Beiträge von KaMaMa

    Vielen Dank Pablo, vielen Dank Matthias,


    Filzröhrling reicht mir schon zu wissen.

    Die Pilzlein sind noch arg klein, sodass ich auf der Hutunterseite noch nicht einmal die Röhren ausgebildet haben, es ist nur ein ganz schwach ausgeprägtes Gitter zu sehen.


    Die mir von früher bekannte Ziegenlippe gehört offenbar in diese Pilzgattung.

    Ich dachte, die Ziegenlippe wäre ein Mykorrhizapilz. Sind die anderen Filzröhrlinge dann nicht auch auf Bäume oder andere Grünpflanzen angewiesen?

    Was macht dan ein so einer in einer Sandsteinmauer über dem Gehweg? Gut, ein Meter tiefer ist gegenüber der Rasen vom Friedhof, vielleicht reicht das ja.


    LG, Martin

    2.Anlauf:


    Hallo,

    ich habe heute aus den Fugen unserer alten, schattigen und feuchten Friedhofsmauer (Sandstein, Nordseite) drei kleine, kugelige Pilzköpfchen herausragen sehen.

    Der größte Rote hat gewiss 5 mm Durchmesser.

    Die Stelle hatte ich schon ein paar Mal besucht, zuletzt vor einigen Wochen, vor der aktuellen Monsunsaison.

    Diese kräftig bunten Fruchtkörper wären mir bestimmt aufgefallen. Ich weiß auch, dass in den Fugenritzen jede Menge grüner, lepröser Flechten gedeihen.

    Fundort


    Genau aus diesen grünen Flechtenlagern scheinen diese Pilzeköpfchen herauszuwachsen, was doch kein Zufall sein kann.

    Diese kugelförmigen Fruchtkörper besitzen kurze Stiele, wie er bei dem größten, roten erkennbar ist.

    Bild 1 mit rötlichen Fruchtkörper


    Die beiden anderen, eher orange gefärbten Fruchtkörper sitzen scheinbar direkt auf dem grau-grünen Flechtnlager auf:

    Bild 2+3: kleinere, (noch) orangene Fruchkörper


    Da wollte ich schon glauben, hier Dibaeis baeomyces, die rosafarbene Köpchenflechte gefunden zu haben!

    Diese Art soll aber eher auf Magerrasen oder steinigen Böschungen vorkommen, mag sandigen/steinigen, kalkarmen Grund und ist nach Wirth in Kalkgebieten eher selten!

    Die Region Neckar, wo ich sie gefunden haben will, wird im Verbreitungsgebiet gar nicht erwähnt.

    Auch sollen die Apothecien kleiner als 5mm ausfallen! Hmm.. :gkopfkratz:


    Also nochmal hin, diesmal mit Taschenlampe, zur Kontrolle!

    Ich finde unweit des ersten Fundes sogar noch zwei weitere rote Fruchtkörper.

    Mit Taschenlampe sind hier lange und ungemein dicke Stiele erkannbar, die gar nicht zu Dibaeis passen wollen!

    Bild 4: großer Fruchtkörper und Winzling in der Tiefe - der muss mit!


    Den Fruchtkörper aus Bild 4 löse ich heraus. Der gehört sicher das nicht zu der leprösen Flechte!! :gomg:

    Zuhause wird er fotografiert:

    Bild 5 Pilz


    Bild 6+7 Längsschnitt frisch und nach einigen Minuten


    Zwischenzeitlich hatte sich der Längsschnitt grünlich verfärbt. Jetzt keine 2h später, ist er wieder gelb, wie zu Begin.


    Was habe ich da gefunden?


    LG, Martin

    Also der Computer ist aus, wenn ich ihn nicht benutze.

    Aber ich greife von beiden Endgeräten mit dem gleichen Profil auf den Server zu.

    Vermutlich bekomme ich so die Daten/Bilder vom Server.


    Sei's drum, ich lade die Bilder gerne neu hoch!

    In ein Paar Minuten, sollte es klappen!


    Martin


    Ich habe die Bilder oben gelöscht, neu hochgeladen und neu eingefügt.

    Hoffentlich sind sie jetzt zu sehen!

    Falls nicht, füge ich sie in einem neuen Antwortfeld nochmal ein.

    Also, ich bin mir absolut sicher, die Bilder, die ich sehe, müssen vom Server stammen, weil sie nie zuvor auf dem Handy waren.


    Ich habe allerdings eine recht schnelle Internetverbindung (Kabel).


    Ich vermute eher, dass es ein Bandbreitenproblem sein könnte.


    LG Martin

    Hallo,

    Wie kann das sein, wenn ich sie hier auf dem Handy sehe. Den Thread habe ich am PC erstellt. Die Bilder müssen von Server stammen!

    Bist du sicher, dass aktualisieren nichts bringt?


    LG, Martin

    Hallo,


    ich habe heute aus den Fugen unserer alten, schattigen und feuchten Friedhofsmauer (Sandstein, Nordseite) drei kleine, kugelige Pilzköpfchen herausragen sehen.

    Der größte Rote hat gewiss 5 mm Durchmesser.

    Die Stelle hatte ich schon ein paar Mal besucht, zuletzt vor einigen Wochen, vor der aktuellen Monsunsaison.

    Diese kräftig bunten Fruchtkörper wären mir bestimmt aufgefallen. Ich weiß auch, dass in den Fugenritzen jede Menge grüner, lepröser Flechten gedeihen.

    Fundort


    Genau aus diesen grünen Flechtenlagern scheinen diese Pilzeköpfchen herauszuwachsen, was doch kein Zufall sein kann.

    Diese kugelförmigen Fruchtkörper besitzen kurze Stiele, wie er bei dem größten, roten erkennbar ist.

    Bild 1 mit rötlichen Fruchtkörper


    Die beiden anderen, eher orange gefärbten Fruchtkörper sitzen scheinbar direkt auf dem grau-grünen Flechtnlager auf:

    Bild 2+3: kleinere, (noch) orangene Fruchkörper


    Da wollte ich schon glauben, hier Dibaeis baeomyces, die rosafarbene Köpchenflechte gefunden zu haben!

    Diese Art soll aber eher auf Magerrasen oder steinigen Böschungen vorkommen, mag sandigen/steinigen, kalkarmen Grund und ist nach Wirth in Kalkgebieten eher selten!

    Die Region Neckar, wo ich sie gefunden haben will, wird im Verbreitungsgebiet gar nicht erwähnt.

    Auch sollen die Apothecien kleiner als 5mm ausfallen! Hmm.. :gkopfkratz:


    Also nochmal hin, diesmal mit Taschenlampe, zur Kontrolle!

    Ich finde unweit des ersten Fundes sogar noch zwei weitere rote Fruchtkörper.

    Mit Taschenlampe sind hier lange und ungemein dicke Stiele erkannbar, die gar nicht zu Dibaeis passen wollen!

    Bild 4: großer Fruchtkörper und Winzling in der Tiefe - der muss mit!


    Den Fruchtkörper aus Bild 4 löse ich heraus. Der gehört sicher das nicht zu der leprösen Flechte!! :gomg:

    Zuhase wird er fotografiert:

    Bild 5 Pilz


    Bild 6+7 Längsschnitt frisch und nach einigen Minuten


    Mitlerweile ist der Längsschnitt grünlich verfärbt.


    Was habe ich da gefunden?


    LG, Martin

    Vielen Dank Ulla,


    für deine Hilfen und ausführlichen Beschreibungen! :gwinken:

    Das macht Spaß und Lust auf mehr Schleimpilze.


    Heute hat sich nicht viel getan. Ich habe zwar Neues entdeckt, aber ob das nicht doch vielleicht ein Gelege ist, wird sich zeigen.


    LG, Martin

    Vielen Dank, Ulla,


    es bleibt spannend!


    Das Plasmodium verteilt sich heute über alle drei Äste und sich über eine der Gelbflechten geworfen.

    Es scheint noch weiter zu wachsen, statt Fruchtkörper bilden zu wollen.


    Kann ich es zum fruktifizieren bewegen, wenn ich z.B. die Feuchtkammer austrocknen lasse?

    Ich möchte gerne vermeiden, dass irgendwannder Schimmel das schöne Plasmodium auffrisst (noch ist hier keiner zu sehen), ehe es von selbst entschließt, Sporen zu bilden.


    Noch besser: In der Nachbarkammer (derjenigen mit den Eibennadeln im Malven-Fruchtstand) hat sich von mir unbemerkt ein Schleimpilz an der Wand einen trocknen Platz gesucht und Fruchtkörper gebildet. Ganz oben wirken sie Fruchtkörper weiterentwickelt (heller, trockener) als weiter unten, von ganz unten kommt vielleicht noch die "Nachhut".


    Die Fruchtkörper sehen für mich aber anders aus als diejenigen auf der Eibennadel. Weiter oben wirken sie trocken/hellgrau:

    Ich denke, das ist schon wieder ein anderer, vielleicht ein Physarium?


    Weiter unten sind die Fruchtkörper noch feuchter und dunkler, zwischen ihnen gelblicher Glibber:


    Kann man die Fruchtkörperbildung bei Schleimpilzen eigentlich triggern?


    LG, Martin

    ... und ich hab gleich noch einen Schleimer gefunden (denke ich)! g:D

    Jetzt geht es wohl Schlag auf Schlag...

    Diesmal in der dritten Feuchtkammer auf einer vergilbten Eibennadel zwischen alten Malvenfruchtständen.

    Die Bobbelchen überall sind wahrscheinlich die Hinterlassenschaften der Springschwänze, die hier überall rumkrabbeln.

    Es geht hier zu, fast wie in Venedig auf dem Markusplatz.


    Enteridium? Didymium?


    LG, Martin

    Vielen Dank, Ulla, für die tolle Eingruppierung!


    Cribaria aurantica sieht tatsächlich genau so aus. Es kann natürlich aus eine verwande Art sein - ich weiß schon...


    LG Martin


    P.S.

    Ich glaube, in der zweiten Feuchtkammer kommt noch was auf mich zu! Ich habe eine der Äste mal ein Stück gedreht, um auf die Unterseite sehen zu können:

    Das ist doch ein Plasmodium, oder nicht? :ghurra:

    Hallo,


    in meiner Feuchtkammer, neben dem vermuteten Arcyria cinerea, ist etwas in die Höhe gewachsen - vielleicht ein weiterer Myxomycet?


    Um halbwegs was auf den Fotos zu erkennen, musste ich am Makroskop die stärkeren Okulare einsetzen, maximal vergrößern und am darübergeschraubten Smartphone nochmal maximal nachvergrößern. Die Fotos sind leider grottenschlecht, weil die Fruchtkörper wirklich winzig sind! Ich hoffe, ich muss mich dafür nicht schämen, ich habe nicht die Ausrüstung wie andere hier. :grotwerd:

    Ich stelle die Fotos trotzdem ein, in der Hoffnung, man erkennt was Brauchbares darauf und jemand kann sagen, was das wohl sein könnte:


    Bild 1

    Diese Fruchtkörper sitzen auf extrem dünnen, langen Stielen (der längste ist vielleicht 1 - 1,5mm lang).

    Der Fruchtkörper dreht sich um seinen Stiel hin und her, wenn er leicht erschüttert wird, während der Stiel sich keinen Deut bewegt!


    Noch zwei weitere Fotos von den drei anderen Fruchtkörpern, etwas weniger stark vergrößert - wahrscheinlich mit Begin von Schimmelbildung:

    Bild 2 / 3


    Ist das vielleicht noch ein Schleimpilz?


    LG, Martin


    P.S. Ich muss schon sagen, so eine Feuchtkammer ist wirklich spannend! :gnicken:

    Vielleicht passiert noch mehr, ehe der Schimmel die Oberhand gewinnt.

    Hallo miteinander,


    vor drei Jahren war ich mit meiner lieben Familie in den Vogesen im Urlaub.

    Obwohl ich mich damals noch nicht sooo sehr für Flechten begeistert habe, finde ich doch unter den alten Aufnahmen von damals Flechtenfotos mit interessante Arten, die hier bei mir zuhause nicht wachsen.


    Hübsche Cladonien:

    Bild 1 (vielleicht C.squamosa)


    Bild 2 (irgendwas C.pyxidata-artiges)


    ... und große Blattflechten, die ungestört ausbreiten können, bis sie in der Mitte schon wieder absterben.

    Bild 3 (ev. Parmelia sulcata über dem Lac de Géradmer)


    Eine der fotografierten Blattflechten kann ich leider überhaupt nicht einordnen. :gkopfkratz:

    Leider habe ich auch nur ein Foto von ihr, aber zum Glück erkennt man auch ein wenig von ihrer Unterseite:

    Bild 4 zeigt eine leicht runzelige, hellgrüne Blattflechte mit dunkelbrauner bis schwarzer Unterseite, die im Moos wächst.

    Ob die graue, kugelige Struktur auf dem mittleren Thallus-Lappen womöglich ein Cephalodium ist, kann man nur vermuten.


    Gefunden habe ich die Felchte damals neben dem Bach "Bouchot" in den Vogesen bei Gérardmer (Höhe irgendwo bei 800-900m üNN.).

    Bild 5 nahe bei Fundort


    Kann jemand diese moosbewachsende Blattflechte aus Bild 4 irgendwie einordnen?

    Leider lässt die Qualität der Aufnahme wieder einmal zu wünschen übrig, aber vielleicht traut sich trotzdem jemand hier, eine Vermutung hierzu äußern.

    Das würde mich sehr freuen!

    Vielen Dank für eure Meinung.


    Liebe Grüße, Martin

    Ja, da ist wahr. Und sie fressen nicht nur Opfer, die größer sind als sie selbst, sondern auch recht wehrhafte, wie Hautflüger beispielsweise.

    Interessanterweise kümmert sich die männliche Fliege in keiner Weise um das Schicksal seiner Partnerin auf deinem Foto. Männer! Ein tolles Beispiel über die Rangfolge der Triebe. Wahrscheinlich wird sich die Spinne bald auch um ihn kümmern.

    LG Martin

    Hallo,


    beim Stöbern durchs Bildmaterial bin ich auf diese schönen Aufnahmen aus dem Mai gestoßen.

    Manchmal findet man beim Spazieren einen besonderen Ort und ist verzaubert...

    Bild 1


    ...und dann, nach einer Weile, sieht man immer mehr Details wie diese:

    Eine elegante, schneeweiße Misumena vatia (Veränderliche Krabbenspinne) lauert auf einer Hypogymnia auf Beute. Ein toller Anblick.

    Bild 2

    Bild 3


    Leider hat sich das Tierchen bald, durch mich gestört fühlend, in seine Flechten zurückgezogen.


    Liebe Grüße, Martin

    Soso, dann sind die also weit verbreitet.


    Ich beobachtete gerade, dass auf dem Ast, auf welchem sich diese Volutellae sich breit machen, die Springschwänze allesamt wie tot wirken.

    Einen Ast weiter, laufen sie munter umher und fressen an den Flechten. Hier zwischen diesen Pilzen aber sieht es so aus:

    Bild 5 mit 2 bewegungslosen, jungen Springschwänzen (adult sind sie grau, wie im nächsten Bild)

    Bild 6 - ob das hier tatsächlich ein Springschwanz war. kann ich nicht sagen, der Farbe nach könnte es einer sein.


    Werden die armen Tierchen womöglich von den Pilzen erst vergiftet und dann vernascht? :gkrass:


    Martin

    Vielen Dank, Matthias.

    Das werde ich gleich mal tun.

    ...

    Tatsächlich, nach Google sehen die genauso aus! Scheinbar sind das coprophile Pilze, was machen die dann auf meinem Ast?


    Cool, nochmals Danke für die Zuordnung!


    Liebe Grüße, Martin

    Hallo,


    ich habe auf einem Kirschpflaumenast (oder Felsenbirne?) aus meinem Garten in der Feuchtkammer seltsame Objekte gezogen.

    Mit bloßem Auge sind die weißen Pünktchen gerade noch zu trennen.

    Ich dachte zuerst an Schimmel, aber dafür hat mir das Zeug unter der Stereolupe eine viel zu definierte Struktur (ich kann natürlich leicht falsch liegen, denn von Pilzen habe ich keine Ahnung):


    Bild 1 der Untergrund, die Astoberfläche wirkt ziemlich schleimig-feucht ...


    Bild 2 Am Rand der Objekte befindet sich ein Kranz aus gleich langen Fäden.


    Bild 3 Die weißen Kugelkörper sitzen offenbar auf kurzen Stielen


    Bild 4


    Eigentlich doch ganz hübsch - was mag das aber sein?


    LG, Martin

    Hallo miteinander,


    ich komme gerade eben vom Fischweiher und habe leider keine frohe Kunde: Der Pächter lichtet dort die Hecken gewaltig aus.

    Deshalb lag vor gut zwei Wochen der Baum so pittoresk am Wasser, und deshalb ist er jetzt auch nicht mehr da.

    Es wurde Kleinholz gemacht, jede Menge Holzschnitt liegt im Form von Baumstücken uns Ästen als Füllmaterial in den Lücken und Bodenwellen, teilweise mit Erde überschüttet - der gesuchte Baum in kleinen Teilen sicher irgendow darunter... g:(



    Ich fürchte, es ist in punkto Wiederfinden nichts mehr zu wollen.

    Schade, tut mir leid, Andreas!

    Aber vielleicht finde ich die Pilzlein dort mal wieder, denn Eines ist gewiss: Die Sporen sind unter uns! :gstrahlen:


    Trotzdem liebe Grüße, Martin

    Danke für die Einschätzung, Andreas.


    Der Baum lag hier direkt am Ortsrand, keine 500m von meiner Wohnung entfernt.

    Die Aufnahme ist allerdings schon ein paar Tage her: 24.6.21

    Vor Übermorgen wird's auch nix, weil ich morgen unterwegs sein werde...

    Meinst Du, es lohnt sich noch einmal vorbeizuschauen?


    LG, Martin


    P.S. Ich sehe gerade, dein Pseudonym Mollisia - aha!

    Hallo,


    vor einigen Tagen kam ich kurz nach einem Regenschauer am hiesigen Fischweiher vorbei, in den ein umgeknickter Kirschpflaumenstamm hineinragte.

    Super Gelegenheit mal die Flechten, die sonst unerreichbar weit oben wachsen zu begutachten.


    Bild 1: umgestürtzte Kirschpflaume


    Als ich die Bilder zuhause kontrollierte, fielen mir am unteren Bildrand graue Pilze auf.

    Bild 2: nasse Flechten, u.a. P. orbicularis, Moos und graue Strukturen - was ist das??

    Bild 3: Graue Pilze; gleiche Stelle, etwas größer, dafür leider unschärfer


    Die Bildqualität ist nicht wie gewünscht, aber vielleicht reicht sie aus, damit die Fachleute hier was Sinnvolles erkennen können.

    Was könnte das sein? Eine Flechte schließe ich zumindest aus, aber wer weiß...


    LG, Martin

    Danke, Peter, für die Bestätigung meines Verdachtes.

    Schön, wenn man nicht mehr dauernd total daneben liegt.


    Bei der Cladonien bin ich mitlerweile der Meinung, dass sie nicht überwachsen wurde: Es scheint wohl solche völlig sorediöse Cladonien zu geben...

    Scheinbar existieren Varianten / Unterarten in der C.pyxidata-Gruppe (nach Wirth ja einer häufigen Cladonien hier im Ländle), C.chlorophaea, die vielleicht ähnlich aussehen kann - oder auch nicht. Cladonien sind schwer!


    Liebe Grüße, Martin

    Hallo Ulla,


    vielen Dank für den Tipp mit dem weißfaulen Holz!


    Hihi, mein erster Schleimpilz, wenn auch mickrig klein, so ist er doch "selbstgezogen".

    Leider habe ich die Vorstadien verpasst.

    Wie ich vermute, geht es jetzt ganz schnell mit der weiteren Reifung!


    Was ist es denn für einer? Arcyria, vielleicht?


    btw: Den Klumpen Hefe-Brötchenpeps entsorge ich jetzt, der Schimmel gewinnt immer mehr die Oberhand.


    Liebe Grüße, Martin