Beiträge von Beorn

    Moin.


    Und ich hatte mir eigentlich so einen schönen Hinweis um zig Ecken ausgedacht... :(


    Was ist eine Wulstige Rüsselantilope? Gehört auch zu den Dickhäutern?
    Also auch mit dem etwas untypischen Elefantenverwandten namens Klippschliefer verwand?



    LG, pablo.

    Jein.


    Wie Markus schon geschrieben hat: Manchmal geht was schief, ein Pilz hat was missverstanden oder das Thermometer falsch gelesen. Und es erscheint ein Fruchtkörper zum ungünstigesten Zeitpunkt. Das Problem ist auch, daß die Eiweißverbindungen in dem Fruchtkörper nicht auf Frost eingestellt sind, und somit möglicherweise untypisch reagieren, was zu Ungenießbarkeit führen kann.
    Darum musst du eben schauen, wie sich so ein Pilz beim Auftauen verhält: Bekommt der komische Farben? Wird er wabbelig? Stinkt er?
    Wenn er nach dem Auftauen immer noch aussieht und riecht wie ein ganz normaler, im Sommer gefundener Steinpilz, kann man eigentlich davon ausgehen, daß da alles ok ist und der Verzehr unbedenklich wäre.



    LG, pablo.

    Hallo, Chania!


    Die Bilder sind jetzt etwas klein. Auch fehlen essentielle Merkmale für die Bestimmung von Champignons: Ein komplettes Schnittbild, Beschreibung der Verfärbungen nach Ärgern an verschiedenen Teilen der Fruchtkörper, Geruchsbeschreibung und absolut unerlässlich: Bilder der vollständigen Stielbasis samt Stielbasis im Längsschnitt.
    Ein vorläufiger Arbeitstitel wäre mal Agaricus bisporus (Zuchtegerling). Müsste aber anhand des Geruchs, Verfärbungsmuster, Stielbasis und am besten Mikroskop (Basidien konstant mit nur zwei Sporen) abgesichert werden. Ansonsten ist das nur blind geraten.


    Übrigens:
    Bei den Röhrlingen im Startbeitrag sehe ich deutliche rosa Farbtöne an der Stielbasis, was ein sehr deutliches Zeichen für Suillus collinitus (Ringloser Butterpilz) ist.


    Die Pfifferlinge sind etwas alt, aber dennoch gut als Echter Pfifferling (Cantharellus cibarius) zu erkennen: Keine weißliche Bereifung am Hut, keine violettbräunlichen Schuppen, nichts Aprikosenfarbenes, nicht schwärzend. ;)



    LG, pablo.

    Hallo.


    Was bedeutet das bitte? Kann nicht wirklich eine Erklärung des Wortes finden, beim Googeln.


    Fruktifizieren?
    Das heißt, die Mycelien (das Geflecht der Pilzfäden im Boden, also der eigentliche Organismus) bilden Fruchtkörper aus. Das sind die für uns sichtbaren Teile, die Schwammerl.
    Oder in diesem Fall: Sie bilden keine Fruchtkörper mehr aus, weil sie dazu bestimmte Bedingungen brauchen, also zB ausreichend hohe Temperaturen.


    Röhrenpilze?
    Alle in Hut und Stiel gegliederten Pilze mit einem Schwamm unter dem Hut. Ausgenommen Stielporlinge.
    Dickröhrlinge?
    Eine Gattung der Röhrenpilze, zu denen die Steinpilzarten, Hexenröhrlinge, Satansröhrling und eine große Zahl weiterer Röhrlinge gehören.



    LG, pablo.

    Morgen!


    Meine Bilder sind auch nicht der Hit, aber die werden noch etwas zurechtgeschnitten, dann soltte schon was zu sehen sein. Also zumindest die optischen Unterschiede (kein weißer Filzdeckel, Basidiocarpien unregelmäßig sackförmig) zu Crucibulum laeve (Tiegelteuerling) sind ja hier zu sehen. :thumbup:


    LG, Pablo.

    Morgen, Ingo!


    War doch noch mal dort.
    Pablo, musst du so viel setzen??


    VG Ingo W


    Bist du nicht mit 10 Chips eingestiegen? Ich hab' ja nur gecallt.
    Dafür mal nachgeschlagen (in dem Buch, wo immer so schön viel zur Ökologie drin steht): L. betulinus ist recht tolerant beim Substrat. Lieblingswohnung wäre nach diesem Buch Rotbuche, "in weitem Abstand gefolgt" von Birke und Eiche.



    LG, Pablo.

    Hallo!


    Wette gefunden! :)
    Ok, weit davon entfernt zu sein, hier Sicherheit zu haben:

    Zitat


    Irgendwo schrieb Pablo, dass er mir meinen Lenzites betulinus nicht abnimmt?
    10 Chips gegen seinen Eichenwirrling.


    Ok, ich gehe mit. 10 Chips ist zwar viel, aber ich halte dagegen mit Eichenwirrling. :thumbup:
    Wie lösen wir den auf? Wenn Mentor da nochmal hinkommt, müsste man mal gucken, Eichenwirrlinge wären auf jeden Fall noch da. Birkenblättlinge wahrscheinlich auch, obwohl ich gerade keine Ahnung habe, wie dauerhaft die sind. Wie weit kommen wir mit einer genauen Substratdiagnose?
    Daß ich L. betulinus noch nie an Eiche gefunden habe, heißt ja nicht, daß es ein Ausschlusskriterium ist.



    Mal noch ein paar Ideen / Korrekturen:
    58: Bevor mir da niemand die Stielbasis und die Ringoberseite zeigt, behaupte ich ganz frech, das ist ein Perlpilz (Amanita rubescens).
    59: Irgendwie abgegangen von einem Eichhasen (Polyporus umbellatus)
    61: Nadelholz - Braunporling (Phaeolus schweinitzii), ganz sicher
    64: Gemeiner Rettichhelmling (Mycena pura)
    66: :thumbup:
    68: Meinst du den Hasenbovist (Handkea utriformis)?
    72: Mit genauem Blick auf das Schnittbild (Stielbasis) könnte man das absichern
    74: Den würde ich auch ohne Schnittbild bestätigen wollen.
    80: Aber sicher Riesenchampi (Agaricus augustus). :thumbup:
    84: Auf was wuchs der denn? Lactarius spec? Dann würde ich mal Asterophora parasitica vorschlagen.
    ...mit Satchelingen kenne ich mich gar nicht aus (noch nicht), und die Thailänder sind schön, aber hinterlassen mich in unbestimmbarem Staunen. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Ingo.


    Haben wir zwei beide eigenlich eine Wette am Laufen? Hab gar nicht in den anderen Fred geschaut, ob du gegenhältst.


    VG Ingo W


    Hatten wir?
    Da ging's aber nicht um den Muschelseitling, oder?
    Keine Sorge, ich finde den Thread noch. Ich schaue eh grade alles durch. :evil:



    LG, Pablo.

    Hallo, Mario!


    Oh, ein sehr schöner Pilz. :P
    Hatte ich mal im letzten Spätherbst gefunden, allerdings etwas jünger. Das war an Lärche oder an Kiefer, der Standort schon eher feucht, direkt neben einem kaum frequentierten Forstweg im Odenwald. Leider wurde der Weg in diesem Herbst etwas stärker frequentiert (ein paar Stämme durchgeschleift). Müsste ich mal schauen, ob der Standort noch aktiv ist.


    Wie wär's mit einem Portrait dazu?



    LG, Pablo.

    Hallo.


    Der Rostbraune Feuerschwamm muss aber nicht immer unbedingt unten sitzen? Vielleicht reicht auch eine gute Lupe, dann könnte man mal noch Seten suchen. :)


    LG, Pablo.

    Hallo.


    Hehe... ;)
    geht ja richtig voran hier. :thumbup:


    2: Buntstieliger Helmling (Mycena inclinata)
    3/4: Wenn man jetzt noch lila Frabtöne im Sporenpulver erkennen könnte, dann wäre man bei 100%.
    7: Buchen - Schlauchzitterling (Ascotremella faginea)
    14: Gallertfleischiger Fältling (Merulius / Pseudomerulius / Phlebia tremellosa)
    15: Lepista nuda (Viele Vs und Rs...)
    16: Der ganz normale Fliegenpilz (Amanita muscaria). Viel zu viel rot für var. formosa.



    LG, pablo.

    Hallo, Mentor!


    Auch mit der Hutoberseite klar ein Bleibrätling (oder das, was Anna geschrieben hat, dieser unaussprechliche Name, eben Megacollybia platyphylla).


    Deine Safranschirmlinge halte ich für >diese Art<. Aber unter Vorbehalt, weil die Stielbasis nicht wirklich zu beurteilen ist.
    Den >Giftigen< kannst du anhand von Habitus und Stielbasis eigentlich ganz gut auseinanderhalten.


    Über Pflanzenbilder freue wir uns hier natürlich auch. Wer sich noch freuen könnte, wäre das >Partnerforum<. Da sollten sich ohnehin eine Menge bekannter Gesichter tummeln.



    LG, pablo.

    Hallo, Mentor!


    Lass dich nicht hetzen. Der Winter ist noch lang, also Zeit für ganz, ganz viele schöne Bilder. :thumbup:



    Also die 3 ist abgestorbene Eiche..


    die 6 weis ich nicht mehr kann aber in der Weihnachtswoche mal nachschauen gehen weil ich genau weis wo der Stubben steht :)[hr]


    An Eiche gäbe es natürlich den Eichen - Feuerschwamm (Phellinus robustus), der aber hier optisch weniger gut passt. Natürlich muss auch der Pflaumen Feuerschwamm nicht zwingend an Pflaumenarte wachsen.
    Einen Weiden - Feuerschwamm dürfte es auch noch geben. Da fehlt mir aber gerade ein Bild und ein lateinischer Name (Sachen gibts...)


    Also weiter:
    In Beitrag #4 (Bilder 13 bis 28) scheint alles zu passen.
    20 ist ein Ölkäfer
    26 ein Becherling (Peziza spec)


    Beitrag 6 Bilder 33/34 sollte ein Trichterling sein. Da käme zB Clitocybe costata in Frage, aber da wird sicher noch jemand widersprechen. Ich würde dann gegen Cl. gibba Einspruch einlegen, und am Ende wäre es wieder "irgendso ein Trichterling mit filzigem Hut". Die Art kann man auch unter dem Namen "Zackpilz" ganz gut eingrenzen.
    35 sieht nach Helmlingen (Mycena) aus.
    Der Rest ist wieder richtig. Auch wenn ich den letzten Dickröhrling gerne noch ohne Goldschimmel gesehen hätte. Kann auch eine Marone sein. Der erste ist ein Flocki.



    LG, pablo.

    Hallo.



    Ich glaube mich zu erinnern, daß ein wichtiges Merkmal des Trompetenschitzlings die angewachsenen Lamellen sind, die bei dem Samtfußrübling eher nach oben laufen.


    Natürlich hat der Trompetenschnitzling auch keinen samtigen Stiel. ;)
    Das mit den Lamellen ist schon richtig, die sind bei Tubaria eher breit angewachsen, wenn ausgebuchtet, dann meist mit deutlichem Zahn herablaufend. Aber noch besser gehst du da nach der Lamellenfarbe: Die ist bei Samtfüßen anfangs reinweiß, später auch mal etwas kaffebräunlich (Alterserscheinung, Sporenpulver ist trotzdem weiß). Beim Trompetenschnitzling ist die Farbe schon jung ziemlich gleich dem Hut und dem Stiel, also irgendwie hell rot- oder orangebräunlich.
    Die Lamellen sind auch viel breiter beim Trompetenschnitzling, dazu mehr entfernt stehend und mit nregelmäßigerer Schneide.


    Als weitere Verwechsel - Kandidaten zum Samtfuß sollte man sich auf jeden Fall den Gifthäubling (Galerina marginata) ansehen, der natürlich auch ohne Ring und auf Laubholz erscheint.
    Dazu natürlich die Schwefelköpfe, also insbesondere den giftigen Grünblättrigen (Hypholoma fasciculare) und den Ziegelroten (Hypholoma lateritium.
    Ein paar mal durch die Schüpplinge (Pholiota) blättern kann auch nicht schaden, da gibt es auch fast glatthütige Arten, wie der Erlen - Schüppling (Pholiota alnicola). Der ist allerdings gelb, selten und mehr eine Sommerart. ;)



    LG, pablo.

    Hallo, Stephan.


    Sowohl Gernot Friebes als auch Andreas Gminder schlüsseln die Art komplett nach makroskopischen Merkmalen. Die Hutform der hier gezeigten beiden Funde schließt eine Art aus der mastoidea - Aggregat eigentlich schon aus (rosa Sporenpulver kommt da meines Wissens auch nirgendwo vor).
    Der Pilz gehört also in die Artengruppe um M. procera, und da kommst du mit der Hutschuppung bei nichts anderem raus.


    Die klassische M. mastoidea kenne ich gut, die beschriebenen Unterschiede sind markant, solange die Fruchtkörper einigermaßen klassisch ausgeprägt sind. Untypisch ausgeprägte Funde mit deutlicher warzigem Buckel bei aufgeschirmten Hüten sehe ich auch ab und an, die dann womöglich zu M. konradii (im Sinne der Originalbeschreibung) zu stellen wären.


    Aber: Zumindest mal ein Bild der dickwandigen Hyphen der HDS wäre interessant gewesen. Und wenn ich zum Zeitpunkt der Funde schon ein Mikro gehabt hätte, dann hätte ich mir den Spaß nicht nehmen lassen. :P


    Freilich ist jede/-r eingeladen, ein paar eigene Bilder zu ergänzen. Das schließt ausdrücklich Mikrobilder ein.
    Die Art ist übrigens alles andere als selten. Wenn niemand da was hat, dann lege ich das im nächsten Jahr nach.


    Zur taxonomischen Situation habe ich absichtlich wenig geschrieben. Darum aber der Verweis auf den Artikel von Gernot Friebes, wo das sehr aktuell und übersichtlich dargestellt ist. Irgendwo muss man natürlich auch für sich selbst eine Entscheidung treffen, welchem Konzept man da folgen mag. Friebes folgt da Else Vellinga, und das dort vertretene Gattungskonzept erscheint mir irgendwie schlüssig.

    Hallo, Leute!


    Passt schon, das ist Galerina marginata. Aber die Bezeichnung "Nadelholz - Häubling" ist ein Fall für den Müllschlucker. Letztes WE war ich in einem schönen Auwald am Rhein unterwegs, da wuchsen auch noch eine Menge. Die meisten (üppig und büschelig übrigens) an Buche, ein paar auch an Pappel.



    LG, pablo.

    Hallo, Mentor!


    Das ist eine gute Idee. :thumbup:
    Ich freue mich schon auf die Fortsetzungen.


    3: Was ist das für ein Baum? Was Pflaumiges? Der Pilz sieht schon nach Phellinus tuberculosus (Pflaumen - Feuerschwamm) aus. Allerdings sehen ähnliche Feuerschwämme ähnlich aus. ;)
    5: Flacher Lackporling (Ganoderma applanatum) mit Zitzengallen
    6: Brandkrustenpilz (Kretzschmaria deusta) unter Eichenwirrling (Daedalea quercina)
    7: Herber Zwergknäueling (Panellus stypticus)
    8: Highland - Rinder? (Verfluchte B-Rätsel :cursing: )


    Edit:
    Hast mich abgehängt, Ingo. :D
    Naja, immerhin fast einer Meinung. Bis auf den über dem Brandkrustenpilz (der mir eindeutig zu viele Gattungsnamen hat. Ich bleibe beim Deutschen in Zukunft). Birkenblättling wäre mir auch recht, wenn das Substrat Buche ist. An Eiche hätte ich L. betulinus noch nie gefunden.


    LG, pablo.

    Hallo.


    Ja, Bjerkandera adusta, der unter einem vergangenen Rotrandigen wächst... Schade, daß das Ding nicht gelb ist. Sonst wäre es mit dem alten Rotrandigen zusammen was ziemlich Tolles gewesen.
    Aber der auf den letzten beiden Bildern ist doch was Anderes?
    Der irritiert mich gerade. Aber den würde ich doch trotz der Tropfen gerne bei Ganoderma spec (einer der Lackporlinge) einordnen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Tuppie!


    Schöne Bilder. Hier nervte heute der Schneeregen, da habe ich mich gegen Pilze finden entschieden. :(


    Nr. 2 Nr. 3: Gut, ich meine da schon etwas grau an den Poren zu erkennen. Und ein ziemlich ungezontes Ockerbraun oben auf den Hüten. Dann sollte Bjerkandera adusta passen. Alternative wäre natürlich die Schmetterlingstramete (mit weißen Poren und irgendwie zonierten Hutoberseiten). Beide Arten sind Chamäleons.
    Nr. 5: Mein Gefühl sagt gerade, das könnte ebenso gut der Veränderliche Knäueling (Panus conchatus) sein. Bissel spät im Jahr, macht aber nichts.



    LG, pablo.

    Moin, Andreas!


    Gerade wenn die Farben auf deinem Bild realistisch wiedergegeben werden, ist das eigentlich ein Argument gegen Junghuhnia nitida.
    Ich glaube auch, daß das von Anna verlinkte Bild da eher untypisch ist, oder dort die Farben nicht ideal rüberkommen. Wenn du nämlich da auf Marens Seite ein Bild zurückgehst, sieht das so aus: >mehr bunt<. Und das ist wohl der selbe Fruchtkörper.


    Aber was weiß ich schon...
    Nur komisch käme es mir vor.
    Wo ich mich Anna zu 100% anschließen mag: Ingo, Hilfe! Gnom oder Pilz?



    LG, Pablo.

    Moin, Kulturbanause!


    Daß aus genau diesen Pilzen heute Samtfußrüblinge geworden sind, ist eher unwahrscheinlich. Es sei denn, eine Hexe wäre vorbeigekommen und hätte die verzaubert. Aber Hexen sind um die Jahreszeit ja bekanntlich auch nur noch sehr vereinzelt unterwegs.


    Das weden schon Schwefelköpfe bleiben, wobei ich da auch zum Ziegelroten tendiere. Die Lamellen junger Pilze sind da quasi weiß, das Grau und etwas gelb und grün kommt da erst später rein.
    Hier mal ein Bild von Hypholoma lateritium in jung:

    Sieht ein wenig nach Trümmerpilz aus (fragmentiert, wie meine Festplatte), aber man sieht immerhin die Lamellen.



    LG, Pablo.

    Hallo, Abeja!


    Laut GPBWs darf H. virginea schon mal im Wald (an irgendwie offenen Stellen) vorkommen, wenn auch selten. Hatten wir letzten Freitag auch mal so im Grenzbereich. Also schon irgendwie auf einer Lichtung, aber trotzdem schon quasi unter den Bäumen. Da gibt es dann auch ein paar Formen und Varietäten, teils sogar als eigenständige Arten gehandelt, teils wieder in die Variationsbreite von H. virginea s.str. gestellt. Die "forma roseipes" wäre da so ein Fall. Habe ich selbst übrigens noch nicht gesehen.


    Den zweiten solltest du auch bei den Saftlingen suchen, was aber recht schwierig werden dürfte. Die Fruchtkörper sind leider schon ziemlich mitgenommen und der irgendwie rötlichen Saftlinge sind gar viele.


    Tja, und ein Rötselpilz...
    Vor denen habe ich irgendwie Angst. Da soll jemand anderes was zu schreiben.



    LG, pablo.

    Morgen.


    Nö, endlich mal was Leichtes, Schönes. Danke! :)
    Jetzt muss ich nur noch die, die ich verpasst oder sonstiw mal nicht bearbeitet habe anschauen (also Nr. 7 bis Nr. 13) und dazu die anderen unwilligen. Also die ganzen B - Rätsel.
    Dann müsste ich - sofern der Rechner jetzt einigermaßen stabil läuft - bis Ostern 2016 eine einigermaßen vollständige Lösungsliste ausgearbeitet haben. :thumbup:



    LG, pablo.