Beiträge von Beorn


    Ich hatte auch schon zig Sommer- bzw. Fichtensteinpilze in der Hand und der Unterschied mit der samtigen oder speckigen Hutoberfläche ist mir selbstverständlich klar. Aber rein von DIESEM Bild her, fand ich es leider nicht eindeutig, wie die Huthautbeschaffenheit VOR dem Trockenheitsschaden gewesen sein mochte.


    OK, das glaube ich dir nicht nur, das weiß ich.
    Manchmal ist sowas einfach enorm schwer zu erklären. Da ergibt der Pilz für mich vom Gesamteindruck ein klares Bild ab, aber an welchen Merkmalen soll das nun festgemacht und erklärt werden?
    Huthaut schien mir am naheliegendsten, aber Bilder sind eben nicht der Pilz in der Hand.


    Dein neuer Avatar gefällt mir übrigens ganz ausgezeichnet!!! :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo, Hella!


    Danke. Dein Kommentar freut mich sehr. :)


    Die sind auch einfach ziemlich schwierig und unübersichtlich am Anfang, die Stachelinge.
    Aber lass deinen mal ruhig noch ein Weilchen liegen, ich bin mir sicher, daß sich bei meinem Duftstacheling (Nr.11) der Maggigeruch erst nach fast zwei Tagen Trocknen richtig entwickelt hat.



    LG, pablo.

    Hallo, Jan - Arne!


    Hätte ich jetzt auch als erstes dran gedacht unter der Voraussetzung, daß der hier einfach nicht so deutlich gefeldert ist.
    Aber biegsame Lamellen sind für die Art eigentlich nicht vorgesehen.
    Ist natürlich immer die Frage, wie viel Druck da hinter steckt.
    Beim Frauentäubling kann man ja schon mal ziemlich kräftig reiben, ohne daß da was kaputt geht.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Ja, simpel ist natürlich schon so eine Sache, wenn man seit zwei Wochen im Wald rumläuft und die Dinger einfach nicht mehr sehen kann, weil sie an jeder Ecke stehen.
    Diese Huthaut...
    Sie sieht eben aus wie die filzigen / samtigen Huthäute von den Dutzenden Sommersteinis, die ich in letzter Zeit in der Hand hatte. Darunter welche mit ganz dunklen und ganz hellen Hüten, mit oder ohne ausgeprägtem Stielnetz...
    Glatt ist irgendwie anders. Aber Bilder sind da schon schwer, das ist wahr.
    So eine Idealdarstellung im Vergleich würde wahrscheinlich nicht viel bringen, oder?


    Glatt, speckig:


    Matt, samtig:


    Und du findest deine Steinpilze schon noch, Mario.
    Sonst musst du dich doch mal in die Karre hocken, und hier her fahren.



    LG, Pablo.

    Hallo, Helmut!


    Meine Lippen sind versiegelt. ;)
    Aber ich hoffe, daß Jürgen vielleicht noch zu diesem Beitrag findet, seine Meinung zu den "beiden" Nadelwaldarten würde mich schon brennend interessieren.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Es ist ja immer wieder erstaunlich, was so ein simpler (Sommer-)Steinpilz für Diskussionen auslösen kann.
    Wenn euch die hier (für mich eindeutig) nicht glatte Hutoberfläche nicht reicht, dann sucht doch mal bitte die rosa Subkutis.


    Den Namen "Pelzling" kenne ich auch nicht, Vitali.
    Aber es gibt hier auch einige Mitglieder aus Österreich, vielleicht kann da noch jemand für Klärung sorgen.



    LG, pablo.

    Hallo, Mario und Stefan!


    Ein Boletus edulis mit filziger Hutoberfläche? 8|
    Das ist ja eine bahnbrechende Neuentdeckung, die die gesamte Röhrlingskunde auf den Kopf stellen wird. ;)


    Edit:
    Jetzt nehmt ihr aber alle drei mal ein Pilzbuch in die Hand und führt mir eine Passage an, wo Boletus edulis mit einer nicht glatten (speckigen, glänzigen, allenfalls bereiften, aber niemals samtigen oder filzigen) Hutoberfläche beschrieben wird.
    Das Buch wandert dann aber sofort in die Tonne.



    LG, Pablo.

    Hallo und willkommen, Vitali!


    Das Forum ist sicher erstmal eine gute Anlaufstelle zum Gucken, Diskutieren und Horizont erweitern. Sicher bietet sich hier auch die Möglichkeit, dich anderen Pilzinteressierten in deiner Gegend anzuschließen, ich glaube, da gibt es einige.


    Dein erster Pilz ist ein >Sommersteinpilz<.
    Das Stielnetz ist hier schwer zu erkennen, das sieht man wahrscheinlich nur, wenn man weiß, worauf zu achten ist.


    Das zweite ist ein Grubiger Wurzel - Rübling (Xerula radicata).
    Das ist ein gutes Beispiel, warum es zu Bestimmung immer Sinn macht, möglichst die ganze Stielbasis mitzunehmen. Dann hättest du hier nämlich eine ziemlich beeindruckende Wurzel gefunden.



    LG, Pablo.

    Hallo, Karl!


    Da muss man sich aber bei den Pilzen bedankne, die haben sich selbst zusammengestellt, indem sie genau da die Gnade hatten zu erscheinen, wo ich rumlief.


    Also Russula raoultii mit weißem Sporenpulver: Das merke ich mir mal und nehme bei Gelegenheit mal eine Kollektion zum Absporen mit. :thumbup:


    Das Bild von dem Blutblättrigen kann etwas zu rot sein, aber dieser Fruchtkörper hatte in der Tat einen etwas roten Hut. Allerdings hatte ich die Hutfarbe da für etwas variabel gehalten.
    In dem Fichtenwald stehen die jedes Jahr in rauhen Mengen, die meiste haben aber in der Tat eine ockerliche Kappe, manche aber eben auch mit rötlichen Einflüssen.
    Jetzt irritiert mich das aber schon etwas, da muss ich nochmal hin und genauer gucken.
    Was wären denn da die Optionen in einem bodensauren Fichtenwald, wenn ich davon ausgehen, daß C. purpureus / phoeniceus eine reine Laubwaldart ist und C. puniceus eine gerade am Stiel deutlich rötere Art?



    LG, Pablo.

    Hallo, Eike!


    Hui, Der Grünblättrige?
    Das ist ein feiner Fund, ich kenne nur den mit den roten Lamellen.
    Aber es ist schon wahr, das ist ein sehr sonderbares Jahr. Wahrscheinlich war für viele Arten auch die extreme Dürre im Frühjahr gar nicht so schlecht. Gut, es gab zwar so gut wie keine Morcheln und auch einige andere Arten blieben einfach weg, aber wenn dann dafür sowas fruchtet, dann kann man auch locker mal auf das Gemörch verzichten.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Den Pilz auf dem ersten Bild hätte ich jetzt glatt für Boletus impolitus gehalten.
    Die anderen aber weniger. Gerade auf Bild 3 passt die Hutfarbe besser zum Anhängsel. Dort meine ich auch ein feines Netz zu erahnen. Das Blauen schließt B. impolitus eh aus, aber es können ja auch beide Arten an so einem Standort vorkommen.
    Ich denke, der Boden sollte schon etwas Kalk haben, daß passiert ja oft bei Baumaßnahmen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Nobi.


    Die Software hat bei diesem Thema einiges durcheinandergebracht, Mario hat das mit seinen Bildern schon wieder überarbeitet. Ralfs Bild müsste aber anzuklicken sein, dann kann man es sehen.


    Oder ich erlaube mir einfach mal ungefragt, daß Bild von Ralf erneut zu zeigen:



    Chlamydosporen von Asterophora lycoperdoides; Bild von "Rada".



    LG, Pablo.

    Hallo, Pretender!


    Das freut mich besonders, zumal ich den Schmetterling selbst nur bestimmen konnte, weil Nobi den >hier im Forum< vor ein paar Tagen nagefragt hat.


    Fasziierend finde ich auch die "zwei Gesichter" dieses Schmetterlings. Je nachdem, ob er die Flügel zusammenfaltet, oder offen lässt, so daß man das Rot bewundern kann.



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    Der Holznabeling (aktuell: Arrhenia epichysium) müsste an Nadelholz gewachsen sein. Das wäre natürlich eine wichtige Info.
    Die Holznabelinge, die ich mal gefunden habe (von Eike mikroskopiert), sahen allerdings schon auch etwas anders aus, eher wie die Rötlinge auf meinem Bild, nur eben mit weißlichem Sporenpulver.
    Die meisten andere Nabelinge mit so einem Aussehen sind ziemlich kleine Pilzchen (Hutgrößen kaum je über 2 cm) und meist streng an Magerrasen, Trockenheiden usw gebunden.


    Wenn du mir das Mikroskop mitschickst ( :P ) kann ich gerne mal einen Blick in den Pilz werfen. Mit meinem derzeitigen Material übernehme ich allerdings keine Garantie, daß da was Vernünftiges rauskommt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Frank!


    Das Problem ist ja auch, daß der Pilz vorher schon einige andere Namen hatte. Sowohl deutsche als auch lateinische.
    Macrolepiota venenata und Chlorophyllum rachodes var. hortensis sind recht oft in Gebrauch.
    In vielen Büchern hast du darum noch diese etwas veraltete Taxonomie, was die ganze Sache recht verwirrend macht.



    LG, Pablo.

    Hallo, Sarah, Flo und Stefan!


    Danke für das Lob.
    Die Artenvielfalt hier ist im Moment wirklich beeindruckend.
    Ich bin fast sicher, daß das im letzten Jahr nicht so extrem war. Offenbar kitzelt der wunderliche Klimaverlauf dieses Jahres so einiges an Pilzen aus dem Boden, die sich in anderen Jahren eher zurückhalten.


    Bei C. semisanguineus bin ich mir sicher, Stefan.
    Der ist hier in der Gegend ein Massenpilz und zwar in jedem Jahr. C. sanguineus kenne ich auch, der sieht schon andres aus. Portraits gibt es ja zu beiden Arten hier.
    Es gibt noch weitere (fast) rötliche Arten wie zB C. punicea, aber das sollten nach meinen Infos Laubwaldarten sein und auch noch etwas anders im Erscheinungsbild.



    LG, Pablo.

    Hallo, Frank!


    Ich glaube, im Portrait steht ja groß und breit giftig drin. ;)
    Die beiden Brüderchen (C. rachodes und C. olivieri; im Portrait ist alles nachzulesen) sind essbar und lecker.
    Abgelichtet hast du sie ja schon, wenn du noch eine Detailaufnahme von Ring dabei hast wäre natürlich schön, ansonsten kannst du auch einfach die Bilder, die du oben gezeigt hast, ins Portrait stellen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hans!


    Optisch passt das ganz gut.
    Die Struktur der Huthaut ist hier wichtiger als die Sporen, wenn du mikroskopisch ran willst (sollte hier weitestgehend aus blasigen Zellen bestehen).
    Was du noch überprüfen solltest, ist das Verfärbeverhalten der Milch auf einem Taschentuch. Das sollte sich nicht verfärben.
    Und lass mal einen Fruchtkörper zwei Tage trocknen, der Geruch ist dann wirklich immens. ;)



    LG, Pablo.

    Hallo, Pretender!


    Da kann man schon was machen, auch wenn einige Details fehlen.
    Das ist halt immer Glücksache, ob es denn Pilze sind, die sich anhand von wenigen Bildern schon zuordnen lassen.
    Hier klappt es ganz gut:


    Pilz 1 kannst du mit dem Breitblatt (Megacollybia platyphylla) vergleichen.
    Pilz 2 mit dem Fuchsigen Scheidenstreifling (Amanita fulva).
    Pilz 3 mit dem Samtfußkrempling (Tapinella atrotomentosa).
    Pilz 4 mit dem Rotrandigen Baumschwamm (Fomitopsis pinicola).
    Pilz 5 mit dem Grauen Wulstling (Amanita excelsa).


    Und mit ein paar mehr Bildern und Angaben bekommen wir auch schwierigere Kandidaten raus. :thumbup:



    LG, pablo.

    Hallo, Thorben!


    Hypocrea passt. Ich würde mal Hypocrea citrina vorschlagen, da gibt es glaube ich nicht viel mehr mit so einer Wuchsweise.
    Die anderen können auch unbekannte Nebenfruchtformen von uunbekannten Pilzen sein.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Bei ein paar weiteren Bildern aus der letzten Zeit soll mal die Fauna den Anfang machen. Wobei das nur zwei Bilder sind, aber sonst komme ich mit der Funga nicht recht voran.


    01: Euplagia quadripunktaria = Spanische Flagge

    Danke nochmal für die Anfrage von Nobi vor kurzem.


    02: Kröte im Loch

    Da weiß ich weniger bescheid. Aber da das Tierchen Warzen hat, wird es wohl kein Frosch sein, denke ich.


    03: Agaricus bresadolanus = Würzelchen –“ Egerling

    Ist schon mal jemandem aufgefallen, daß es in diesem Jahr keine leicht bestimmbaren Egerlinge gibt? Hier und da mal ein augustus, der Rest nur komischer Kram, der zu nichts passt. Der hier ging noch, aber–¦


    04: Agaricus osecanus / nivescens = Rundsporiger Anischampignong

    ...ist ein fieses Teil wäre ich so makroskopisch nicht drauf gekommen, aber die kleinen, ovalen bis subglobosen Sporen sprechen für sich. Blöd, wenn man dann an der Lamellenschneide durchaus sporentragende Basidien findet und die Zystiden dazwischen dermaßen unauffällig sind, daß man sie kaum erkennt.
    Dank diesem Fund bin ich überzeugt, daß sich Agaricus arvensis s.l. (Schafchampi), Agaricus urinascens s.l. (Großsporiger Anischampi) und diese Art makroskopisch kaum trennen lassen.


    05: Amanita fulva = Fuchsiger Scheidenstreifling

    Das ist schon besser. Eine sehr hübsche, überaus häufige und leicht im Feld bestimmbare Art. Gerne mehr davon.


    06: Amanita pantherina = Pantherpilz

    OK, wenn der so jung ist, ist es nicht immer einfach. Aber so ist er einfach hünscher als die zerfallenen Exemplare drum rum.


    07: Amanita phalloides = Grüner Knolli

    –¦und neben der momentan omnipräesenten Perlpilze und Grauen Wulstlinge zeigten sich noch ein paar graue und graubraunweiße Scheidenstreiflinge, von denen ich wohlweißlich die Finger gelassen habe. Aber einen habe ich noch–¦


    08: Amanita solitaria = Igelwulstling

    Der übrigens in einem ganz besonderen Waldstückchen im Odenwald wuchs. An einem flachen, thermophilen Hang in einem reinen Buchenwald fast ohne Bodenbewuchs auf Sandsteinboden. Dieser Pilz und die folgenden vier Arten wuchsen in einem Umkreis von kaum mehr als 5 Meter.


    09: Ramaria formosa = Dreifarbige Koralle

    Noch etwas jung, Sporen waren rar, aber die restlichen Makro- und Mikromerkmale sollten schon passen.


    10: Hydnellum compactum = Derber Korkstacheling

    Der sollte eher selten sein, aber in diesem Jahr zeigen sich ja so einige eher seltene Sachen.
    Makroskopisch und mikroskopisch komme ich da bei nichts anderem raus. Hat mich gefreut, zumal es davon zwei Grüppchen in kurzem Abstand gab. Eigentlich dachte ich, es wäre drei, aber–¦


    11: Phellodon cf melaleuca = Schwarzweißer Duftstacheling

    –¦ist schon was Anderes. Das habe ich aber erst gestern beim Riechen an den trockenen Fruchtkörpern gemerkt. Was für ein Unterschied! Danke an Hella übrigens, deine Frage war eigentlich der Grund dafür, daß ich den nicht versehentlich als jungen Fruchtkörper von Hydnellum compactum mit ins Glas gelegt, sondern nochmal angeguckt habe.


    12: Cortinarius bulliardii sp. = unbekannter Gürtelfuß

    Begegnet mir auch zum ersten Mal; bis auf die Koralle habe ich keinen der Pilze bisher an der Stelle gesehen. Und die Koralle wurde damals ja gar nicht bestimmt.


    13: Cortinarius cf cinnamomeus = Zimtblättriger Hautkopf (glaube ich jedenfalls)

    Stand dann wieder woanders.


    14: Cortinarius semisanguineus purpureus = Purpurfaseriger Hautkopf

    aus dem selben Fichtenwaldstück.


    15: Clitocybe costata = Kerbrandiger Trichterling


    16: Clitocybe odora = Grüner Anistrichterling


    17: Clavulina rugosa = Runzlige Koralle


    18: Gymnopus confluens = Knopfstieliger Rübling

    Das wurde ja schon angemerkt, daß der gerade seine starke Phase hat. Teilweise in riesigen Hexenringen voll umfangreicher Büschel, ein hübscher Anblick.


    19: Russula cf grata = Mandeltäubling

    Ich versehe mal lieber alle Täublinge mit cf. Der hier wuchs bei Buche und Eiche, roch stark nach Marzipan, hatte aber zumindest in den Lamellen einen schärflichen Geschmack.


    20: Russula cf lepida = Harter Zinnobertäubling

    Jaja, der mit dem Bleistiftgeschmack ist eigentlich schon sicher. Steht ja überall zur Zeit.


    21: Russula cf solaris = Sonnentäubling

    Ein ziemlich kleiner, mächtig scharfer Laubwaldbewohner, der irgendwie nach Senf riecht.


    22: Lactarius camphoratus = Kampfermilchling

    Zum ersten mal bestimmt. Blöd, wenn man Kampfergeruch nicht erkennt oder erst beim Trocknen wahrnimmt. Riecht sogar noch viel stärker als der Duftstacheling.


    23: Lepiota aspera = Spitzschuppiger Stachelschirmling

    Von mir aus auch gerne Echinoderma aspera. Ich glaube, die Datenbanken sind momentan wieder bei Lepiota, aber wen interessiert das noch, wo dort sogar die Espenrotkappe jetzt zu Albatrellus gehört.


    24: Lycoperdon perlatum = Flaschenstäubling


    25: Laxitextum bicolor = Zweifarbiger Schichtpilz

    Der übrigens den selben Stamm besiedelt, wie–¦


    26: Hericium cirratum = Dorniger Stachelbart

    Die Fundstelle ist neu für mich. Und da bin ich mehrmals in jedem Jahr, nicht nur wegen den vielen Steinpilzen.


    27: Polyporus tuberaster = Sklerotienporling


    28: Entoloma undatum = Dunkelblättriger Nabelingsrötling


    29: Leucopaxillus compactus = Dreifarbiger Krempentrichterling

    Der scheint auch ein gutes Jahr zu haben, taucht in letzter Zeit anscheinend immer wieder mal auf.
    Danke an Andreas und Stephan für die Anfrage neulich und die Diskussion, das hat mir bei der Bestimmung vieles erleichtert


    30: Hydropus subalpinus = Buchenwald Wasserfuß

    Zum Abschluß noch was Unschönes. Ich kann machen, was ich will: Ich bekomme in diesem Jahr kein Bild von der Art hin. Ich hab–™s schon bei fünf Funden probiert, jedesmal aus mehreren Perspektiven mit etlichen Bilder, es kommt nur Mist raus.
    Ich glaube, das lasse ich einfach für dieses Jahr.



    LG, Pablo.