Die Morchel ist ja wohl scharf!
Darum sicher kein Speisepilz
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Die Morchel ist ja wohl scharf!
Darum sicher kein Speisepilz
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Ich glaube, die sollen gar nicht sooo schlecht schmecken....
Es gibt dazu einiges im Netz zu finden, hier zwei Beispiele ![]()
Kann man den aufgrund des weißen Hutrandes sicher als Fichtensteinpilz identifizieren?
Alle Steinpilze können den weißen Hutrand zeigen.
Man sieht ja auch Kiefernnadeln. Kiefernsteinpilz? Auch eher nicht, oder?
Der Kiefernsteinpilz kommt auch in reinen Buchenbeständen vor,
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Stefan,
das ist Boletus edulis, der kommt unter verschiedenen Laub- und Nadelbäumen. Da ist Fichtensteinpilz nicht immer die beste Bezeichnung.
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Klaus,
irgendwas ist schief gelaufen, ich sehe nur ein Übersichtsbild und das fünf mal,
viele Grüsse
Matthias
So wie es aussieht, kann ich einen Täubling erkennen (Das ist für viele hier lächerlich wenig.) und möchte halt ab und zu einen Fund präsentieren.
Hallo Oskar,
mach dir deswegen keine Gedanken, viele Pilze lassen sich per Bild oft nicht auf die genaue Art bestimmen, mit Glück kommt man zur Untergattung. Vielen reicht das auch aus, für die Pilzkartierung wäre es natürlich nicht ausreichend.
Viele Grüsse
Matthias
Ich hätte den als recht typischen Butyriboletus subappendiculatus abgestempelt. Interessant finde ich, dass dieser in den meisten Quellen die ich Finde als Partner der Fichte beschrieben wird. Bei meinen Funden war stets Tanne in der Nähe und meiner Meinung nach der wahrscheinlichere Partner.
Hallo Schrumz,
ich würde in auch so bezeichnen. Zur Mykorrhiza in Mischbeständen ist es sicher schwierig was genaues zu sagen ohne die Baumwurzeln zu untersuchen was sicher eher in den Bereich von universitären Mykologen fällt.
In den Dickröhrlingen von Heinz Engel wird neben Fichte und Tanne noch Kiefer und Wacholder als mögliche Baumpartner genannt,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Oehrling,
ich sehe es als gesichert an das es zwei Arten sind. Hier ein Beispiel das sie sich genetisch durchaus trennen lassen:
Man findet sicher noch mehr wenn man gezielt danach sucht,
viele Grüsse
Matthias
Korrekt, das ist er.
Edit: Den erkennt man sofort. Kein anderer Pilz hat dieses Bronze-artige Finish auf dem Hut. Das schimmert in der Sonne richtig metallisch.
Hallo Schroom,
du zeigst hier ganz normale Steinpilze Boletus edulis, die können durchaus fast schwärzliche Brauntöne zeigen. Deine Bilder zeigen speckig glänzende Hutoberflächen, das machen nur edulis und pinophilus. Sommer- und Schwarzhütiger Steinpilz habe eine samtig filzige Hutoberfläche.
Hier mal alle 4 im Bildvergleich: RE: Sommersteinpilz vs. Steinpilze im Herbst
Als Bronzeröhrlinge werden übrigen auch zwei Arten unterschieden, der Gelbe Bronzeröhrling ist der Anhängselröhrling und der Weisse Bronzeröhrling ist der Schwarzhütige Steinpilz,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Radelfungus,
schau mal nach dem Schwärzenden Saftling,
viele Grüsse
Matthias
Du hast geschrieben, dass Pfifferlinge nicht zum Trocknen geeignet wären. Aber man bekommt sie doch auch getrocknet zu kaufen. Führt das zu so einem großen Qualitätsverlust? Oder warum würdest du die nicht im Dörrautomaten bzw. Ofen trocknen?
Hallo Sushi,
Pfifferlinge bleiben sehr hart wenn sie getrocknet sind, ich habe es mal gemacht bevor ich das dann mal gelesen habe. Auch andere Trockenpilze sind härter als Frischpilze, beim Pfifferling fand ich es störend und und nicht verwendbar,
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Dani,
die Orangen erinnern von oben an den Goldröhrling, da spricht auch die gelblich überreifte Stielbasis dafür. Das ist natürlich keine Bestimmung sondern eine Vermutung.
Der letzte erinnert an den kleinen Nesterdstern,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Matthias,
mit dem Schönfussröhrling liegst du richtig, warum ist das ein Bösewicht?
Viele Grüsse
Matthias
Hallo,
schau mal in Richtung Breitblättriger Rübling,
viele Grüsse
Matthias
Ich konnte dazu nichts finden, worin sich die geschlossen Eier unterscheiden.
Hallo Stefan,
ein bisschen drücken hilft, man spürt die Gelschicht beim Hexenei,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Rainer,
da hast du Recht, es war eben mein Eindruck vom Bild und letztendlich hast du die Pilze ja in echt gesehen. So liegt man bei Bildern eben mal daneben,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Stefan,
das Grün zeigt sich wenn die Innere Hülle verletzt wird, egal ob durch Wachstum oder neugierige Pilzler die ein Hexenei aufschneiden,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Stefan,
ich denke du kannst es beruhigt als Hexenei ablegen. Beim Kaiserling gibt es keine Schleimschicht zwischen Gesamthülle und Huthaut,
viele Grüsse
Matthias
6. Zwischen zwei Grabsteinen habe sich die ersten Frauentäublinge des Jahre blicken lassen.
Hallo Rainer,
mich erinnert die Hutfarbe eher an einen Speisetäubling.
9. Und gefreut habe ich mich wieder über den Goldporigen Röhrling, der im jungen Stadium von den Schnecken übersehen wurde. Die Huthaut ist gut durchgesalzen
Schöner Fund, immer wieder sehenswert,
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Jo,
du bist schon in der richtigen Ecke, wenn sie ungestört weiter wachsen können wird sich zeigen das es Netzhexen werden,
viele Grüsse
Matthias
Hallo Stefan ,
mit dem Halsbandschwindling liegst du richtig, es ist das Collar auf den Bildern von unten gut zu sehen und damit erreichen die Lamellen nicht den Stiel.
Hier noch ein Beispiel dazu das es neben dem Halsbandschwindling auch bei den Erdsternen zu finden ist:
Viele Grüsse
Matthias
Heute konnte ich noch ein Zufallsfund machen.
Friedhof mit vielen alten zweinadeligen Bäumen. Pinus, Arve
Hallo Andy,
die Arve zählt zu den fünfnadligen Kiefern,
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Andy,
ein schöner Fund und du liegst richtig,
viele Grüsse
Matthias
Hi.
Genau, den kann man denke ich ohne größere Zweifel X. ferrugineus nennen. Das gelbe Basalmyzel kann man noch zusätzlich zur Artabgrenzung einbeziehen, sieht man auch auf dem dritten Bild.Außerdem wächst bei X. ferrugineus die samtige Huthaut an den Fraßstellen gerne nach, was ich bei der Ziegenlippe noch nie gesehen habe.
LG,Schupfi
Hallo Schupfi,
ich gehe konform mit X. ferrugineus.
Das Basalmycel scheint leider kein sicheres Merkmal zu sein, in der neuen Zeitschrift für Mykologie ist ein schöner Artikel dazu wo auch Ziegenlippen mit gelben Basalmycel gezeigt werden.
"Die Pappel-Ziegenlippe (Xerocomus silwoodensis) und verwandte Arten in Deutschland – Zeitschrift für Mykologie - Journal of the German Mycological Society – 90_2024: 3 - 29"
Viele Grüsse
Matthias
Hallo Karl,
das sind wohl Schildborstlinge, welche Art genau lässt sich makroskopisch nicht sagen. Auf dem zweiten Bild sind links die typischen Randhaare gut zu sehen.
viele Grüsse
Matthias
