Hallo Felli,
Dankeschön! von der Gattung hab ich bis jetzt noch nichts gehört, aber man lernt ja immer wieder dazu.
Ich habe dazu sogar einen Schlüssel gefunden.
Viele Grüße
Heidrun
Hallo Felli,
Dankeschön! von der Gattung hab ich bis jetzt noch nichts gehört, aber man lernt ja immer wieder dazu.
Ich habe dazu sogar einen Schlüssel gefunden.
Viele Grüße
Heidrun
Liebe Freunde der Coprophilen,
bei einem Fund auf Kuhdung komme ich nicht weiter. Von der Sporenform her könnte man an Lasiobolus denken, aber das passt meiner Meinung nach nicht zum Aussehen des Fruchtkörpers. Das sind nur kleine, weiße Kugeln,die weniger, als einen mm Durchmesser haben. Man kann die nur unter der Lupe sehen. Die Fotos habe ich mit meiner kleinen Canon gemacht, man kann aber schon was drauf erkennen
Haare haben sie auch keine, allenfalls Warzen oder wie auch immer man das nennt. Vielleicht sind es auch die Asci. Die Sporenmaße (sind auf den Fotos) sind auch kleiner, als man es von Lasiobolus kennt. Auf einem Fot ist auch ein kopfiges Gebilde (blaue Linie)
Es wäre schön, wenn mir jemand weiter helfen könnte.
Viele Grüße
Heidrun
Hallo Björn!
Dankeschön! Wieder eine neue Art gefunden.
Viele Grüße
Heidrun
Hallo,,
Meine Frage geht an die Spezialisten der Phytoparsasiten / diejenigen, die sich mit Befall auf Pflanzen auskennen. Möglich, dass ich hier nicht im richtigen Unterforum bin:
Auf Weißem Gänsefuß / Chenopodium album (meiner Meinung nach) habe ich etwas gefunden, das ich nicht so richtig zuordnen kann bzw, wo ich mir unsicher bin
Es sind auffällige Blattflecken mit dunklem Rasen (beidseitig), Den Konidien nach sieht es aus, wie eine Ramularia. Auf Gänsefuß kann ja R. macularis vorkommen, aber ich denke eher, dass es Passalora dubia ist. Dazu würde passen, dass der Belag beidseitig ist.
Ich hab das mit dem Schlüssel von Klenke / Kruse gemacht.
Mir fehlt bei diesen Sachen die Erfahrung und es kann ja auch sein, dass ich gar nicht richtig geschlüsselt habe.
Sporenmaße sind bei den Fotos
Es wäre schön, wenn mir jemand weiter helfen würde.
Vielen Dank!
Heidrun
Hallo Felli,
danke! Den Hinweis bekam ich auch gestern Abend von einem Pilzfreund hier bei uns. Die Sporen passen zwar, aber die Pilzchen selbst sind dafür meiner Meinung nach zu winzig.
Ich bin inzwischen auf Kirschsteinothelia aethuips gekommen. Allerdings erstmal als Idee. Ich muss das noch genauer machen, ob die Gattung stimmt.
Wenn die Gattung stimmt, dann gibt es auch einen Schlüssel.
http://ascofrance.com/uploads/forum_file/1985-v91-p181-0001.PDF
Viele Grüße
Heidrun
Hallo,
Russula risigallina könnte es auch meiner Meinung sein.
Kleiner Tipp: bei Russula vesca stehen die Lamellen unter der der Huthaut vor. Es sieht immer aus, als ob die nicht reicht. Auüerdem schmeckt der nicht nur mild, sondern ausgeprägt nussig.
Viele Grüße
Heidrun
Liebe Pyrenofreunde,
wieder habe ich was gefunden, das ich nicht zuordnen kann.
An einem Laubholzast (Durchm. ca 1,5 cm) schon etwas zersetzt, sind kleine Kugeln von ca. 0,5 cm mir eine Papille. Zuerst hielt ich das für eine Rosellinia, aber als mir das durchs Mikroskop ansah, war mir gleich klar, dass das was anderes ist. Aber was?
Gefunden in einem Waldmeister-Buchenwald. Als Substrat kommt Fagus, Carpinus, Acer und evtl. Quercus in Frage. Anderes kann ich nicht ganz ausschließen. P. tremula war etwas weiter weg.
An dem Ästchen war noch eine Junghuhnia nitida, Deshalb hatte ich das auch mitgenommen. Die kleinen Dinger habe ich erst unter der Stereolupe wahrgenommen
Die Sporenmaße sind bei den Fotos. Die erstem beiden Mikrobilder sind in Lugol. Auf dem einen sieht man auch GEbilde, die wie Tennisschläger aussehen. Könnten das Paraphysen sein? Bei den ganz reifen Sporen sieht es aus, als wäre was drin und eine zerfällt an der Septierung.
Ich würde mich freuen, wenn mir jemand weiter helfen könnte
Viele Grüße
Heidrun
Hallo Hartmut,
ich habe die Liste erst jetzt entdeckt. Ist die Nummer 31 "Untersuchungen an der Untergattung Telamonia" noch zu haben?
Viele Grüße
Heidrun
Hexenröhrling. Satan niemals.
Hallo,
lass den mal aussporen. Bei R. integra muss das Pulver gelb-ocker sein. Der Stinktäubling, wenn damit R. foetens gemeint ist, sieht anders aus. Der hat keine roten Töne, dafür einen gerieften Rand und an dem Geruch kommt man auch nicht vorbei. Außerdem ist er scharf.
Hallo Björnn
danke für den Hinweis. Das passt schon. Da werde ich mal schauen. Bei Asco France bin habe ich sogar einen Schlüssel gefunden
Ich kenne bisher nur die eine Art auf Dung von irgenwelchen Tieren (Iodophaus carneus). Der Fund ist aber auch schon ein paar Jahre her.
Viele Grüße
Heidrun
Liebe Pilzfreunde,
meine Frage geht an die Freunde / Kenner der kleinen Ascomycen.
Auf Laubholz habe ich kleine ca. 1 bis 2,2 mm große Fruchtkörper gefunden. Zuerst dachte ich an Dacrymyces oder evtl etwas Nectriaartiges. Unter der Lupe waren sah man aber sofort, dass es etwas anderes sein muss. Die "Knubbel" sind uneben und die Konsistenz ist weich, auch nicht gummiartig wie Dacrymyces. Sie sitzen direkt auf dem Holz auf.
Die Dinger stellten sich dann als Ascomyceten heraus. Nectria oder ähnliches kann ausgeschlossen werden. Die Sporen sind nicht septiert. Die Maße sind auf den Fotos. Paraphysen habe ich auch gefunden (sind auf den Bildern - körnig oder wie man das nennt). Die Asci sind 8-sporig. Mit Lugol färbt sich das teilweise blau. Die ersten drei Mikrobilder sind in Wasser, die anderen in Lugol
Kann mir jemand weiter helfen?
Viele Grüße
Heidrun
Hallo,
ich wäre hier auf den ersten Blick auch bei R. velutipes. Die Lamellen sind ja auch nicht ganz weiß und auch die Stielspitze pass dazu.
Anmerkung zu den Heringstäublingen: Die "fischeln" manchmal nicht sofort, sondern erst wenn sie etwas liegen, am besten, wenn man sie in ein geschlossenes Behältnis packt. Außerdem bräunen sie beim Liegen.
Russula vesca schmeckt etwas nussig. Die anderen sind einfach bloß mild.
Hallo,
das Angebot geht an die Damen hier im Forum.
Ich habe eine neue Regenhose abzugeben. Sie ist beschichtet und bei 30°C waschbar. Das Etikett ist auch noch dran.
Die Schrittlänge beträgt 58 cm und der Bund ist mit Zugband. Ich hätte gern 6 Euro dafür (ohne Versand). Hergestell von der Firma Feldtmann
Gmbh (Norway). Das Material ist Polyester.
Viele Grüße
Heidrun
Wenn die violetten Töne echt sind und nicht durch irgendwelche Belichtung bedingt, könnte es auch ein alter Panus conchatus sein. Für Lentinellus finde ich die Schicht zwischen Huthaut und Lamellen zu hell.
Hallo,
bei Milchlingen kann es durchaus vorkommen, das es zu einem solchen "Doppelwuchs" kommt.
Bei dem Täubling geht so nur mit Foto gar nichts groß. Neben den üblichen makroskopischen Merkmalen ist es wichtig auf Folgendes zu achten:
1. Begleitbäume !!!
2. Scharf, mild, bitter?
3. Farbe des Sporenpulvers
Der Geruch kann auch eine Rolle spielen. Weiter geht mit der Abziehbarkeit der Huthaut.
Viele Grüße
Heidrun
Hallo Matthaeus,
das ist er. Ich habe mir auch mal die anderen Seiten hier im Forum angeschaut, die finde ich auch sehr hilfreich. Bisereat kann auch hinkommen. Leider waren die Asci nicht schön zu sehen, obwohl ich mehrere Präparate gemacht habe.
Von dieser Gattung hatte ich bisher noch nie gehört, aber man lernt ja nie aus.
Vielen Dank für Deine Hilfe
Viele Grüße
Heidrun
Liebe Freunde der coprophilen Pilze,
auf vorjährigem Kuhdung habe ich etwas gefunden, was ich schon von der Gattung her überhaupt nicht zuordnen kann.
Es sieht aber (jedenfalls für mich) interessant aus. Erschienen ist es in vitro nach ca 1,5 Monaten.
Die Sporen sind recht groß (50,57 x 23,93 / 50,22 x 22,02 / 50,39 x 22,39 µm)und es sieht aus, als wären sie von einer Hülle umgeben. Sie sind auch nicht regelmäßig oval, sondern auf einer Seite etwas flacher 15,02 - 18,20 µm). 8-sporig, uniserat.
Üver Hilfe würde ich mich sehr freuen.
Viele Grüße
Hallo Claus,
ich habe Dir eine Nachricht gesandt.
Ich muss mich korrigieren. Das eine Bild ist angefärbt. Da es das einzige mit Farbe ist, hatte ich das nicht beachtet. Auf dem waren aber auch die Sporen am schönsten zu sehen.
Hallo Björn,
das ist in Wasser mikroskopiert. Meine Software zum Fotografieren ist nicht die Beste. Da habe ich immer Farbabweichungen, obwohl ich auch immer wieder nachgestellt habe.
Anamorphe habe ich leider keine sehen können. Gesucht habe ich danach.
Viele Grüße
Heidrun
Hallo zusammen,
meine Frage geht wieder mal an die Pyreno-Freunde.
Ich habe zwei verschiedene Funde, bei denen ich mir bei der Bestimmung nicht sicher bin.
Es sind kleine schwarze Kugeln, die aussehen wie Leptosphaeria acuta, aber noch kleiner.
Ein Fund war an Buche, der andere nicht weiter bestimmtes Laubholz. Mit dem Ellis und Ellis bin ich auf Chaetosphaeria (Catenularia) cupulifera gekommen. Ich habe das auch noch mal mit den Angaben in „Pyrenomycetes“ von Björn Wergen verglichen. Nun ist diese Art recht selten, und ich weiß nicht, ob ich damit richtig liege. Es gibt in der Gattung noch andere, häufigere Arten, aber eine solche Sporengröße (bis 28,22 µm) hat keine. (jedenfalls wie ich es gelesen habe). Im Netz findet man wenig dazu.
Sporenmaße sind auf den beigefügten Bildern.
Bei einem Bild sind noch Crepidotus-Sporen zusehen - deswegen hatte ich das Ästchen auch mitgenommen. Auch der zwiete Fund ist mir erst zu Hause aufgefallen,
Über Hilfe würde ich mich freuen.
Viele Grüße
Heidrun
Hallo Thorben,
Septierungen habe ich keine gefunden und die Sporen sind glatt.
Viele Grüße
Heidrun
Hallo Stefan,
im Ellis und Ellis bin ich nicht so recht fündig geworden. Sutton habe ich nicht und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich damit klar kommen würde.
Viele Grüße
Heidrun
