Hallo.
Guter Vorschlag, würde ich sagen.
Aussehen, Wuchsweise, Standort und auch Verfärbungen würden zu der Art passen.
LG, pablo.
Hallo.
Guter Vorschlag, würde ich sagen.
Aussehen, Wuchsweise, Standort und auch Verfärbungen würden zu der Art passen.
LG, pablo.
Hallo.
Danke jedenfalls für's Vergrößern. ![]()
Ich kann mir auch kaum was Anderes vorstellen, aber das kannst du selbst am besten untersuchen: Das Netz ist bei so jungen Pilzen - wenn vorhanden - meist auf einen Bereich an der Stielspitze beschränkt. Also da, wo der Hutrand drüber ist. Das kann auch mal sehr fein sein. Zur Not kannst du mal mit der Lupe gucken, aber ich denke, dur wirst keines finden.
LG, pablo.
Hallo, Eike!
Ich freue mich zumindest schon auf die Berichte, wenn ich schon nicht selbst kommen kann.
Aber der Herbst steht ja noch bevor, da können wir uns nächste Woche mal betexten, wenn du etwas Zeit findest.
Boletus regius fehlt mir noch, aber den Dreifarbigen Krempenritterling habe ich vor ein paar Tagen auch gefunden, der hatte eine lustige Massenfruktuation gestartet.
Scheint ein gutes Jahr für den zu sein, auch Andreas (donbrosco) hat den neulich am Bodensee gefunden.
LG, Pablo.
Hallo.
Da sieht man's mal wieder.
Darum esse ich auch nur Pilze, die ich selbst eingesammelt habe. Alles andere ist mir zu riskant.
Sogar bei vielen Champis im Supermarkt fehlt die Stielbasis, wie soll ich die dann noch sicher bestimmen? Soll ich etwa jeden Pilz mikroskopieren?
Nene, lieber sammle ich meine Champis im Wald, da fühle ich mich sicherer.
![]()
LG, Pablo.
Hallo, And!
Was gut ist: Du hast ein Schnittbild dabei. ![]()
Was nicht so gut ist: Die Bilder sind recht klein, probier's mal mit einer seitenlänge von 800 Pixel. So ist zB schwer zu erkennen, ob am Stiel ein Netz ist.
LG, Pablo.
Hallo.
Ich habe keine Ahnung an was das jetzt liegt. ![]()
Gestern wurden die Bilder gar nicht angezeigt. Mario hat das inzwischen notdürftig geflickt, wie ich sehe, warum es aber nicht so funktioniert wie sonst, ist unklar. Das Problem habe ich weiter gegeben, aber wir sollten uns darauf einstellen, daß es bei diesem Portrait so bleibt, wie es jetzt ist. Ich denke, den Fehler in der Bildgröße kann man verschmerzen, so viel zu groß ist das ja nicht.
Hier noch ein Bild von mir.
Asterophora lycoperdoides an Russula nigricans - Mumie:
LG, Pablo.
Hallo, Localhorst!
Krause Kraterelle (Pseudocraterellus undulatus) passt. ![]()
Der Link ist völlig ok. ![]()
LG, Pablo.
Hallo, Stefan!
Glauben ist nicht wissen, aber: Der Pilz wird teils (zB GPBWs) nur als Form von C. violaceus geführt. Ich denke nicht, daß C. hercynicus giftige Inhaltsstoffe enthält, sonst wüsste man davon, da du sicher nicht der erste bist, der da was verwechselt.
Übrigens: Bei Exemplaren aus Laubwäldern kann man C. hercynicus locker ausschließen. Die Art kommt nur bei Nadelbäumen vor, und das auch anscheinend eher selten und mehr im Alpenraum, jedenfalls aber mit einer eher montanen Verbreitung.
Vorausgesetzt, man darf da den Literaturangaben trauen.
LG, Pablo.
Hallo, Jürgen!
Ich bin auch ganz begeistert von dem Wald, in dem auch noch richtig schöne Pilze stehen. Der Kegelhütige Knolli fehlt mir noch in meiner Sammlung, zumindest habe ich keinen mehr gefunden, seit ich angefangen habe, Pilze für Bilder zu sammeln und dabei eine möglichst große Artenvielfalt kennenzulernen.
LG, Pablo.
Hallo, Norbert!
An einen Ritterling glaube ich auch nicht, aber das hat nichts mit den von dir genannten Merkmalen zu tun. Junge Ritterlinge können schon auch mal einen verdickten Stiel haben und eine Einkerbung am Hut... Ich weiß ehrlich gesagt nicht wirklich, was damit gemeint sein soll. Die Hutform bei Ritterlingen ist ja auch ziemlich variabel.
Die deutlichen Velumfäden bei deinem Pilz führen aber zu den Schleierlingen (Gattung: Cortinarius).
Die Bestimmung von so einem Jungpilz ist aber wahrscheinlich nicht möglich in einer Gattung, die in Mitteleuropa mit etwa 800 Arten vertreten ist.
Jedenfalls nichts zum Essen, da es bei den Schleierlingen auch sehr viele stark giftige Arten gibt. Verzehrfreigaben gibt es im Forum aber ohnehin nicht, das musst du schon selbst entscheiden.
LG, Pablo.
Hallo.
So ganz sicher sind wir uns aber mit Entoloma noch nicht, oder?
Ich finde Ingos Idee mit Myxomphalina hat schon was.
Peter, du hast doch ein Mikro. Wennd er Pilz keine Sporen mehr fallen lässt, dann mach mal ein paar lamellenpräparate. Irgendwo hängen da immer noch ein paar Sporen rum. Es geht ja zunächst mal nur um die Form, dann kann man einen Rötling ausschließen oder bestätigen.
LG; pablo.
Hallo.
Passt ja alles. Die Bataille - Linie ist die feine rote Schicht zwischen Röhren und Hutfleisch. Der Röhrenboden ist bei dieser Art meist rötlich oder orange.
Die Poren sind hier schon ein wenig entfärbt, was am Alter liegt.
LG, Pablo.
Hallo.
Das ist mir auch erst kürzlich anlässlich einer Diskussion hier im Forum aufgefallsn.
Weißt du auch was über dessen Genießbarkeit?
Nö. ![]()
LG, pablo.
Hallo.
Völlig richtig, ein Schnittbild gehört immer dazu. Hier hätte es in allen Teilen stark blauendes Fleisch, Madengänge, rötliche Farbtöne im unteren Stielteil und die Bataille - Linie gezeigt.
Der Pilz ist Boletus luridus (Netzhexe).
Edit: Schon zum zweiten Mal schneller, Christoph.
LG, Pablo.
Hallo.
Der Standort im Nadelwald macht eigentlich Cortinarius hercynicus (deutscher Name fällt mir gerade nicht ein) wahrscheinlicher.
Optisch sind die beiden Pilze identisch, nach Gams (Kleine Kryptogamenflora) riecht C. hercynicus auch nach Zedernholz.
Sicher trennen lassen sie sich nur anhand der Sporengröße.
LG, pablo.
Hallo.
Das sollte Boletopsis leucomelaena (Schwarzweißer Rußpolring) sein.
LG, Pablo.
Hallo, Abeja!
Mit dem Knopfstieligen habe ich keine kulinarischen Erfahrungen gemacht. Aber giftig ist er wohl nicht, also könnte man es mal auf ein Experiment ankommen lassen.
Daß sich derzeit sehr viele besonders große Büschel zeigen, ist mir aber auch aufgefallen.
Das feucht-warme Wetter scheint ihm zu gefallen.
Der Brennende kommt gerne mal mit rötlichen (Hutoberfläche) und gelblichen (Lamellen und Stiel) Farbtönen daher. Meist aber auch mit einer stärker striegeligen Stielbasis, die bei dir etwas verkahlt erscheint.
Nachtrag: Es gibt natürlich noch einen Rotstieligen Büschelrübling (Gymnopus erythropus), der auch recht groß wird, aber da sollten die Stiele schon jung recht dunkel rötlich sein, zumindest zur Stielbasis hin.
LG, Pablo.
Hallo, Karl!
Eine erlesene Sammlung. ![]()
Bei deinen Theman wird einem nie langweilig, das sind immer wieder gelungene Mischungen.
Der Rasling ist eine feine Sache, endlich wird mal eine der schwärzenden Arten gezeigt.
LG, Pablo.
Hi.
Ja das ist ja... ![]()
Da war vorhin noch ein Beitrag, den es zerschossen hat. Die Bidler sind ja noch da, werden nur nicht mehr im Beitrag angezeigt.
Zu machen ist da nichts, ich hatte es vorhin mit Andreas davon.
Mario, kannst du die Bilder vielleicht noch mal hochladen und einbinden?
Ich weiß ist eine blöde Arbeit, aber es würde mich mal interessieren, ob das geht.
Also nicht nur die Einbindungen erneuern (habe ich vorhin in einem anderen Thema probiert, bringt nichts), sondern die Attachments löschen, noch mal hochladen und noch mal einbinden?
LG, Pablo.
Hallo.
jemand Lust auf den Witz um halb elf?
Leccinum leucopodium wird im IF derzeit mit Albatrellus confluens synonymisiert. ![]()
Bei MB momentan mit Leccinum aurantiacum.
Ich werde den Pilz also erstmal Leccinum albostipitatum den Bakker & Noorderloos nennen. Der Name war uns ist nämlich für nix anderes im Gebrauch als für die Weißstielige / Espenrotkappe und somit unmißverständlich.
PS.: Hallo, Jörg!
Bislang konnte mir niemand auch nur ein halbwegs verlässliches Trennmerkmal zwischen Leccinum piceinum und Leccinum vulpinum angeben. Ich halte beide Arten für Synonym.
Und schwarze Stielflöckchen können die beide nicht, sie sehen im Grunde aus wie Leccinum quercinum (Eichen- Laubwaldrotkappe).
Du kannst Wolfgang wenn du magst mal anschreiben wegen der Bilder, ich komme da momentan zeitlich nicht hinterher mit all dem Krempel, den ich erledigt haben will.
LG, Pablo.
Hallo, Jürgen!
Schauen Björn und Eike nicht mehr bei FB rein? ![]()
Euer Vergleichskandidat heißt Rhodocybe gemina (Würziger Tellerling).
Und die Rotkappe sieht nach meiner Erfahrung total nach L. versipelle aus.
(schwarze Stielschüppchen schon so jung, welche andere Rotkappe soll das können?)
LG, Pablo.
Hallo.
Die Bilder von Björn wären schon ein Pilz, den ich mal auf mendax - Verdacht hin genauer untersuchen würde. Von der Originalbbeschreibung her passt da sehr viel: Hut mit Rottönen, auch Stiel fast komplett rot, Stielnetz nur rudimentär und an der Stielspitze, darunter rot beflockt, Bataille - Linie vorhanden...
Das sind aber schon etliche Punkte, die bei dem Fund von Gerd nicht passen.
Hut ohne Rottöne, Stielnetz grob und mehr aderig. Da würde ich jetzt nicht als erstes an mandax denken wollen.
Aber es bleibt eben spekulativ.
LG, pablo.
Hallo, Andreas!
Auch das ist richtig.
Aber manchmal sind solche Unterschiede schon hilfreich.
Man muss es eben immer auf einen bestimmten Fall beziehen und nie als einziges Merkmal.
Aber Unterschiede gibt's eben auch da Ich denke sogar, daß sich die unterschiedliche Tramadichte auch mikroskopisch darstellen lassen müsste (dicherte Tramahyphen?). Ich werd's bei Gelegenheit mal untersuchen.
EInen Ochsenröhrling hatte ich noch nie in der Hand, aber da soll es ja dann noch eklatanter sein, mit dem Gewicht.
LG, Pablo.
