Ich geh mit Jan Arne mit und sehe die Pilze auch so..nur hat er sich verguckt mit deiner Nummerung ( die schon komisch ist ) ;)Er meint nicht 4 sondern 3.2...
Jau, danke für's Aufpassen. Diese Unterpunkte hatten mich wohl irgendwie irritiert. ![]()
Ich geh mit Jan Arne mit und sehe die Pilze auch so..nur hat er sich verguckt mit deiner Nummerung ( die schon komisch ist ) ;)Er meint nicht 4 sondern 3.2...
Jau, danke für's Aufpassen. Diese Unterpunkte hatten mich wohl irgendwie irritiert. ![]()
Hallo Mentor,
was ist bloß los bei euch im Norden? Einmal mehr scheint es, das absolute Wiesenpilz-Paradies sei endlich gefunden worden. ![]()
Und die Schopftintlinge sind auch was Feines. Mit der Menge kriegt man doch ganz schnell die Pfanne voll. ![]()
LG, Jan-Arne
Guten Abend. ![]()
Lungenseitling und Austernseitlinge lassen sich leider nicht wirklich gut trennen. Viele machen es am Geruch fest, nur hat der Lungenseitling oft nicht diesen Anishauch und riecht dann wie ein Austernseitling. Manche machen es auch an der Farbe fest (Lungenseitling bräunlicher, Austernseitling gräulicher). Irgendwie aber auch kein durchgängiges Merkmal.
Aufgrund des aktuellen Wetters und der Jahreszeit würde ich gefühlsmäßig Pilz 1, 2 und 3.2 für einen Austernseitling halten.
Nummer 3.1 kannst du mal mit dem Laubholzknäueling vergleichen. Die Oberseite ist für einen der Seitlinge irgendwie zu durchgängig gefärbt. Die Unterseite sieht auch anders aus, die Lamellen stehen weiter heraus. Auch erahne ich einen Violetthauch, der auf Rückstände des jungen Stadiums der vorgeschlagenen Art schließen lässt.
4 wird schwierig zu klären sein. Auch wenn die Bilder nicht optimal sind, würde ich den Violetten für einen Gemeinen Rettich-Helmling halten. Hast du evtl. dran gerochen? Beim anderen fällt mir nicht mal eine wirklich passende Gattung ein.
5 stimmt und ist hier herrlich üppig ausgeprägt. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Tom,
Passt!
Der deutliche Ring dient zur Abgrenzung von anderen Arten, z. B. A. gallica (dem Gelbschuppigen Hallimasch)
A. ostoyae (den Dunklen) kann man aufgrund der gelblich-braunen Farben am Hut sowie den gelben Schuppen am Stiel auch ausschließen.
Du zeigst hier Bilderbuch-Ausgaben von A. mellea, dem Honiggelben Hallimasch. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Tuppie!
Da sind ein paar sehr schöne Funde dabei. Der Saftling steht auf meiner Wunschliste ganz weit oben. Den Schneckling finde ich auch super.
Und natürlich den Erdstern. Da wüsste ich gerne, was das für einer sein könnte. Vierlappig sollten ja eigentlich nicht viele Arten sein. Die meisten sind mindestens 5-lappig. Demnach evtl. ein ganz junger Kleiner Nesterdstern oder doch ein Kammerdstern? Aber so klein?
LG, Jan-Arne
Hallo zusammen!
@ Björn: Danke dir. Und das glaube ich dir. Wer will die Jungs (und das Mädel!) nicht mal kennenlernen. Aber wären wir nicht so stillschweigend gewesen, wären wohl zu viele gekommen und wir hätten vermutlich den Fokus verloren. Denn im Wesentlichen ging's ja um das Forum, also was man ändern kann / soll. Was gut läuft und was besser laufen könnte. Und ich glaube, dass wir uns da einige sinnvolle Sachen überlegt haben. Der Traum ist und bleibt ein deutschlandweites Forentreffen. Irgendwann kriegen wir das hin! ![]()
@ Anna: Die beiden Funde haben uns auch besonders gefreut. Ich habe schon gehört: U. a. du bist der Mitgrund dafür, dass alles so reibungslos lief. Melanie konnte bei euch ihre Gastgeberfähigkeiten perfektionieren. ![]()
@ Mirko: Da waren wirklich einige Sachen dabei, die wir beim Bergischen Treffen nicht finden konnten, alleine dadurch, dass so viel Laub lag, sodass wir unseren Blick größtenteils auf's Totholz verlagert haben. Das Foto hab ich mit meiner Kamera gemacht, ja. Nah ran kann ich damit in der Tat. Auch wenn ich vermutlich keinen so nahen Ausschnitt hätte wählen sollen, um die volle Schärfe zu haben.
@ Bernd: Das gefiel mir an diesen Comatricha(e) nigra(e) auch besonders. Keine Angst. Wenn ich mir solche Scherze erlaube, dann sind sie entweder offensichtlich oder ich kennzeichne sie als solche. Der Gezonte Ohrlappenpilz hat schon eine skurrile Optik. Ich durfte ihn vorher erst einmal finden. Dabei ist er hier gar nicht sooo selten und stellenweise sogar recht häufig. Wenn du im Winter öfter mal unterwegs bist, hast du eine gute Chance, ihn auch mal live zu sehen. ![]()
@ Mario: Ein Besuch bei Ralf lohnt sich doch immer. Allein das Funkeln in seinen Augen bei einem interessanten Ascomyceten... ![]()
LG, Jan-Arne
Hi Bernhard!
Die Fruchtkörper sind schon extrem alt und ich sehe auf jeden Fall eine Ringzone.
Den Breitblättrigen Flämmling (teilweise wohl mit dem Dunkelstieligen Flämmling gleichgesetzt) gibt es wohl ausschließlich an Nadelholz. Von der Art hatte ich bisher noch nicht gehört, bzw. gelesen. Was den Geflecktblättrigen Flämmling angeht, habe ich mal nachgesehen. Die Großpilze Baden-Württembergs haben insgesamt ca. 590 Funde notiert. Gut 580 davon an Nadelholz und gut 15 an Laubholz. Möglich ist es also, wenn auch ziemlich selten. Die Art besitzt z. T. auch eine angedeutete Ringzone und ist von der Größe her sehr variabel. Gut also, dass du nachgefragt hast. In diesem Zustand der gezeigten Fruchtkörper bleibt G. penetrans eine gut mögliche Alternative.
LG, Jan-Arne
Hallo Sasa,
das dürfte optisch auf jeden Fall hinkommen. Da dürfte es auch keine direkten Verwechslungspartner geben. Ansonsten frag ihn doch mal nach dem Fundort. Caloscypha fulgens ist an Weißtannen gebunden. Außerdem grünen die Fruchtkörper bei Berührung.
An sich ist das bei uns ein montaner Frühjahrspilz, das wäre das einzige, was mich irritiert. Aber das kann ich Georgien aufgrund des anderen Klimas durchaus anders sein. Und auch hier kommen manche Frühjahrs- und Frühsommerpilze ja gelegentlich im Spätherbst vor.
LG, Jan-Arne
Hallo zusammen,
an diesem Wochenende war es endlich so weit. Im März schlug Ralf vor, dass sich das Moderatorenteam zum ersten Mal überhaupt in der Pilzforum.eu-Geschichte trifft, Themen, die das Forum betreffen, diskutiert, sich untereinander mal kennenlernt und auch gemeinsam in den Wald geht. Gesagt, getan. Wir haben's tatsächlich hinbekommen und am Freitag Abend trafen Pablo (Beorn), Stefan (Climbingfreak), Takumi (Frank), Rada (Ralf) und ich bei Melanie (melanieoderimmer) in Radevormwald ein.
Am ersten Abend wurden wir erst einmal köstlich bekocht. Anschließend haben wir Stefans Sachsenquiz und ein Pilzquiz gemacht (Ich weiß bis jetzt nicht, welches der beiden insgesamt schwieriger war) und über Themen diskutiert, die wir uns zuvor über's Jahr notiert haben.
Am nächsten Tag ging's dann nach einem fantastischen Frühstücksbuffet aus dem Hause Melanie los "inne Pilze". Ralf lud ein und wir fuhren früh nach Kürten an die Stelle, an der wir auch beim Bergischen Treffen schon waren. Dort fanden wir einige interessante Pilze, von denen ich einen kleinen Teil hier zeigen möchte. Insgesamt fanden wir (bisher) 127 Arten. Die anderen Teilnehmer werden den Thread sicherlich noch in nächster Zeit mit ihren Bildern ergänzen. Vielleicht auch Fotos von uns allen. Menschen kommen bei mir nur sehr selten auf die Kamera. ![]()
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Recht am Anfang war der Plan, dass wir zum Zielort durchlaufen, um von dort zurück zum Wagen zu schlendern. Also Scheuklappen auf und ... Einer der ersten Pilze...
1)
Rillstieliger Helmling
(Mycena polygramma)
Totholz wird wieder der Hauptanlaufpunkt. Der Winter naht... Wir haben übrigens am Sonntag eine Hand voll davon probiert. Sie schmeckten nicht widerlich, aber im Nachgeschmack leicht bitter. Man kann durchaus darauf verzichten. ![]()
2)
Gelbstieliger Muschelseitling
(Panellus serotinus)
Essbares gab es aber auch noch. Zumindest ein wenig.
3)
Amethystschuppiger Pfifferling
(Cantharellus amethysteus)
Obwohl sie frisch kaum riecht...
4)
Stinkende Borstenkoralle
(Pterula multifida)
Der war, glaube ich, für uns alle ein Erstfund. Und ein absoluter Hingucker.
5)
Glockiger Schüsselschwindling
(Calyptella campanula)
Nach zweieinhalb Stunden waren wir dann doch am Zielort angekommen. Ein Erstfund in der Gegend, die Ralf regelmäßig besucht (und kartiert?), war die ...
6)
Becher-Koralle
(Artomyces pyxidatus)
Es wird weniger und einem begegnen immer mehr Pilzruinen. Auch dieser hier hatte einen Rauschebart.
7)
Hallimasch
(Armillaria spec.)
Wir können echt nicht ohne. Nachdem wir in einem kleinen Restaurant in Kürten unser Essen bestellt hatten, machten auch die Nichtraucher Raucherpause, denn vor dem Restaurant war ein ganz kleines bepflanztes Rasenstück mit immerhin 7 verschiedenen Arten. Neben einem interessanten Schüppling (hatten wir ihm eigentlich seinen Namen definitiv gegeben?), wuchs dort unter anderem dieser Erstfund für mich.
8)
Dung-Teuerling
(Cyathus stercoreus)
Anschließend hatten wir dann Zeit, unseren "Tagungsraum" zu nutzen, um Funde nachzubesprechen, zu mikroskopieren und die Fundliste zu schreiben.
Am nächsten Tag ging es nach einem ebenso üppigen Frühstück, wie am Vortag, zunächst einmal zu einer Bank, ganz in der Nähe von Melanies Haus. Diese wird nämlich seit längerem von einem Pilz bewachsen.
9)
Gezonter Ohrlappenpilz
(Auricularia mesenterica)
Anschließend fuhren wir, diesmal nicht so lang, in einen Wald, den Melanie gut kannte. Ralf war an diesem Tag leider nicht mehr dabei. Schade, denn auch dort konnten wir verschiedenste, zum Teil sehr interessante, Arten finden. Die Fundliste bei dieser wesentlich kürzeren Tour steht derzeit bei 90 Arten, wird aber bestimmt noch um die ein oder andere Art ergänzt.
An jeder Ecke stand der folgende Pilz. In einem bestimmten Zeitfenster im Spätherbst / Frühwinter wohl ein Massenpilz und vermutlich auch oft nicht genauer betrachtet und als Stummelfüßchen eingeschätzt.
10)
Milder Zwergknäueling
(Panellus mitis)
Auch den ein oder anderen Schleimpilz konnten wir wieder entdecken. Manchmal konnten wir ihm einen Namen zukommen lassen...
11)
Wollkugelschleimpilz
(Comatricha nigra)
Eigentlich wollte ich jenen, die bei sich keine Stechpalmen haben, die - mir bekannten - auf den langsam verrottenden Blättern wachsenden Pilze zeigen. Stattdessen fanden wir diesen Unbekannten. Nicht einmal sicher, ob Becherchen oder doch eine Nectria, fehlte Ralf in diesem Moment schmerzlich. Pablo hat ihn, glaube ich, mitgenommen. Mal sehen, ob er etwas herausbekommt.
12)
Unbekannt
Und dass Ralf fehlte, merkten wir ein zweites Mal beim Fund dieses Pilzes. Also direkt eine Mail an ihn geschickt, sodass er zumindest einen Arbeitsnamen bekommen konnte. Mitgenommen haben wir ihn nicht, da sehr wahrscheinlich Hundekot das Substrat war und - wie wir gelernt haben - Hund nicht, Katze nicht, Mensch nicht. Noch etwas vergessen? ![]()
13)
Pilobilos cf. kleinii
Und zu guter Letzt konnten wir noch beigebracht bekommen, woher die folgende Art ihren Namen hat. Falls es durch das Bild nicht selbsterklärend ist: Durch den Zwischenraum in dem Fruchtkörper, der durch das hochdrücken, der "Zacken" ansteht.
14)
Kleiner Nest-Erdstern
(Geastrum quadrifibrum)
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Besonders gefreut hat es mich, dass wir Frank anstecken konnte. Zunächst noch beim Stöckchendrehen müde belächelt, hatten wir ihn irgendwann angefixt - spätestens als wir dann einen Schleimpilz unter der Stereolupe und verschiedenste Pilze unter dem Mikroskop liegen hatten, war unsere Mission erfüllt! ![]()
Abschließend: Es war schön, euch alle mal kennengelernt zu haben und viel von euch lernen zu dürfen!
Ich würde mich über ein baldiges, erneutes Treffen sehr freuen. ![]()
Liebe Grüße, Jan-Arne
Hallo Björn!
Schön, mal wieder was aus Hornberg zu lesen.
Die Funde sind sehr spannend. Das zeigt einmal mehr, dass der Blick für's Detail sich lohnen kann. Und tolle Fotos sind's auch geworden.
Der Kiefern-Fältling am Zapfen und die Mücke am Bärtigen Ritterling gefallen mir besonders.
LG, Jan-Arne
Hallo Nanni,
der sieht aber lecker aus. Wenn ich den mit meiner ersten Auster vergleiche... Guten Hunger. ![]()
LG, Jan-Arne
Hi ihr drei,
das ist der Kaffeebraune Gabeltrichterling (Pseudoclitocybe cyathiformis). Meiner Erfahrung nach einige Wochen lang im Spätherbst ein recht häufiger Pilz, aber eben oft nur in dem bestimmten Zeitfenster. ![]()
LG, Jan-Arne
Hi!
Ohne Zweifel ein wunderschöner Pilz! ![]()
LG, Jan-Arne
Hi!
Ich stimme zu. Kaffeebrauner Gabeltrichterling dürfte passen. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Bernhard,
allein wo sind die roten Lamellenschneiden? Falls sie wirklich nicht vorhanden sind und das nicht an dem Bild liegt, muss es ein anderer Helmling sein. Auf dem 5. Bild sieht man Farben am Stiel, die für den Buntstieligen Helmling recht typisch sind. Ob das nun Exemplare ohne extrem typische Färbung sind? Ich kann's dir leider nicht sicher sagen. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo Bernhard,
den kann ich dir leider nicht bestätigen. Ich weiß nicht, ob überhaupt Hebeloma-Arten auf Holz wachsen, aber hier passen auch Farbe und Größe nicht zu der vorgeschlagenen Art. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich um Flämmlinge handelt. Da es sich um Laubholz handelt, würde ich eher den Beringten Flämmling vorschlagen.
LG, Jan-Arne
Hallo Denny,
von den üblichen Verdächtigen aus der Gattung Hallimasch haben eigentlich nur der Dunkle Hallimasch und der Honiggelbe diesen deutlichen Ring. Da ich keinerlei Gelbtöne sehe, lande ich auch beim Gemeinen, bzw. Dunklen Hallimasch. Totholz ist da auf jeden Fall unter der Erde. Bei dieser Bestimmung sehr wahrscheinlich Nadelholz.
LG, Jan-Arne
Hallo,
darf ich deinen Beitrag bearbeiten, sodass die Bilder angezeigt werden?
Was die Pilze angeht: Ein Foto von der Unterseite ist absolut notwendig. Und Schärfe. In Zweifel einfach weiter vom Objekt wegbleiben, dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass es verwackelt oder anderweitig unscharf wird schon mal geringer.
LG, Jan-Arne
Hallo!
Klasse Funde wieder mal. Das wäre mir fast die paar Stunden Fahrt wert. Nächstes Jahr Nordtreffen bei mentor? Sagt bloß früh genug Bescheid. ![]()
Was den Unbestimmten angeht: Die Wurzel würde ich jetzt mal nicht unbedingt als bestimmungsrelevantes Merkmal sehen. Xerula caussei wäre natürlich der Hammer, aber an den glaube ich irgendwie nicht. Da sprechen m. M. nach Hutform, Hutrandriefung. Ich würde jetzt einfach mal Mycena polygramma, den Rillstieligen Helmling vorschlagen.
LG, Jan-Arne
Hi!
Eine sehr schöne Zusammenstellung. ![]()
Die Keulen finde ich besonders klasse. Und auch die stimmungsvollen Habitatsbilder sind sehr gelungen. ![]()
LG, Jan-Arne
Hallo magellan,
da war doch sicher ein Hundehaufen drunter, oder? Das dürfte ein Schimmelpilz sein. Recht ähnlich sieht auf den ersten Blick noch der Helmlingsschimmel, der aber - wie der Name schon sagt - meist noch stehende Helmlinge besiedelt. Das ist hier sicher nicht der Fall.
LG, Jan-Arne
Hi Ulla,
den genauen Standort kenne ich leider nicht, da ihn bereits jemand aus dem Boden entfernt hatte, als ich ihn zu Gesicht bekam. Allgemein war es ein Waldfriedhof. Sehr viele verschiedenste Bäume. Direkt dort waren, glaube ich, Kastanien und Eichen. Zum Boden vor Ort kann ich auch nicht viel sagen. Viele gemähte Wiesen, die hauptsächlich durch verschiedene Büsche getrennt waren. Wie Friedhöfe halt so sind. Gefunden wurde dort allerlei, u. a. weiße Ritterlinge. Die mögen doch auch Kalkgebiet eher, oder? Dann könnte es vom Boden her in die Richtung gehen. Aber ohne Gewähr. Vor allem was Böden und entsprechende Pilzarten angeht, muss ich noch viel lernen. ![]()
LG, Jan-Arne
Hi!
Stimmt, das "April, April" hab ich vergessen. Das extremst seltene Exemplar ist übrigens auf dem Parkplatz geblieben, wo ich es gefunden hatte. Damit es aussport und sich ausbreiten kann. Wartet ab. Bald ist der aus der deutschen Funga nicht mehr wegzudenken. Um Erstbeschreibung und Rezeptvorschläge können sich dann die anderen kümmern. ![]()
LG, Jan-Arne
bekanntlich seriöser Mitforist
ALLES ... NUR ... TARNUNG ... und Teil der Vorbereitung auf den großen Coup! ![]()
Edit:
Du wirst doch wohl reingebissen haben, oder?
Jetzt willst du mir echt meinen Welterstfund madig machen? Das ist er mittlerweile bestimmt schon von selbst geworden. ![]()
Gekostet habe ich leider nicht. Vermutlich hätte der Pilz ohnehin nur Duft- (und Geschmacks-)stoffe der umliegenden Hundehaufen aufgenommen. ![]()
Vielleicht taucht ja noch jemand auf, der mehr Ahnung von der Gattung hat. In "Ohne Ausnahme echt alle Pilze der Welt" von 1925 ist er zumindest nicht drin! ![]()
Hi Mirko,
dann gratuliere ich zum Erstfund.
Joa, man kann hier wirklich ohne Mikroskop nur spekulieren. Die Länge der Wimpern kann ein Indiz sein, aber mehr nicht. Es gibt - korrigiert mich, falls ich mich irre - hier um die 20 Arten. Da kann sicherlich sogar das Mikroskopieren ganz schön anspruchsvoll werden, falls man sich nicht schon einmal in die Gattung reingearbeitet hat. ![]()
LG, Jan-Arne
(Achtung, Scherz!)
Ich durfte letzten Sonntag diesen weltweiten Erstfund verzeichnen:
Gelber Gitterling (Clathrus flavo)
Eine sehr robuste Art. Man konnte ohne Weiteres mit ihm Fußball spielen und auch nachdem ein dicker Mercedes drübergefahren war, hat er seine Form wiedergefunden! ![]()
LG, Jan-Arne
(Achtung, Scherz!)
