Beiträge von JanMen

    Hallo Andreas,


    hast du noch ein Detailbild von einem einzelnen Exemplar? Zum Beispiel eines, mit dessen Hilfe man ihm unter den Rock gucken kann? Und was für ein Baumstumpf war das - Nadel oder Laub?


    Ich habe zumindest eine Idee, aber ohne weitere Infos / Bilder wäre die vermutlich nur spekulativ.


    LG, Jan-Arne

    Hallo porst,


    es scheint fast so, als hättest du Kaiserlinge gefunden. :thumbup: Dessen Verbreitungsgebiet reicht, laut Wikipedia, bis Ostasien. Allerdings weiß man nicht, ob es dort nicht andere sehr ähnliche Verwechslungspartner gibt als hier - also Vorsicht! Dennoch: Cooler Fund!


    LG, Jan-Arne

    Hallo Dani,


    ich mach's meistens von der Konsistenz abhängig. Gerade Steinpilze bleiben meiner Meinung nach noch lange essbar und fest. Das Exemplar rechts sieht auch noch ganz gut aus, den links würde ich ggf. stehen lassen. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Nobi,


    danke dir für deine Bestätigung! Viel größer ist ja z. B. der Orangerote Helmling auch nicht, aber durch seinen Standort dennoch einfacher zu erkennen. Dass er, an Grasresten wachsend, selten gesehen wird, klingt plausibel. :thumbup: Dann ordne ich den entsprechend ein. :)


    Nun noch eine Frage, die ich mir gerade gestellt habe. Ist das Bild bei Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Orangeroter_Helmling) wirklich der Orangerote Helmling?
    Ich kenne ihn ganz anders und vor allem kleiner und rundlicher von der Hutform her...


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    ich sage gleich: Das wird keine klassische Bestimmungsanfrage mit klassischem Muster, da der Pilz viele Infos einfach nicht hergeben will.


    Der Durchmesser der Hüte war etwa 2 bis 6 mm. Es wuchsen mehrere Exemplare scheinbar auf dem Boden - und zwar an einem Waldrand (Nadelholz - aus der Erinnerung: Kiefer). In unmittelbarer Nähe waren zudem Rasen, Brombeerhecken und Farn. Der Geruch war unauffällig. Die restlichen verfügbaren Infos geben die Bilder.


    Könnte der Orangerötliche Schwindling (Marasmius curreyi) passen oder habe ich irgendeine ähnliche Art übersehen?



    Danke für eure Ideen.


    LG, Jan-Arne

    Hallo noch einmal,


    eigentlich sind Perlpilze recht eindeutig zu erkennen.


    1. Einmalig in der Gattung der Wulstlinge ist die Rötung an Fraßstellen. Daher heißt der Perlpilz auch 'Rötender Wulstling'. Beim Grauen Wulstling und dem Pantherpilz tritt keinerlei Rötung auf. Auch eine Rötung ohne Fraßstellen (wie z. B. bei deinem letzten Perlpilzbild das Exemplar in der Mitte) findet man nur beim Perlpilz


    2. Typisch ist außerdem die Riefung der Manschette, also des Rings am Stiel, beim Perlpilz. Zwar findet man diese auch beim Grauen Wulstling, allerdings wäre diese Verwechslung nicht so schlimm, da er zwar nicht sonderlich schmackhaft, jedoch auch nicht giftig ist. Der Pantherpilz hat keine geriefte Manschette!


    Hier habe ich mal versucht, das Ganze anhand von Bildern anschaulich zu machen.


    Nichtsdestotrotz: Der Gang zum Pilzsachverständigen ist immer eine gute Entscheidung, wenn man sich selbst nicht ganz sicher ist. Denn dafür sind sie nun mal da. :)


    Ein Tipp noch am Rande. Perlpilze sind seeeehr oft vermadet. Schneid mal ein paar gesund wirkende Exemplare testweise auf und guck, ob sie auch innen so frisch aussehen. Wenn nicht, kannst du dir den Gang zum PSV zum Zwecke des Verzehrs nämlich von vornherein sparen. ;)


    LG, Jan-Arne

    Hallo zusammen,


    ich bekomme es irgendwie nicht hin Geastrum triplex und Geastrum fimbriatum optisch auseinanderzuhalten. Unter der beschriebenen "Bewimperung" kann ich mir leider auch nichts vorstellen. Gibt's da einen Tipp? Ist dieser Graben um den Sporensack, also die Halskrause, ein eindeutiges Merkmal von / für G. triplex? Und wie geht man bei der Bestimmung jüngerer Exemplare vor?


    LG, Jan-Arne

    Hallo ashtray,


    seh ich auch so: Amanita phalloides. Du hättest ruhig einen Pilz aus dem Boden nehmen können. Dann hättest du die auf dem 3. Bild erkennbare Knolle gesehen, das eindeutigste Merkmal.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Dani,


    sehr schöne Ausbeute! Dass die Gallenröhrlinge ihr großes Jahr haben, hat man schon von einigen Seiten gehört. Mal sehen, ob sie mir am Sonntag im Sauerland auch so häufig begegnen werden.


    2 und 12 müssten der Grünblättrige Schwefelkopf und ein Eichhase (Schöner Fund!) sein.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Conny,


    müsste passen! Kulinarisch einer der besten Täublinge!


    Die Hutfarbe finde ich schon sehr typisch, ebenso das wachsartige Gefühl beim Berühren des Hutes. Dein älteres Exemplar sollte sich eigentlich dunkler gefärbt haben, zumindest nach Wikipedia und co. Allerdings habe ich bisher ausschließlich gelbe Exemplare in fast allen Altersstufen gefunden.


    Hast du eigentlich am Stiel einen leichten Violettstich erkannt?


    LG, Jan-Arne

    Hallo Nonntal1,


    ich halte beide Pilze für Vertreter der gleichen Gattung: Der Gattung der Schleierlinge (Cortinarius).


    In der Gattung treten vielfach Pilze mit violettem Fleisch (siehe Pilz 2) auf, was man von wenigen anderen Arten kennt. Diese anderen Arten kann man jedoch eindeutig von deiner Art unterscheiden.


    Der Pilz Nummer 6 ist ein typischer Vertreter der Gattung. Die Schleier, die man sehr gut erkennen kann, sind ein Velum, aus dem der Pilz hinauswächst. Nur bei der Gattung der Schleierlinge (daher der Name) sieht das Velum derartig aus.


    In der Gattung der Schleierlinge gibt es allein in Mitteleuropa 500 Arten, die bekannteste ist wohl Cortinarius violaceus (Violetter Schleierling). Ich würde mir jedoch wegen der Menge der möglichen Kandidaten nicht zutrauen, in diesem Fall über eine Gattungsbestimmung hinauszugehen.


    LG, Jan-Arne

    Hallo,


    danke für die Rückmeldungen. Ein Schnäppchen war es auf jeden Fall. Ich bin ebenfalls gespannt, was sich in nächster Zeit noch herausholen lässt, bis dahin heißt es: Üben, üben, üben. :)


    LG, Jan-Arne

    Hallo Ralf,


    sieht doch gut aus. Aber du hast die doch manuell auf unter 800 x 600 Pixel gesetzt, oder? Musst du sicherlich gar nicht.


    Dein 1. Bestimmling sollte ein Brennender Rübling (Gymnopus peronatus) sein.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Heinz,


    wenn auch Offtopic: Hast du einen spontanen Tipp zur Zubereitung des Leberreischlings? Einfach braten oder doch als Schnitzel? Zu hören, dass er schmecken kann, freut mich, da ich in einem nahen Waldstück gerade ein Exemplar wachsen sehe.


    LG, Jan-Arne

    Und zwar eine neue Kamera.


    Für gerade mal 125€ habe ich mir beim Amazon Marketplace eine gebrauchte Sony Cyber-shot DSC-HX100V gekauft. Hier nun unkommentiert meine ersten Versuche. Ich bin optimistisch, dass das was werden könnte. ;)














    Hallo Nonntal1,


    1) Vielleicht der Braunrote Leder-Täubling (Russula integra)? Nur eine Idee.
    2) Cortinarius spec.
    3) Rotbrauner Scheidenstreifling (Amanita fulva)
    4) Reifpilz könnte passen. Den kenne ich leider nicht persönlich.
    5) Gelbe Lohblüte (Fuligo septica)
    6) Cortinarius spec.
    7) Würde ich, falls 4 stimmt, auch Reifpilz taufen.
    8) Perlpilz (Amanita rubescens)
    9) Würde ich, falls 4 stimmt, auch Reifpilz taufen.
    10) Rotrandiger Baumschwamm (Fomitopsis pinicola)
    11) Nach dem Foto wohl unbestimmbar.
    12) Leider sehr farbverfälscht, bei dem hab ich keine direkte Idee.


    LG, Jan-Arne

    Hallo Hannes,


    für mich sind das Sommersteinpilze. Das Netz ist (laut Wikipedia) "bräunlich[...] bis weiß[...]". So auch meine Erfahrungen:



    LG, Jan-Arne