soll allerdings ohnehin nicht so berauschend sein.


    Wobei es mich wundert, dass noch niemand geantwortet hat. Irre ich mich vielleicht doch? :)


    lg,


    Jan-Arne

    Alsooo, ich habe auch schon Ziegenlippen mit rotem/rötlichem Hutrand gefunden.
    LG Reinhilde


    Okay, kann gut sein. Ich glaube, bei den Filzröhrlingen geht vieles durcheinander und die Grenzen sind teilweise nicht genau definiert. :)


    lg,


    Jan-Arne