Beiträge von UmUlmHerum

    Hallo Schupfnudel,


    Moin.


    Ich verlinke einfach mal hierhin und habe, auch ohne Geruchsprüfung, keine Probleme den als Cerioporus squamosus anzusprechen.


    LG.


    hast Du Dich verschrieben? Auch aus Deinem Link geht ganz eindeutig hervor, dass es sich um den Sklerotien-Porling handeln muss. Oder meinst Du tatsächlich, der von Stuhli vorgestellte Fund sei Cerioporus squamosus? Falls ja – wie würdest Du das begründen, vor allem bei diesem Stiel?


    Viele Grüße – Rika

    Hallo miteinander!


    Der Pfefferröhrling parasitiert auf dem Myzel des Fliegenpilzes – so läuft der Zusammenhang.

    Das Pfefferige (= Chalciporon) ist leicht flüchtig, es geht beim Kochen in die Gasphase über, verschwindet also – folglich: kein Würzpilz, siehe Taschenlexikon der Pilze Deutschlands (Guthmann/Hahn/Reichel).


    Viele Grüße – Rika

    Hallo miteinander!


    Viel typischer kann ein Sklerotien-Stielporling oder Kleiner Schuppen-Porling (Polyporus tuberaster) gar nicht daher kommen: perfekt zentraler, langer, weißer Stiel, der nicht geschwärzt ist !

    Zur zusätzlichen Überprüfung reicht eine Geschmacks- bzw.Geruchsprobe: mild-nussig. Der große Schuppen-Porling (heißt jetzt Cerioporus squamosus) hat einen ausgeprägten Mehl-/Gurkengeschmack/-geruch – das kann man eigentlich nicht verwechseln, zumindest nicht in dieser Größe bzw. diesem Alter.


    Viele Grüße – Rika

    Hallo Frank,

    ich habe mir erlaubt, eines Deiner Fotos einem simplen Weißabgleich zu unterziehen – das SPP ist trotzdem leicht gelblich...

    Aber das ändert m.E. nichts an der Bestimmung Megacollybia platiphylla.

    Viele Grüße – Rika


    Hallo Raphael,


    in der Vergangenheit waren ja T. cupularis, T. velata und T. catinus auch schon nicht so richtig zuzuordnen. Insofern bringt die Genetik durchaus ein bisschen mehr Klarheit in die Gattung. Jetzt müssen "nur noch" die morphologischen Merkmale besser untersucht und zugewiesen werden... Und dann gäbe es vielleicht und irgendwann einen neuen Tarzetta-Schlüssel...

    Wenn Du Deinen Fund sequenzieren lassen willst, wäre es deswegen klasse, eine ausführliche Makro- und Mikro-Beschreibung + Habitatbeschreibung anzufertigen!


    Das wäre jetzt ein Thema zum Wetten: mein Tipp für Deinen Fund ist catinus oder pseudocatinus (letzteren kann ich nicht einschätzen – zu wenig Informationen), ochracea würde ich mit meinem Verständnis für die Art ausschließen.


    Ich mache auch gerade mit einer Tarzetta rum, unter Thuja bei einer riesigen Linde – die halte ich für ochracea. Die Bilder muss ich erst noch runterladen. Aber ich lade mal ein Foto von einem Fund vom 13.06.20 hoch – da denke ich auch, dass es ochracea ist.


    Viele Grüße – Rika


    Hallo miteinander!


    Man hat final geklärt (wissenschaftlich durch Massenspektrometrie), dass Schwefelporlinge KEINE Gifte der Wirtspflanzen in sich aufnehmen. Sie umwachsen sie allenfalls, und so kann ein Stück des Baums "in" einen Fruchtkörper gelangen. Wen es näher interessiert, kann in diesem Link nachlesen – für Schnellleser der Tipp, gleich auf die letzte 3 Beträge dieses Threads zu springen: https://forum.dgfm-ev.de/threa…highlight=Schwefelporling


    Viele Grüße – Rika

    Von den Fotos her finde ich dies nicht wirklich eindeutig (auf dem letzten Bild schon ziieemlich reinweiß), dann noch diese zerfledderten Hüte... Ich würde für keinen der Beiden die Hand ins Feuer legen – tja, so ist das halt mit der Fotobestimmung.

    Viele Grüße – Rika

    Hallo miteinander,

    was spricht gegen den Buchenwald-Wasserfuß (Hydropus subalpinus)? Der weiße Basalfilz würde dafür sprechen ... und auch sonst (außer vllt. einem einzigen unrunden Stiel) auch nix dagegen!

    Viele Grüße – Rika

    Hallo Raphael,


    das passt jetzt schon mit Gyromitra ancilis! Zur Sporengröße:

    • Im Kühlschrank nachgereift ist nie wie in der Natur, da können die Sporen auch mal kleiner bleiben.
    • Die Ascomyceten nehmen es mit ihren Sporenmaße eh nicht auf´s µ genau (was bei so großen Sporen prozentual auch nicht viel ist).
    • Du misst, wie ich sehe, meist etwas knapp, also Du setzt Deine Messpunkte eher innerhalb der Sporenhülle. Ich habe mal Deine oberste (mittige) Spore gemäß meiner Ansicht nachgemessen und komme per Dreisatz auf 27,4 µm Länge – das liegt im ganz normalen Bereich.

    Fazit: Du hast eine seltene LAUBHOLZ-ancilis gefunden und erfolgreich nachgereift! :thumbup:


    Viele Grüße – Rika

    Hallo Michael,


    das sieht schon sehr nach Becherling aus, da stimme ich Dir zu.

    Wasch´ das Teil doch mal vorsichtig ab (ohne Reiben, vllt. mit weichem Pinsel) und schneide es dann durch. So könnte wir ein bisschen davon sehen. Und gib´ die Größe an.

    Im Moment tendiere ich zu einer Peziza... die wäre mikro-pflichtig zur näheren Bestimmung.


    Viele Grüße – Rika

    Hallo Michael,


    das ist was aus der Clitocybe-fragrans-Gruppe, also einer der Duft-Trichterlinge...

    Sie wachsen das ganze Jahr über, bevorzugt im Moos von Fichtenforsten. In diesem Fall gehe ich jedoch ganz einfach von reinweißem SPP aus.


    Lass Dir doch mal ein paar Objektträger zum Aussporen schenken. Die kannst Du dann auf verschiedenfarbiges Papier legen oder das Sporenpulver mit einer Rasierklinge zusammenschieben (dann 2. Glas oben drauf), um die Farbe besser erkennen zu können. Das Ganze kann man auch auf Farbtabellen legen z.B. von Marxmüller oder Romagnesi – mit Nummerierungen der Farbschattierungen von reinweiß bis dottergelb ... und mit diesen Farbnummer fangen viele was an, können Dir bei der Bestimmung helfen. Über die "Farbechtheit" wurde schon viel diskutiert, auch hier im Forum. Die Romagnesi-Tafeln wurden in Wikipedia – Täublinge aus diesem Grund entfernt und durch ein CMYK-Modell ersetzt. Sicher korrekter, aber auch mühsamer. Das Werk "" Russularium icones" von Helga Marxmüller wurde von ihr als CD + gedruckter Farbtafel (Ia bis IVe) im Jahr 2019 wieder auf den Markt gebracht – ich weiß nicht, ob das Set jetzt noch erhältlich ist?!



    Viele Grüße – Rika

    Hallo Craterelle,


    falls sich dieser Fund als Rötling entpuppt – was ja anhand der Sporen leicht festzustellen ist –, so würde er der Untergattung Claudopus angehören, Zitat aus nachfolgendem Link, in dem die Arten der beiden Untergattungen kurz und mit Foto beschrieben sind:

    https://www.lwl.org/wmfn-download/natur_und_heimat/nh_79(1)2019_Seite_23-32.pdf



    Es kämen dann noch weitere Arten, nicht nur E. byssisedum, in Frage. Solche weißen, kleinen "Muschelinge" hatte ich bisher 2x auf Moos, sie stellten sich als E. depluens heraus. Allerdings waren "meine Muschel-Rötlinge" nicht so rein weiß, sondern leicht creme/hellgrau.


    Clitopilus hobsonii & Co ist sicher auch ein heißer Tipp von Chris – die sind mehr weißlich als die muscheligen Rötlinge und haben ebenfalls kein rein weißes SPP – geht in Richtung orange-rosa. Den feiner und enger stehenden Lamellen nach passen die Muschel-Räslinge vermutlich besser zu Deinem Fund als zumindest die von E. depluens.


    Hier je ein Beispielfoto aus meinem Archiv, zuerst Entoloma depluens


    ... und hier von Clitopilus hobsonii – beim umgedrehten, schon älteren Frk. sieht man zum Zentrum hin die typische SPP-Farbe:


    Viele Grüße – Rika

    Natürlich nicht! Fast alle der dort vorgestellten Pilze sind weit verbreitet!

    Jürgen Marqua, der mit Ch. Fischer die Seite betreibt (und auch hier im Forum gelegentlich aktiv ist), zeigt die Pilze in sehr guten Makro- und Mikroaufnahmen.

    Da fällt mir kaum etwas Vergleichbares ein!


    LG, Nobi

    Hallo miteinander!


    Hier etwas mehr als Vergleichbares:

    Pilzdokumentationen von Matthias Dondl

    Vor hier aus auf "Artenindex" klicken und dann auf die gesuchte Art.


    Hias bearbeitet zwar nicht alle Gattungen, aber was er macht, ist sehr gründlich und auch selbstkritisch. Sein Spezialgebiet sind Braunsporer. Das Design seiner Seiten ist zwar minimalistisch und dadurch nicht so übersichtlich, trotzdem steht alles wichtig drin + aussagekräftige Bilder (Makro + Mikro)... Und vor allem alles absolut seriös!


    Viele Grüße – Rika

    Hallo miteinander,


    also die klassische Spitzmorchel Morchella elata ist das nicht. Ich tendiere zu M. deliciosa oder vllt. auch M. tridentina, die schon zu den Spitzmorcheln gehören, sich aber (neuerdings) in eigenen (Unter-)Sektionen befinden. Der Fr. war noch recht jung, da sind die Primär- und Sekundärrippen (Wabenränder) noch nicht so deutlich ausgebildet. Vielleicht kommt ja noch was nach?!


    Viele Grüße – Rika

    Hallo Jan,


    die rostroten Verfärbungen an den Rippenrändern gehören zur Art Morchella esculenta (nach dem Buch von Clowez und Moreau 2020). Sie entstehen durch Berührung und/oder auch durch das rostrote Sporenpulver bei Reife.

    Braune Verfärbungen am Kopf sind i.d.R. weich und bedeuten "Vergammeln" – das sollte man nicht essen. Auch am Stiel gibt es gelegentlich und bei älteren Exemplaren häufig braune Verfärbungen, die allerdings genauso fest sind wie die umgebenden weißen Bereiche – irgendeine "Oxidation", das weiß ich nicht so genau. Jedenfalls schneide ich sowas immer weg, auch wenn es vielleicht gar nicht sein müsste. Aber Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste...


    Viele Grüße – Rika

    Hallo Johann,


    solange Du diesen Fund nicht kartieren willst, kannst Du ihn (für Dich selbst) so ablegen, besser/genauer wäre allerdings Tarzetta cf. catinus s.l. – cf. = "sieht so aus wie" und das s.l. (sensu lato) = "im weiteren Sinne". Die Gattung Tarzetta wurde nämlich genetisch untersucht und beinhaltet jetzt (ich glaube) 15 Arten. Kannst ja mal hier reinschauen (weiter unten kommen auch noch einige Fotos): https://www.researchgate.net/p…45851553a0c562d0/download


    Viele Grüße – Rika

    Hallo Raphael,


    im Moment sehen Deine Sporen ziemlich nach ancilis/perlata aus. Lothar Krieglsteiner beschreibt in seiner HP bei der Vorstellung von Gyromitra parma, dass G. ancilis auch auf Laubholz, am liebsten auf Birke fruktifiziert, siehe: https://www.pilzkunde.de/index…z-des-monats-2017?start=8

    Die Überschrift heißt: "Pilz des Monats April 2017: Schildförmiger Scheibling (Gyromitra parma)"


    Vorhin habe ich mir den Gyromitra-EU-Schlüssel von Christoph angesehen – da ist im Schlüssel der Untergattungen (A) m.E. ein Fehler drin:


    1. Apothecien sessil oder mit stark reduziertem Stiel –> 2 –> 2*. Sporen in der Mehrzahl mit nur einem oder mit drei Öltröpfchen –> 8 (Gyromitra subgen. Discina)

    So kommt man aber nicht zu G. parma – die steht nämlich in einer anderen Untergattung... Dafür musste ich rückwärts schlüsseln, um festzustellen, wie man dorthin gelangt: man muss gleich bei der ersten Frage "gestielte Apos wählen"!!! Und dann passt die Frage 3 auch überhaupt nicht zu G. parma. Ich beschreibe mal den Weg:

    1*. Apothecien gestielt –> 3 –> 3*. Fertiler Fruchtkörperbereich mit Lappen/Zipfeln, hirnartig gewunden, helvelloid; Stiel nicht grubenlorchelartig; Sporen ornamentiert bis glatt –> 4 –> 4*. Sporen fast glatt bis stark ornamentiert, mit deutlichen Anhängseln oder Kalotten –> 6 –> 6(4). Sporen stachelig ornamentiert oder mit isolierten Anhängseln oder Dornen –> 25 (Gyromitra subgen. Carolinana)

    Dann weiter im Schlüssel der Untergattungen (B) bei Subgenius Carolinia:

    25* Apothecien sessil oder mit deutluch reduziertem Stiel –> 28 (Gyromitra sect. Parmae) –> ... 30 Gyromitra parma

    Ab Frage 25 kommt man also zum Ziel...

    Es sollten die ungestielten Arten der Untergattung Carolinia irgendwo zwischen den Fragen 2 und 8 rausgeschlüsseln werden... So wie derzeit funktioniert der Schlüssel nicht.


    Viele Grüße – Rika

    Hallo miteinander!


    Die Argumentation dieses Google-KI-Entwicklers ist Blödsinn! Erstens ist die Luftraumüberwachung ein klar umschreibbares Unterfangen mit überschaubaren Parametern – hat mit KI nix zu tun. Und Zweitens finden z.B. bei Fluglotsenstreiks keine Flüge statt – warum wohl? Schon seit Jahrzehnten ist die Steuerung eines Starfighters oder eines AKW ohne Computerunterstützung nicht möglich – zu komplex – was aber überhaupt nicht heißt, dass Menschen dort nur stören würden. Nein, sie müssen die Richtung vorgeben!

    Anderes ad absurdum Beispiel: Warum brauchen wir künftig autonom fahrende Autos? Weil die Leute durch die ganzen Assistenzsysteme das Fahren immer weiter verlernen. Wer kann heute noch alleine rückwärts einparken? Wer schaltet bei Nebel noch selbstständig das Hauptlicht + Nebelscheinwerfer seines asphaltgrauen Autos ein? Und bei den (teil-) autonomen Autos soll der Fahrer eingreifen, wenn´s brenzlig wird??? Ah – und wer findet ohne Navi wieder zum Parkplatz? Wir betreiben Outsourcing unseres Gehirns an die KI...


    Eine KI kann sich selbstständig weiterentwickeln in dem Rahmen oder unter Berücksichtigung der Parameter, die der Programmierer vorgibt. Wie dieses obige Beispiel zeigt, überreißt der KI-Entwickler selbst nicht, was er da so macht – oder er will uns für dumm verkaufen. Gefällt mir beides nicht!


    Eine Google-KI erstellt aus den Tracking-Informationen ein Persönlichkeitsprofil des Users A. Vielleicht "will" die KI dem User künftig was Gutes tun und seinen Horizont erweitern. Deshalb verknüpft sie andere Profile und deren Interessen/Auswahlen, die ihr passend/ähnlich erscheinen, mit der Anfrage des Users A. – heraus kommt dabei nur noch Mainstream aus der Peergroup, den der User nicht mehr nachvollziehen kann und für wahr/umfassend/richtig hält – wie Bernd schon anmerkte:

    Kann die KI zu einer eigenen Meinung kommen, ggf. einer absoluten Mindermeinung (Galileo, Kopernikus, Einstein ...)?

    Schönes Beispiel von heutezutage: Ich benutze Startpage als Suchmaschine. Sie ist auf Google aufgepfropft, verhindert aber komplett das Google-Tracking. Wenn ich nun einen Pilznamen eingebe (sogar bei dem wissenschaftlichen), erscheint ± generell auf Platz 1 Wikipedia, auf Platz 2 123pilzsuche – beides nicht-wissenschaftlich, oft fehlerbehaftet – Mainstream! Gerade mit Chlorociboria aeruginascens getestet: auf den ersten 8 Seiten (= 80 Ergebnisse) kommt weder Mycobank noch IndexFungorum, geschweigedenn AscoFrance vor. Bei selteneren Pilzen wird die Trefferquote von seriösen Ergebnissen aber besser, das muss ich zugeben. So – wenn sich die KI an den vielen Klicks orientiert, wird der interessierte Laie nicht so leicht auf seriöse Info treffen.


    Na dann: Gute Nacht – Rika

    Hallo Martin,


    die wachsen noch, wenn Du sie lässt g:-)

    Ich hatte sie in freier Wildbahn immer im Spätherbst/Winter, also Oktober bis Januar – hier mal ein paar Beispielbilder. Der größte Frk. war über 1 cm groß und ohrförmig (3. Bild). Die Sporen von den reifen Frk. sind auf meinem Foto 7-8 µm lang (= die kurzsporige Chlorociboria aeruginascens).


    Viele Grüße – Rika





    Salü Raphael,


    Deine Scheibenlorchel (Nr. 2) könnte die Schildförmige Scheiben-Lorchel (Gyromitra parma, Syn. Discina parma) sein, da sie augenscheinlich auf Laubholz wächst. Der Größte Scheibling (G. perlata, Syn. Discina ancilis) bevorzugt Nadelholz... wobei es angeblich auch jeweils "Fremdgeher" geben soll. Insofern ist das Mikro schon angesagt.


    Viele Grüße – Rika

    Hi Radelfungus,


    Du musst sie doch nicht gleich umbringen;(! In dieser Farbe sind sie noch plasmoid, falls es keine Kohlenbeeren sind. Es reicht, wenn Du sie sanft mit dem Finger anstupst, dann merkst Du gleich, ob sie wabbelig oder hart sind. Wenn die Blutmilch-Fruktifikationen reif sind, so sind sie auch fest (aber nicht so holzighart wie Hypoxylons) ... und braun.


    Viele Grüße – Rika

    Hallo Alis,


    Du hast ein Fadenmolch-Männchen gesehen – nur die haben dunkle Schwimmhäute an den Hinterfüßen. Auf Deinem Bild kann man sogar namensgebenden Faden am Schwanzende erkennen!


    Viele Grüße – Rika

    Hallo Stropharia,


    mit Spitzmorcheln im weiteren Sinne liegst Du auf alle Fälle richtig. Eine genauere Benamsung nach den neuesten Erkenntnisse traue ich mir nicht zu.

    Die sind schon noch ganz frisch, nur ganz oben ein bisschen angetrocknet (schwarz). Wenn sie sich fest anfühlen und nicht vermadet sind – alles gut.


    Viele Grüße aus dm Süden – Rika