Moin,
schöner Urlaub, man muß ja schließlich wissen, was um einen herum grad so los ist ![]()
Paar schicke Pilze, eine Pfanne Pilze, Entspannung pur, herrlich.
Du hasts gut ![]()
Ich muß noch 4 Wochen durchhalten bis zum Urlaub.
LG
Daniel
Moin,
schöner Urlaub, man muß ja schließlich wissen, was um einen herum grad so los ist ![]()
Paar schicke Pilze, eine Pfanne Pilze, Entspannung pur, herrlich.
Du hasts gut ![]()
Ich muß noch 4 Wochen durchhalten bis zum Urlaub.
LG
Daniel
Hi Ingo,
wenn ich normale Pfifferlinge finde und eine gewisse Zeit im Korb habe, dann wird die Schnittstelle ja auch irgendwann etwas gelblich, auch weils antrocknet, denk ich.
Bei denen ging das aber irgendwie schneller, das mein ich mit dem Gilben. Sofort auf Druck am Stiel oder Schnittfläche, keine sofortige Reaktion.
Was denkst du denn so vom Bild her, was das zweite sein könnte.
Der erste, danke für deine Einschätzung, schwierig, habe ihn irgendwie als normalen wahrgenommen.
Dazu muß ich sagen, das sie alle drei an einer warmen recht sonnigen Stelle standen und somit sicher auch etwas trocken waren.
Der typische Geruch war bei allen vorhanden, deutlich zu riechen, dieses fruchtige, was mich sofort an Mirabellen erinnert.
Hatte das mit dem Anschnitt mehrfach wiederholt und immer wieder eine dünne Scheibe abgeschnitten. Beim letzten Mal ist seitlich beim großen hellen ein Stück Stiel seitlich weggebrochen, paar mm nur, so eine Kante eben, das wurde auch gelb und bräunte dann an der Bruchkante.
Wird so in etwa da beschrieben, das war auch die erste Infoquelle bezüglich der Vermutung.
Blasser Pfifferling Cantharellus pallidus
LG
Daniel
Hab es doch so verstanden, daß es deine Wiese ist, weil du da ja auch gemäht hattest. Weist du noch genau, wo die waren?`Schau mal, ob da noch kleinere sind.
Hast du irgendeinen speziellen Geruch wahrgenommen, so was würziges, eventuell so Maggi ähnlich?
Sorry, Schnittbild vergessen, innen weißes Fleisch, bei allen dreien.
Moin,
hatte der erste einen speziellen Geruch, der noch festzustellen war oder roch der leider schon stark nach Gammel?
Ganz vage Vermutung, der Falsche Satan - Rubroboletus legaliae
LG
Daniel
Moin,
aufgrund der schon deutlich erkennbaren rosalichen Röhren ganz deutlich der Gallenröhrling.
Kannst du, wenn du möchtest mal kosten.
Mit dem Finger auf die Röhren drücken und mit der Zungenspitze dran, das reicht in aller Regel aus, wenn du bitter schmecken kannst, manche können das nicht oder nur eingeschränkt.
Dann ausspucken und Mund ausspülen, dauert etwas, bis das weg ist, aber zu befürchten hast du nicht wirklich etwas.
Das ist richtig bitter ![]()
LG
Daniel
Moin Holger,
bei den Reizkern bitte immer einen Schnitt durch den Stiel, am besten gerade abschneiden, wegen der Farbe der Milch, die gehören zu den Milchlingen.
Bei dem gezeigen wäre sie vermutlich orange. Es gäbe u.a. noch den Edelreizker, der hätte so kleine Grübchen auf dem Stiel, die auch etwas dunkler sind als der Rest, ein bischen halt, aber man siehts, deiner hat das nicht.
Daher die Vermutung, der Fichtenreizker.
Man kanns erahnen an den Rissen am Hut und Stiel, aber ein Anschnitt wär gut.
LG
Daniel
Moin,
habe heute eine kleine Laubwaldrunde gemacht. An einer Stelle am Waldrand, wo ich auch schon einmal ein paar "normale" Pfifferlinge fand( vermutet die normalen), habe ich heute eine andere Art gefunden. Und einen weiteren, wo ich den normalen vermute.
Bin mir aber auch nicht ganz schlüssig, obs nicht doch alle von einer Art sind.
Sicher ist nur, es sind Pfifferlinge.
Meiner Vermutung nach müßte es der Blasse Pfifferling sein.
Fundort: Laubwald, an dieser Stelle überwiegend Buche, Hainbuche und Eiche, etwas niedriges buschiges Gestrüpp, Standort recht sonnig an einem Wegrand, eher einer ehemalige Fahrspur, wo mal vor zig Jahren jemand zum Holz machen in den Wald gefahren ist, recht trocken, Lage nach Süden
Boden: Gras, Bucheckern, recht fest, vermutlich etwas kalkig, da auf diesen Fahrspuren immer ein wenig geschottert wurde, angrenzend am Feldweg, der ehemalige Holzlagerplatz, der teils noch genutzt wird für Holz aus einem anderen Waldteil. Die Vermutung mit dem Kalk daher, weil etwa 10m daneben eine größere Gruppe WuBi´s standen, des weiteren stand an der Stelle noch der Harte Zinnobertäubling.
Hutfarbe eher hell weißlich mit gelblichen Flecken, Leisten gelblich, Geruch typisch Pfifferling, so fruchtig, Anschnittstelle deutlich schneller gilbend, als ich es von den normalen kenne, binnen weniger als 1 min deutlich gilbend.
Fleisch fest und sofort nach Anschnitt weißlich, aber schnell gilbend.
Was meint ihr? Könnte es der vermutete sein? Das wäre dann auch ein Erstfund für mich.
1. ein recht großer, ich denke ein normaler Pfifferling
2. Unterseite
3. die andere Art
4. Unterseite vom größeren
5. Unterseite vom kleineren, der brach ab, da hatte ich die Stielbasis nicht
6. Anschnitt frisch, nach gut 1 min etwa so gelblich, wie bei dem auf dem ersten Bild, bei dem hats länger gedauert
LG
Daniel
Tolle Bilder! Hab den Flocki auch schätzen gelernt, der ist auch im Hochsommer nie madig und wird seltsamerweise auch nie gesammelt
Und leider oft, wie heute auch gesehen, von manchen Sammlern von oben für einen Steini gehalten und dann umgetreten/zertreten liegen gelassen.
Bei der Schwüle momentan, zusätzlich die hohen Temperaturen, werden die leider auch recht schnell zu weich.
Ein ganz besonderes und wertvolles Stück Natur ist das.
Ganz lieben Dank, daß du uns sowas zeigst.
LG
Daniel
Moin Karl,
die nächste tolle Bilderstrecke, da ist man echt sprachlos.
Was soll man dazu noch sagen, Gratulation euch beiden.
LG
Daniel
Moin Karl,
und noch so ein schöner Fund.
Kleiner Nachschlag, na so klein sind die ja nun auch nicht ![]()
Das ist ja ein tolles Gebiet, in dem ihr da unterwegs seid, beeindruckend.
Da kribbeln einem ja schon die Füße, ich will auch bald los.
Vielen Dank für die ganzen tollen Bilder und mal gucken, was noch von euch kommt, ich bin gespannt.
Ups, da ist ja der nächste Beitrag von euch, hatte ich übersehen, na den muß ich mir noch vorm Wald angucken, dringend.
LG
Daniel
Moin,
ach na sowas ![]()
Da bin ich auch gelegentlich mal unterwegs, nahe Bad Münder, da war ich mal bei meinem Vater in einer Klinik, wo er wegen seiner neuen Hüfte war, da hat mir ein älterer Mann eine Steinpilzstelle verraten, Treffer ![]()
Werd ich mal drauf achten.
LG
Daniel
Was die Nummer 4 betrifft, so von weitem wär ich da auch bei Oehrlings Vermutung, die hab ich ja dieses Jahr sehr oft gesehen.
Der Geruch wär da wichtig gewesen. Der Zinnobertäubling, ja kommt dem schon nahe, der wär sehr hart gewesen von der Kosistenz, wenn du ihn probieren würdest, dann wär der mild gewesen, mit unter Umständen etwas Holzgeschmack marke am Bleistift kauen. Allgemein sehr knackig festes Fleisch. Zwecks Verzehr lieber die andere Vermutung.
Moin,
schöner Fund, gratuliere.
Hatte ich bisher noch nicht.
LG
Daniel
Moin,
und auch sehr gern in Parks in Wohngebieten bei größeren alten Laubbäumen wie Linden, nicht selten da auch mal als Hexenringe, so einen hab ich dieses Jahr direkt unter meinem Balkon gehabt. Sehr praktisch, man braucht nicht mal runter gehen um nachzugucken, ob was kommt, jetzt weiß ich ja wo.
Im Moment hab ich direkt unter dem Balkon einen grünen Knolli auf dem Rasen, naja bischen Deko Abwechslung muß auch mal sein. ![]()
Was Sauerländer beschreibt, also an solchen Stellen find ich die auch gern, an Waldrändern, wo z.b. bischen Holz gemacht wird, wo auch zwecks Untergrundbefestigung zum Fahren mit Trecker irgendwas aufgeschüttet wurde, da dann im niedrigen Buschwerk am Rand.
LG
Daniel
Moin,
was die Nummer 8 angeht, da bin ich ganz bei Oehrling. Also ich sehe da auf jeden Fall keinen Perlpilz, ich sehe da auch den Panther, recht deutlich sogar.
LG
Daniel
Ok, außer als Fotomotiv natürlich noch zwecks Bestimmung und Vergleich mit anderen Amanita Arten und zu wissenschaftlichen Zwecken.
Und nicht zu vergessen als Anzeigerpilz für jene welche ![]()
Das ist der Fichtensteinpilz - Boletus edulis und exakt da, wo ich die beiden Hübschen gefunden habe, gabs paar Meter daneben auch den ersten Fliegenpilz des Jahres für mich, also auch als Glücksbringer geeignet![]()
Hallo nobi,
vielen Dank für das Rezept, das werde mit anderen Arten auch einmal probieren.
LG
Daniel
Achso, kein Problem! Du klingst kulinarisch recht bewandert, da wollte ich einfach mal nachfragen.
Danke für das Kompliment. Ich hab das beruflich nie gelernt. Ich hab all das Wissen ums Kochen und Backen hauptsächlich von meinen Großeltern, vor allem meine Großmutter väterlicherseits, aus dem heutigen Slowenien, nahe Österreich und Ungarn, also aus der Steiermark, eine kulinarisch ganz besondere Gegend, mit vielen Einflüssen aus den angrenzenden Regionen.
Die haben leidenschaftlich gern gekocht. Gegessen hab ich auch schon immer gern, man siehts, bin nicht ganz schlank, aber es hält sich in Grenzen.
Hab mich schon früh dafür interessiert. Nicht jetzt für irgendwelche Schicki Micki Küche, bloß nicht, aber für traditionelle Küche, regionale Spezialitäten, bäuerliche Küche vom Land, wo viel aus der Natur verwendet wird und wurde, insbesondere rund ums Mittelmeer, aber nicht nur.
Ich verbringe auch lieber meine Zeit damit, in der Natur, schon immer. Alles andere ödet mich an, daher würd ich auch niemals in die Großstadt ziehen, meine Gesundheit gibt mir Recht.
Meine letzte große Atemwegsgeschichte habe ich 1995 gehabt, eine leichte Lungenentzündung, seitdem war nix mehr derartiges. Meine letzte kleine Erkältung war um Ostern 2018, aber nix, was man nicht mit selbstgemachten Holunderbeersaft weg kriegt. Den hab ich schon für diesen Winter fertig, 15 Gläser bis jetzt.
Ich muß jedes Mal lachen, wenn mein Hausarzt beim Check sagt, wir müssen den einen Blutwert wohl noch mal machen, da stimmt irgendwas nicht. Wieso? Sie haben leicht zu niedriges Cholesterin. Jedes mal der gleiche Kalauer. Ja weiß ich ![]()
Und ihre Nierenwerte, ja wieso? Am besten auch immer die Gefäßuntersuchung wegen Ablagerungen. Da ist ja null, gar nix, nicht mal beim genauen Hinschauen, wie machen sie das?
Tja, geh mal in den Wald, da findest du die Antwort ![]()
LG
Daniel
Moin Corinne,
ach mal wieder die Anistrichterlinge, da muß ich immer gleich an Weihnachtssüßkram denken. Die riechen aber auch teils sehr intensiv.
Und die schicken grüngefelderten, die mag ich ja auch gern.
Schöner Fund.
LG
Daniel
Moin,
zu denen kann ich dir nichts sagen, habe sie noch nie gegessen. Ich sammel sie auch nicht, da ich mich damit nicht genug auskenne.
Ich erkenne sie im Wald ganz gut, wenn sie eindeutig sind, aber das reicht nicht, das ist mir zu risikoreich.
Da mußt du direkt jemand fragen, der die sammelt, sorry.
Wenn du sie sicher erkennst und gern sammelst, ja dann würd ich einfach austesten, so lang du die Garzeiten einhälst, kann ja letztendlich nicht viel passieren, außer das es bei der einen oder anderen Zubereitung vielleicht nicht schmeckt.
Minimalistisches Zubereiten mach ich auch oft, aber ich experimentier auch immer mal gern rum, gab auch schon ein paar Reinfälle, aber nun, das ist dann eben so.
Wichtig ist eben, das Aroma zu erhalten und in irgendeiner Weise ggf. zu verstärken.
Nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig würzen. Ich mach das ab und an mal asiatisch angehaucht, aber nicht so oft, meist mag ichs am liebsten eher auf die mediterrane Art, wenn ich die nicht pur brate.
In der Richtung würd ich mal probieren, mit den entsprechenden weiteren Zutaten. Auch da gilt, weniger ist mehr.
Kommt eben drauf an, was du da bevorzugst.
Ich kanns dir eben nur zu dem sagen, was ich sammle, Stockschwämmchen bisher nicht, aber auch bei denen würd ich einfach mal ausprobieren.
LG
Daniel
Moin,
noch eine schöne Eifelrunde, tolle Funde.
Mann, da wird man ja neidisch. ![]()
LG
Daniel
Moin,
also ich denk auch, das ist der Beutelstäubling.
Der Flaschenstäubling hat eine andere Oberfläche, viel gröber körnig, so eine rundliche spitzkegelige Körnung.
Manchmal sieht der oben an der Spitze im fortgeschrittenerem Alter auch so aus, wenn der schön bräunlicher wird, als ob der da wie so einen Buckel hätte, der dann dunkler bräunlich wirkt.
Oft öffnet er sich dann da auch irgendwann und dann tritt da das Sporenpulver aus.
LG
Daniel
Sensation für mich auch der Hirschkäfer.
Moin,
ja die sind selten geworden, find ich, hab ich schon lange nicht mehr gesehen. Hatten mal einen im Garten am Komposthaufen gefunden vor ganz vielen Jahren, auch so ein schönes großes Tierchen. Wunderschön.
LG
Daniel
