Hallo Helmut,
das muss dein Kandidat sein. Der ist auf der gleichen Seite wie die anderen 2 Frauentäublinge und direkt neben dem Grünfelderigen Täubling (S. 57). Im Buch sehen sich beide Pilze übrigens noch ähnlicher als auf Fotos.
LG, Jan-Arne
Hallo Helmut,
das muss dein Kandidat sein. Der ist auf der gleichen Seite wie die anderen 2 Frauentäublinge und direkt neben dem Grünfelderigen Täubling (S. 57). Im Buch sehen sich beide Pilze übrigens noch ähnlicher als auf Fotos.
LG, Jan-Arne
Hallo Pablo,
es geht dabei um den Rissighütigen Frauentäubling (Russula cutefracta), der es aber in Helmuts Fall (meiner Meinung nach nicht), weil die Strukturen bei diesem leicht erhaben wären, oder? Und (nach Bildvergleichen im Internet) wäre R. cutefracta auch dunkler. Um diese Art handelt es sich meiner Meinung nach bei keiner der beiden gezeigten Pilze.
LG, Jan-Arne
Hallo NR,
vergleich mal mit dem Würzigen Tellerling (Rhodocybe gemina)
LG, Jan-Arne
Hi Jonas,
nenn mich verrückt, aber mir schwirrt gerade der Grüngefelderte Täubling durch den Kopf. Auf dem vorletzten Bild meine ich Anzeichen der Struktur zu erkennen. Ob die so unauffällig auftreten kann, weiß ich allerdings mangels Erfahrung mit dieser Art nicht.
LG, Jan-Arne
Hallo,
Pfifferlinge sind das nicht. Da stimme ich Stefan zu. Ich würde auf irgendwelche Milchlinge (Lactarius spec.) tippen, aber die Bilder eignen sich leider nicht zur Bestimmung.
LG, Jan-Arne
Hallöchen,
1. Essensfreigaben gibt's hier ohnehin nicht - Essen immer auf eigene Verantwortung.
2. Kann man das Bild nicht sehen. ![]()
Ich bin gespannt, was da kommen mag. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Piz,
Büscheliger Egerlingsschirmpilz (Leucoagaricus americanus) könnte es sein, oder?
LG, Jan-Arne
Hallo Florix,
Wikipedia: "Die wässrigweiße Milch färbt sich an der Luft lachsrosa."
Auch wenn ich ihn noch nie selbst finden durfte: Das Äußere ist einmalig und man kann ihn eindeutig als Mohrenkopf-Milchling identifizieren. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Florix,
schneid' ihn mal bitte durch und ergänze die Angabe zum Geruch.
LG, Jan-Arne
Hallo Ja und Gerd,
wirklich faszinierend, welche Ausmaße manche Arten annehmen können. ![]()
Dieser Kiefernbraunporling hat innerhalb von 3 Wochen seine Flügel aufgespannt:
Am Ende hatte er immerhin gut 35 cm Spannweite.
LG, Jan-Arne
Hallo Kuschel,
Danke dir.
Gehüpft wäre ich wahrscheinlich, aber ich musste die Funde immer direkt ablichten, weil meine Exkursionsbegleiter 2 Minuten später den nächsten spannenden Pilz fanden. Das war 'n Stress! ![]()
LG, Jan-Arne
11 Maronenröhrling Xerocomus (JaJa!) badius
Meinst du Imleria? So heißt er doch momentan, oder?
Eine schöne Fotoreihe, danke dafür. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Ingo,
wesentlich dünnfleischiger als A. essettei ist A. silvicola also nicht? Ich dachte, dass ich es daran festmachen könnte. Den Schiefknolligen Anischampignon durfte ich schon öfter finden und er war immer wesentlich stabiler. Hab ich das nun wieder mal zu naiv gesehen? ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo zusammen,
@ Mario: Dann wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner Suche. Wir haben zwar keine Massen an essbaren Speisepilzen gefunden, aber wie gesagt: Der Artenreichtum hat mich überrascht.
@ Pablo: Der zweite war eher bräunlich. Auf dem Foto kommt das aber nicht wirklich herüber, weil dort das (natürliche) Muster im Vordergrund steht. Dass es dann wohl doch nicht der Fuchsige ist, glaube ich dir aber natürlich. Dann wird der auch als spec. abgeheftet. ![]()
@ Mausmann: Ein interessanter Hinweis. Ich dachte, der Pfefferröhrling wäre die einzige Art in seiner Gattung. Zur Beruhigung: Ich habe abends, da noch nicht häufig gefunden, erstmals den Geschmackstest gemacht: Scharf, aber in ertragbarem Maße - also der richtige! ![]()
@ Mama: Im nächsten Jahr campen wir einfach 3 Monate im Sauerland und richten unser Leben nach den Pilzen - kauf schon mal die Ausrüstung! ![]()
@ Conny: Gerne und danke! ![]()
@ Andreas: Die Häufigkeit der Art habe ich angesprochen, weil ich ihn im Forum sowie auf Facebook in den letzten Wochen öfter gesehen hab. Vorher kannte ich die Art nicht einmal, aber dadurch konnte ich ihn vor Ort direkt identifizieren. Gefunden haben wir nur die eine Stelle mit 5 Exemplaren. Gallenröhrlinge, die wirklich ein starkes Jahr haben [Quellen: Auch Forum und Facebook], fanden wir allerdings weit häufiger. Und um die Reihe vollzumachen: Ein ungewöhnlich starkes Jahr hat zudem der Knopfstielige Rübling - ich finde ihn in meiner Heimat momentan an jeder Ecke. In den letzten Jahren gar nicht....
@ Tuppie: Danke dir. Der Feuerschüppling modelte auch richtig schön auf einem Baumstumpf und schrie bereits aus der Ferne: "Tiefenschärfe, Tiefenschärfe!" - Ein dankbares Motiv. Tiefenschärfe ist übrigens das Stichwort - die habe ich bei diesem Mal einige Male an eigentlich passenden Stellen vergessen. Deshalb bin ich mit den Bildern insgesamt auch nur so halb zufrieden - aber ich lerne ja noch, mit der neuen Kamera umzugehen. ![]()
LG, Jan-Arne
... hören sich an, als würde ich erst seit gestern Pilze suchen.
Naja. So lang bin ich ja auch noch nicht dabei, aber die Vielzahl der Pilzarten, die die gestrige 1-Tages-Exkursion ins Sauerland für uns übrig hatte, machte sie auf jeden Fall zu einem vollen Erfolg.
Ach ja: Hallo erstmal! ![]()
Interessant war übrigens auch, dass ich 1-mal 3 für mich neue Arten und 1-mal 2 Arten mit jeweils ca. 50 Metern Luftlinie Abstand finden konnte. ![]()
Diesmal sind die Funde eher systematisch strukturiert. Wenn ihr mitgehen wollt, hier eine Auswahl der Funde unserer Exkursion... ![]()
7 Röhrlinge aus (zurzeit) 7 Gattungen...
1. Fichtensteinpilz (Boletus edulis)
2. Gallenröhrling (Tylopilus felleus)
3. Maronenröhrling (Imleria badius)
4. Goldröhrling (Suillus grevillei)
5. Pfefferröhrling (Chalciporus piperatus)
6. Birkenröhrling (Leccinum scabrum)
7. Strubbelkopfröhrling (Strobilomyces strobilaceus) - (Erstfund!)
---
8. Perlpilz (Amanita rubescens)
9. Fuchsiger Scheidenstreifling (Amanita fulva)
10. Nicht genauer identifizierter Scheidenstreifling (Amanita - Sektion: Vaginatae)
11. Dünnfleischiger Anischampignon (Agaricus silvicola) - (Erstfund!) - bisher hatte ich nur Agaricus essettei
12. Grüngefelderter Täubling (Russula virescens) - (Erstfund!)
13. Violettstieliger Pfirsichtäubling (Russula violeipes)
14. Stachelbeertäubling (Russula queletii)
15. Dickblättriger Schwärz-Täubling (Russula nigricans)
16. Braunroter Milchling (Lactarius badiosanguineus) - (Erstfund!)
17. Rotschuppiger Raukopf (Cortinarius bolaris) - (Erstfund!) - Momentan scheinbar recht häufig
18. Feuer-Schüppling (Pholiota flammans)
19. Mehlräsling Clitopilus prunulus
20. Kahler Krempling (Paxillus involutus)
21. Aniszähling (Lentinellus cochleatus) - (Erstfund!) - leider nicht mehr zum Verzehr geeignet ![]()
22. Rotrandiger Baumschwamm (Fomitopsis pinicola)
23. Fenchel-Porling (Gloeophyllum odoratum)
24. Zaunblättling (Gloeophyllum sepiarium) an Tanne (Warum kein Tannenblättling?!)
25. Klebriger Hörnling (Calocera viscosa)
26. Grüngelbes Gallertkäppchen (Leotia lubrica) - (Erstfund!) - Bild 3 mit Schimmel (?)
27. Trompetenpfifferling (Craterellus tubaeformis) - (Erstfund!)
28. Amethyst-Pfifferling (Cantharellus amethysteus)
29. (vermutlich) Rotbrauner Semmelstoppelpilz (Hydnum rufescens) - (Erstfund!) - leider sehr jung und / oder verkümmert. Stacheln hatte er auf jeden Fall - Zumindest irgendein Semmelstoppelpilz sollte es sicher sein.
30. Steife Koralle (Ramaria stricta)
31. Gewimperter Erdstern Geastrum fimbriatum - für mich schwer von anderen Erdsternen zu unterscheiden - Liege ich wohl richtig?
32. Gelbe Lohblüte Fuligo septica
Falls irgendetwas nicht stimmt, sagt mir bitte Bescheid. Ansonsten: Danke für's Mitgehen! ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Moni,
ziemlich sicher sind das Rotrandige Baumschwämme (Fomitopsis pinicola) - auch Fichtenporling genannt.
LG, Jan-Arne
Hallo Andreas,
hast du noch ein Detailbild von einem einzelnen Exemplar? Zum Beispiel eines, mit dessen Hilfe man ihm unter den Rock gucken kann? Und was für ein Baumstumpf war das - Nadel oder Laub?
Ich habe zumindest eine Idee, aber ohne weitere Infos / Bilder wäre die vermutlich nur spekulativ.
LG, Jan-Arne
Hallo porst,
es scheint fast so, als hättest du Kaiserlinge gefunden.
Dessen Verbreitungsgebiet reicht, laut Wikipedia, bis Ostasien. Allerdings weiß man nicht, ob es dort nicht andere sehr ähnliche Verwechslungspartner gibt als hier - also Vorsicht! Dennoch: Cooler Fund!
LG, Jan-Arne
Hallo Dani,
ich mach's meistens von der Konsistenz abhängig. Gerade Steinpilze bleiben meiner Meinung nach noch lange essbar und fest. Das Exemplar rechts sieht auch noch ganz gut aus, den links würde ich ggf. stehen lassen. ![]()
LG, Jan-Arne
Wegen der Maden mache ich mir keine Sorgen, denn die MENGE die es davon gab (auch kleine Kugeln die aus dem Boden lugten) kann nicht komplett von Maden befallen sein.
Können sie. Frag nicht wie, aber glaub mir, sie können... ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Nobi,
danke dir für deine Bestätigung! Viel größer ist ja z. B. der Orangerote Helmling auch nicht, aber durch seinen Standort dennoch einfacher zu erkennen. Dass er, an Grasresten wachsend, selten gesehen wird, klingt plausibel.
Dann ordne ich den entsprechend ein. ![]()
Nun noch eine Frage, die ich mir gerade gestellt habe. Ist das Bild bei Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Orangeroter_Helmling) wirklich der Orangerote Helmling?
Ich kenne ihn ganz anders und vor allem kleiner und rundlicher von der Hutform her...
LG, Jan-Arne
Hi Mario!
Den Fund muss ich meiner Tante zusprechen.
Sie guckt immer ganz genau und manchmal wird diese Geduld auch belohnt. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo zusammen,
ich sage gleich: Das wird keine klassische Bestimmungsanfrage mit klassischem Muster, da der Pilz viele Infos einfach nicht hergeben will.
Der Durchmesser der Hüte war etwa 2 bis 6 mm. Es wuchsen mehrere Exemplare scheinbar auf dem Boden - und zwar an einem Waldrand (Nadelholz - aus der Erinnerung: Kiefer). In unmittelbarer Nähe waren zudem Rasen, Brombeerhecken und Farn. Der Geruch war unauffällig. Die restlichen verfügbaren Infos geben die Bilder.
Könnte der Orangerötliche Schwindling (Marasmius curreyi) passen oder habe ich irgendeine ähnliche Art übersehen?
Danke für eure Ideen.
LG, Jan-Arne
Hallo noch einmal,
eigentlich sind Perlpilze recht eindeutig zu erkennen.
1. Einmalig in der Gattung der Wulstlinge ist die Rötung an Fraßstellen. Daher heißt der Perlpilz auch 'Rötender Wulstling'. Beim Grauen Wulstling und dem Pantherpilz tritt keinerlei Rötung auf. Auch eine Rötung ohne Fraßstellen (wie z. B. bei deinem letzten Perlpilzbild das Exemplar in der Mitte) findet man nur beim Perlpilz
2. Typisch ist außerdem die Riefung der Manschette, also des Rings am Stiel, beim Perlpilz. Zwar findet man diese auch beim Grauen Wulstling, allerdings wäre diese Verwechslung nicht so schlimm, da er zwar nicht sonderlich schmackhaft, jedoch auch nicht giftig ist. Der Pantherpilz hat keine geriefte Manschette!
Hier habe ich mal versucht, das Ganze anhand von Bildern anschaulich zu machen.
Nichtsdestotrotz: Der Gang zum Pilzsachverständigen ist immer eine gute Entscheidung, wenn man sich selbst nicht ganz sicher ist. Denn dafür sind sie nun mal da. ![]()
Ein Tipp noch am Rande. Perlpilze sind seeeehr oft vermadet. Schneid mal ein paar gesund wirkende Exemplare testweise auf und guck, ob sie auch innen so frisch aussehen. Wenn nicht, kannst du dir den Gang zum PSV zum Zwecke des Verzehrs nämlich von vornherein sparen. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Reinhilde,
das sind Weichbecherchen (Mollisia spec.).
LG, Jan-Arne
