Beiträge von Beorn

    Hallo, Peter!


    Ich bin zwar nicht Gerd, aber ich meine Chips schmecken dir sicher auch.
    Mehr als 10 mag ich aber nicht in den Topf werfen, daß ist mir bei einer Art, die eben nur mikroskopisch sicher zu bestimmen ist, dann doch zu unsicher. ;)



    LG, pablo.

    Hallo.


    Es gibt wohl schon ein paar Alternativen, deren Giftigkeit umstritten ist. Also nahe verwandte Arten, die zwar den selben Giftstoff enthalten, aber möglicherweise in geringeren Konzentrationen.
    Die sind aber deutlich seltener, sind also in den entsprechenden Ländern keine "Marktpilze". Jedenfalls habe ich davon noch nie was gehört / gelesen.
    Dann würde also ein Ja diese schon mal ausschließen.


    Ich weiß gerade nicht, wie ich morgen ins Netz komme, und am Wochenende bin ich unterwegs.
    Die Frage muss aber nihct ich stellen, da darf mir ruhig jemand zuvorkommen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Thorben!


    Genau! Diese runden Knubbel (Plüschknubbelpilze) sind irgendwelche Hypoxylon - Anamorphen.
    bestimmen kann ich die nur selten, Nodulisporium umbrinum ist mir ein Begriff (Anamorphe von Hypoxylon howeanum).
    Interessanterweise zeigt Steffen (Toffel) in >diesem Thread< eine ganz junge, schwach ausgeprägte Nodulisporuium umbrinum, die schon fast wie das aussieht, was du zeigst (und in meinem Plüschknubbelpilztherad auch zu sehen ist).
    Hatte ich gar nicht mehr in Erinnerung, daß da sowas gezeigt wurde.
    Finde ich auch ungewöhnlich, weil normalerweise kenne ich Nodulisporium umbrinum so wie weiter unten von Mario (Trino) gezeigt.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Das liegt wahrscheinlich daran, daß selbst der Server neidisch ist, daß er nicht an diesen Stränden liegen kann.
    Oder in der Brandung stehen und Angeln. ;)


    Nein, ehrlich: Ich habe keine Ahnung, wo es da hapert.
    Manchmal ist irgendwie der Wurm drin. Ich hatte auch mal so ein Bildthema gebastelt, abgeschickt, und dabei sind die Attachments verschütt gegangen. Passiert. Nochmal hochgeladen - und alles funktionierte einwandfrei...



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Das ist eben mein Problem:
    Mit dem Aussehen habe ich ebenfalls schon alte Fichtenstubben gesehen. Aber meist nicht so dunkel.
    Und dann wird's interessant, weil so fast schwarz und in der Weise zersetzt habe ich auch schon alte Eichenstubben gesehen.
    Darum: Ich kann's nur nach den Bildern nicht beurteilen.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Naja, wenn man den schon anguckt um die Haare zu mikroskopieren, dann kann man ihn ja auch gleich ganz bestimmen.
    Schwer ist das ja nicht. aber ok: Wenn sich jemand findet, der auflösen kann, dann bin ich dabei. Abgemacht.



    LG, pablo.

    Hallo, Reinhard!


    Die Porenform schließt in der Tat Trametes hirsuta aus.
    Das ist definitiv >Trametes gibbosa<, die eben sehr unterschiedlich geformt sein kann. Einen Buckel gibts da nicht immer.
    Und wenn du mit "flaumiger Struktur" eine filzige oder samtige Hutoberfläche meinst, dann passt das auch.
    Trametes hirsuta hat ja Zonen mit deutlicheren, klar abstehenden Haaren.



    LG, pablo.

    Hallo.


    Naja, der Fundzeitpunkt bringt auch nur eine Tendenz.
    Auch wenn die im Falle von Mycena tintinnabulum (Winterhelmling) und Mycena abramsii (Voreilender Helmling) schon mal nicht schlecht ist.
    Aber Mycena tintinnabulum sieht anders aus, Mycena abramsii käme schon eher hin, aber so richtig glücklich wäre ich damit auch nicht.


    Zielführend wären zwei Dinge: Substrat & Geruch (Pilz zerreiben).
    Was man schon mal hat, ist ein graubrauner Helmling, keine der kleinen Arten, büschelig wachsend, Hüte nicht verflachend, gerieft und etwas runzlig, glatt, Hutrand gezähnt, Stiele ebenfalls glatt und zudem zweifarbig.


    Was so aussieht, ist >Mycena inclinata<.
    Dazu müsste das Substrat aber schon Laubholz sein und der Geruch spätestens beim zerreiben irgendwie etwas wie ranzige Butter.


    Nitrathelmlinge mit dem Aussehen gibt es dann natürlich auch, die meisten in der Optik kommen aber an Nadelholz vor (Holz kann ich hier nicht bestimmen) und riechen eben nach Bademeister.
    Was an Nadelholz so aussieht wären Mycena stipata und Mycena silvae-nigrae. Allerdings sollten da die Stiele etwas homogener gefärbt sein.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Wenn du willst: Klar.
    Allerdings mag ich mich nicht zwischen S. coccinea und S. jurana entscheiden, weil ich die auf Linde wachsende Art nicht kenne.
    S. austriaca hat in der Regel einen viel prägnanteren weißen Filz außen.
    Eine Bestimmung würde ich daran nicht festmachen, das geht nur mikroskopisch. Aber eine Tendenz darf man sich ja mal erlauben.


    Wenn also Christian den Pilz untersuchen lässt, dann wäre ich bereit 10 gegen S. austriaca zu setzen.
    Am liebsten natürlich mit einer kleinen Kurzdoku, reicht ja ein Bild von den Sporen und eins von den Haaren.
    Bei mir selbst wird's voraussichtlich nichts, ich bin die nächsten Tage recht beschäftigt und dann erstmal weg über Ostern.
    Sonst hätte ich angeboten, den zu untersuchen.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    OK, so langsam taste ich mich ran.
    Man unterscheidet also in Ental - Excipulum (Medulla nahe zur Becherinnenseite / Hymenium) und Ectal - Excipulum (Medulla nahe der Becheraußenseite).
    Kann man dann auch, wenn man beides zusammenfassen will, einfach von Excipulum sprechen?
    Und waren Excipuli nicht die Schüler irgendwann in 5. Klasse Latein?


    Textura hatte ich mir dann falsch übersetzt. Ich hatte dasauf das Aussehen / die Beschaffenheit einer Gruppe von Zellen (also eines Gewebes) bezogen.
    Aber so macht es gleich mehr Sinn, weil das Aussehen einer Gewebeschicht ja durch die Zellen bestimmt wird, aus denen sie gebildet wird.
    Also Textura = Form der Zellen in einer bestimmten Schicht, zB Ental - Excipulum.



    LG, Pablo.

    Hallo, Christian!


    Tolle Funde und schöne Bilder!
    Den Kelchbecherling solltest du mal jemandem zum Mikroskopieren in die Hand drücken.
    Ich würde fast wetten, daß der recht gerade gewachsene Haare hat. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Thorben!


    Zur Bestimmung kann ich da nichts sagen.
    Interessant finde ich das aber, weil:
    Diese oder eine sehr ähnliche Anamorphe an Hypoxylon fragiforme ist mir schon hin und wieder über den Weg gelaufen. Jedenfalls sah das makroskopisch so aus. Diese Wuschel sitzen genau auf den Perithecienmündungen, richtig?
    Interessieren würde mich das schon, was es sein könnte.



    LG, Pablo.

    Hi,


    Klar, Ingwertee zu mir.
    Genau das richtige Betthupferl*.


    Beinahe hätte ich die Auflösung verpasst. Ist das nun eine Gans (Gustav?) oder eine Ente (Donald?)?
    Aber egal wie: irritiert bin ich doch. Wenn Donald, fallen dann Tick, Trick und Track nicht vom Baum? Die sind doch das Fliegen erstmal noch gar nicht gewohnt, müssen erst schwimmen lernen.
    Und wenn Gustav, wie kommt dann Nils Holgersson auf den Baum zu Akka?


    *) Wunderliches süddeutsches Wort, daß eine kleine Süßigkeit oder sonstige Labsal direkt vor dem ins Bett gehen beschreibt. meist für Kinder angewand, da diese eine scheinbar angeborene Aversion gegen das schläfrige Ende des Tages besitzen sollen.
    Was bekommen eigentlich norddeutsche Kinder vor dem zu Bett gehen?
    Lapskaus?
    Rum?
    Inwertee?
    Bei meiner Oma war's meist ein Konfekt oder Leberwurst**


    **) Leberwurst: Von meinen westfälischen Onkeln gerne als Wühlwurst bezeichnet, weil man darin gerne mit dem Messer hineinwühlt und doch nichts hinausbekommt.


    Der Bayer kennt für das zwanglose Entfernen von Wurstbrät aus dem umgebenden Darm auch den Begriff auszuzeln.


    Ich glaube, ich esse nie wieder Leberwurst...


    Danke für den Ingwertee!


    Mausmann, pass gut auf die baumbewohnenden Entenvögel auf!



    LG, pablo.

    Hallo.


    Von Mentor habe ich schönes Trockenmaterial geschickt bekommen, das stelle ich hier auch mal noch rein.
    Ist ganz interessant, weil die Sporen eben schon etwas anders aussehen, wenn sie nicht mehr vital sind.


    Zuerst aber mal noch die wesentlichen Literatur - Links, sonst muss ich die immer wieder neu raussuchen:
    >H.O. Baral 2004<
    >H.O. Baral, Z.Mykol. 1984<
    >Pidlich - Aigner, Joannea Bot. 1999<


    Zu mentors Fund
    Herbarmaterial untersucht am 25.03.2015


    Querschnitt, in H2O


    Paraphysen


    Sporen

    In frischmaterial zeigen sich da feine, kleine Tropfen, die sich zu den Sporenpolen orientieren (siehe Svens Bilder). bei Totmaterial fließen die kleinen Tröpfchen zusammen und bilden größere, das kann dann unter Umständen ählnich aussehen wie bei Sarcoscypha jurana (Linden - Kelchbecherling). Dort sind aber bei Frischmaterial regelmäßig zwei große Tropfen an den Sporenpolen zu finden.


    Außenhaare:


    reaktion mit Lugol:


    Und noch zwei Bilder von Frischmaterial aus 2014:


    Die Mikros (Billigmikro) spare ich dazu mal, sieht nicht anders aus als in Svens Doku.



    LG, Pablo.

    Tja...


    ...ja!
    Würde ich schon sagen. Immerhin ist das eine Art, die gut und sicher zu erkennen ist, die sehr vielen Pilzfreunden ein Begriff ist, die also recht gut dokumentiert sein dürfte.
    Und dafür gibt es dann recht wenig Fundberichte. Klar, wer mal die Stellen kennt, kann dann auch immer wieder den jährlichen Fundbericht vorlegen (was schön ist), aber selten scheint der Pilz durchaus zu sein.
    Vielleicht nicht ganz so selten wie Ochsenröhrlinge (Boletus torosus), aber darum geht's ja auch nicht.
    Jedenfalls eine tolle Sache, wo man sich ruhig mal ausgiebeig freuen sollte.



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Vielleicht hättest du etwas niedriger rangehen sollen, Eike. ;)
    Da ist die Bereitschaft oft größer, ein paar Chips zu investieren.
    Anyway: Gewonnen hättest du die Wette.


    Mentor, dein Pilz ist Sarcoscypha austriaca / Östereichischer Kelchbecherling.
    Der kam bei mir in gutem, getrockneten Zustand an:


    Ein Querschnitt in Wasser:


    Recht gut lassen sich die Paraphysen und ihre Inhalte reaktivieren:


    Aber bei den Sporen muss man aufpassen.
    Die sind bei Trockenmaterial eben nicht mehr vital:

    Bei Frischmaterial wären da keine großen Tropfen, sondern feintropfiges Material, das sich an den Polen der Sporen konzentriert.
    Hier ist aber zu sehen, daß nicht etwa (wie bei Sarcoscypha jurana) regelmäßig zwei große Tropfen an den Sporenanden sind, sondern ein eher chaotisches Zusammenfließen der an sich kleineren Tropfen zu mehreren großen.
    Wir hatten es auch gerade >hier< von diesem Vorgang bei Totmaterial.


    Es sind aber ja nicht nur die Sporen, sondern der Pilz hat auch noch Haare außen:

    Und die sind hier so typisch wie sie nur sein können.
    Ich hatte auch schon eine Kollektion der Art mit weniger gekrausten Haaren.


    Weils so schön ist mal eben noch etwas Lugol ins Präparat laufen lassen:

    ist zwar nicht bestimmungsrelevant, aber das Umfärben der Paraphyseninhalte von Rot zu grün ist schon beeindruckend.


    PS.: Willst du das Exsikat zurückhaben, Mentor?



    LG, Pablo.

    Hallo, Frank!


    Ich weiß es nicht.
    Aber du hast mich zu der Überzeugung gebracht, daß diese Klumpen jedenfalls nicht zu dem weißen Corti mit Zähnchen gehören.
    Was es ist: Auf jeden Fall hartnäckig. Denn es bewohnt das gesamte mitgenommene Material.
    Da ist auch noch ein weiterer Bewohner, irgendeine Pyreno - Anamorphe, die ich schon ein paar Mal gesehen habe.


    Ich habe eben noch mal ein paar Zähnchen halbiert und durchgeguckt, aber es sieht einfach so aus, als wäre die Hyphodontia in ihrer Entwuicklung irgendwann stehen geblieben und dann von etwas anderem überrant wörden.
    Die einzelnen Zähnchen bestehen nur aus einem Hyphengerüst, gespickt mit Lagenozystiden. Von denen sind schon einige inkrustiert, ich bekomms mit meiner Kamera nicht wirklich abgebildet. ist aber kein Dreck, sonst wär's weniger regelmäßig.
    Basidien finde ich nach wie vor keine, Leptozystiden sind ganz spärlich vorhanden (zylindrisch, dünnwandig, aus der obersten Hyphenschicht sntspringend wie die Lagenozystiden auch).


    Dennoch: Ohne Basidien und Sporen werde ich den Fund einfach mal zurückstellen.
    Mir werden sicher noch einige Zähnchenrindenpilze begegnen, Dann lässt sich besser vergleichen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Hans!


    Zum Käfer kann ich nichts sagen, da ist Ralf der wesentlich bessere Ansprechpartner.


    Beim Pilz würde ich dich mal bitten, einen Fruchtkörper (möglichst keinen ganz kleinen) abzumachen und durchzuschneiden (mittig von oben nach unten).
    Der Pilz sollte ziemlich fest und hart sein, und das Felisch im inneren faserig rostbraun.
    Wäre es anders, wäre es nämlich kein Phellinus und ich müsste mir was Anderes ausdenken.
    Denn bei den eher silbriggrauen Poren kommen mir schon leichte Zweifel, aber eine andere passende Art will mir noch nicht einfallen.


    Das, was du im Herbst unter der Rinde gefunden hast, ist schon Pilzmycel. Daß es zu dem Pilz gehört, der nun Fruchtkörper bildet, ist dann sehr wahrscheinlich.



    LG, pablo.

    Hallo, Michael!


    Ach, dann war dieser Austernstrauß heute eigentlich für dich:



    Lass, dich mal ordentlich feiern, und dir wünsche ich vor allem eins: Daß das kommende Lebensjahr weniger stressig wird als das vergangene.



    LG, Pablo.

    Hallo, Ingo!


    Ah, habe ich doch was durcheinanderbegracht.
    (der Tippfehler war keine Absicht, aber ich mag ihn auch nicht ausbessern).


    Also gut: Medulla = Fleisch und Textura ist der Aufbau der Medulla zwischen Ectal - Excipulum und Subhymenium?
    Das ist spannend. Und ungleich komplizierter als bei Porlingen, wo ich nur rausfinden muss, ob die mono-, di- oder trimitisch sind. Und eventuell irgendwo gelatinös. :)



    LG, Pablo.

    Hallo, Jürgen!


    Jetzt fängst du auch noch an mit diesen Fotomontagen?
    Mal ehrlich, den Pilz gibt's doch in Wirklichkeit gar nicht. Alles Fake. :evil:


    Ich werde wohl in 20 jahren noch nach dem suchen und ihn nie zu Gesicht bekommen.


    Aber mal im Ernst: Dir sei der Fund ganz besonders gegönnt. Freut mich. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hi.



    Mal eine andere Frage: ich wundere mich, dass dieser Beitrag inzwischen immer noch auf Seite 1 ist, trotz der Länge. Teilt die Foren-Software das nicht - warum nicht? Und kann man das vielleicht per Hand teilen (ein Moderator)?


    Die Software macht erst ab dem 20sten beitrag (ab der 19. Antwort) eine neue Seite auf. menge der Bilder und Anzahl der Zeichen in den einzelnen beiträgen werden dabei nicht berücksichtigt.
    Aber du hast recht: Wenn man das ohne Breitbandverbindung aufmacht, dann dauert es etwas.
    Option: Man kann irgendwo umstellen, wie viele Beiträge man pro Seite sehen will.
    Das müsste irgendwo übers Benutzer - Cp gehen.
    Oder:
    Startbeitrag eines jeden Themas: In dem braunen Überschriftsbalken oben rechts steht "Ansichts - Optionen". Da mal auf "Baumstruktur" umstellen, dann bekommt man jeden Beitrag nur einzeln angezeigt.
    Muss dann allerdings unten sich durch die Antworten durchklicken.



    LG, Pablo.

    Hi.


    Oh, ich glaube dir das sehr wohl, daß du da eine Morchel zeigst. Wlecle auch immer, ob Speise-, Spitz oder Käffchen. Was immer du sagst, ich kann's von hier aus schlechter beurteilen als du mit dem Fund in der Hand (oder unterm Schuh).


    Ich wollte nur den Faden etwas weiter spinnen, mal schauen wo man noch so hinkommt.
    Alles ugo! :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Oh ja, nur zu war der Beitrag!
    Hier machen sogar die Porlinge und Cortis schlapp mittlerweile.
    Sieht so aus, als würd's wieder werden wie im letzten Jahr.
    Wünschenswert wäre im Moment gutes Wetter: Also eine Woche Dauerregen und zwar großflächig (gesamt Mitteleuropa).
    Um durch den neckar zu waten braucht man sich hier die Hose kaum noch über die Knöchel hochzukrempeln. :cursing:



    LG, Pablo.