Beiträge von Harzpilzchen


    Sehr schöne Bilder!
    Könnten deine Schleimpilze nicht auch Kokons von irgendwas sein?


    Moin :) nein das sind ganz sicher Schleimpilze,, die ich meistens auch mikroskopiere. Aber ich hatter derzeit wenig Zeit. LG Hartmut


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    tolle Funde - besonders hat es mir das Foto vom Ohrlöffel angetan!


    Vielen Dank Conny ;)


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    Danke für die schönen Bilder.
    Schöne Grüße aus Hessen,


    Danke schön Tuppie & viele Grüße zurück nach Hessen ;)
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    vielen Dank für das Bericht mit schönen Bildern aus dem herbstlichen Harz und tollen, z.T. noch völlig unbekannten Pilzarten, wie Rosablättriger Krempenritterling!
    De Naturbilder sind auch grandios!


    Liebe Joli, vielen Dank, ich freue mich auf unsere nächste gemeinsame Pilzrunde. LG Harzi[hr]


    es scheint ja fast so, als würde es dieses Jahr im Harz länger gehen als bei uns. Hübsche Funde übrigens! Obwohl man den Rötelritterlingen schon ansieht, dass die ihre beste Zeit hinter sich haben.
    Hierzulande werden eben die Kameras eingezogen und die Winterklamotten ausgegeben. ;)
    Aber auch ich habe noch Material auf Lager, was einer Untersuchung bedarf. Ausnahmsweise auch ohne Mikroskop. Literaturrecherche halt - puh!


    Moin Ingo. Danke. Na nun hat es beui uns auch stark gefröstelt, aber ich werde das Wochenende trotzdem losziehen, zu Hause hält mich derzeit nichts. Material habe ich noch zur Genüge liegen, damit beschäftige ich mich, wenn es eine Schneedecke gibt. LG Harzi


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    Soooo schöne Bilder mal wieder! :thumbup:
    Aber was ist blos mit den Jungfernellerlingen passiert? 8|
    Haben die etwa Pfifferlinge gegessen? ;)
    Bei den Krempenritterlingen hätte man sicher auch zusehen müssen, die nicht mit Trichterlingen oder Schnecklingen zu verwechseln. Der flaumige Hutrand ist hier ja schon etwas abgewaschen.


    Moin Pablo, ich danke dir.
    Die Jungfernellerling haben wohl etwas Frost abbekommen. Sie standen ungeschütz im Trockenrasen, und da hatten die Armen keine Chance. :D


    Die weißen Pilze sind generell schwierig zu unterscheiden. Trichterlinge und Schnecklinge habe glatte Sporen. Diese Art hat stark warzige Sporen, die sich in einer Jodlösung wie Melzers Reagenz stark anfärben lassen.


    LG Harzi[hr]


    Ahoi, "Harzi",
    Dankeschön!
    Hab' es sehr genossen!:thumbup::thumbup:


    Moin Malone - schön, das es dir gefallen hat. LG Harzi
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    Schon wieder so was rares. :thumbup:
    Bei dem müßte man in natura wohl auch genau hinsehen um ihn nicht als Lepista oder so abzutun, nehme ich an. So einer war ja auch mal.


    Die gegabelten Lamellen sind normal ?
    Das fiel mir gerade mal auf als ich andere Bilder ansah.


    Moin Mausmann, das Rare kommt noch ... :)
    Ob die gegeabelten Lamellen normal sind, weiß ich nicht. Müßte ich nachlesen. Die Art kenne ich seit ca. 20 Jahren und ist anhand der Sporen unverwchselbar. LG Harzi


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    Boah!
    Der Wetterstern ist ja mal geil. 8| Ein tolles Bild.


    Tolle Bilder sehe ich da aber noch weitere. Klasse!
    Die würde ich auch gerne alle finden und knipsen. Menno :rolleyes:


    Moin Mausmann. Der Wetterstern ist ein geiler Pilz. So frisch sieht man ihn sehr selten. Die Endoperidie ist noch nicht geöffnet. Die Exoperidie schon zerklüftet, das heißt er hat sich je nach Wetterlage schon mehrmals geöffnet und geschlossen.


    LG Harzi


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    ganz tolle Aufnahmen !
    Danke für ´s Zeigen und die mitgelieferte Bestimmung.


    auch dir danke ich für dein Lob, lieber Markus
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    Dieser Pilz wurde doch tatsächlich vor 2 Wochen zur Pilzberatung gebracht.
    Wer kenn ihn ?? :P






    und damit es nicht so schwer wird, einige Begleitpilze in unmittelbarer Nähe:






    LG Harzi


    super Bilder, besonders das Sporenfoto gefällt mir außerordentlich gut. Wetterstern und Erdzungen stehen bei mir noch ganz oben auf der Wunschliste.
    sunbeam: Die Schleimer sind schon welche. 1 könnte Comatrichia nigra sein und 2 geht Richtung Hemitrichia calyculata.


    Guten Abend Matthias


    ich danke dir. Das Sporenfoto ist in Melzer aufgenommen, die Sporen sind stark amyloid. Das Besondere an dieser Art ist, das die Sporen sehr unterschiedlich große Warzen besitzen, kann man glaub ganz gut sehen. Das Mikrofoto ist gestackt (zusammengesetzt aus verschiedenen Tiefenebenen), denn so sieht man die Sporen nicht unter dem Mikroskop, bei 1000dacher Vergrößerung. Ich hatte in der Zeitschrift "der Tintling" darüber schon etwas geschrieben.


    LG Harzi


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    Wahnsinnsbilder. Danke für's Zeigen. Mein Favourit unter den Pilzbildern ist der Ohrlöffelstacheling. Ein ungewöhnlicher und dabei sehr schöner Pilz, der aber nur schwer in Szene zu setzen ist. Dir ist es eindrucksvoll gelungen.


    Moin Jan-Arne
    Danke danke. Der Ohrlöffelstacheling ist eigentlich sehr häufig, nur unscheinbar, deshalb entdeckt man ihn oft nicht. LG Harzi

    Liebe Pilzfreunde


    heute habe ich wieder ein paar Bilder zusammengestellt, es geht langsam dem Winter entgegen, aber Harzi wird auch da keine lange Weile haben. Fotomotive gibt es ja immer ...



    Krauser Adernzähling - Plicatura crispa




    Orangeseitlige - Phyllotopsis nidulans



    und vermutlich Glänzende Orangesaftlinge - Hygrocybe aurantiosplendens



    Täuschende Erdzungen _ Geoglossum fallax



    Jungfernellerlinge - Hygrocybe virginea



    nochmal Krause Adernzählinge - Plicatura crispa




    Schleimpilze




    Wetterstern - Astraeus hygrometricus



    Ohrlöffel - Auriscalpium vulgare



    und Lilastiel - Lepista saeva





    eine gute Nacht wünscht Harzi ;)

    Gut möglich, das es sich bei einer deiner Kollektionen um Tulostoma melanocyclum, er kommt ja auch im Rheingebiet vor. Diese lassen sich mikroskopisch von brumale gut trenne,


    Ein aktuelles Foto junger Tulostoma brumale von heute:


    LG Harzi

    Guten Morgen allerseits :)


    Meiner Meinung nach dürfte es sich bei den Exemplaren um Tulostoma brumale handeln. Es kann aber sein, das es mehrere Arten sind, da diese sehr oft zusammenstehen. Hier hilft nur eine Mikroskopie jedes einzelnen Pilzes, ich würde das sehr gerne machen, wenn du mir die Pilze zusendest.


    Hartmut Schubert
    am Schwedderberg 30
    06485 Quedlinburg Ortsteil Gernrode


    wenn, bitte erst am 02. November abschicken !



    Über Stielboviste habe ich zusammen mit Peter Specht einige Artikel in der DGfM Zeitung veröffentlicht. 78/2 und 79/2


    wenn du mir eine PN mit deiner email Adresse schickst, kann ich dir die PDF zusenden.


    Mein kleiner Beitrag im Tintling ist für die Bestimmung nicht geeignet, er handelt nur von 3 Stielbovisten, die bei mir in Quedlinburg vorkommen.


    LG Hartmut

    Hallo Eike


    rein optisch hätte ich auch an Lepiota castanea gedacht, nur leider sind die Dinger nicht so einfach. Wenn du im Sporenprofil einen seitliche Sporn siehst, sollte es schon passen, obwohl ein Huthautschnitt auch noch zu untersuchen wäre.


    LG Hartmut

    Liebe Pilzfreunde


    am 10. Oktober war ich mit Eike südlich von Hannover unterwegs. In diesem Kalkgebiet Osterberg fanden wir allerhand, es wird einige Beiträge füllen.


    Da staunte sogar Eike:


    Kalksteinbruch Osterberg:

    .
    .



    Fruchtkörper unterschiedlicher Reifegrad, nach meinen Beobachtungen alles eine Art. Durchmesser ca. 1cm, wuchsen direkt auf Kalkboden ohne Verbindung mit Holz



    J+ = Peziza




    Paraphysen leicht kopfig und gekrümmt, mit bräunlichen Inhalt



    Sporen [95% –• 12 –• –• v –• H2O(nat) ] = 15,5 - 17,5 - 19,4 x 8,3 - 9,2 - 10,1 µm



    Sporen feinst punktiert, schwer sichtbar, mit zwei Öltropfen


    Nach Hohmeyer ZfM 1986 komme ich vorsert zu keinem Ergebnis. Naheliegend wäre Peziza violacea Pers. aber dafür sind die Sporen zu groß.


    LG Hartmut

    Liebe Pilzfreunde


    Gestern waren wir kurz auf Trockenrasen nördlich von Quedlinburg. Der Regen hat noch nicht allzuviel bewirkt, aber das ist nur eine Frage der Zeit.


    Ein paar Bilder kann ich trotzdem zeigen:





    ein paar Tierchen, vielleicht kann man was zur Bestimmung sagen?



    ein unbestimmter Rötling, Entolona spec. auf Trockenrasen



    eine RRüblingsart auf Trockenrasen


    beide Arten liegen im Trockner für spätere Bestimmung.



    und Mousseron, was Feines.


    LG Hartmut[hr]
    vergessen:




    Geastrum campestre Felderdstern vom Hammelsberg (Nachbargebiet)


    Ist evtl. dieser Pilz dann Cortinarius limonius (Löwengelber Raukopf):
    Und noch eine Frage:
    Wie ist denn die wissenschaftliche Bezeichnung für den Fichtenklumpfuß (Nr. 16)?



    Liebe Joli


    Der "Fichtenklumpfuß" hat m.E. keinen deutschen Namen, ich habe ich vor Ort so genannt, da ich nicht auf den wissenschaftlichen Namen gekommen bin.


    Er heißt Cortinarius anomaloochrascens, er ist dort in diesem Gebiet recht häufig, ich finde diese Schleierlinge schon viele Jahre und habe diese schon mikroskopiert und mehrmals in pilzepilze gezeigt.


    Deine anderen Pilze sind Cortinarius limonius (Löwengelber Raukopf)


    LG Hartmut

    Hallo Zakaria


    Vielen Dank für das interessante Angebot. Wie ich Eike bereits mitteilte, würde ich sehr gerne dabei sein. Eine Woche im September dürfte urlaubsmäßig planbar sein. Ich versuche alles, um teilzunehmen und würde mich sehr freuen.


    Mein Pilzfreund Peter Specht, leider nicht im Pilzforum, hat auch großes Interesse. Er ist Spezialist für Gattungen wie Clitocybe u.ä.
    Vielleicht ist es kein Problem, wenn er teilnehmen könnte. Bis dahin ist ja auch noch etwas Zeit.


    LG Hartmut

    Lieber Eike


    Vielen Dank. das ich dich die drei Tage begleiten durfte. Du hast wirklich sehr interessante Gebiete. Das "Harzpilzchen Foto" schicke mir bitte in großer Auflösung per email.


    An Entoloma incanum bestand kein Zweifel, auch wenn sie untypisch, wie Gernd zu Recht bemerkt aussehen. Die hatten Frostschaden, aber typische Farben waren noch zu erkennen und der Geruch war sehr typisch und arteigen.


    Ein paar Bilder noch von mir, das meiste habe ich getrocknet und will mich erst mal zu den Arten nicht äußern. Später sicherlich mehr.


    LG Hartmut










    ich hab noch Trockenmaterial vorrätig, falls du Interesse hast.


    Hallo Hartmut,


    aber gerne! Die Adresse hast Du? Ansonsten schicke ich Dir eine PN.


    Moin Jürgen


    Schick mir bitte nochmal deine Adresse per PN, wieviel Material benötigst du?, alles will ich natürlich nicht herausgeben.


    Vielleicht bist du schneller als Kassel, der Beleg wird wohl dort in irgendeiner Ecke gammeln.



    LG Hartmut


    Moin Jürgen


    ich hab noch Trockenmaterial vorrätig, falls du Interesse hast.


    LG Hartmut


    hamma Funde ;)


    Vielen Dank Eike


    Kleine Ascomyceten gibt es dort auch in Massen, aber ich habe derzeit leider wenig Zeit.


    LG Hartmut
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    Moin Mausmann


    ich habe eigentlich schon länger vor, ein Profil vom Böhmerwaldröhrling einzustellen, ich komme bisher aber nicht zu. "Was" der Böhmerwaldröhrling tatsächlich ist, vielleicht nur eine Farbvariante eines anderern Röhrlings, wird an der Uni Kassel geklärt. Jedenfalls habe ich dort meine Funde vor zwei Jahren abgegeben. In den gängigen Schlüsseln kommt man jedenfalls leicht zu der Art, Gelber Röhrling, stark blauend und mit deulichem Netz auf den Stiel, in Fichtenwald höherer Lagen.


    LG Hartmut


    Guten Morgen Joli


    Vielen Dank für deine Antwort und Entschuldigung, daß ich manchmal erst viel später antworte. Es ist bei mir ein reines Zeitproblem :)


    Die Pilze auf dem Stamm sind alte Hallimasch, ich fand diesen Vordergrund mit dem Urwald als ideales Motiv.


    Die Geraniengürtelfüße sind sehr fotogen und duften stark nach Geranien.


    Sporen von Täublingen und Milchlingen sind sehr ähnlich und mit etwas Übung kann man UNterschiede erkennen. Die Ornamente lassen sich mit Melzer anfärben. Beim Apfeltäubling sind die Ornamente fast isoliert mit teilweise feinen Linien verbunden, die aber kein Netz bilden. Beim gezeigten Milchling laufen derbe Bänder quer über die Sporenwände.


    ich wünsche dir noch einen schönen Tag, ich fahre jetzt nach Mandelholz zur Fachgruppen Exkursion.


    LG Hartmut


    Tiegelteuerlinge




    Ramaria spec. Habe diese getrocknet und will den Pilz verschicken. Letztes Jahr hatte ich diese schon mikroskopiert und ohne Namen ablegen müssen.




    Leider unreif, aber ich will diesen Bauchpilz weiter beobachten. Ich habe noch keinen Plan, wuchs auf Erde




    Agaricus spec. hat Peter mitgenommen




    Cortinarius flexipes Geraniengürtelfuß


    LG Hartmut






    [hr]

    Inocybe spec. getrocknet





    Clitocybe spec. ebenfalls für Peter





    Lyophyllum deliberatum (Britzelmayr) Kreisel Rautensporiger Rasling
    persönlicher Erstfund[hr]


    Halbkugeliger Träuschling (Stropharia semiglobata)




    Nördlicher Schwammporling (Climacocystis borealis)




    Boletus gabretae Böhmerwaldröhrling


    Hallo Hartmut,
    das hat ja tatsächlich richtig gerockt.
    Wie unterscheidest du makroskopisch R. integra von R. mustelina?


    Moin Gerd


    Oehrling hat alles schon richtig erklärt. Der braune Ledertäubling zeigt sich m.E. nie richtig mit reinen braunen Farben (im Gegensatz zu mustelina, der rein braun ist), sondern mit Mischfarben rot und oliv, kann auch ganz oliv, otbräunlich oder schmutzigrot erscheinen. Die Teile narren mich immer. M.E. immer unter Fichte, soweit ich das beobachte.


    LG Hartmut[hr]


    über die Taigatäublinge (Russula taigarum) habe ich bis jetzt nirgendwo was gefunden. Kannst Du bitte die wichtigsten Merkmale von diesem Täubling hier kurz darstellen? In Litauen habe ich noch viel mehr Täublinge gefunden als vorgestellt und es würde mich interessieren, ob darunter ggf. auch diese Art versteckt ist.


    Liebe Joli


    da werde ich wohl mal ein Profil machen müssen. In der Zeitschrift Tintling hatte ich ihn schon einmal kurz vorgestellt.


    Der Standort im Kramershai dürfte meines Wissens der einzigste Standort in Deutschland sein, soweit ich weiß, wurde er auch in den Alpen schon gefunden. In Skandinavien ist dieser Täubling nich selten. Herr Vauras aus Finnland hat meinen Fund bestätigt, er ist Mitbeschreiber dieser Art.


    Russula taigarum ist recht groß, bis 10cm im Durchmesser, Gelbsporer und mild, Huthaut matt anfühlend, nicht schmierig, eígenartig gefärbt rotbräunlich, mit schwankenden Anteilen, Stiel stets rötlich angehaucht. Habitat moorige Fichtenurwälder m.E. auf sauren Böden, obwohl es im Kramershai auch Kalkanteile gibt.


    Schöne Funde, auch im 2. Teil. Der Zottige Violettmilchling ist ja wirklich hübsch farbenfroh und strubbelig. Hatte ich noch nie.


    Ist mal auf meiner Wunschliste notiert... :)


    Moin Anna


    dabei dachte ich erst, das ich den Grubigen Milchling gefunden hatte. Irgendwie kamen mir die Teile (nach 15min) so zottig vor, bis es klick machte.


    LG Hartmut

    Liebe PIlzfreunde


    Gestern war ich mit meinem Pilzfreund Peter wieder im Oberharz. Und es sah gaaanz schlecht aus. Niecht wie gewohnt, gab es doch tatsächlich Waldboden, wo keine Pilze standen!



    ganz vorne, da läuft Peter (zum FG4 - einige Forumsmitglieder kennen es ja)



    fast Urwald





    Lactarius repraesentaneus - Zottiger Violettmilchling




    Russula paludosa - Apfeltäubling


    Fortsetzung folgt


    LG Hartmut