Pilzliies hat es echt beschrieben, man kann sich nach denen echt einen Wolf absuchen- l Und bleibt erfoglos.
Letztes Jahr hatten wir endlich! unseren Erstfund. da echt bei gezielter Suche, aber das waren nur ein paar wenige, alle frostgeschädigt- sie mundeten trotzdem (Der Frost war erst die Nacht vorher aufgetreten (also wußte ich, daß die o.k waren, waren dann halt gefrorene Pilze)
Ich weiss!!!!! schon seit vielen Jahren, DASS die hier vorkommen, von einem der sehr wenigen Pilzsammlern hier in der Gegend. Aber NATÜRLICH hat der seine Fundstellen nicht verraten- ehrlich würde ich auch nicht verraten, obwohl ich sonst ein so lieber, hilfsbereiter Mensch bin und ja auch Pilzstellen verrate. Aber bei Austernpilzen- niente-. ![]()
Der Mensch , der mir verraten hat, daß es sie ÜBERHAUPT in der Gegend gibt, ich weiß gar nicht, ob der überhaupt noch lebt. Er war schon älter, aber fit, vielleicht ist er auch einfach weggezogen- ich habe ihn seit Jahren nicht mehr gesehen.
Vorschlag für ein Testament:
Person A erbt alles Vermögen, alle Häuser...
Person B erbt die Austernpilzstellen, imTestament werden dann die genauen Geodaten als Testament eröffbnet
.
Die Austernpilzsuche siollte man m.E. nie absolut betreiben, weil dann artet das echt in Frust aus.
Wenn man sie trotzdem findet, fein, dann aber echt den Fundort GENAU dokumentieren daß man die Stelle auch wiederfindet. Ich führe für sowas schon extra Bändchen mit im Gepäckl.
Oder halt die Stelle eines anderen kapern. ist aber echt nicht gerade feine Art!!!!
Gezielt suchen artet aber meiner Erfahrung nach echt in bloßem Frust aus.
