Beiträge von Safran

    Wir waren gestern wieder mal im Wald,


    Und haben dann mal nach Schmetterlingstrameten Ausschau gehalten.


    Eine Handvoll in guter Qualität haben wir gefunden- Schicken?


    Oder hat da jemand mehr?


    Wenn an einer Handvoll Interesse besteht, bitte um Mitteilung (keine Ahnuing , wie viel man da braucht, weil noch nicht mit beschäftigt)- wird aber gerne verschickt.


    (Ich schreibe hier im Hauptthread nicht um mich zu profilieren, sondern um den Bedarf klarzukriegen (oder auch unsinnvolle Angebote))


    Von mir aus passts morgen auch.
    Jetzt gibt's erstmal fischpfanne mit fenchelgemüse und grobporigem brot. Mahlzeit.
    Lg joe


    :D :D :D


    Kerstin, wenn das so einen Lacher auslöst, bei MIR, dann kannst Du Dir sicher denken warum.


    Du bekommst den raus, da bin ich mir SICHER!!!!!
    [hr]


    Hi,


    noch eine Sache zu dem vermeintlichen Bleistift. Das ist keiner. Das ist einfach nur ein Fremdkörper, auf dem Bild, der nix mit dem Rätsel zu tun hat...


    l.g.
    Stefan


    Ehrlich, dieses Ding da hat mir auch VIEL Kopfzerbrechen bereitet. Als Bleistift habe ich es zwar nicht angesehen, aber als wichtigen Hinweis :/ Nur was soll damit gesagt werden? Ich kam einfach zu keinem Ergebnis :cursing: .
    Bei diesem Rätzel habe ich echt zu viel nachgedacht :D - ein Schnellschuß wäre besser gewesen (wie beim letzten- keine Zeit- die Einkommenssteuererklärung rief- aber man braucht gerade bei Einkommenssteuererklärungen auch Entspannungsmomente- deswegen hatte ich mich nicht abgemeldet.)


    ABER ich kenne ihn (den jetzigen) wirklich! nicht! aus eigener Anschauung. Aber ich vermute, daß unser allerliebster Goldröhrling den auch aus eigener Anschauung kennt.

    Es wäre aber halt gut zu wissen, welche Pilze denn nun getestet werden sollen, und vielleicht dann auch etwas Absprache hier, nicht, daß dann vielleicht eine Tonne Bipo eingeht, obwohl Bipo vielleicht gar nicht benötigt wird.


    Hi,


    es ist sehr schön, dass ich schon einige Lösungsvorschläge bekommen habe :thumbup: ; allerdings auch einige falsche dabei. Ich hatte echt gedacht, das Ding wird zum Selbstläufer, weil der Rätselpilz sehr bekannt ist und den eigentlich jeder von euch schon mal sehr wahrscheinlich in der Hand hatte. Ein Irrtum, wie ich soeben bemerke. :shy: Zumindest bei mir ist das ein Massenpilz.


    l.g.
    Stefan


    O.K. das hilft schon weiter. Dann ist er hier! vor Ort vermutlich alles andere als häufig, bzw. wurde von mir u.U. noch gar nicht gefunden und! bestimmt (manchmal lasse ich ja auch Funde erstmal außen vor) Mein bisheriger Verdacht gefällt mir aber noch nicht so ganz (hätte da auch einen Erfahrungsmangel bzgl. eigener Anschauung)- ich brauche noch ein bißchen Zeit

    Eine neue Art und Weise, wie ich Judasohren liebe:


    Als Gemüseeinlage im Schinken- Käse-Brötchen.


    Mir waren gerade zufällig Tomaten und Gurken ausgegangen und dann habe ich einfach mal frische Judasohren als Ersatz genommen- MIR schmeckt es gut.

    Frage an die, die eine Absprache mit dem Arzt empfehlen würden:


    Glaubt Ihr wirklich, daß sich ein Arzt mit so etwas auskennt? Ich bezweifle das SEHR stark. So etwas ist nicht mal im Curriculum enthalten.


    Selbst bei den Sachen, die im Curriculum enthalten sind, begegne ich nicht so! selten bei Ärzten schon totaler Unkenntnis großer Teilbereiche- was immer wieder entsetzt

    Bei uns in der Familie liegt die letzte Krebserkrankung schon lange zurück.(damals noch von Heilpilzen keine Ahnung).


    Schreibe echt mal, was Ihr probieren wollt.


    Gehört habe ich von positiven Effekt der Schmetterlingstramete (keine vorrätig- könnte man aber Sammeln gehen) und Zunderschwamm (da müßte bei uns noch was rumstehen (hat mein Töchterchen erfolglos beim Magen probiert- würde ich raussuchen).


    Vom Birkenporling und Krebs habe ich noch nichts gehört- könnte ich aber schicken (schon getrocknet)- haben wir vorrätig

    Den Link habe ich gleich mal meinem Töchterchen geschickt- Streit erledigt.


    Wir essen die schon häufiger und uns ist aufgefallen, daß wir seit wir die häufiger essen irgendwie nie wieder einen Proktologen aufsuchen mußten. Und irgendwie auch in der ganzen Zeit nie mehr ein Medi diesbezüglich besorgt haben. Ich habe von der Wirkung diesbezüglich jetzt an einer Stelle gelesen. O.K. ich will jetzt nicht 100%! davon ausgehen -( auch sonst kamen einige Pilze dazu), daß es die Judasohren sind. Aber es besteht ein zeitlicher Zusammenhang. Und von Dauermalässen zu Beschwerdefreiheit ist ein deutlicher Unterschied.


    Heute sind wir mal wieder los, jetzt muß noch verarbeitet werden und ein neues Gebiet ist dazu gekommen (da fand ich die noch vor 2 Jahren nur an einer Stelle)- das ist schon fein, da unser Hauptgebiet erloschen ist (wegen Rodung)
    [hr]

    Ehrlich: im Moment (noch) kann ich die wilde Möhre auch echt nur nach der Blüte festmachen, ansonsten bin ich einfach zu unsicher.
    Beatephmc. Du wirst es noch vor 80 schaffen. Es sei denn, Du bist schon 79 :evil: .
    Und ich beschäftige mich auch mit Wildpflanzen noch nicht SO lange. Das Scharbockskraut war eine der ersten Wildplflanzen (neben Brennessel, Löwenzahn, Gänseblümchen... die konnte ich schon als Kind erkennen), die ich mir echt erschlossen habe.
    Und ich habe es gemacht wie geschildert: erstmal bei beginnnender Blüte kennengelernt- zaghaft ein paar Blättchen probiert (schmeckt viel besser als Lövenzahn und Co),gefühlt..... dann damals noch Wälzer gewälzt (Bibliothek), die mir nicht Wirklich halfen- Internet gab es noch nicht- ja es gab mal eine internetfreie Zeit :evil:- alles paßte.


    Und irgendwann kannte ich Scharbockskraut. !!! Aber wenn man es SO lernt, ist das nicht besonders didaktisch. Ich denke, daß es sich heute verkürzen ließe- mit dem ganzen Internet, aber ich kenne es schon zu lange und bin auch keine Pflanzenexpertin. Und habe es nie von Pflanzenexperten gelernt.


    HEUTE würde ich es u.U. sogar BLIND erkennen- aber darauf wette ich nicht!


    Oh, es regnet gerade wieder. In der kurzen Zeit sind die Judasohren wieder extrem aufgelebt. Noch nicht ganz wie neu, aber FAST (mein letzter Beitrag ist ca 1 Stunde her)

    Immer wieder haben sich meine Tochter und ich gestritten, welche Judasohren man noch mitnehmen kann, bzgl. des Zustandes.


    Ich war nach meinen Beobachtungen schon lange geneigt, auch trockene Exemplare mitzunehmen. Weil ich hatte ein Judasohrengebiet in 5 Minuten Entfernung und war da oft. Und ich dachte schon immer,daß nachdem ich erst nur schöne saftige Exemplare mitgenommen hatte(alles abgeerntet)- Rest stehen gelassen, nicht riesige Traum-Judasohren in 2 Tagen Regen gewachsen sein könnten.


    Jetzt im eigenen Garten (ich habe einen absterbenden Hollunder echt mit Sporen von Judasohren eingestrichen-anstatt ihn zu entfernen- hat sehr gut geklappt- nachahmenswert) kann ich die Judasohren täglich beobachten. Und es ist Wahnsinn: gestern morgen hat es geregnet: Mittags statt endverkrüppelter Teile- ordentliche knackfrische Judasohren- ich dachte eigentlich schon, daß die kaum so schnell gewachsen sein könnten und alte Reste WAREN vorhanden- heute morgen wieder nur eingeschrumpeltes Zeugs- sah wieder aus wie vor ein paar Wochen.


    Leider habe ich keine direkten Vergleichsfotos gemacht (Kamera auch gerade verschütt)- aber der Unterschied absolut krass. Und es sind diesselben.


    Ich denke, daß ich damit! meine Tochter schon überzeugen kann, in Zukunft auch eingetrocknete Judasohren mitzunehmen.


    Aber gibt es auch zu alte Judasohren, die man doch besser stehen lassen sollte?. Schön knackig ist klar, aber wirklich zu alte-(im Gegensatz zu vertrockneten) woran würde man die erkennen? Ich überlege schon fast die Judasohren im Garten stehen zu lassen, um das auszutesten. Ich kann sie mir jeden Tag anschauen (auch mehrmals täglich)- auch! wenn ich nichtmal Zeit habe, in den nächsten Wald zu gehen.


    Aber Schwindlinge sind NICHTS dagegen!


    Habt ihr weitere Erfahrungen?

    ...aha, aber die dort erwähnten Nadelbäume brauchen wir für dieses Krustendings also?


    Da, das Wort ja echt schon gefallen ist, kann ich meinen Phal auch jetzt schon erklären: Wie kann man Nadelbäume schön pflegerisch verunstalten? "Stutzen" O.K. ist vielleicht nicht jedermanns Meinung, aber ich finde "gestutzte" Fichtenhecken greulich. Die ersten paar Jahre geht es ja noch, aber ab einem gewissen Alter verkahlen die immer mehr , es ist dann nur noch abgestorbenes Gestrüpp.


    Eine Ligusterhecke z.B. ist da echt was anderes, ich selbst habe eine Berberitzenhecke (vom Vorgänger übernommen)- würde ich auch von abraten wegen der Stacheln.... aber eine Fichtenhecke :cursing: sieht bald - meiner Meinung nach- greulich aus.


    Daß ich Nadelbäume für einen Garten auch sonst sehr unideal finde, ist ein anderes Thema.


    Da das Wort ja eh schon gefallen ist (im Joker), denke ich, macht es nichts, wenn ich meinen Phal schon erkläre.

    Es sind hier wirklich in den Wäldern Abschnitte, da könnte man das Zeug echt mit der Sense mähen. Deswegen hole ich das von da und nehme nicht das aus meinem Garten- da- im Garten- werde ich ja verrückt vom Pflücken ;) . Im Wald wächst um die Zeit auch fast nicht anderes dazwischen- Die paar Begleithälmchen u.ä, sind schnell aussortiert. Ich greife mit der linken Hand in die Vollen, scharfes Messer- ratsch . Und lange hält schon das mein Rücken nicht aus, aber eine große! Schüssel ist in wenigen Minuten voll.



    Und wir haben die Verzehrsmengen immer mehr erhöht- keine Probleme. Wenn man da die Blättchen zwischen anderem Zeug erst rauspflücken muß: Nee, dann würde es bei uns auch bei einer handvoll bleiben. Sowas kann mein Rücken gar nicht.


    Ich kann ja mal schauen, ob ich zur Wachstumzeit mal Fotos machen kann. Die dichtesten Felder finde ich in ziemlich jungen Laubmischwäldern, wo ich mich erstmal durch dichtes Gestrüpp durchkämpfe, bis ich auf die Flächen stoße. Die Flächen wachsen an relativen Lichtungen.

    Ich würde auch raten, sich mit dem Scharbockskraut vielleicht erstmal zuzuwenden, wenn die ersten Blüten schon kommen und dann läßt es sich einfach verinnerlichen.


    An anderen Stellen findet man es dann auch noch vor der Blüte.


    Das Scharbockskraut blüht je nach Standort sehr zeitversetzt. Und ich kann aus eigener Erfahrung sagen, daß selbst einzelne Blüten nicht schaden.



    Daß es sich nicht in großer Menge ernten läßt, dem würde ich aber nicht zustimmen. Es gibt Felder, da hat man durch absäbeln im Nu, eine riesige Schüssel voll.


    Wir essen es nicht nur in kleinen Mengen und es bekommt uns bestens.

    Das Rätsel war schon recht so! Mir hats spaß gemacht mich zuerst bei großen pilzen umzusehen (größe hat mich total getäuscht) und nach den jokern durch"gestreifte"pilze zu arbeiten -auch wenn nix dabei rausgekommen ist.


    Ich gestehe, daß ich ihn nach dem Joker schnell hatte. Vor dem Joker war ich auch nur bei SEHR großen Pilzen. Und nach dem Joker erstmal irritiert. Aber dann gab climbingfreak echt eine Ansage auf meinen Beitrag: der sehr große Pilz zerplatzte.


    Nach dem Joker "gestreift" Pilz + gestreift - googel- der tauchte schon auf Seite 2 auf :shy: Ich habe echt ganz banal "gestreift " angegeben, Aber kann auch sein, daß googel die Beiträge individuell nutzeroptimiert- sie speichern ja alles und Pilze sind bei mir in den Googelsuchen ganz vorne :shy:


    Ich verstehe ja Zaunphäle oft nicht :shy: , aber im zweiten Gesangsbeitrag noch graugestreift :shy: noch besser.