Beiträge von Kücki

    Moin zusammen,


    bei uns erlebt man zur Zeit wieder den Rückzug der Zugvögel in ihre nordöstlich gelegenen Brutreviere. Außer Kranichen und verschiedenen Gänsearten sind auf hauptsächlich Maisstoppeln mehr oder weniger große Ansammlungen von Sing- und Zwergschwänen zu beobachten. Die von mir fotografierten Singschwäne sind relativ wenig scheu und lassen sich auf ca. 50 Meter gut knipsen. Die rein weißen Schwäne sind Altvögel, während die noch etwas grauen Jungvögel sind.


    Viele Grüße aus dem Elbe-Weser-Dreieck

    Reinhard






    Hallo zusammen,


    vermutlich habe ich vor zwei Jahren, am 19.02.2024, beim Rückschnitt die gleichen Becherchen an unserem alten Weinstock gefunden und auch hier im Forum zur Bestimmung eingestellt. Ich füge mal ein paar Fotos davon ein. Bei "Fundkorb.de" findet sich etwas zu Weißvioletter Schüsselseitling Lachnella alboviolascens.
    Dort steht, ich zitiere:

    "Bei diesem Fund könnte man auf den ersten Blick einen Ascomyzeten vermuten, doch diese winzigen Becherchen gehören zu den Ständerpilzen (Basidiomyzeten). Die schüssel- bis tellerförmigen Fruchtkörper werden bis zu 1,5 mm groß und sitzen stiellos meist dicht gedrängt auf ihrem Substrat. Dabei handelt es sich um Laubgehölze wie Holunder, Weide, Erle, Esche und viele andere. Der Pilz scheint da nicht sehr wählerisch zu sein. Man findet ihn an am Boden liegenden oder noch am Baum oder Strauch hängenden abgestorbenen Ästen. ...

    Die Gattung Lachnella, von manchen auch “Zwergschälchen” genannt, ist in Deutschland mit zwei Arten vertreten, deren Bestimmung innerhalb dieser Gattung recht problemlos und makroskopisch möglich ist. Verwechselt werden können sie aber leicht mit Becherchen, die zu den Ascomyzeten gehören. Aus diesem Grund sollte zunächst die Gattungszugehörigkeit eines Fundes geklärt werden. Dazu muss mikroskopisch unterschieden werden, ob sich die Sporen an Basidien (Ständern) oder in Asci (Schläuchen) befinden.

    Die beiden Lachnella-Arten sind wie folgt zu trennen: Hymenium relativ düster gefärbt = L. alboviolaceus, Hymenium weiß = L. villosa.

    Lachnella alboviolaceus wird bei manchen Autoren auch Weißviolettliches Haarbecherchen genannt."

    Bild 1:


    Bild 2:


    Bild 3:


    Bild 4:


    Viele Grüße

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    an diesem Wochenende habe ich bei mir im Revier an Eichenholz (eingeschlagen) den nachfolgend vorgestellten Pilz gefunden.


    Bild 1: Eine Gruppe von Fruchtkörpern, neben- und übereinander wachsend, von Algenbewuchs grün gefärbt, radial gezont, Zuwachskanten grau-bräunlich


    Bild 2: Ein FK aus der Nähe, zottig behaart


    Bild 3: Die Fruchtkörper von unten, lamellige Struktur


    Bild 4: Einzelner Fruchtkörper von unten, weiß-gelbliche breite, radiär angeordnete Lamellen


    Bild 5: Rechts ein Schnitt durch den FK zeigt dicke weißliche Trama und breite Lamellen


    Ich halte diesen Pilz für den Birken-Blättling Lanzites betulina (betulinus).

    Er wächst nach meiner Literatur ganzjährig nicht nur auf Birken sondern auch auf etlichen anderen Laubhölzern und sogar gelegentlich auf Nadelholz.

    Kann mir ein Experte Bestätigung für meine Einschätzung geben, oder gibt es andere Vorschläge?

    Vielen Dank fürs Drüberschauen!


    Viele Grüße

    Reinhard

    Hallo Pilzbegeisterte,


    beim zweiten Pilz könnte ich mir einen Wurzelschwamm vorstellen.

    Der Baum ist vermutlich ein Nadelbaum?

    Leider ist das letzte Foto nicht ganz scharf und man kann die Poren nicht gut einschätzen.


    Liebe Grüße

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    heute ist mir hier in einem anderen Revier nochmals dieser Pilz über den Weg gelaufen, jedenfalls halte ich das, was ich da gefunden habe, auch für den Aschgrauen Wirrling Cerrena unicolor.

    Die Fruchtkörper sehen ein wenig anders aus, aber das haben Pilze ja oft so an sich.

    Ich zeige nachstehend mal die Fotos.


    Bild 7: Die Fruchtkörper wuchsen, soweit ich das beurteilen kann, an Weide und haben Weißfäule ausgelöst, was an der Abbruchstelle des Baumes sichtbar war.


    Bild 8: Andere Fruchtkörper (in der Bildmitte oben liegt ein FK mit der Porenseite nach oben)


    Bei beiden vorstehenden Fotos ist die graue Färbung zur Anwachsstelle hin sichtbar, während die Zuwachskante gelblich-weiß ist.


    Bild 9: Ein FK von oben in Großaufnahme. Man erkennt die filzige Oberfläche und beginnende Grünverfärbung durch Algenbewuchs


    Bild 10: Noch ein Foto von der konzentrisch gezonten Hutoberfläche


    Bild 11: Die Unterseite weist blasgelbe Poren auf und die Röhrenenden wirken beinahe stachelartig


    Bild 12: Ein Schnitt durch den FK zeigt unterhalb des Hutfilzes eine dunkle Linie und gelblich-weißes Hutfleisch.


    Ich denke, dass all diese Merkmale auch auf den Aschgrauen Wirrling Cerrena unicolor hindeuten.

    Oder gibt es Bedenken?


    Viele Grüße aus dem wieder weitgehend schneefreien Elbe-Weser-Dreieck

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    Anfang August habe ich in meinem Revier in einem kleinen anmoorigen Feldgehölz auf Birkenstumpf Pilze gefunden, die ich für den Aschgrauen Wirrling Cerrena unicolor halte. Ich bin mir da jedoch keineswegs sicher und hoffe hier auf Bestätigung oder andere Vorschläge.


    Bild 1: Die Ansammlung von m. E. jüngeren Fruchtkörpern mit stark grün-gelb und bräunlich bis weißlich striegeligen Hutoberflächen

    Die Hutoberflächen sind teilweise wellig verbogen.


    Bild 2: Die Unterseite weist labyrinthische bräunliche Poren auf


    Bild 3: Die Unterseite nochmals


    Bild 4: Und nochmals


    An einer anderen Unterlage in der Nähe eine weitere Ansammlung, die ich für den gleichen Pilz halte nur in einem älteren Stadium:


    Bild 5: Die Hutoberfläche von Algen grün gefärbt, konzentrisch gezont und zur Anwachsstelle hin grau gefärbt (schlecht erkennbar)


    Bild 6: Auch hier ein leider nicht besonders scharfes Foto von der Unterseite


    Wie schon geschrieben bin ich beim Aschgrauen Wirrling Cerrena unicolor.

    Ich wäre dankbar fürs Drüberschauen und eure Kommentare.


    Viele Grüße

    Reinhard

    Moin Christoph,


    vielen lieben Dank für deine ausführliche Stellungnahme!

    Bei der Abfassung meiner Anfrage war mir eigentlich bereits bewusst, dass die makroskopische Beurteilung von Korallen sehr schwierig bis unmöglich ist.

    Hoffentlich denke ich zukünftig daran, mich im Gelände noch intensiver mit Einzelheiten zu befassen (Farbe, Geruch, Rhizomorphen). Das wäre bei den in meinem Garten gefundenen Fruchtkörpern ja leicht möglich gewesen.

    Aber ich denke, dass ich wieder etwas gelernt habe und Schritt für Schritt konnte ich mein Pilzwissen in den letzten paar Jahren, in denen ich mich mit Pilzen beschäftige, sehr viel erweitern.


    Liebe Grüße aus dem schneeverwehten Elbe-Weser-Dreieck

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    ich hole diesen Beitrag noch einmal hervor weil zur Zeit nicht so viele Anfragen zu lesen sind und der Eine oder Andere noch mal hineinschaut.

    Mir fehlt zur Koralle im Beitrag #1 auf Bild 1 ganz oben und zu der Koralle im Beitrag #10 jeweils noch ein Name.

    Kann jemand dazu noch die Richtung vorgeben ohne dass ich noch weitere Angaben machen muss?

    Vielen Dank für eure Bemühungen im Voraus!


    Viele Grüße

    Reinhard

    Hallo beli und Veronika,


    zunächst wünsche ich euch ein gutes neues Jahr.

    Den Phlebia tremellosa Gallertfleischiger Fältling habe ich mir bei 123pilzsuche.de angeschaut und kann sagen, dass ich dem zustimme.

    Der kommt eindeutig besser hin als der von mir vermutete Nordische Porling. Bei der Fundstelle steht allerdings als Vorkommen "Spätherbst bis Frühling" (meinen fand ich am 13. Oktober). Im Der große Kosmos Pilzführer ist als Vorkommen angegeben von Oktober bis zum Frühjahr.

    In Der große BLV Pilzführer, in dem er als Merulius tremellosus benannt ist, wird als Vorkommen IX bis XII genannt.

    Somit habe ich den Pilz wohl recht frühzeitig gefunden, was aber sicherlich nicht ungewöhnlich ist.

    Zu Veronikas Einwandt zu Bild 4 in Bezug auf die graue porige Unterseite:

    Der Fruchtkörper auf Bild 3 (Oberseite) und 4 (Unterseite) stammt allerdings mit Sicherheit aus der gleichen Pilzansammlung, was ich an der Aufnahme-Uhrzeit der Fotos ablesen kann.

    Bei den Fotos bei 123.pilzsuche.de befinden sich auch Fotos mit dunklerer Porenfläche und in der Beschreibung der Poren steht:

    "Gelborange bis hellbraun, +/- etwas rötend, netzig-porig, faltig, labyrinthisch, gewunden-gefaltet, Rand heller."

    Natürlich unter Vorbehalt, dass man den dortigen Angaben und Fotos vertrauen darf. Im BLV Pilzführer steht "... alt fleischbräunlich".

    Die Farben auf Fotos sind bekanntlich häufig auch so eine Sache für sich.

    Ich lege den Pilz jetzt jedenfalls als Gallertfleischiger Fältling ab und bedanke mich bei euch für eure Expertise.


    Liebe Grüße

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    die letzte Anfrage im alten Jahr von mir betrifft einen Pilz an Holz, den ich am 13. Oktober in meinem Revier gefunden habe.


    Bild 1: Sehr helle baige-weiße Fruchtkörper, konsolenförmig übereinander und miteinander verbunden


    Bild 2: Die Hutoberfläche ist unregelmäßig höckerig geformt, der Rand teilweise etwas gezont


    Bild 3: Der entnommene FK ist an der Zuwachskante weiß, zur Anwachsstelle dunkler gelb-bräunlich und zottig behaart


    Bild 4: Die Unterseite weist unregelmäßig runde bis labyrintförmige Poren auf und verdunkelt sich zur Anwachsstelle hin


    Bild 5: Jüngere FK wirken glasig durchscheinend und wässrig


    Bild 6:


    Bild 7: Detailaufnahme von unten



    Bild 8: Junger FK von unten


    Ich denke, dass es sich vorliegend um den Nordischen Porling Climacocystis borealis handeln könnte.

    Da es jedoch noch einige andere so helle weißliche Pilze gibt, bin ich mir aber nicht sicher und bitte um eure Bestimmungshilfe.

    Vielen Dank im Voraus fürs Drüberschauen und eure eventuellen Kommentare.


    Viele Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    nachdem hier mehrere Experten den Fleischrötlichen Schönkopf Calocybe carnea favorisieren, schließe ich mich dem gern an und lege den Pilz mit diesem Namen ab.

    Ich danke allen hiermit nochmals recht herzlich für die Beiträge, wünsche einen guten Jahreswechsel und im neuen Jahr viele schöne Entdeckungen in der Pilzwelt.


    Liebe Grüße

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    zunächst vielen Dank für eure Beiträge!

    Bihlerben (Benjamin): Dass dort Nadelholz vergraben ist, kann ich ausschließen, so dass der Sägeblättling ausgeschlossen ist.

    Im übrigen finde ich in meiner Literatur nur den Fleischrötlichen Schönkopf Calocybe carnea und nicht den Rosaroten C. persicolor.
    C. persicolor
    soll vermutlich mit C. carnea identisch sein, jedoch büschelig wachsen.

    Die bei mir gefundenen Fruchtkörper wuchsen jedoch nicht büschelig sondern gesellig.

    Wenn man den Bildern bei 123pilzsuche.de trauen kann, so sind die Stiel- und Hutfarben von C. persicolor viel heller als bei "meinen" Pilzen. Aber Farben sind ja eine Sache für sich.

    Ich werde abwarten, ob noch weitere Beiträge kommen.

    Vorerst nochmals vielen lieben Dank für eure Mitarbeit und allen einen guten Jahreswechsel.


    Liebe Grüße

    Reinhard

    Hallo Konstantin, Stefan und Christoph,


    vielen Dank für eure weiteren Hinweise, die bestätigen, dass es bei diesen Bovisten wirklich nicht einfach ist, zumindest nicht makroskopisch.

    Diese Boviste sind bereits seit mehreren Jahren an gleicher Stelle in unserem Garten zu finden.

    Vielleicht kann ich im neuen Jahr mal Sporen mikroskopisch anschauen, wobei ich leider keine Möglichkeit zur Ausmessung habe. Aber vielleicht sorgen die Ornamente dann für Klarheit.

    Auch die Größe der Fruchtkörper werde ich dann genauer in Augenschein nehmen. Nach meiner Erinnerung waren diese alle recht klein, was für S. areolatum sprechen würde.


    Liebe Grüße und einen guten Rutsch wünscht euch

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    Anfang August traten bei mir zu Hause im Rasen Pilze auf, die ich bisher nicht bestimmen konnte.


    Bild 1: Die Fruchtkörper von oben in der Rasenfläche


    Bild 2: Ein ausgehobener FK von unten, dicht stehende weiße Lamellen, stark untermischt


    Bild 3: FK von unten / seitlich, nach unten verjüngter Stiel in Hutfarbe, Lamellen angewachsen


    Bild 4: Durchgeschnittener FK mit sehr faserigem hohlen Stiel, weißes Stielfleisch, baige-weißes Hutfleisch


    Bild 5: Nochmal der hohle Stiel, hier dunkleres Stielfleisch, außen auch faserig und etwas filzig


    Bild 6: Junger noch nicht aufgeschirmter Fruchtkörper


    Bild 7: Der junge FK im Durchschnitt


    Zum Geruch kann ich nichts mehr sagen und eine Geschmacksprobe habe ich nicht gemacht.

    Um einen Eindruck von den Größenverhältnissen zu haben:

    Die Gesteinsfugen auf den Fotos sind ca. 6 - 8 mm breit.

    Leider weiss ich gar nicht, wo ich suchen soll. Daher wäre ich für Hinweise dankbar, in welcher Richtung ich mich bewegen muss, um dem Pilz einen Namen zu geben.

    Vielen Dank für eure Hilfe!


    Viele Grüße

    Reinhard

    Hallo und guten Abend zusammen,


    kürzlich fand ich in meinem Revier an Buchen-Stubben folgenden Porling:


    Bild 1: Der teilweise entrindete Buchenstubben


    Bild 2: Die Fruchtkörper mit weißen dicklichen Zuwachskanten, die Hutoberfläche kaum sichtbar samtig behaart (mit Lupe erkennbar)


    Bild 3: Die Unterseite mit hellgrauen Poren, die beim Abbrechen des FKs wohl schwärzen (Rand Mitte oben)


    Bild 4: Oberfläche des resupinat herablaufenden FKs grau bis gelblich-braun


    Bild 5: Der Querschnitt durch den FK zeigt gelblich-weißes Fleisch und eine dunkle graubraune Röhrenschicht (1 - 2 mm dick)


    Bild 6: Graue Poren an resupinater Stelle unregelmäßig eckig bis rund


    Bild 7: Nochmals graue unregelmäßige Poren


    Bild 8:


    Bild 9: Unter Kunstlicht Hutoberfläche eines konsolenförmigen FKs


    Bild 10: Unter Kunstlicht konsolenförmiger FK mit sehr feinen runden Poren (ca. 5 pro mm) und schwärzendem Fingernageleindruck


    Bild 11: Unter Kunstlicht Querschnitt durch den FK mit Maßstab


    Der Fruchtkörper war in frischem Zustand zäh elastisch biegsam und wässrig.

    Bei dem Versuch des Aussporens hatte sich Wasser unter dem FK gebildet. Anscheinend ist das SpP weiß oder hell.

    Bei der Bestimmung bin ich beim Angebrannten Rauchporling Bjerkandera adusta gelandet.

    Liege ich da richtig oder gibt es noch andere Kandidaten?

    Vielen Dank fürs Drüberschauen und eure eventuellen Kommentare.


    Viele Grüße

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    ich hatte schon befürchtet, dass die Bestimmung anhand der Fotos nicht sicher möglich ist, weil ich mich bereits eingehend mit den verschiedenen Arten beschäftigt hatte. Trotzdem hatte ich die Hoffnung, dass jemand Merkmale erkennen und benennen könnte, die auf eine bestimmte Art hindeuten.

    Die Fotos werde ich entsprechend benamsen.

    Vielen lieben Dank für eure Beiträge und alles Gute für das bald beginnende neue Jahr.


    Liebe Grüße

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    aus unserem Hausgarten habe ich noch einen Bovist aus dem Mitte/Ende Juni, dem ich noch keinen Namen gegeben habe.

    Nach meinem Eindruck handelt es sich dabei nicht um einen gewöhnlichen Dickschaligen Kartoffelbovist.

    Ich lass mal die gefertigten Fotos sprechen.


    Bild 1: Zwei Fruchtkörper von oben, der linke kugelförmig, der rechte unregelmäßig geformt und aufgerissen


    Bild 2: Die beiden FK von unten bzw. seitlich, stellenweise rötend


    Bild 3: Durchgeschnittener FK mit weißem Fleisch, flächig purpur oder lila gefärbt, dünne Peridie (Hülle)


    Bild 4: Der andere FK durchschnitten mit weißer Aderung in der purpurnen Fläche


    Bild 5: Noch ein Querschnitt


    Ich wäre dankbar, wenn mir ein Experte Hilfestellung bei der Namensgebung geben könnte.

    Ich selbst faforisiere den Leopardenfell-Hartbovist Scleroderma sareolatum.

    Vielen Dank für eure Beiträge im Voraus.


    Viele Grüße

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    Anfang November habe ich an abgesägtem Buchenstamm diesen Pilz gefunden:


    Bild 1: Fruchtkörper breit angewachsen, konzentrisch gezont mit weißer Zuwachszone und teilweise von Algen bewachsen, scharfrandig


    Bild 2: Unterseite weiß mit langgestreckten Porenmündungen


    Ich gehe davon aus, dass es sich um eine Buckel-Tramete Trametes gibbosa handelt.

    Gibt es dafür Bestätigung oder kommt auch noch etwas Anderes in Frage?


    Vielen Dank fürs Drüberschauen und eure Kommentare.


    Viele Grüße

    Reinhard

    Hallo zusammen,


    vielen lieben Dank für eure Gedanken und Beiträge!

    Mit den dürftigen Fotos bleibt, wie Andreas (Ahemi) schon schreibt, alles Raterei.

    Die Stelle noch einmal aufzusuchen, ist leider nicht möglilch weil 600 km entfernt und mir auch der genaue Fundort nicht bekannt ist.

    So ist es eben, wenn man nicht allein unterwegs ist und die Fotos nur "Nebenprodukte" einer gemeinsamen Wanderung sind.

    Aber dieses Forum ist ja dazu da, dass man sich hier Hilfe bei der Bestimmung erhoffen kann.

    Manchmal gibt es doch ganz bestimmte Merkmale, die zum Ziel führen, dem Anfragenden aber nicht geläufig sind.

    Die Fotos werde ich zwar nicht gleich löschen aber mit entsprechenden Hinweisen versehen.


    Ich wünsche allen ein geruhsames Weihnachtsfest und nur das Beste für das neue Jahr 2026.

    Liebe Grüße

    Reinhard