Beiträge von Corinne

    Bei uns ist aktuell das Problem einen Moment zu finden in welchem es mal NICHT regnet beziehungsweise nicht schüttet wie aus Kübeln und gewittert.


    Gestern lag wenigstens eine kurze Runde im Trockenen drin und es zeigten sich neben Täublingen ein paar Röhrlingen zumindest zwei drei Neuankömmlinge in diesem Jahr wie


    Schiefknollige Aenis-Champignons:



    Riesenträuschlinge:



    und zu meiner Freude die für mich sehr begehrten ersten Büschelraslinge:



    Die Samtfifferlinge lugen erst ganz zaghaft hervor:



    dafür explodieren die Riesenporlinge an allen Ecken:



    Ich wünsche allen einen frohen Sonntag und viele schöne Funde

    Corinne

    Liebe Birgit


    Ich finde dein wunderschöner Grüngefelderte passt sehr gut :love:

    Mir wurde letztens ein ähnlich schönes Bild eines solchen geboten. Es sind eigentlich meine absoluten Lieblingspilze.



    Beste Grüsse

    Corinne

    Lieber King Stropharia


    Ich denke auch ziemlich eindeutig R. vesca zu erkennen.


    Die fleischfarbene Huthaut und der gegen die Basis etwas zugespitzte Stiel sind zusätzliche typische Indizien.

    Beste Grüsse

    Corinne

    Lieber Ben

    Ja es ist in der Tat bedauerlich, dass anscheinend auch die kleinsten FK der Pfifferlinge ratzeputz geerntet werden.

    Dass du bald auf Gomphus clavatus stossen dürftest ist doch bei dir oben schon so gut wie sicher und ich hoffe fest und bin überzeugt, dass es bald geschehen dürfte 👍😀


    Herzliche Grüsse

    Corinne

    Lieber Thiemo


    Ja eben und um ein IVd-e mit Sicherheit bestätigen zu können hätte es vier weitere FK gebraucht und das Häufchen hier darf ich glaube ich nicht geltend machen.




    Beste Grüsse und dir vielen lieben Dank 🌹

    Corinne

    Lieber Thiemo Steigerwaldpilzchen


    Vielen lieben Dank für deine Begutachtung und Anregungen.


    Es dürfte sich aber anhand des Häuffchens SPP schon um einen Gelbsporer handeln und es lag sicherlich im Bereich IVa bis IVe und nicht heller.


    Wie gesagt, war ihm leider kein wirklicher markant zu betitelnder Geruch entlockbar, die glänzende Huthaut hingegen konnte ich feststellen.


    Gerne schaue ich mir dann noch die beiden von dir erst kürzlich genannten hellsporigen Arten R.pallidiflava und R.gilva an.


    Beste Grüsse

    Corinne

    Liebe Interessierte


    Diesen kleinen zierlichen, zerbrechlichen Russula fand ich gestern im eher sauren Terrain. Es waren Buchen, Kiefer und Fichten zugegen.




    Sein Geruch am Folgetag erwies sich etwas muffig.


    Die Geschmacksprobe war mild mit einer vielleicht ganz leicht schärflich-bitteren Komponente. Wobei bei dem einzelnen kleinen FK eben nicht noch viel davon erhoben werden konnte.


    Leider liess er mir nur wenig SPP zurück es dürfte sich aber schon klar um einen Gelbsporer handeln.


    In Karbolfuchsin waren (kurze?) inkrustierte PH‘s zu erkennen.



    Somit dürfte wohl nur eine Chamaelontinae in Frage kommen.


    R. Risigalina hatte ich schon gefunden - bei diesem FK scheint jedoch die Hutfarbe doch viel intensiver gelb leuchtend auszufallen.


    Somit wäre für mich R. Vitellina ein möglicher Kandidat.


    Die Epikutishaare in Kongo zeigen sich kopfig-keulig.



    Die Sporen scheinen relativ gross, isoliert mit recht grossen hohen Stacheln.



    Eigentlich könnten die Mikrodaten auf R. vitellina passen.


    Was jedoch gemäss SARNARI und Marxmüller nicht passt ist die doch markante FSeO4 Reaktion, welche bei R. vitellina wohl nicht so recht satt orangegelb ausfallen sollte.



    Dies wäre wohl eher bei R. ochracea zu erwarten. R. ochracea hätte jedoch wohl stattlicherer Habitus, mit festem Fleisch und Stiel und dessen Sporen nicht solch hohe Stacheln ausweisen sollte und teils auch Verbindungen ausweisen.


    Hätte jemand von euch Erfahrenen hier Inputs und Anregungen für mich zu dem leider einzelnen kleinen FK?

    Wie immer danke ich für das Verständnis betreffend der Qualität der Handyaufnahmen.


    Herzlichen Dank und beste Grüsse
    Corinne

    Oh Corinne,

    so viele verschiedene Großpilze. Ich war dieses Wochenende zweimal im Wald und habe eigentlich gar nichts gefunden. Umso mehr werde ich mich freuen, wenn es auch bei uns losgeht.


    Grüße Timm

    Lieber Timm

    Das hoffe ich auch für dich und ich freue mich bereits auf deine wunderschönen Aufnahmen, die du uns dann hoffentlich wieder zeigst. 🌹

    PS: Es wäre übrigens bald wieder eine Bestellung deiner Abdrücke fällig, wenn ich dann erneut eine aufgeben dürfte.

    Beste Grüsse

    Corinne

    Liebe Interessierte


    Heute sollte es auch einmal mal wieder einige Meter in die Höhe gehen.


    Ich durfte dann auch gleich prompt einen für mich persönlich erfreulichen Perser in Form des Hydnellum peckii - so schön jung und alt zusammen entdecken - worüber ich mich sehr freute:



    Auf der Runde gab es dann überall etwas zu entdecken und ich teile noch ein paar davon.


    Natürlich Pfifferlinge jeden Alters - hier wohl der blasse - Cantharellus pallens:



    und überall kleine Teppiche des Echten/C. cibarius:



    Es gab dazwischen weitere Teppiche, welche ich überall so unzählig in Massen noch nie gesehen habe, von den wunderschönen Spitzgebuckelten Rauköpfen/ Cortinarius Rubellus:



    Dabei ist mir einmal mehr präsent geworden, dass gerade für einen vielleicht nicht so geübten Pfifferlingssammler doch immer Aufmerksamkeit bei der Ernte gefordert wird:


    Junger Pfifferling in unmittelbarer Nähe eines jungen tödlich giftigen C. rubellus:



    Ein erster kleiner Fichtensteinpilz/ Boletus edulis lugte hervor:



    und da konnte sein Anzeiger, der Mehlräsling, Clitopirus prunnulus nicht fehlen:



    Weiter ging die Reise mit zweifarbigen Scheidenstreiflingen/Amanita battarae:



    Zwischen den Wegen Knopfstielige Rüblinge/ Gymnopsus confluens:



    Auch Täublinge und Milchlinge waren zu erspähen, hier bei Tannen wohl der Ockerbraune, Lactarius Turpis:



    Und zum Abschluss noch erste junge Schweinsohren/ Gomphus clavatus, welche die Runde abrundete:



    Danke fürs Mitkommen und ich wünsche allen einen frohen Sonntag ☀️
    Beste Grüsse
    Corinne

    Liebe Lou


    Sind die Stiele der FK sehr hart und mit den Fingern nicht möglich zu zerdrücken ?


    Dann könntest du diese (zumindest jene auf Bild eins und zwei) vielleicht mit R. lepida/R. rosea / dem Zinnoberrotem Täubling vergleichen. Wobei ich nicht sicher bin, ob es sich bei allen um dieselben Arten handelt.


    Aber die Experten haben sicher noch eine Idee.

    Beste Grüsse

    Corinne

    Lieber Frank


    Den ersten Fund, welcher etwa drei Jahre zurückliegt, machte ich in äusserst urban beeinflusstem Gebiet etwa zehn Minuten von meiner Wohnung entfernt am Wegesrand von reinem Laubbestand.


    Der letztjährige zweite Fund hingegen machte ich in Waldmitte eines etwas höher gelegenen nicht so frequentierten Mischwalds bei Buchen, diesen jedoch auch unmittelbar am Waldweg in guter Sichtnähe. Es waren zumindest beides äusserst stattliche Exemplare, welche man nicht übersehen konnte.


    Beste Grüsse

    Corinne

    Liebe Beteiligte


    Noch eine Anmerkung zum Speisewert: Bei uns in der Schweiz wird Amanita strobiliformis von der VAPKO sogar auf der Empfehlingsliste der Speisepilze geführt.


    Ich hatte ihn zweimal gefunden, den kulinarischen Wert damals aber nicht getestet.


    Beste Grüsse

    Corinne

    Lieber Stephan


    Danke für deine Erläuterungen.


    L. bresadolanus wird in FoNE als Synonym zu L. zonarioides geführt.

    Du schreibst, das sind aber zwei eigenständige Arten?

    Herzliche Grüsse

    Corinne

    Lieber Markus


    Du könntest noch die Milch untersuchen.


    Bei Lactarius zonaroides sollte sie gemäss FoNE Band 2 weiss sein und bei Eintrocknen olivgrau werden. Der Geschmack der Milch sollte sehr scharf ausfallen.


    Das Fleisch sollte innert kürze ebenfalls schärflich ausfallen, bitter auf der Zunge und einen fruchtigen Geschmack haben. Verwechslungspartner wären L. evosmus und L. zonarius zu nennen. Diese hätten beide deutlich grössere Sporen.

    Vielleicht helfen dir diese Angaben etwas weiter.

    Beste Grüsse

    Corinne

    Lieber Thiemo


    Dank ganz herzlich für deine Erläuterungen. 🙏


    Oh, ist das neu, dass R.laeta und R. cremeoavellanea nun zu den Integrinae zählen?


    Sie gehörten doch bis anhin zu den Laetinae, Untergattung Coccinula und die Integrinae zur Untergattung Polychromidia.


    Dass R. laeta auch iPH‘s ausweist wusste ich ebenfalls nicht. Darf ich dich noch fragen, aus welcher Quelle du diese Angaben entnommen hattest?


    Liebe Grüsse

    Corinne

    Lieber Stephan, liebe Beteiligte


    Verzeihe/verzeiht mir, dass ich nachfrage, aber ich möchte mein bescheidenes Wissen stets verbessern und habe nochmals das Geschehen verfolgt und mich aufgrund deines Inputs soeben erneut nochmals bei den Laetinae’s umgesehen und Andy’s inkrustierten PH-ähnlichen Elemente angeschaut.


    Zuerst meine Frage: Wäre den R. laeta oder überhaupt eine Laetinae in einem Fundort wie jenem von Andy (1000 müM, kalkhaltig mit Picea abies) denkbar?


    Gerne möchte ich auch nochmals betreffend Interpretation der Bilder nachfragen. In Karbolfuchsin werden die Zystidien von Andy’s Fund meines Betrachtens nach nicht wie typische Inkrustationen wie zum Beispiel bei einer Chamaeleontinae ausgewiesen und erinnern mich eher an die wie in Marxmüller bei R. Integra in Karbolfuchsin beschrieben „Tröpfchen“. Zumindest auf den von Andy ersten gezeigten Bildern.


    Natürlich ist es für mich schwierig, die Pileozystidien von PH‘ zu unterscheiden, aber scheint sich aufgrund der keuligen Enden nicht eher um Pileozystidien zu handeln.


    Die für R. laeta typischen „pfannenförmigen“ Pileozystidien weist eigentlich (zumindest gemäss Beschrieb und Zeichnungen in Marxmüller) auch R. integra - wenn natürlich auch nicht so ausgeprägt - aus oder interpretiere ich diese nicht richtig?


    Bei den Laetinae‘s wäre wie ich es interpretiert habe, einzig der Birken und Hainbuchenbegleiter R. cremeoavellanae, wessen Pileozystidien in Karbolfuchsin mit „Inkrustationen ähnlichen Tröpfchen“ reagieren sollte. R. laeta sollte zudem in Karbolfuchsin eigentlich nur ganz schwach reagieren. Oder liege ich auch hier falsch?


    Entschulde Stephan und entschuldigt alle, dass ich hier meinen Gedankengänge nochmals einwerfe, doch helfen mir eure Erfahrungen und Inputs immer sehr viel weiter.


    Herzliche Grüsse
    Corinne

    Liebe Tuppie

    Ich möchte mich den Gratulanten anschliessen und dir bei der Gelegenheit vielmals Danke sagen für deine schönen kreativen Beiträge, welche du uns immer teilst. ☀️

    Liebe Grüsse

    Corinne



    Liebe Sus(h)i Sushi


    Danke dir herzlich! 🌹

    Ich dachte mir im übrigen schon, dass du beides kennst. Du kennst dich ja in der Pflanzen- und Tierwelt unglaublich gut aus.


    Herzliche Grüsse

    Corinne

    Liebe Naturbegeisterte


    Ich weiss weder wie die Blume noch wie der hübsche Käfer heisst. Ich fand einfach, dass sie farblich gut zusammenpassen.




    Ich wünsche allen ein schönes Wochenende

    Beste Grüsse

    Corinne

    Liebe Beteiligte


    Ich erinnere mich noch genau an diese Riesenglucke - das Putzen und Säubern hatte mich nämlich mindestens zwei Stunden gekostet. 😄



    Beste Grüsse

    Corinne