Beiträge von GünterS

    Hallo Zoralisa,


    zur Haltbarkeit / Genießbarkeit nach dem Sammeln kann ich nichts sagen. Für mich entscheide ich das meist mit dem "Drucktest" (ist der Pilz weich oder fest) sowie dem visuellen Eindruck. Vielleicht liefert noch jemand weitere Hinweise dazu.

    Aber kürzlich hatte ich junge knackige Butterpilze gefunden und zubereitet. Ohne Huthaut. Sie hatten, für mich vollkommen unerwartet, dem Magen-Darm-System nicht gutgetan. Wo ich als Kind sie doch schon gesammelt und unbeschwert gegessen hatte.

    Später habe ich erfahren, sie stehen bei der DGfM auf der Liste der uneinheitlich bewerteten Speisepilze (siehe Speisepilze - Deutsche Gesellschaft für Mykologie e.V.), und bei dem Butterpilz heißt es dort " Suillus luteus | Butterpilz | gastrointestinale Beschwerden mit ausgeprägten Durchfällen, kann zu Allergisierung führen".

    Also auch wenn der Pilz vom Zustand her genießbar wäre, ggf. erstmal kleinere Mengen testen.


    Grüße

    Günter

    Hallo Pablo,


    den Moser von 1978 habe ich.

    Dort steht auf S. 69 bei B. edulis:

    Zitat

    "... Fl. weniger fest, weiß. Spp. olivbraun. Sp. 14-17 / 4,5 - 5,5 µm (Fig. 173). Selten etw. bläulich oder grünlich verfärbend. ..."

    Wenn man die Quelle liest, dann ist irgendwie auch nicht ganz eindeutig formuliert, auf was sich die Verfärbung nun bezieht.


    Grüße

    Günter

    Hallo Steinpilzfreunde,


    wegen des "Blauens" möchte ich nochmal nachhaken.


    Ich selbst habe noch nie blauende gefunden, aber ich bin auf den wikipedia-Artikel https://de.wikipedia.org/wiki/gemeiner_steinpilz gestoßen. Dort steht "...Das Fleisch ist bei jungen Exemplaren weiß und fest, im Alter unter der Huthaut oft etwas bräunlich und schwammig. Es besitzt einen milden nussartigen Geschmack und keinen besonderen Geruch. Es verfärbt sich bei Bruch oder Anschneiden nicht oder selten bläulich beziehungsweise grünlich. (10)"

    (10) Meinhard Moser: Kleine Kryptogamenflora. Band IIb/2 Basidiomyceten, Teil 2 Die Röhrlinge und Blätterpilze (Polyporales, Boletales, Agaricales, Russulales). 5., bearbeitete Auflage. Fischer, Jena 1983. S. 69


    Blaut er also wirklich nie ?

    Ich weiß es nicht.


    Grüße

    Günter

    Hallo,


    mich hat das Thema jetzt wieder interessiert, und ich habe etwas im Mikro-Forum - Index gestöbert.

    Nun will ich für picolay noch ein wenig mehr werben, bzw. exemplarisch ein paar links aus Mikro-Forum - Index angeben, bei denen Interessierte sich einen Eindruck verschaffen können, ob die Anwendung für sie von Interesse sein könnte.

    (Ich bin weder verwandt, verschwägert ... und ziehe keinerlei Vorteil daraus, bin aber von dem Programm recht überzeugt)


    Anwendung im mikroskopie-forum ist vorwiegend das stacken von Mikroskopie-Aufnahmen, z.B.

    aber auch bei Makro-Aufnahmen kann es gut eingesetzt werden, z.B.

    Zum Vergleich verschiedener Stacking-Programme möchte ich besonders auf diesen Beitrag (2012) Welches Stacking-Programm benutzt Ihr eine erfahrenen Mikro- und Makrofotografen hinweisen.


    Zum Schluss noch der Hinweis, dass nach PICOLAY nun als 64-Bit Programm, schneller und auch für Riesenbilder (2018) picolay mittels wine problemlos unter Linux läuft, ebenso auf Mac.


    Vielleicht hilft dies dem einen oder anderen bei seiner Programm-Auswahl.


    Grüße

    Günter

    Hallo,


    vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt und will das nun präzisieren.

    Ich habe und hatte keine Zweifel, dass der Hausschwamm für Holz in und am Haus gefährlich ist und dann was getan muss.

    Nur habe ich zu dem betroffenen Lichtschacht / Haus nirgends gelesen, aus welchen Baustoffen denn das gebaut ist.

    Ist das Haus vielleicht komplett gemauert, mit Betondecken ?

    Hat es evt. Holzfenster und wie üblich einen Dachstuhl aus Holz ?

    Kommt der Pilz evt. aus Holzschalungsresten, die irgendwo am Lichtschacht in der Erde stecken ?

    Dazu wissen wir in diesem thread eigentlich nichts und dahin zielte mein Beitrag weiter oben.


    Dass der Pilz allerdings problemlos 20 m mit seinen Rhizomorphen überwinden kann hätte ich nicht erwartet und erst durch Christoph gelernt.

    Damit wäre vermutlich sogar doch der Dachstuhl gefährdet.


    Liebe Grüße

    Günter

    Hallo Meik,


    vielleicht für dich als "Frischling", wie du dich bezeichnest, noch die Erklärung, warum alle vom Verzehr abraten. Selbst wenn der Pilz noch gut riecht, was ich sogar glaube.


    Zitat

    "Die Gefahr einer sogenannten unechten Pilzvergiftung (klingt harmlos, ist es aber nicht) durch überalterte Pilze wird oft unterschätzt.

    Die Symptome entsprechen denen einer Lebensmittelvergiftung! z.B. durch verdorbenen Fisch oder Fleisch und das ist mit Sicherheit kein Spaziergang! Es besteht die reale Gefahr eines mehrtägigen Aufenthaltes in der Intensivstation!"

    (kopiert aus Online-Bestimmungshilfen sind keine Verzehrfreigaben!)


    Wünsche dir noch ein paar junge Steinpilze.

    Lieber Gruß

    Günter

    Hallo an die Pilz- und Bauexperten,


    so ganz klar ist mir aus dem Bisherigen noch nicht, wieviel Holz und wo denn am Haus verbaut wurde. Wenn vom Lichtschacht ausgehend die Wände alle aus Beton oder Stein wären, dann wäre der Hausschwamm vermutlich keine so große Gefahr für das Gebäude? Oder sehe ich das falsch und wandert der Pilz über 1-2 Stockwerke in den Dachstuhl ?


    Grüße

    Günter

    Hallo zusammen,


    Wenn ihr jpg-Bilder verwalten wollt, dann schaut doch mal, ob man nicht über Eingabe von Metadaten (IPTC ...) zum Ziel kommt.


    Den großen Vorteil den ich sehe: die Daten werden direkt in die Bilddatei geschrieben und sind damit nicht mehr abhängig vom Programm bzw. der Datenbank. Als Intro siehe hier bilderverwaltung.html.

    Du könntest die Bilder verschlagworten, und Du brauchst ein Fotoprogramm, das die Suche nach IPTC-Daten ermöglicht.

    (Ich nutze dazu unter Linux digiKam und XNView)


    Elementar ist die Aufgabe und damit die Umsetzung halt nicht.

    Es gibt so ein paar Regeln, die man beachten muss. Umlaute und verschiedene Sonderzeichen gehen zB bei mir nicht.

    Und mit der Kompatibilität der Metadaten bzw. Programme ist es leider nicht immer so perfekt wie von der Idee her geplant.

    Hier ein Zitat dazu aus Ich sehe was, was du nicht siehst: Metadaten in Fotos – iRights.info


    Zitat

    In der Praxis nutzen die meisten Kamera- und Smartphone-Hersteller eine Mischung aus Exif-, IPTC- und XMP-Informationen. Und in der Regel werden Metadaten nicht nur in JPEG- und TIFF-Bildern, sondern auch im unkomprimierten RAW-Format abgespeichert.

    Allerdings kann es bei der Konvertierung vom RAW-Format in ein anderes Probleme mit den Metadaten geben – zum Beispiel, dass Felder gar nicht angezeigt oder Umlaute falsch dargestellt werden. Wer verschiedene Bildbearbeitungsprogramme nutzt, sollte überprüfen, ob die Metadaten dann erhalten bleiben.


    Siehe auch hier Welche Software verwendet Ihr zur Bildarchivierung, dort steht mein Beitrag schon einmal und ihr findet die entsprechende Diskussion.


    Grüße

    Günter

    Hallo zusammen,


    interessante Frage, und leider fehlt mir auch der richtige Durchblick.

    Vielleicht meldet sich ja noch ein Kenner der Geologie und Bodenarten und hilft uns weiter.


    Ich habe jetzt mit den Kartenviewern ein wenig rumprobiert.


    Für Rheinland-Pfalz gibt es hier https://mapclient.lgb-rlp.de/?app=lgb&view_id=18 u.a. schon mal die beiden Hauptebenen "Boden" und "Geologie". Für welche soll man sich entscheiden ? Ich tendiere eigentlich zu "Boden".

    Wenn man sich und "Boden" den layer "BFD200" (=Bodengroßlandschaften) anschaut, wird der oberflächennahe Untergrund bis in eine Tiefe von zwei Metern dargestellt. ( das [i] links im Baum der layer liefert das Info-Fenster). Das sollte doch der für die Pilze relevante Schicht sein.


    Unter "Geologie" zeigt die "geologische Übersichtskarte" ein ähnliches, aber nicht das gleiche Bild.

    Man kann zusätzlich das "Textlabel der GÜK300" einschalten, dann bekommt man Kürzel der der Legende eingeblendet und ist nicht nur auf die Farben angewiesen. Oder man nutzt den button "i mit Pfeil" in der Karte, und klickt das gewünschte Objekt an, wie von Chris weiter oben bereits beschrieben.


    Im Bodenviewer Hessen BodenViewer Hessen habe ich gar nichts über Geologie gefunden.

    Brauchbar erschien mir auf den ersten Blick im "Bodenflächenkataster" unter "kleinmaßstäbig (1:500000)" der layer Bodenart. Immerhin kann man bis zu 1:250000 zoomen.

    Wenn man auf das Werkzeugsymbol klickt, kann man sich die Legende anzeigen lassen. Hilfreicher ist noch Features per Klick zu selektieren, dann bekommt man Infos zum Gebiet angezeigt.


    Jetzt müsste man nur noch die ganzen Fachbegriffe kennen ;)


    Grüße

    Günter



    Hallo,


    einen ungewöhnlichen Fundort für eine Speisemorchel will ich hier beitragen, nachdem Tuppie mich dazu motiviert hatte.

    Zunächst habe ich einen eigenen Beitrag eröffnet eigenwilliger Morchelstandort, weil ich den thread "Pilze an ungewöhnlichen Orten finden!" nicht im Hinterkopf hatte.


    Beim morgendlichen Osterspaziergang fand ich zwar keine Ostereier, jedoch heute vermutlich meinen ersten Speisemorchel (Morchella esculenta).




    Der Fundort war für mich sehr überraschend, kein Auwald, keine Eschen oder so, sondern in der Ecke zwischen Mauer und Fußweg einer vielbefahrenen Straße in der Stadt.

    Das Standortfoto (mehr schlecht als recht mit dem Handy) wollte ich euch mal zeigen. Es gab auch noch weitere abgängige Exemplare.


    Liebe Grüße

    Günter

    Hallo Leute,


    hier Holzbestimmungskurs mit Bernd Miggel gibt es einen Hinweis auf den Kurs "Mikroskopische Holzbestimmung" von Bernd Miggel.

    Demnach sind noch Plätze frei.

    Vielleicht hat ja der eine oder die andere kurzfristig noch Interesse daran ?

    Ich habe an dem Termin leider keine Zeit :(

    Das Buch von ihm Buch Holzbestimmung mit dem Mikroskop ist wirklich gut.

    Und etwas Werbung diesbezüglich ist hoffentlich zulässig.


    Liebe Grüße

    Günter

    Hallo,


    beim morgendlichen Osterspaziergang fand ich zwar keine Ostereier, jedoch heute vermutlich meinen ersten Speisemorchel (Morchella esculenta).

    RiMuMos habe ich schon gefunden, wenn auch noch nicht dieses Jahr.


    Der Fundort war für mich sehr überraschend, kein Auwald, keine Eschen oder so, sondern in der Ecke zwischen Mauer und Fußweg einer vielbefahrenen Straße in der Stadt.

    Das Standortfoto (mehr schlecht als recht mit dem Handy) wollte ich euch mal zeigen. Es gab auch noch weitere abgängige Exemplare.




    Viele Grüße

    Günter

    Hallo,


    Linien aus Punkten erstellen geht bei mir.

    Hier der Weg.

    Grundsätzlich können shape-layer ja nur Punkte oder Linien oder Polygone enthalten.

    Zunächst habe ich ein layer mit Punkten.

    Dann also neues layer anlegen: Reiter layer > layer erstellen > shapedatei-layer anlegen > Typ Linie auswählen.

    Dieses neue layer anclicken > Editiermodus einschalten (Bleistiftsymbol) > Objekt hinzufügen und die gewünschten Punkte verbinden (beenden mit rechter Maus-Taste).

    Speichern des bearbeiteten layers nicht vergessen.


    Zur Beschriftung der Länge des Linienzuges brachte web-Suche "qgis line length label" sofort brauchbare Treffer siehe folgende Anleitung QGIS How to label individual sides of polygon - Geographic Information Systems Stack Exchange.


    Das youtube-video hatte ich mir nicht angeschaut, es fehlte mir die Zeit. Daher auch keine screenshots.


    Viel Erfolg

    Gruß

    Günter

    Hallo nochmal,


    der kml-export geht doch, auch mit QGIS 2.18 ! (Vor der bei mir unter Linux derzeit aufwändigen Umstellung auf QGIS 3.6 scheue ich mich derzeit)

    Im Grunde doch ein Anwenderfehler. (Derzeit hatte ich Flurstücksgrenzen in Arbeit und wollte diese Berandungen als gpx oder kml exportieren, dabei stieß ich nochmal auf die Problematik.)

    Der shape-layer "ObererReutweg" hat das Projektkoordinatensystem EPSG:25832, ETRS89 / UTM Zone 32N.

    Bei dem kml-export muss ich EPSG:4326 - WGS 84 wählen, dann können meine Android-Apps das kml auch darstellen.



    Grüße

    Günter

    Hallo,


    Claus, du hast uneingeschränkt recht bei den Vektorkarten auf dem Smartphone mit

    Zitat

    ... verliert man in einem fremden Gebiet den Überblick, da weist du nicht mehr wo du bist ...

    ebenso wie mit den sich ein- und ausblendenden Beschriftungen. Z.B. die Planung von Radtouren im Urlaub ist mir damit nicht möglich, da komme ich immer wieder gerne auf eine Papierkarte zurück.


    Aber bei der Orientierung im fremden Gebiet, wenn ich wenigstens ein paar Referenzpunkte habe, zB den Parkplatz vom Auto, komme ich im Wald damit recht gut klar.

    Vielleicht sind unsere Karten und Apps auch nicht identisch. Ich mach zum Vergleich auch mal ein paar screenshots von Bernd's "Oberer Reutweg".


    Bei Zoomlevel 10 sehe ich Karlsruhe, Stuttgart und Straubenhardt


    (Info: bei meiner Einstellung sind Wanderwege farbig unterlegt, hier also die grüne und gelben Wege)

    ZL 11


    ZL 12 Straubenhardt ist mittlerweile verschwunden ;-)


    ZL 13 ... und taucht nun wieder auf


    ZL 16


    ZL 18


    Die Technik dahinter: Android-Smartphone, Oruxmaps, OpenAndroMap Baden-Württemberg, Theme = Elevate.


    Leider kann man meines Wissens keins google maps Satellitenkarte in Orux einbinden. Da muss man dann ggf parallel auf GPX Viewer ausweichen.


    Es gibt so eine Vielzahl von Programmen und Möglichkeiten, da muss halt jeder suchen, was zu seinen Wünschen und Vorlieben am besten passt.


    Liebe Grüße

    Günter

    Hallo Bernd,


    eine Frage bzw. Bemerkung noch zu diesem Teil deiner Serie.


    Vermutlich sind die mit QTiles erstellten Kacheln/Rasterkarten für die spätere Nutzung einer detaillierten Karte auf dem Tablet gedacht ?


    Vielleicht wären dazu auch die Vektorkarten von OpenAndroMaps Deutschland Radkarten und Wanderkarten download für Android Smartphones eine Alternative.

    Die gibt es u.a. für die einzelnen Bundesländer. Damit habe ich bei mir unter Orux immer genaue Karten offline. Die Karten gehen meines Wissens nach bis Zoomlevel 21.


    Grüße

    Günter

    .

    Hallo Bernd,


    soweit konnte ich dein Beispiel problemlos nachvollziehen.


    Ein paar Verständnisfragen habe ich noch zur Erzeugung deines Beispiel gpx-files.


    Route:

    Du hast eine Route, die das Kartierungsgebiet zeigt. Wie hast du die bekommen ? Vorher in QGIS über ein shape das Biotop erfasst, dann kml ausgelesen, und dies für die Kartierung in dein tablet importiert ?


    Tracks:

    bist du du Bäche entlanggelaufen, um diese zu erzeugen, und hast auf dem Rückweg die gps-Aufnahme gestoppt ? Und das 3x nacheinander, um so die 3 Segmente zu bekommen ?


    Wegepunkte:

    wie bekommst du die ohne zugehörigen track. Bei mir (bislang bin ich OruxMaps Anwender auf dem Android-Gerät) hätte ich dann auch den track mit Zickzack-Kurs durch den Wald.


    Oder hast du das ganze in BaseCamp so aufbereiten können, dass Überflüssiges eliminiert wurde ?


    Grüße

    Günter

    Hallo,


    nochmals danke für die verschiedenen Tips und Hinweise.


    Nach weiterem Probieren bin ich bezüglich kml-export zu folgendem Ergebnis gekommen:

    • QGIS 2.18 scheitert bei mir am Multipolygon (dem von Bernd oben zur Verfügung gestellten shape-file)
    • QGIS 2.18 exportiert korrekt zB tracks, trackpoints, waypoints (hierzu habe ich ein gpx-file eines mit Orux Maps aufgenommenen tracks in QGIS eingelesen und als kml exportiert)

    Möglicherweise liegen meine Schwierigkeiten auch an der Linux-Version von QGIS 2.18, oder einfach ein unerkannter Bedienungsfehler.


    Mein workaround zur Gewinnung eines kml-files aus einem shape-file geht so:

    • online-Konverter nutzen: zB GeoConverter
    • input: shape file Biotop__Abfrage_.zip (zip-file !, nicht .shx)
    • output: kml
    • Kontrolle: Darstellung in "GPX Viewer" oder "Orux Maps" ist ok

    Damit belasse ich es vorerst.


    Grüße

    Günter

    Hallo,


    Bernd : danke für die Info.


    Und an alle Mitleser gleich die nächste Frage zu kml export / import.

    Zu Übungszwecken hatte ich das von Bernd oben zur Verfügung gestellte shape-file Biotop__Abfrage_.zip in QGIS importiert.

    Export des layers als kml-Datei konnte ich entsprechend der Beschreibung problemlos nachvollziehen.

    Zur Konrolle wollte ich es einlesen.

    BaseCamp habe ich nicht, daher wollte ich es alternativ wie von Claus gezeigt in einer (Android-) App einlesen. Überall bin ich gescheitert, keine Anzeige.

    Versucht habe ich es mit

    • Orux maps (Android app)
    • Locus (Android app)
    • GPX Viewer (Android app, habe ich später aufgrund eines Tips gestestet)
    • Google Earth (Android app)
    • Google Maps (PC webbrowser)

    Hat jemand eine Idee ? Ist der kml-export in QGIS 2.18 eventuell fehlerhaft ?


    Die erzeugte Datei füge ich hier zur Info an.

    ObererReutweg.kml.txt

    (Dabei musste ich ObererReutweg.kml umbenennen in ObererReutweg.kml.txt, damit es eine für den upload erlaubte Dateiendung ist. Also beim Testen ggf. wieder umbenennen.)


    Grüße

    Günter


    PS:

    der Versuch in QGIS als gpx zu exportieren ist auch kein Weg, das dies für Multi-Polygone nicht möglich ist.




    Hallo ihr beiden,


    das mit dem Filtern klappt, danke für den tip.


    Jedoch störte ich mich noch an einem einzigen Buchstaben und wollte es verstehen.: UTM Zonenfeld 32U oder 32N.

    In Bernd's Bild ganz oben, ebenso wie an diversen Stellen im www, zB hier oder hier wird angegeben, dass Deutschland in die Zonenfelder 32U, 33U, im Süden auch Zonenfelder 32T und 33T eingeteilt ist.

    Und dieses 32U habe ich gesucht und nicht gefunden.

    Aber Bernd schreibt oben auch, nachdem ich nochmal genau hingeschaut habe, das wir auf ETRS89 / UTM Zone 32N EPSG:25832 umstellen wollen.

    Also, ich habe jetzt nochmal lange über das UTM-Koordinatensystem nachgelesen, den Unterschied in der Schreibweise habe ich nicht ganz verstanden. In https://de.wikipedia.org/wiki/utm-koordinatensystem#koordinatenbeispiel gibt es ein Beispiel,
    " daraus ergibt sich als Georeferenz 32 N 461344 5481745, üblich ist die Schreibweise 32U 461344 5481745 ('U' steht hierbei für das Latitude Band des entsprechenden UTM-Zonenfelds)". Vielleicht gibt es einfach nur zwei unterschiedliche Schreibweisen .


    Aber über den Filter "25832" stelle ich jetzt auf ETRS89 / UTM Zone 32N um, wie im letzten Bild von Bernd.


    Grüße

    Günter

    Hallo,


    mit dem Koordinatensystem UTM in QGIS komme ich noch nicht klar.


    zB für Saarbrücken müsste ich nach

    Online-Umrechner in alle verbreiteten Koordinatensysteme wie UTM, WGS, WGS84 und CH1903, Gauss-Krueger, GK, NAC und W3W mit grosser Karte

    doch das KBS in Projekteigenschaften auf WGS 84 / UTM zone 32U einstellen, finde ich jedoch nicht in QGIS. Das von Bernd beschriebene UTM Zone 32N finde ich. Jedoch EPSG 32632 und nicht wie oben genannt EPSG:25832.

    Hier fehlt mir irgendwie noch der Durchblick bei den Koordinatensystemen.

    Oder sollte das an meiner älteren QGIS Version 2.18 liegen ? Oder muss ich irgendwo Koordinatensysteme nachladen.


    Gruß

    Günter