Beiträge von Beorn

    Hallo, Turbodauerposter!


    Mario, in ein - und demselben Thema geht das sowieso nicht. Wenn man zu schnell auf einen eigenen Beitrag antwortet, fügt die Software die Posts automatisch zusammen. Praktisch um Doppelposts zu vermeiden, etwas unglücklich, wenn man eine Bildserie mit mehr als 30 Bildern erstellen will. So dachte ich mir, splitte ich das einfach in zwei Beiträge auf. Geht? Denkste, geht nicht. Auch hier fügt die Software den 20 min später erstellten Beitrag als Edit an, mit der Konsequenz, daß da mehr als 30 Attachments drin sind, und ich es nicht mehr editieren konnte. :rolleyes:
    Da muss man schon länger warten, ich glaube, eine Stunde reicht nicht.


    Auch anders wird's schwierig mit drei Beiträgen in einer Sekunde. Es wird wohl niemanden wundern: Natürlich habe ich das alles längst ausprobiert. :P
    Zum Beispiel wenn ich die Auflösung eines Rätsels mit einem neuen Portrait verbinden will. Da sollten eigentlich beide Beiträge - also das Portrait und der Auflösungspost für das Rätsel - nahezu zeitgleich erscheinen. Abzüglich der Zeitspanne, die ich brauche, um nach Veröffentlichen des Portraits den Beitragslink zu kopieren und im Lösungspost für das Rätsel einzufügen. Das wären so 4 Sekunden. Trotzdem erscheint dann eine Fehlermeldung im Sinne von:
    "Sie versuchen, einen Beitrag zu kurz nach einem anderen Beitrag zu schreiben. Bitte warten sie noch 25 Sekunden und versuchen sie es erneut.


    Ergo: Aufgrund dieser Mechanismen kann eine Suchtgefährdung durch das Forum als ausgeschlossen gelten.


    [hr]



    Hallo, Denusti!


    Also zumindest mal den zweiten Link habe ich gestern abend noch angeschaut. Mensch, das muss ja schon ewig her sein, diese Episode. Da gab's ja ordentlich was zu schmunzeln. Nur vor dem Jäger, vor dem hatte ich Angst. Der wirkte irgendwie ganz besonders kauzig und schräg und erzählte was von Pilzpflanzen. War man da in den 80ern nicht schon etwas weiter vom Wissensstand her?


    Übrigens glaube ich, wirst du kaum jemals Pilze sprechen hören, solange du dich nicht von deinem möchtegern - Pilzsammler - Nachbarn zum Fliegenpilz / Kahlkopf / Flämmlingsessen einladen lässt. :evil:


    Abgesehen davon sprechen Pilze natürlich durchaus. Das ist nur für unseren doch recht beschränkten menschlichen Verstand teils schwer nachzuvollziehen. Stell dir das so vor:
    Wenn du dich mit einem Hund unterhältst (über Wetter, Katzen, Mäuse oder den Vorgarten des Nachbarn... was eben für einen Hund so beliebte Themen für ein kleines Gespräch sind) dann spielt sich der Großteil der Unterhaltung ja auch nicht mit Worten ab. Dafür spielen hier zB Gestik und Stimmlage eine wesentliche Rolle. Das muss man nur verstehen.


    Die Kommunikation / Sprache der Pilze ist größtenteils biochemisch. Wichtig zB für die Unterhaltung von Pilzen und Bäumen. Da schickt Baum Moleküle an Pilz, Pilz Moleküle zurück an Baum und das ist die Unterhaltung. So stimmen sich die beiden dann ab, welche Nährstoffe wann ausgetauscht werden, wann die beste Zeit für Wachstum des Baumes oder Wachstum der Pilzfruchtkörper ist usw.


    Genauso kommunizieren auch Bäume untereinander oder die Zellen deiner Leber mit denen im Knochenmark beispielsweise. Geräuschlos, aber dennoch ein Austausch von Information.



    LG, Pablo.

    Hallo, Leute!


    Nun, im Anschluß auf die (zurecht) kritisierte Creativfrage, will ich doch mal mit der Auflösung von Runde 30 nicht länger hinterm Berg halten:


    Die Bilder zeigen den gemeinen Trompetenschnitzling, >Tubaria furfuracea<.


    In der Tat hatten die meisten Rätsler den Pilz aber schon vor der letzten Frage enträtselt. Bis auf die, die ihre Tips zu früh verschossen hatten. Manchmal lohnt es sich auch mal, gelassen zuzuwarten.


    Insgesamt ergibt sich damit auch hier wieder ein Punktestand:


    Resultat für Runde 30 (über 5 Runden)
    Platz | Punkte | Name (+ Punkte letzte Runde)
    1. 49 Melanieoderimmer (+10)
    2. 48 Yezari (+9)
    3. 47 Sarifa (+9)
    4. 46 Safran, nochn Pilz (+10, +9)
    6. 45 Nafste79, Mausmann (+9, +9)
    8. 44 Naan (+9)
    9. 43 Inni (+10)
    10. 42 Lutine (+9)
    11. 38 Kuschel, Anja (+9, +0)
    12. 37 Peri (+0)
    13. 25 Tribun (+7)
    14. 17 Denusti (+9)



    Sobald jemand einen Kommentar hier wagt, kann's weiter gehen.



    LG, Pablo.

    Tubaria furfuracea (Pers.) Gillet
    gemeiner Trompetenschnitzling, Wintertrompetenschnitzling, TuFur
    Synonyme:
    - Tubaria furfuracea var. heterosticha (Fr.) Fr.
    - Tubaria heterosticha (Fr.) Sacc.
    - Tubaria major (Bon & Trimbach) P. Roux & P.-A. Moreau
    - Tubaria hiemalis Romagn. ex Bon
    - Tubaria hiemalis var. major Bon & Trimbach


    inclusive: Tubaria praestans (Romagn.) M.M. Moser = ansehnlicher / stattlicher Trompetenschnitzling


    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Agaricomycetidae --> Agaricales --> Inocybaceae --> Tubaria --> Tubaria furfuracea



    Hut: bis 4 cm breit; orangeocker, orangebraun, zimtbraun, gelbbraun (und alle Nuancen dazwischen), Hutmitte meist dunkler; glatt, speckig –“ glänzig, jung teils mit sehr vergänglichem, weißlichem Velum befasert; hygrophan; Hutrand nur ganz jung ohne deutliche Riefung; Form anfangs konvex bis halbkugelig, rasch verflachend, ausgebreitet mit schwachem Buckel oder auch genabelt; im Alter mit aufgebogenen Huträndern


    Stiel: bis 4 cm lang, meist eher dünn und recht biegsam, zylindrisch; glatt, etwas speckig, längsfaserig und leicht hyalin; orangeocker bis ockerbräunlich, meist fein weißlich bereift bis befasert, gelegentlich auch mit angedeuteter Ringzone; Stielbasis weißfilzig


    Lamellen: mäßig entfernt stehend, jung etwas gedrängter; breit angewachsen, meist mit Zahn herablaufend; untermischt; jung blass beige, später zimtfarben bis rotbraun; Schneiden weiß bereift


    Fleisch: dünnfleischig, brüchig, weich, bisweilen wäßrig; ocker –“ bis rötlichbraun; ohne besonderen Geruch (bisweilen schwach rettichartig) und Geschmack


    Speisewert: kein Speisepilz


    Sporenpulver: ockerbraun


    Vorkommen: weit verbreitet und häufig, erscheint nahezu das ganze Jahr über; Totholzzersetzer, meist an Laubholz, seltener an Nadelholz, eventuell auch an anderen Pflanzenresten; kann sowohl massives Totholz als auch gehäckseltes sowie vergrabenes Substrat nutzen; Insofern besonders gerne an Holzlagerplätzen, an Wegrändern forstwirtschaftlich genutzter Waldwege, aber auch in naturbelassenen Waldgesellschaften mit viel bodenliegendem Totholz; gerne gesellig, seltener einzeln wachsend


    Verwechslungen: Sowohl aus der Gattung der Trompetenschnitzlinge, als auch aus anderen Gattungen gibt es einige mehr oder weniger ähnliche Vertreter.
    Dennoch lässt sich der - freudig und in allen Teilen ähnlich gefärbte -Pilz mit etwas Erfahrung recht gut schon im Feld bestimmen, zumal er als häufige Art auch genug Anschauungsmaterial bietet.
    Die meisten anderen Vertreter der Gattung sind deutlich kleiner. Der beringte Trompetenschnitzling, Tubaria confragosa unterscheidet sich durch den ausgeprägten Ring. Der Status des geselligen Trompetenschnitzlings, Tubaria romagnesiana als eigene Art ist umstritten. Manche Autoren sehen ihn als Synonym zu T. furfuracea. Der einzige handfeste Unterschied scheint die Breite der Hyphen der Lamellentrama zu sein: bis 25 µm bei T. furfuracea und nur bis max. 15 µm bei T. romagnesiana. Darüber hinaus hätte T. romagnesiana wohl etwas kleinere Sporen, wobei es allerdings Überschneidungen zu geben scheint.
    Weitere Verwechslungsmöglichkeiten gibt es mit Pilzen aus der Gruppe um den rötlichen Lacktrichterling (Laccaria laccata). Aber alle Lacktrichterlinge haben weißes Sporenpulver.
    Der extrem giftige Gifthäubling (Galerina marginata) hat einen deutlicher weiß befaserten, nie durchscheinenden Stiel und meist einen Ring.
    Pilze aus der Gruppe um den Samtfußrübling(Flammulina velutipes s.l.) unterscheiden sich ebenfalls durch die Stielbeschaffenheit sowie Lamellenfarbe.
    Weitere Verwechslungen sind theoretisch möglich mit Vertretern der Samthäubchen (Conocybe), Kahlköpfe (Psilocybe), Ackerlinge (Agrocybe), Schnitzlinge und Nabelinge (Gattungen Omphalina, Naucoria, Pholiotina usw.), Rötlinge und Tellerlinge (Entoloma und Rhodocybe), aber auch mit Risspilzen (Inocybe) und Schleierlingen (Cortinarius).


    Wissenswertes: Einige Autoren trennen den Winter –“ Trompetenschnitzling (Tubaria hiemalis) anhand von Cystidienform, Sporengröße und der Menge an vorhandenem Velum ab. Bei allen drei Punkten gibt es aber anscheinend so große Überschneidungen, daß eine Trennung anhand dieser Merkmale nicht haltbar zu sein scheint. So bliebe als Unterscheidungsmerkmal alleine die Erscheinungszeit, aber das ist ein so dermaßen vages Kriterium, daß hier kaum von zwei getrennten Arten gesprochen werden kann.
    Etwas anders verhält es sich mit dem extrem seltenen ansehnlichen Trompetenschnitzling (Tubaria praestans). Dieser soll sich durch größere, massivere Fruchtkörper, einen ungerieften Hutrand und hellere Stielfarben makroskopisch unterscheiden. Auch anhand von Mikromerkmalen sei eine sichere Unterscheidung möglich. Offen bleibt die Frage, inwieweit alle Variationsmöglichkeiten bei einer so seltenen Art erforscht sind, und ob T. praestans nicht über kurz oder lang auch zu T. furfuracea gestellt werden muss. Da aber SF und co. die Art als eigennständig ansehen, muss sie hier auch erwähnt werden.



    Bilder:






    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Tubaria romagnesiana = Geselliger Trompetenschnitzling<
    >Tubaria confragosa = Beringter Trompetenschnitzling<
    >Laccaria laccata = Rötlicher Lacktrichterling<
    >Laccaria bicolor = Zweifarbiger Lacktrichterling<
    >Galerina marginata = Gifthäubling<
    >Flammulina velutipes = Samtfußrübling<
    >Xeromphalina campanella = Geselliger Glöckchennabeling<
    >Psilocybe inquilinus = Klebhaut - Kahlkopf<
    >Cortinarius orellanus = Orangefuchsiger Raukopf<

    Moin, Mentor!


    Danke für das Angebot. Einige Pilze habe ich da noch in der Warteschleife, aber den Link zu diesem Thema hab' ich mir mal notiert. Dann bist du dabei, wenn es zum Portrait kommt. Mit Dank und Name.


    Ich übrigens ganz sicher, daß da noch eine Menge anderes spannendes Zeug auf diesen Stämmen auffindbar wäre. Ohne Lupe allerdings mehr was für den "kleinen" Spaß. Schau aber ruhig im Sommer mal nach Lungenseitlingen, Buchenschleimrüblingen und Stockschwämmchen. Da kommt noch viel. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hai!



    Auflösung so in einer Stunde etwa?



    Safran, du hast natürlich schon recht mit deiner Kritik.
    Ich nehme es mir zu Herzen und gelobe, weiterhin nur in absoluten Extremsituationen solche Fragen zuzulassen. In dem Fall war es aber eigentlich mehr als Scherz gedacht, denn als ernsthafte Frage. Ich glaube, es hat auch nicht wirklich viel geändert.


    Manch einer steht bisweilen auf dem Ascus und sieht den Pilz vor lauter Geigen nicht mehr, auch wenn der Himmel voller Velum hängt, und warum das hier jetzt nicht soooo dramatisch war, seht ihr alle in Kürze bei der Auflösung.



    LG, Pablo.

    Hallo, Semmelbegeisterte!


    Im Großen und Ganzen orientiere ich mich bei Hydnum nicht an Gerhard, sondern an Gerd.


    Ich hoffe, er nimmt es mir nicht übel, wenn ich seine Hydnum - Checkliste hier noch mal als Anhang einfüge. Die finde ich nämlich echt klasse. Mit kleinen Einschränkungen: Hydnum alb(id)um gibt's nicht mehr, das ist Synonym zu repandum. Und die anderen drei sind als eigenständige Arten zu sehen, jedenfalls nach den einschlägigen Datenbanken.


    Da kommt auch noch irgendwann ein Portrait dazu, aber momentan habe ich da Schwierigkeiten mit meinen Bildern. Leider habe ich nur eindeutig nicht klar zuzuordnende Fälle abgelichtet. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Hmmm... Schon wahr, Sebastian. :/
    Aber wenn ich mir so die bisherigen Antworten ansehe, dann würde ich die Creativfrage dennoch gerne zulassen. Sozusagen außer Konkurrenz und zur Auflockerung. Viel wird sich dadurch nämlich ohnehin nicht ändern.


    Beim nächsten Pilz werde ich dann wieder etwas strenger sein. Aber es ist Frühling!


    Daher gerne die Antwort auf die Creativfrage:

    Ist der gesuchte Pilz doch irgendwie musikalisch und hat was mit ´nem Blasinstrument am Hut ?


    Ja. Allerdings mit kleiner Einschränkung: Er hat es mit Blasinstrument nicht nur am Hut, sondern eher so insgesamt. Ansonsten würde ich hier ja kein Blech reden. :evil:



    LG, Pablo.

    Neolentinus adhaerens (Alb. & Schwein.) Redhead & Ginns
    Harziger Sägeblättling
    Synonyme:
    - Lentinus adhaerens (Alb. & Schwein.) Fr.
    - Pocillaria adhaerens (Alb. & Schwein.) Kuntze
    - Panus adhaerens (Alb. & Schwein.) Corner
    - Lentinus resinaceus (Trog) Fr.
    - Lentinus hornotinus Fr.
    - Neolentinus adhaerens var. inadhaerens (Malencon & Bertault) C. Bouvet & Sugny



    Basidiomycota --> Agaricomycetes --> Incertae sedis --> Polyporales --> Polyporaceae --> Neolentinus --> Neolentinus adhaerens



    Hut: bis 6 cm breit; variabel geformt (tendenziell plano-konvex); Rand oft etwas gezähnelt, beflockt bis kurz gerippt; Hutoberfläche glatt mit anfangs gelblich – hyalinem, später rötlich – braunem, harzig klebrigem Überzug, stellenweise heller bereift; jung cremefarben, bald beigebraun, ockerlich bis lederbraun, nussbraun, im Alter dunkler fleckend


    Stiel: bis 5 cm lang; zentrisch oder exzentrisch; zylindrisch, meist gebogen; wurzelnd; hellbraun, ockerbraun, gelbockerlich; zur Basis meist dunkler; feinfilzig bis glatt und meist besonders klebrig


    Lamellen: jung weißlich, später cremefarben bis ockergelblich; kurz ausgebuchtet angewachsend und mit Strich (bzw. –žmit langem Zahn–œ) herablaufend; untermischt; Schneiden deutlich gesägt und teilweise schartig; bisweilen mit harzigen Tropfen; ziemlich klebrig


    Fleisch: zähelastisch; hellbraun, ockerbraun, beige; klebrig; Geruch harzig, Geschmack adstringierend und / oder bitter


    Speisewert: kein Speisepilz, ungenießbar


    Sporenpulver: cremefarben


    Vorkommen: Im Flachland selten, im Bergland mäßig verbreitet bis häufig; ganzjährig zu finden, allerdings mit deutlicher Präferenz für das Winterhalbjahr; gerne gesellig auf morschem bis optimalmorschem Nadelholz


    Verwechslungen: Aufgrund der Harzigkeit ist der Pilz eigentlich kaum zu verwechseln. An den anderen Sägeblättlingen blieben eigentlich die Finger nicht kleben


    Bilder:






    Links zu verwandten und ähnlichen Arten im Archiv:
    >Neolentinus lepideus = Schuppiger Sägeblättling<
    >Lentinus tigrinus = Getigerter Sägeblättling<
    >Lentinus torulosus / Panus conchatus = Laubholzknäueling<
    >Pleurotus dryinus = Berindeter Seitling<
    >Pleurotus ostreatus = Austernseitling<

    Hallo Mario, Joli, Kuschel, Ingo, Melanie und Sarah!


    Dankeschön für eure Kommentare. :thumbup:
    Ihr sucht Bärlauch? Also hier in der Oberrheinebene stehen die Wälder voll damit. Das riecht...
    Gefunden wurde das Vorkommen, welches wir aufgesucht haben von Anna und zwar mittels >dieser Seite<. Vielleicht gibt's da ja Ideen für gute Funde in eurer Gegend.


    Ingo, ich verstehe, was du meinst. Der hier fusselt quer zur Wuchsrichtung. Das passt nicht. Also nehme ich jetzt mal Isaria spec als die wahrscheinlichste Option an, bleibe aber doch eher bei UMO. Schade. Beim nächsten Fund ist eine genauere Untersuchung geplant.



    LG, Pablo.

    Tach.


    Die Phleogena war übrigens ein Vorschlag von Gabor,
    den ich durch Recherche durchaus belastbar finde.


    So vom Aussehen täte das natürlich auch passen. Auf den oberen Bildern ist nicht so recht ersichtlich, ob die gestielt sind.
    Aber insgesamt bin ich nur zu gerne bereit, deinem und Gabors Urteil zu vertrauen. :thumbup:



    LG, Pablo.

    Hallo, Mentor!


    Herrlich, das ist ja ein Wald ganz nach meinem Geschmack. Urtümlich und wild, dabei auch schön licht und voller natürlich zermoderndem Totholz.


    Die Bilder zu den Konsolenpilzen (G. applanatum und F. pinicola) sind total spitze. Da piepst mein Portrait - Sensor. ;)


    Wenn du noch Namen brauchst:
    Bild 1 = orangeroter Kammpilz / Phlebia radiata
    Bild 2, 3, 4, 9, 10, 11, 12 = flacher Lackporling / Ganoderma applanatum
    Bild 5, 6, 7 = rotrandiger Baumschwamm / Fomitopsis pinicola
    Bild 8, 9 = Schaum, in dem sich Insekten entwickeln. Irgendwas in meinem Kopf murmelt die ganze Zeit "Zikaden". Aber der Zikadenschaum sieht anders aus. Den kenne ich aus Südfrankreich...
    Bild 15 = Zunderschwamm (Fomes fomentarius) + Schmetterlingstrameten (Trametes versicolor)
    Bild 16 = nochmal Schmetterlingstrameten
    ...und Bild 19 kenne ich nicht. Bild 20 ist ja schon wohlschmeckend beschriftet.



    Danke für das Update.


    LG, Pablo.

    Hallo, Auratus!


    Wachstum tut gut. :thumbup:
    Interessant, was man schon mit einfachen Mitteln alles anstellen kann.


    Aber wieso eigentlich Pfifferlingglas? Ich dachte, du züchtest Austern.
    Oder ist es nur das, was vorher mal in dem Glas war?



    LG, Pablo.

    Ahoi, Peter!


    Hier ich noch mal. Habe ich die Nummern vorhin nicht gesehen, oder sind die neu? ;)
    Ich will nochmal auf den pelzigen Kugeln auf den Bildern 12 und 13 rumhacken: Wenn die sich irgendwie noch bechermäßig öffnen, dann würde sich wohl eine Ähnlichkeit mit den von Zarko >hier als letzten Pilz< gezeigten ergeben. Also Velutarina rufo-olivacea. Ist mir nur gerade so aufgefallen.


    Oder aber, es handelt sich um eine Isaria, die gerade im Entschluss ist, sich in eine Hauptfruchtform zu verwandeln. Also etwas Kohlenbeerenartiges. Dazu vergleiche auch das Thema zum >Plüschknubbelpilz<. Im letzten Beitrag ist ein Update, was recht ähnlich aussieht. Auch wenn da noch viele Unsicherheiten bei der SAche sind.



    LG & GN,
    Pablo.

    HOHO!


    Ja, das nimmt mich jetzt auch mit. :D


    Aber noch mal was anderes:
    Gasmaskenfetisch, Breath - Reduction und co sind ja nun nicht sooooo ausgefallen. Da gibt's bestimmt Schlimmeres. Eifelturmfetisch zB. Das ist auch mindestens genauso gefährlich. :evil:


    Aber in dem Fall will ich auf Folgendes hinaus:
    Besser wäre es, dieses CPAP - Ding nicht zur Dauerlösung werden zu lassen. Die Atmung gewöhnt sich an den erhöhten Druck in den Atemwegen, bis die Atemmuskulatur der Ansicht ist, es wäre dann (nachts) immer so, und sie bräuchten sich gar nicht mehr selbst anzustrengen. Folge: Du hättest Probleme von dem Ding wieder weg zu kommen. Interessanter wäre es, das Problem wirklich an der Wurzel zu lösen.


    So, und nun bitte zurück zu den ü30 - Themen...



    LG, Pablo.

    Ach komm, Daggi!


    Setz einen armen, stressgeplagten Mann nicht unter Druck.
    Ehrlich gesagt, fehlen noch ein paar Kleinigkeiten am Portrait. Das werde ich heute abend nicht mehr eingestellt bekommen. Aber ich will das eigentlich schon verknüpfen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Klaas!


    Wenn du das Bild als Attachment auf dem Forumsserver hochlädst, darf das auch eine Seitenlänge von 1025 Pixel haben. Nur die Gesamtdatei darf nicht größer als 400KB sein. Das Bild wird dann automatisch verkleinert, wenn du das Attachment in den Text einbindest. Bei der von dir gewählten Methode (externer Server / dann via "Grafik einfügen") erscheint es im Text in der originalen Größe.


    Ein automatisch verkleinertes Attachment kann man dann anklicken, und es öffnet sich in einem Extrafenster in der Originalgröße. Das sähe dann so aus:

    Ich hab' da jetzt mal dein zweites Bild genommen (das übrigens richtig toll als Portrait wäre), falls es dich stört, nehme ich das hier wieder raus.


    Denn du hast recht:
    Im Grunde genommen macht es keinen Unterschied, ob ich nun auf das Bild klicke, oder auf deinen Link, um zur Großansicht zu kommen.
    War nur mal so als Erklärung am Rande.



    LG, Pablo.

    Hallo, Mentor!


    Ah, ein Gedicht. Es frühlingt überall, endlich.
    Danke auch dir für die schönen Bilder.


    Aber die lustigen Kühe da finde ich schon spannend. Ob die wirklich wild sind? Oder wenigstens halbwild? In jedem Fall stehen die wie ein Gemälde da in der Landschaft rum.


    Schmetterling konnte ich in diesem Jahr noch nicht sehen. Aber nun bin ich guter Hoffnung, daß auch das bald kommt.



    LG, Pablo.

    Hallo, Zarko!


    Das ist ja schön.
    Welten öffnen sich dem Auge des Betrachters, das im Mikrokosmos versinkt...


    Ja, ich hatte auch so das Gefühl, als wenn sich die Becher im Januar und Februar etwas rar gemacht hätten. Aber nun sind sie wieder da, in voller Pracht, hurra.


    Gespannt warte ich nun auf die Ideen jener, die davon mehr verstehen als ich. Nur zu Nr. 5 fällt mir was auf: Da sollte Lachnellula stehen statt Lachnum. Auf Kiefer zB >Lachnellula subtilissima<.



    LG, Pablo.

    Hallo, Peter!


    So kann's gehen. Also merke: Immer noch einen Tip ind er Hinterhand behalten.


    Für deinen letzten bin ich dir allerdings dankbar. Da hast du mal eine Gattung ausgegraben, von der ich bisher kaum jemals Notiz genommen habe. Also eine gute Gelegenheit, mir mal ein paar bis dato unbekannte Pilze anzuschauen. :thumbup:



    LG, Pablo.