Beiträge von Daniel224

    Hallo,

    stimme den anderen zu, die sind alle leider schon deutlich jenseits des Punkts, wo man die noch verwenden sollte.

    Es sind mit 99,9% Wahrscheinlichkeit Steinpilze. Die Brauntöne des Hutes können durchaus variabel sein, mancher ganz kleiner junger kann auch weißlich Stellen auf dem Hut haben.

    Das feine weißliche, auch manchmal etwas cremefarbe Netz ist auch mal mehr mal weniger gut sichtbar ausgeprägt.

    Die Stielfarben können auch variabel sein, mal heller mal etwas dunkler. Bei Maronen ist das auch so z.b.

    Jung sind die Röhren weißlich, werden mit zunehmendem Alter gelblicher bis hin zu olivgelb/olivgelbgrünlich, so wie auf deinen Fotos.

    Das ist dann leider nur was zum Anschauen. Die sind dann meist zu weich und womöglich schon am Zersetzen, das sollte man nicht mehr essen, das kann zu einer fiesen Magen/Darmgeschichte führen, das nennt man dann unechte Pilzvergiftung, also wie eine Lebensmittelvergiftung durch gammeliges Fleisch z.b., das kann einen durchaus in die Klinik bringen und für ein zwei Wochen aus der Bahn werfen, sehr unangenehm. Manche Leute, die man so im Wald trifft und mit denen redet beim Sammeln, die verwenden sowas noch zum Trocknen, würd ich auch defntiv die Finger von lassen. Wenn du den Wald nah bei dir hast, dann könntest du die zurück bringen zum Vermehren oder entsorg die paar irgendwo in einem Wäldchen bei dir, vielleicht bringts ja was. :)


    LG

    Daniel

    Hallo Norbert,

    wenn es ein Reizker ist, was ist das auf dem Hut für eine rötliche Farbe?

    Ein rote drauf klebendes Blatt, was von Schimmel überzogen ist schließe ich mal aus.

    Gibt es denn so rötliche Schimmelpilze, die da in Frage kommen würden, es sieht ja schon so aus, als ob der Hut von irgendwas überzogen wäre?

    Hallo,

    nur mit diesem Bild ists sehr schwer einzuschätzen.

    Es scheint deiner Beschreibung nach sich ebenfalls um einen Milchling zu handeln.

    Da wäre ein Schnittbild wichtig. Auch ein Bild von oben auf den Hut und eines von unten auf die Lamellen. Auch eines von nah am Stiel, Stielbasis und nah die Lamellen am oberen Stielende und zum Hutrand hin. Die Farbe der Milch frisch beim Anschnitt und nach einer gewissen Zeit zwecks eventueller Verfärbung zu einer anderen Farbe hin, so nach 5-10 min, 20 min, nach einer Stunde, so ungefähr. Wenn es ein Milchling ist und er weiße Milch hat, das kann mitunter eine scharfe und oder bittere Angelegenheit sein. Alles orange, aber auch weinrot milchenden Reizker wären essbar. Es gibt einen weinroten Kiefernreizker, der ist mir bekannt, hatte ich exakt einen vor gut 2 Stunden mit in der Pfanne mit Edelreizkern. Aber der sieht schon deutlich anders aus.

    Außerdem hätte der Weinrote Kiefernreizker Grübchen auf dem Stiel, davon ist hier nichts zu erkennen.

    Würde im Wald so aus der Ferne wie ein angeschimmelter roter Täubling wirken.


    LG

    Daniel

    Die Hexeneier einer Stinkmorchel könnte man ja sogar essen im ganz jungen Zustand, hab ich bisher nie gemacht, so viele hab ich bisher von denen auch nicht gefunden, vielleicht 5 Stück letztes Jahr, dieses Jahr bisher Fehlanzeige, die bleiben da, wo sie sind und sollen dann als großer Stinker sich vermehren.

    Ja exakt so ist es, mehr als eine reine Vermutung ist wohl nicht möglich.

    Am besten wäre es exakt an der Stelle, insofern man sie wiederfindet, nach weiteren zu suchen, die ähnlich sind. Könnten dann aber auch andere sein, also ungeklärt, so ist das eben.

    Könnte der oder der sein, es kommen theoretisch einige Arten in Frage, was nun genau, wer weiß.

    Hallo,

    sind die wirklich so selten bei euch schade. Ist jetzt aber nicht so, daß die nur im Nadewald wachsen, das geht genau so gut in reinen Laubwäldern, oft Buchenmischwälder.

    So wirklich großeartige Ansprüche ob saurer oder kalkiger Boden stellen die meines Wissen nach auch nicht wirklich, hab sie dieses Jahr auf beiden gefunden, da gabs reichlich.

    Vielleicht hast du nur noch nicht die richtigen Stellen gefunden, das dauert ein bischen bisweilen, bis man sich da ein paar Stellen erwandert hat. Reicht ja auch erstmal alte überständige zu finden, dann weiß man das fürs nächste Jahr, das da vielleicht wieder was kommt.


    LG

    Daniel

    Moin,

    das Hexenei könnte auch gut sein, gar nicht dran gedacht :)

    Der Mehlräsling auf den letzten Bildern wär mir etwas zu dunkel gräulich/grünlich, obwohl der laut Literatur auch durchaus gräulich sein kann.

    Hätte der nicht weiter herab laufende Lamellen? Schwer zu sagen.

    Den müßte man komplett in der Hand haben mit Stiel und allem, Geruch ist online schwierig und auch der Geruch vor Ort ist mitunter subjektiv, manch einer nimmt manches anders wahr.

    Brüchiges Fleisch hätte der Mehlräsling laut Buch auch, aber keine splitternden Lamellen, aber auch das haben ja nicht alle Täublinge, bereift kann der Hut beim Mehlräsling auch sein.

    Schade, daß der leider abgebrochen ist, versuch für solche Fotobestimmungsversuche wenn möglich immer komplette Fruchtkörper zu fotografieren, da fehlen dann mitunter Merkmale vom Stiel und Stielbasis, auch ein Schnittbild ist von Vorteil um eventuell mehr sagen zu können.

    Vielleicht findest du diese Art ja nochmal, dann kannst du nochmal ein Foto machen von einem im Ganzen.


    LG

    Daniel

    Hallo,

    meine Vermutung zu den gezeigten Arten auf den Bildern:

    1. und 2. Bild, einer der Kremplinge, z.b. der Kahle Krempling

    3. Bild, zwei schon recht weit aufgeschirmte Fliegenpilze

    4. Bild, irgendein Wulstling, könnte aber auch irgendein Bovist sein

    5. Bild, eventuell grünblättrige Schwefelköpfe

    6. und 7. Bild, Nebelkappe

    8. Bild, auch möglicherweise Schwefelköpfe, ziemlich alte Fruchtkörper

    9. Bild, Rettichhelmlinge...???

    10. und 11. Bild, keine Idee

    12 und 13. Bild, irgendein Täubling, die grau/grünliche Huthaut wirkt irgendwie bereift, da kommen einige Arten in Frage, die farblich so ausfallen können, die sind zum Teil hochgradig farblich variabel.


    LG

    Daniel

    Und was das Thema Apps zur Bestimmung betrifft, das ist keine gute Idee, man kann das sicher mal austesten, vor allem mal an verschiedenen Fruchtkörpern, die man so ohne App sicher erkannt hat, was die Technik da sagt, aber das ist eher was, falls man mal Langeweile hat oder als billiger Horrorstreifen wenn ein tödlich giftiger weißer Knollenblätterpilz womöglich als essbarer Champignon eingestuft wird und man sich drauf verläßt, hats alles schon gegeben.

    Wenns einer von den Risspilzen ist, die Wolfgang erwähnte, das kann auch durchaus auf dem Friedhof enden, da sind einige hochgiftige Kandidaten dabei.

    Empfehlung, lieber auf Steinpilzsuche gehen, ist sehr gesund und schafft auch Frohsinn beim Essen.

    Moin,

    Apps zum Pilze bestimmen sind in nahezu keinster Weise zu gebrauchen, wer sich darauf verläßt, der spielt Roulette mit seinem Leben.

    Falls es um den Gebrauch von entsprechenden Arten gehen sollte, dann ist das hier die falsche Adresse, dazu wird es hier keinerlei Auskünfte geben.

    Die Art auf den Bildern ist mir nicht bekannt. Die von dir erwähnte Art ist in der Literatur als Giftpilz eingestuft.

    Des weiteren ist das Sammeln und der Besitz von entsprechenden Arten u.a. in D , A und CH verboten und strafbar.

    Um was es sich hier handelt kann dir deine App nicht sicher beantworten.


    Grüße

    Hallo xunyi,

    ist zu 99,99% ein Fichtensteinpilz. Das Netz ist bisweilen sehr fein, wenn du eine Lupe hast, vergrößer mal die oberen cm direkt zur Hutunterseite hin, da kannst du diese Netzstruktur sehen.

    Der ist auch noch etwas jünger, die Röhren sind noch weißlich und beginnen sich erst zu verfärben, das geht dann ins gelbliche über bis hin zu olivgelb/olivgelbgrünlich, die sind dann meist nix mehr. Die ganz jungen festen haben weißliche Röhren. Beim aronenröhrling hättest du auch jung einen sehr hellen gelblichen Farbton und die Röhren würde auf Druch blauen, wenn auch manchmal nur sehr leicht bei ganz jungen. Der stiel bei Maronen hätte auch gar kein Netz, sondern eine mehr oder weniger dunkle bräunlich, bisweilen gelblich bräunliche Faserung in Längsrichtung. So z.b.

    Das Netz beim Steinpilz kann manchmal auch deutlicher sein, das ist durchaus etwas variabel.

    So z.b. deutlich erkennbar.

    So auch deutlich erkennbar, aber schon um einiges feiner.

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8b/Boletus_edulis_%287%29.jpg

    Die Hutfarbe kann auch was die Brauntöne angeht variabel sein, manche ganz kleine haben auch fast weiße Stellen am Hut. Wenn man mal zufällig so ein Mini Baby von vielleicht 2 cm findet, was nch grad so erst raus ist, die sind bisweilen fast ganz weiß.


    LG

    Daniel

    Hallo Peter,

    die Art kenne ich gar nicht.

    Ist auch kein Shiitake, das war nur ein Beispiel was ich von Asia Restaurants kenne.

    Den gezeigten habe ich so noch nie gesehen, ist mir vollkommen unbekannt, auch vom Namen her.

    Wieder was neues kennengelernt, vielen Dank für die Erklärung.

    Die Dosis macht das Gift, sicher, vielleicht mag die Einstufung manchem zu übertrieben erscheinen, vielleicht wird sich auch irgendwann herausstellen, daß es vielleicht nur bestimmte Gruppen betrifft, irgendwelche Wechselwirkungen mit Medikamenten, Verbindung zu anderen Allergien, u.s.w.

    Aber bis dahin ist für mich jedenfalls das, was die DGfM dazu meint, klar die bessere Wahl.

    Vieles wird von Millionen konsumiert oder wurde konsumiert und hat sich im Nachhinein als nicht so zwingend gut herausgestellt.

    Muß jeder selber wissen, für mich ausgeschlossen.

    Bin auch dafür, daß man den Händlern es als Auflage geben müßte, auf diesen Umstand hinzuweisen.

    Mal angenommen, die würden hier in vielen Wäldern wachsen und jemand hätte sie im Korb beim PSV, würden die dann freigegeben werden?


    LG

    Daniel

    Klar kann das jeder selber entscheiden, habe den selbst vor über 20 Jahren mal in ein zwei Gerichten bei einem China Buffet mit drin gehabt und fand ihn auch ziemlich lecker, hab den seitdem nicht mehr gegessen, ist irgendwie nie mehr dazu gekommen. Das war damals auch eher Zufall, weil man halt von allem Möglichen beim Buffet was probiert hatte. Das es welche waren wußte ich, es stand dran und ich kannte die vom Aussehen her vom Markt, hab aber nie welche gekauft.

    Damals wußte ich das alles nicht und habe mir nichts dabei gedacht. Seitdem ich das weiß, auf jeden Fall nicht mehr.


    LG

    Daniel

    Hallo Jupp,

    Maronen kommen zwar nich welche, aber die gehen eher dem Ende entgegen, Steinpilze kommen immer wieder noch welche bei uns, selten so viele gehabt wie dieses Jahr in kurzer Zeit.

    Pfifferlinge, eher Totalausfall an meinen zwei Stellen. Reizker weniger als letztes Jahr, aber trotzdem genug. Wulstlinge ohne Ende, Perlpilze in großen Massen, seit Wochen, Fliegenpilze ohne Ende. Und Täublinge, wer weiß was alles an Arten, teils auch großere Mengen nah beieinander, insbesondere Blaugrüne Reiftäublinge, die hab ich an zig Stellen gefunden in großen Mengen. Passt sich gut, die mag ich gern :)


    LG

    Daniel

    Hallo Nancy,

    sieht nach einem der Kremplinge aus. Könnte eventuell der Kahle Krempling sein, sieht drumrum ziemlich nach Nadelwald aus, würde passen. Könnte vage vermutet auch der Erlenkrempling sein, vielleicht waren da auch Erlen. Gibts so in der Kombination an einem u.a. murph auch bekanntem See :)

    Da sind Erlen und Fichten auch nah beieinander, da waren dieses Jahr Erlengrüblinge und nicht wenige, und nah dabei Fichten, der Boden so moorig feucht, direkt am See.

    Kremplinge waren da auch, aber hab nicht wirklich geschaut welche, war da wegen anderen Dingen auf der Suche, werd ich mir mal im Hinterkopf behalten.

    Der Erlenkrempling, so zumindest laut Literatur hätte manchmal bräunliche Schuppen auf der Hutoberseite und im älteren Zustand ein braunrötlich verfärbtes Fleisch.

    Das wäre ja so in etwa die Farbe der auf dem Foto zu sehenden angeritzten Lamellen.


    LG

    Daniel

    Hallo,

    nach Champignons sieht das irgendwie nicht aus.

    Nach Shiitake irgendwie auch nicht. Da der bei der DGfM auf der Liste der Giftpilze steht, esse ich den sowieso nicht. Diese möglichen Hautprobleme danach sind zwar wohl selten, der Inhaltsstoff soll hitzestabil sein, abkochen bringt nix oder wenig, also ich für meinen Teil, lieber nicht, obwohl es die überall zu kaufen gibt.

    Falls du dir unsicher bist, frag exakt nach, eigentlich sind die doch durchaus verpflichtet dir zu sagen, was da drin war.

    Das könnten irgendwelche Zuchtpilze sein, die hier eher weniger bekannt sind.

    Schwer zu sagen, ich esse auswärts nur äußerst selten Pilze.

    LG

    Daniel

    Kommt schon in etwa hin ^^

    Die Konsistenz ist ja eher weich elastisch und bisweilen etwas zäh.

    Daher verwende ich die fast nur für Suppen, die kannst dun bedenkenlos länger vor sich hinköcheln lassen, ich schneid die Hüte einmal durch, um wegen Maden zu schauen, aber kleiner nicht, die Stiele kannst du vergessen, kann man aber mit rein machen

    Dann passt das mit dem leicht säuerlichen Geschmack auch gut mit in manche Suppen.

    Püriert als Cremesuppe fand ich ziemlich daneben, ging gar nicht.

    Aber so ne klare Asia Suppe mit Rindfleisch, Frühlingszwiebeln und viel frischem Koriander, bischen Ingwer, ein paar Sprossen, bischen Limettensaft, da passen die ganz gut dazu.

    Das ist auch ganz gut für junge kleine Rotfüße, halt für alles mit eher wenig Eigengeschmack. Zu sowas passt dann durchaus auch ein junger fester feingehackter Perlpilz mit dazu, der gibt dann noch so ein besonderes Aroma dazu, aber nur einen oder zwei, das passt durchaus gut zu so etwas exotischen Aromen, ich finds lecker.


    LG

    Daniel

    Hallo Peter,

    ist ein Fichtensteinpilz, aber wie es alle schreiben, bei solchen weißlich überzogenen Stellen sollte man immer vorsichtig sein. Das kann natürlich auch am unscharfen Foto liegen, aber es macht schon in etwa so den Eindruck als ob das was wäre. Im Zweifelsfalle immer besser an Ort und Stelle lassen zwecks Nachwuchs. Dann kannst du dir die Stelle ja merken fürs nächste Jahr oder es kommt vielleicht noch was frisches. Auch bei augenscheinlich guten Fruchtkörpern, die aber direkt neben angeschimmelten stehen sollte man besser vorsichtig sein.

    Die anderen sehen besser aus, sind aber auch nicht mehr ganz jung, da wären die Röhren weißlich, je gelblicher sie werden, je älter ist der Fruchtkörper, das geht dann bis olivgelb/olivgelbgrünlich, da sind die aber meist eh matschig, das ist dann nur noch was zum Anschauen, um sich mal verschiedene Altersstadien anzusehen.


    LG

    Daniel

    Hallo,

    man sieht leider nicht die Röhren wegen der Farbe, aber ist auch so zu in etwa zu erkennen. Ist mit hoher Wahrscheinlichkeit der Kuhröhrling.

    Da wird wahrscheinlich irgendwo eine kleine Kiefer gewesen sein, da reicht so ein Mini Bäumchen vielleicht schon aus.

    Die wachsen oft in so großen Grüppchen.

    Wenn du die sicher bestimmen kannst, kann man die sammeln, aber die wären jetzt nicht so besonders, die haben eine etwas gummiartige Konsistenz bisweilen.

    Hab mal gelesen, daß manche sie Radiergummi des Waldes nennen. Wenn man sie in der Pfanne hat verfärben sie sich rosa beim Erhitzen.


    LG

    Daniel

    Hallo,


    der erste ist meiner Meinung nach irgendeiner der Rotfüße.

    Der zweite defintiv ein Rauhstielröhrling, vermutlich der gemeine Birkenpilz.

    Der dritte ein Krempling, eventuell der Kahle Krempling.

    Die Fruchtkörper auf den Bildern wirken alle zumindest nach Bild defntiv alt und sind nicht mehr zu gebrauchen. Auch wenn die noch brauchbar wirken sollten, so große Rauhstielröhrlinge sind in den seltensten Fällen noch wirklich zu gebrauchen, lieber nicht, lass sowas lieber da und die sorgen dann für Nachwuchs.

    Nicht selten ists bei denen aber so, wo einer ist, da ist drumrum noch mehr, genau absuchen, da sind oft kleinere im Umkreis von ein paar Metern. Ansonsten Stelle merken und nächstes Jahr schauen oder jetzt nochmal in einer Woche oder so, falls die Witterung passt, vielleicht kommt ja noch was.

    Der Krempling sowieso nicht, das ist eine giftige Art.

    Ich sammel die Birkenpilze gern, aber nur in einem Zustand wie auf diesem Beispielbild.

    So sind die gut.


    LG

    Daniel