Beiträge von JanMen

    Hallo zusammen,


    ich bekomme es irgendwie nicht hin Geastrum triplex und Geastrum fimbriatum optisch auseinanderzuhalten. Unter der beschriebenen "Bewimperung" kann ich mir leider auch nichts vorstellen. Gibt's da einen Tipp? Ist dieser Graben um den Sporensack, also die Halskrause, ein eindeutiges Merkmal von / für G. triplex? Und wie geht man bei der Bestimmung jüngerer Exemplare vor?


    LG, Jan-Arne

    Hallo ashtray,


    seh ich auch so: Amanita phalloides. Du hättest ruhig einen Pilz aus dem Boden nehmen können. Dann hättest du die auf dem 3. Bild erkennbare Knolle gesehen, das eindeutigste Merkmal.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Dani,


    sehr schöne Ausbeute! Dass die Gallenröhrlinge ihr großes Jahr haben, hat man schon von einigen Seiten gehört. Mal sehen, ob sie mir am Sonntag im Sauerland auch so häufig begegnen werden.


    2 und 12 müssten der Grünblättrige Schwefelkopf und ein Eichhase (Schöner Fund!) sein.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Conny,


    müsste passen! Kulinarisch einer der besten Täublinge!


    Die Hutfarbe finde ich schon sehr typisch, ebenso das wachsartige Gefühl beim Berühren des Hutes. Dein älteres Exemplar sollte sich eigentlich dunkler gefärbt haben, zumindest nach Wikipedia und co. Allerdings habe ich bisher ausschließlich gelbe Exemplare in fast allen Altersstufen gefunden.


    Hast du eigentlich am Stiel einen leichten Violettstich erkannt?


    LG, Jan-Arne

    Hallo Nonntal1,


    ich halte beide Pilze für Vertreter der gleichen Gattung: Der Gattung der Schleierlinge (Cortinarius).


    In der Gattung treten vielfach Pilze mit violettem Fleisch (siehe Pilz 2) auf, was man von wenigen anderen Arten kennt. Diese anderen Arten kann man jedoch eindeutig von deiner Art unterscheiden.


    Der Pilz Nummer 6 ist ein typischer Vertreter der Gattung. Die Schleier, die man sehr gut erkennen kann, sind ein Velum, aus dem der Pilz hinauswächst. Nur bei der Gattung der Schleierlinge (daher der Name) sieht das Velum derartig aus.


    In der Gattung der Schleierlinge gibt es allein in Mitteleuropa 500 Arten, die bekannteste ist wohl Cortinarius violaceus (Violetter Schleierling). Ich würde mir jedoch wegen der Menge der möglichen Kandidaten nicht zutrauen, in diesem Fall über eine Gattungsbestimmung hinauszugehen.


    LG, Jan-Arne

    Hallo,


    danke für die Rückmeldungen. Ein Schnäppchen war es auf jeden Fall. Ich bin ebenfalls gespannt, was sich in nächster Zeit noch herausholen lässt, bis dahin heißt es: Üben, üben, üben. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Ralf,


    sieht doch gut aus. Aber du hast die doch manuell auf unter 800 x 600 Pixel gesetzt, oder? Musst du sicherlich gar nicht.


    Dein 1. Bestimmling sollte ein Brennender Rübling (Gymnopus peronatus) sein.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Heinz,


    wenn auch Offtopic: Hast du einen spontanen Tipp zur Zubereitung des Leberreischlings? Einfach braten oder doch als Schnitzel? Zu hören, dass er schmecken kann, freut mich, da ich in einem nahen Waldstück gerade ein Exemplar wachsen sehe.


    LG, Jan-Arne

    Und zwar eine neue Kamera.


    Für gerade mal 125€ habe ich mir beim Amazon Marketplace eine gebrauchte Sony Cyber-shot DSC-HX100V gekauft. Hier nun unkommentiert meine ersten Versuche. Ich bin optimistisch, dass das was werden könnte. ;)














    Hallo Nonntal1,


    1) Vielleicht der Braunrote Leder-Täubling (Russula integra)? Nur eine Idee.
    2) Cortinarius spec.
    3) Rotbrauner Scheidenstreifling (Amanita fulva)
    4) Reifpilz könnte passen. Den kenne ich leider nicht persönlich.
    5) Gelbe Lohblüte (Fuligo septica)
    6) Cortinarius spec.
    7) Würde ich, falls 4 stimmt, auch Reifpilz taufen.
    8) Perlpilz (Amanita rubescens)
    9) Würde ich, falls 4 stimmt, auch Reifpilz taufen.
    10) Rotrandiger Baumschwamm (Fomitopsis pinicola)
    11) Nach dem Foto wohl unbestimmbar.
    12) Leider sehr farbverfälscht, bei dem hab ich keine direkte Idee.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Hannes,


    für mich sind das Sommersteinpilze. Das Netz ist (laut Wikipedia) "bräunlich[...] bis weiß[...]". So auch meine Erfahrungen:



    LG, Jan-Arne

    Hallo Thorben,


    ich weiß nicht, inwiefern das technisch möglich ist, aber deine Idee ist gut. Ein Problem, was ich sehe, ist, dass die Bilder, die momentan den Rahmen sprengen, nicht mit höchster Qualität aufgenommen worden sind. Nach Erfahrungen aus dem Fotowettbewerb kann ich sagen, dass die meisten Bilder bei einem Format von 800 x 600 Pixeln fast 400 Kb groß sind. Demnach würden größere Bilder (ob im Forum direkt oder mit Klick auf's Bild), falls mein Gedankengang stimmt, keinen größeren Detailreichtum herbeiführen.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Harald,


    du hast teilweise recht. Momentan ist es möglich, Bilder über 800 x 600 Pixel hochzuladen, die Grenze von 400 Kb bei JPG-Dateien und 250 Kb bei PNG-Dateien ist allerdings geblieben. Das ist erst nach dem Forumsupdate entstanden und wird sicherlich in Kürze wieder geändert.


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,

    freeze hat vor einiger Zeit mal gezeigt, wie man mit dem kostenlosen Programm Irfanview Bilder verkleinern kann: LINK! Nun möchte ich euch das gleiche mal mit Paint zeigen, einem Bildbearbeitungsprogramm, welches auf allen Rechnern und Laptops mit Windows zu den Grundprogrammen gehört.


    Eine Kurzbeschreibung zur Bildverkleinerung per 'Photo Show' (Lenovo) und per 'digitale Bilder' (Apple) findet ihr in Beitrag 5! Eine externe Upload-Seite wird zudem in Beitrag 7 vorgestellt.


    Bitte beachtet: Die Größe der Bilder darf maximal 800 x 600 Pixel und 400 Kb betragen ! Ansonsten kann man sie nicht ins Forum uploaden!


    Schritt 1


    Zunächst öffnet die zu verkleinernde Datei in Paint. Dafür einfach einen Rechtsklick auf die Bilddatei. Dann solltet ihr Folgendes sehen:



    Schritt 2


    Im nächsten Schritt bei "Öffnen mit..." Paint auswählen:



    Schritt 3


    Habt ihr nun das Bild bei Paint geöffnet, erscheint es möglicherweise überdimensional groß. Unten in der Mitte seht ihr einerseits die Pixel und zudem die Dateigröße. Viel zu groß, wenn man bedenkt, dass Bilder, die man in den Anhang hochlädt, maximal 800 x 600 Pixel und (als .jpg) 400 Kb groß sein dürfen.


    Daher geht nun auf "Größe ändern" in der oberen Leiste:



    Schritt 4


    Hier müsst ihr statt "Prozentsatz" nun auf "Pixel" klicken und ihr könnt nun noch einmal die Pixelgröße sehen und gleichzeitig einstellen. Wenn ihr den Haken bei "Seitenverhältnis beibehalten" stehen lasst, wird es vermieden, dass euer Bild plötzlich in die Länge oder Breite gezogen ist:



    Schritt 5


    Nun könnt ihr in einem Feld 800 eingeben. Das andere Feld wird dann umgehend angepasst! Waagerechte Bilder sollten 600 x 800, senkrechte Bilder 800 x 600 sein. Normalerweise nehmen Kameras Bilder in diesem Seitenverhältnis auf. Sollte es anders sein, einfach die limitierende Zahl auf 800 oder 600 stellen (die andere Zahl wäre dann automatisch auf unter 600 oder unter 800!):



    Schritt 6


    Und schon seid ihr fertig. Das Bild ist verkleinert, genau genommen (wie ihr unten sehen könnt) 800 x 600 Pixel groß und damit automatisch unter 400 kb geworden.



    Achtung! Manchmal kommt es vor, dass die Bilder als JPG-Datei bei 800 x 600 immer noch über 400 sind. Dann einfach die Bilder noch etwas mehr verkleinern, z. B. 700 x 525. Zwar sind die Bilder dann im Forum nicht seitenfüllend, aber sie können dennoch hochgeladen werden!


    Wie ihr die Bilder nach dem Verkleinern hochladen könnt, findet ihr erneut hier: LINK


    Sollte es noch Unklarheiten geben, könnt ihr mir gerne eine PN schreiben. Ich versuche dann, euch so gut es geht zu helfen.


    Liebe Grüße,


    Jan-Arne

    Hallo noch einmal,


    das ist ein momentanes Problem seit dem letzten Update. Da wird sich aber sicherlich bald jemand drum kümmern. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Michael,


    der genatterte Stiel ist eindeutig. Was meinst du mit Schuppen, die dagegen sprechen? Auf dem Hut? Die sind genau so typisch wie die Natterung des Stiels.
    Hast du getestet, ob der Ring beweglich war? War er sicherlich.


    Laut Naturlexikon und Wikipedia (Schnell-Check) zählen Nadelwälder [bei Wikipedia sogar spezieller: "Fichtenforste"] zu den Standorten.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Frank,


    die Bilder sind sehr gut. :thumbup:


    Der nächste Schritt wäre eine genauere Beschreibung des Pilzes. Eine sehr ausführliche Angabe wäre hier zu finden: http://www.pilzforum.eu/board/showthread.php?tid=16311


    Ich halte mich an folgendes Muster:


    - Größe der Fruchtkörper:
    - Hut:
    - Fruchtschicht:
    - Stiel:
    - Verfärbungen:
    - Geruch:
    - Geschmack:
    - Begleitbäume, Substrat:
    - Funddatum:
    - Sporenpulver:
    - Vermutung:


    Gründe? In diesem Fall wäre der Fundort sehr wichtig, also die Bäume, die in der unmittelbaren Nähe wuchsen. Hinzu kommt der Geschmack. Bei Milchlingen (die Milch hast du ja erkannt) ist eine Geschmacksprobe relevant. Einfach ein bisschen Milch und / oder Lamellen anlecken, bzw. kauen und nachher ausspucken und prüfen, ob sie bitter / mild / scharf oder sich verändernd ist / sind.


    Natürlich gibt es Experten, denen die reine Optik in diesem Fall reicht. Aber ein paar helfende Worte schaden nie, vor allem weil du gezeigt hast, dass du dazulernst. :thumbup:


    LG, Jan-Arne

    Hallo Erdhasenferkel,


    der mit den rosa Lamellen ist auf jeden Fall ein Champignon. Erinnerst du dich noch an den Geruch?


    Ich meine beim Hexenröhrling ein Netz erkennen zu können, allerdings hätte ich mich über ein Detailbild des Stiels gefreut, denn (wie du richtig erkannt hast) trägt der Stiel das einfachste Unterscheidungsmerkmal zwischen beiden Arten.


    Der letzte Pilz sieht aus wie ein Samtfußkrempling. Leisten sind das nicht, sondern ganz normale Lamellen. Der schwarze, samtige Fuß, der mal größer und mal kleiner ausfallen kann, taucht in der Form (mal abgesehen vom ganz anders aussehenden Samtfußrübling) soweit ich weiß nur einmal in der Pilzwelt auf.


    LG, Jan-Arne